[Linux] Linux Partition mit Partition Magic

Dieses Thema im Forum "Linux & BSD" wurde erstellt von MrMuhKuh, 29. August 2007 .

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  1. #1 29. August 2007
    Linux Partition mit Partition Magic

    Hallo RRler,

    mit der sufu bin ich leider nicht fuendig geworden :(
    mein problem sieht so aus (bisschen laenger die beschreibung ^^ aber nich aufgeben!):
    ich bin gerade dabei Fedora 7 auf meinen rechner zu installieren.

    mein rechner:
    Code:
    ( 1. Phy. Festplatte [C: WINDOWS] [E: 2. Partition])
    ( 2. Phy. Festplatte [D: 1. Partition ])
    Fedora soll auf D: installiert werden. Auf dieser Platte befinden sich nun 60gb frei und daneben noch andere Dateien die recht wichtig sind. --> keine formatierung ^^'

    hab dann man fedora rein geschoben und beim setup sagt der dann als ich die D: Platte ausgewaehlt hab "nicht genuegend platz um /boot zu erstellen"

    tja... was jetzt? ^^


    deswegen wollte ich jetzt mit partition magic eine partition erstellen (~40gb) und dann linux diese logische partition so partitionieren lassen wie er es mag (swap, ext2, ext3 oder so...)

    aber es stellt sich dann die frage, da es in PM8 zur auswahl gibt:

    ==> ??? was soll ich machen??? :*(

    danke und bewertung an alle die sich die muehe gemacht haben das zu lesen und mir zu helfen

    gruss muhkuh
     

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  3. #2 29. August 2007
    AW: Linux Partition mit Partition Magic

    Kannste nich einfach ne Partition ohne Formatierung erstellen ?
    Wenn nich, nimm ext3, Linux macht sich sowieso sein eigenes Ding damit ^^

    Greetz
     
  4. #3 29. August 2007
    AW: Linux Partition mit Partition Magic

    Hi!

    Zu den Dateisystemen:
    NTFS - LinuxSupport gibts erst seit 'Kurzem', und ist teilweise noch 'instabil'. D.h. NTFS nur fuer Windows.
    FAT32 - Sowohl Windows als auch Linux supporten FAT ohne Probleme.
    EXT2/EXT3/ReiserFS - Typische LinuxDateiSysteme. Mittels z.B. 'Explore2fs' auch lesen unter Windows moeglich.
    SWAP - Linux, zum Auslagern.

    Ich wuerde die Partition, die du sowohl mit Linux als auch Windows benutzen willst, auf FAT32 formatieren, das LinuxZeugs auf EXT3, und Windows NTFS.

    Mfg,

    Kolazomai
     
  5. #4 29. August 2007
    AW: Linux Partition mit Partition Magic

    okay thx schon mal an beide. bws sind raus!

    was anderes noch. die linux part. muss schon vor dem restlichen sein oder?

    also

    [LINUX][REST]

    und nich

    [REST][LINUX]

    gruss muhkuh
     
  6. #5 30. August 2007
    AW: Linux Partition mit Partition Magic

    also in den meisten linux zeitschriften wird es so beschrieben dass man erst windows und dann linux installieren muss.ich denk das ist deswegen so, weil windows eine bestimmte anzahl an logischen partitionen annimmt, ich glaube 4) und wenn du linux zu erst installierst, hast du ja gleich 3 logische partitionen auf die festplatte gemacht, was bedeutet dass du den rest für windows nehmen musst, allerdings wird es erst dann problematisch wenn du dein windows auch noch in 2 partionen aufteilen willst, denn dass wird nicht mehr funktionieren.
     
  7. #6 30. August 2007
    AW: Linux Partition mit Partition Magic

    Zuerst Windows dann Linux dann wird auch automatisch das mit dem Bootloader installiert :)
    Ich hatte letztens einen sehr seltsamen Fehler, ich hatte linux (Ubuntu) auf der ersten Sata Platte, und ich wollte Win XP auf die zweite (noch Leere) Platte installieren,, ging aber nicht Windows wollte immer auf die erste, ich hab einfach die linux Platte abgestöpselt ^^
     
  8. #7 30. August 2007
    AW: Linux Partition mit Partition Magic

    Als Reihenfolge empfiehlt sich immer zuerst eine NTFS5/FAT32-Partition für Windows XP.

    Als nächstes packe ich dann immer die SWAP auf die Platte. Dann ist diese weiter vorne und die Zugriffe gehen schneller.

    Dann kannst du anschliessend Deine Root-Partition erstellen (die mit dem / )

    Hier nach kommen dann die /home-Verzeichnisse.

    (Es sei denn, Du unterteilst noch weiter mit /var, /etc und so weiter. Ist aber bei Homeusern nicht nötig).

    Als Bootloader würde ich trotzdem immer den GRUB nehmen. Dort hast Du dann auch später die Möglichkeit, einen anderen Kernel (nach Update oder so) selber auszuwählen. Windows bootet immer den aktuellen. Wenn der kaputt ist, schade...

    Euer BulletNOS.
     

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