Linux zum Booten auf USB-Stick mit Autoconfig

Dieses Thema im Forum "Linux & BSD" wurde erstellt von Brainstorm, 16. Oktober 2005 .

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  1. #1 16. Oktober 2005
    Hi,

    weiß jemand zufällig wie ich ein Linux System basteln kann, dass wie ne Live-CD ist mit Autoconfig und das ganze mit GUI auf nen 1 GB USB Stick zum Booten.

    Und das alles möglichst nicht als ISOlinux sondern normal drauf, sodass Veränderungen beim runterfahren auch mit abgespeichert werden.

    Jemand ne Idee.

    Mir würde es schon reichen wenn mir jemand erklärt wie ich das mit dem Autoconfig hinkriege, und wie ich den Kernel in dem Fall einstellen muss.
     

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  3. #2 17. Oktober 2005
    Dieser USB Stick muss ja wiederrum bootfaehig sein sowie musst du in deinem BIOS einstellen koennen das du von USB Bootest...wenn dies dein BIOS unterstuetzt sollte und dein USB Stick duerfte das ganze kein problem darstellen.
    Ich hab zuhause in meinen Bookmarks ein paar Links zu dem Thema sobald ich dann eben @home bin poste ich sie dir hier mal ;)
     
  4. #3 17. Oktober 2005
    Als Basis könntest du ja DamnSmallLinux benüzen !
     
  5. #4 17. Oktober 2005
    Mein Stick müsste eigentlich bootbar sein.

    Habs schon probiert mit einem Linux Projekt das mir allerdings nicht so ganz gefälllt. Außerdem hats nicht so ganz funktioniert. Als ich von Stick booten wollte kam zwar der GRUB schon aber brachte ne Fehlermeldung. Das heißt ja dann das er schon bootbar ist aber der Grub falsch konfiguriert ist, oder ?

    Als Distri wäre mir natürlich was Gentoo basierendes ganz recht, ist aber im Endeffekt egal. Wichtig ist nur dass es wenn es geht kein Isolinux ist sondern ein festes System (mit Autoconfig script).

    Würde mir natürlich auch so was aus Gentoo selbst zusammenbasteln. Weiß aber nicht welche Stage ich nehmen muss (da das System ja überall laufen soll)
    welche Kernel Config ich machen muss und wie das Autoconfig Script funktioniert. Außerdem muss ich das System abspecken, da schon der 1 GB Stick
    nur bei der Stage und dem Portage voll ist.
     
  6. #5 17. Oktober 2005
    Ein ganzes System vom Usbstick laufen zu lassen ist keine so gute Idee. Usbsticks vertragen nur um die 100.000 Lese/Schreibvorgänge und die sind doch relativ schnell erreicht. Wenn du sowas in der Richtung machst, dann musst du das System daraufhin optimieren, dass so wenig gelesen/geschrieben wird wie nur möglich. z.B. ein Romfile beim booten in das Ram entpacken, dann unionsfs für änderungen im Ram und nur wenn die Kiste runtergefahren wird, alles wieder in ein kleines file gepackt wird.
     
  7. #6 17. Oktober 2005

    Klingt nicht schlecht. Aber ich hab keine Ahnung wie ich das mache. Kleines Howto wäre nicht schlecht.
     
  8. #7 22. Oktober 2005
    Ich bin Jahre zu Spät !! Aber besser spät als nie :)

    Also es gibt ein mega cooles linux für den usb stick und zwar FLONIX !!!!!!!!!!!!!!
    Das gab es mal umsonst aber nun wollen die da knete für haben :(
    Aber ich habe zufällig noch eine umsonst version die ich jedem der sie haben möchte gerne ausleihe ;) bin ja ab und zu im irc
    Flonix braucht nur 68mb auf dem stick
    Der stick wird in FAt formatiert
    Man kann den stick weiter nutzen wie vorher (es sind halt nur 68mb schon voll)
    Grafische oberfläche,e-mail,browser,office,ftp,musik&film player,brennersoftware,bildbearbeitung............................
    Ich selbst habe FLONIX auf einen alten 128mb stick und habe damit schon einige male die daten von windows rechnern retten können
    so ich habe fertig
     

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