Microsofts neuer Windows-Linux-Vergleich

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von TonyMontana, 24. August 2007 .

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  1. #1 24. August 2007
    "Get the Facts"-Kampagne gestoppt

    Microsoft hat seine "Get the Facts"-Seite durch eine neue Seite ersetzt, die tiefgehendere Informationen zu Windows Server, Linux und Unix bieten soll. Damit will das Unternehmen darlegen, warum Windows Server den Alternativen überlegen ist - man konkurriere aber nicht grundsätzlich mit Open-Source-Software.

    Die 2003 gestartete "Get the Facts"-Webseite ist Geschichte. Von nun an nimmt die neue Windows-Server-Compare-Seite ihre Rolle ein und soll über die Vorteile der Microsoft-Produkte aufklären. Allerdings verspricht Microsoft mehr Tiefgang und will auch die Meinungen von Kunden mehr einbeziehen.

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    Mit "Get the Facts" sollte der Linux-Hype durchbrochen werden, heute wolle man detaillierte Informationen bieten, etwa zu Total Cost of Ownership (TCO), Sicherheit und Zuverlässigkeit, heißt es von Microsoft. Man sei davon überzeugt, dass Windows Server ein wertvolles Produkt sei, das langfristig auch kostengünstiger als die Alternativen, inklusive Linux, sei, so ein Sprecher des Unternehmens.

    Warum genau Microsoft "Get the Facts" gestoppt hat, erläutert das Unternehmen hingegen nicht. Vielmehr weist Microsoft darauf hin, dass Open Source ein Entwicklungs- und Lizenzierungsmodell sei, das man selbst anwende. Dies spiegele sich auch in der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Novell, Linspire, Xandros und XenSource wider.

    Der Vergleich zwischen Linux und Windows bezieht sich dann auch nur auf Red Hats Distribution und nicht auf Microsofts Linux-Partner. Die Redmonder führen die üblichen Argumente an, wie sie auch schon bei "Get the Facts" zu lesen waren: Linux-Systeme seien schwerer zu verwalten, Open Source würde nicht zwangsläufig mit standardisierter Software zusammenarbeiten, es würden weniger Sicherheitslücken für Windows bekannt und die meisten Änderungen an einem Linux-System würden die Support-Vereinbarung mit dem Anbieter verletzen.

    Quelle: Microsofts neuer Windows-Linux-Vergleich - Golem.de
     

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