Microsofts Windows-Fahrplan 2006/2007

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von Idefix!, 20. November 2006 .

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  1. #1 20. November 2006
    Nachdem Windows Vista fertig ist, lässt Microsoft erste Details heraus, wie die Entwicklung weitergeht. Neben dem Server und Virtualisierungtechnik steht auch das erste Service Pack für Vista auf dem Fahrplan. {bild-down: http://oas.wwwheise.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.heise.de/newsticker/meldungen/sw-technik/293231189/Middle1/he-test-contentads/zaehler.html/35393335646232303435363231313630?_RM_EMPTY_}

    Die nächste Windows-Variante, die Microsoft auf den Markt bringen will, ist das, woran die Entwickler heute unter dem Namen "Longhorn Server" arbeiten. Zur gleichen Zeit wie der Server soll auch das erste Service Pack für Windows Vista erscheinen. Mit 180 Tagen Abstand möchte Microsoft zudem den ersten Hypervisor folgen lassen, der derzeit unter dem Pseudonym "Viridian" firmiert und Windows quasi ein spezialisiertes Betriebssystem zur Virtualisierung unterschiebt. Erst dann steht der nächste Windows-Client an, also der Nachfolger des demnächst erhältlichen Vista, der nun Vienna und nicht mehr Blackcomb heißt.
    Interessant ist, dass Microsoft das erste Service Pack für Windows Vista gleichzeitig mit dem kommenden (Longhorn) Server in Umlauf bringen will. Der interne Entwicklungsplan sieht vor, für den Server die gleiche technische Basis zu verwenden, auf der jetzt Vista aufbaut. Das könnte für Microsoft das monatliche Geschäft mit den Patches stark vereinfachen, weil man statt zwei oder mehr Varianten nur noch ein Basissystem bedienen muss; bis Windows 2000 war es Microsoft gelungen, Client- und Serversysteme gleichzeitig herauszugeben und auch mit gemeinsamen Service Packs zu versorgen. Ob der aktuelle Plan aufgeht, wird man abwarten müssen.
    Der Zeitplan für den Longhorn Server, dessen offizieller Name zur dritten Beta-Version Anfang 2007 verkündet werden soll, sieht noch mehrere Customer Technology Previews (CTPs) vor; eine stellt Microsoft noch für dieses Jahr in Aussicht. Anfang 2007 soll es auch eine Vorabversion des Hypervisors geben, für den Microsoft XenSource an Bord geholt hat, um ihm Linux-Kompatibilität einzuhauchen. Berichte, nach denen Microsoft auch eine Version des Longhorn Server auf den Markt bringen will, die nur eine geringe Nutzerzahl unterstützt und keine Client-Access-Lizenzen (CALs) erfordert, bestätigen sich bisher nicht. Unwahrscheinlich ist dies trotzdem nicht, denn mit dem Small Business Server und dem Windows-Server auf NAS-Systemen fischen die Redmonder schon länger in diesem Marktsegment.

    Quelle

    MfG Idefix!
     

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