Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Trockeneis*, 13. Dezember 2009 .

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  1. #1 13. Dezember 2009
    http://www.spiegel.de/images/image-40608-panoV9-ssxy.jpg [​IMG]


    Angesichts knapper Kassen und häufiger Demo-Verbote hat die rechtsextreme Szene im Südwesten eine neue Strategie entwickelt: Die Neonazis kapern Veranstaltungen politischer Gegner. Nun ist ein baden-württembergischer SPD-Landtagsabgeordneter ins Visier der NPD geraten.

    Stephan Braun traute seinen Augen nicht. Immer wieder hatte er in den vergangenen Jahren seine Genossen und interessierte Bürger im Südwesten über das Treiben von Rechtsextremen informiert. Nun saßen dem baden-württembergischen SPD-Landtagsabgeordneten genau diese Rechtsextremen gegenüber - mitten im Herzen seines Wahlkreises: Insgesamt 60 Zuhörer waren zu seinem Vortrag über die rechtslastige "Junge Freiheit" in Waiblingen gekommen, davon 40 Sympathisanten der rechtsextremen Szene: "Die haben sich gleich in größeren Gruppen im Raum verteilt und die ganze Zeit über versucht, die Diskussion in ihrem Sinne zu steuern."


    Einige Monate zuvor hatte Braun eine ähnliche Erfahrung gemacht - in Böblingen, wie Waiblingen eine Randgemeinde von Stuttgart. Damals waren etwa 15 Rechtsextreme gekommen. Sie blieben weitgehend unter sich - bis die Veranstalter den Juso-Kreisvorstand zusammentrommelten, der in einer Gaststätte in der Nähe tagte. In Böblingen hinterließen die Störer - darunter Kader der besonders radikalen NPD-Nachwuchsorganisation "Junge Nationaldemokraten" (JN) und autonome Nationalisten - Flyer mit Aufschriften wie "Widerstand lässt sich nicht verbieten" oder "Ihr werdet uns nicht los." Braun ist nachdenklich geworden. Zumal der demokratisch gesonnene Teil des Publikums von der Übermacht der Rechten wie gelähmt gewesen sei. Deren Redebeiträgen sei "zu wenig entgegengesetzt" worden, findet Braun, der von einer "Gratwanderung" spricht: Auf der einen Seite müsse man ein Bewusstsein für die gewandelten Strategien der Szene schaffen, den Demokraten Argumente liefern. Andererseits dürften die Anti-Rechts-Veranstaltungen nicht zur Plattform für die Agitation rechtsextremer Organisationen verkommen.


    "Stephan Braun quälen - NPD wählen"

    Genau das ist das Kalkül der rechten Strategen, die bereits 2003 das Konzept der sogenannten "Wortergreifungsstrategie" entwarfen. NPD-Parteichef Udo Voigt fordert seine Kameraden seither immer wieder dazu auf, Veranstaltungen des politischen Gegners zu unterwandern: "Drängen wir ihnen unsere Gedanken auf, ja zwingen wir sie dazu, sich mit uns, unseren Forderungen und Zielsetzungen zu beschäftigen." Die Strategie ist nicht unlogisch: Da Gegendemonstranten regelmäßig die Durchführung ihrer Veranstaltungen behindern und der klammen Partei zunehmend das Geld für eigene Vorträge fehlt, sollen die NPD-Anhänger Treffen des politischen Gegners besuchen und Thema und Diskussion in ihrem Sinne beeinflussen. Auch so könne man auf die eigenen Themen aufmerksam machen und neue Sympathisanten gewinnen.
    Auch im westfälischen Unna hat man Voigt genau zugehört. Ende November sorgte erst ein massiertes Polizeiaufgebot dafür, dass eine antifaschistische Lesung stattfinden konnte. Kerstin Köditz, Linken-Landtagsabgeordnete in Sachsen, wollte aus ihrem Buch "Und morgen?" lesen, das die nachhaltigen Erfolge der NPD im Freistaat analysiert, sah sich aber 14 jungen Rechtsextremen gegenüber, die die Veranstaltung massiv störten.
    Auch der schwäbische SPD-Mann Stephan Braun, der in diesem Jahr einen 670 Seiten starken Wälzer über die "Strategien der extremen Rechten" herausgegeben hat, ist schon lange ein rotes Tuch für die Rechten. Nachdem die Jusos im Wahlkampf eine CD auf Schulhöfen in seinem Wahlkreis verteilt hatten, verschenkte die JN eine eigene CD mit rechtsextremen Songs. Darauf prangte der Aufkleber: "Stephan Braun quälen - NPD wählen."


    Innerhalb von drei Jahren die Mitgliederzahl verdoppelt

    Mit der rechten Postille "Junge Freiheit" befasst sich Braun ebenfalls schon seit Jahren. In einem Sammelband wies er bereits vor zwei Jahren nach, dass das rechtsintellektuelle Blatt eine Scharnierfunktion zwischen dem rechten Rand des demokratischen Spektrums und rechtsradikalen Kreisen innehat. Neben militanten Abtreibungsgegnern und dem Republikaner-Vorsitzenden Rolf Schlierer äußerten sich in den vergangenen Monaten auch einige CDU-Politiker in der "JF". Die Motive sind dabei unterschiedlich. Manche geben Interviews, weil sie das Blatt noch innerhalb des demokratischen Spektrums verorten. Andere tun es offenbar aus Naivität. So gab sich Andreas Popp, stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei, die Blöße, er habe die Zeitung nicht gekannt - im Netz recherchiert hatte er offenbar auch nicht.
    Auch die Waiblinger CDU-Stadträtin Susanne Gruber gab der Postille ein Interview, in dem sie bereitwillig Sätze formulierte, die ähnlich klangen wie manches, was man in der "JF" seit deren Gründungstagen liest: "Ich sehe in unserer Gesellschaft zu wenig Bewusstsein für die Gefahren des Linksextremismus", sagt sie dort und kritisiert die Ausrichtung der Jugendkulturwoche "Bunt statt braun", die ausschließlich vor den Gefahren des Rechtsextremismus warne. Dabei sei der Linksextremismus genau so gefährlich. Linksextreme Gewalt, so die Kommunalpolitikerin, gebe es in ihrem Wahlkreis nicht. Die Linkspartei sei aber sehr erfolgreich.
    Dass die Waiblinger Jugendkulturwoche sich mit dem richtigen Thema beschäftigt, zeigt ein Blick auf die Fakten. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich im Südwesten eine rechtsextremistische Szene etabliert, die immer ungenierter auftritt. Die "Jungen Nationaldemokraten" haben innerhalb von drei Jahren ihre Mitgliederzahl im Südwesten mehr als verdoppelt, mehr als jedes vierte JN-Mitglied wohnt derzeit in Baden-Württemberg.


    Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren - SPIEGEL ONLINE

    Einfach nur Traurig... Innerhalb von drei Jahren die Mitgliederzahl verdoppelt
     

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  3. #2 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Immerhin, .... bisschen schlauer sind sie ja geworden.
    Das sie dazulernen können, das ist wohl das einzig Positive an dem Pack. :D

    Besonder bei den jungen Leuten können Sie sich gut Eindruck machen und das ist das Traurige. Die sollten sich mal ordentlich zweite Weltkriegs Dokus etc. geben und mal aufwachen.
     
  4. #3 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    könn die nichma das heidnisch wegmachen und sich zu irgendwas anderen bekennen?


    kann ja nich sein das die sich noch aufs Heidentum berufen...
     
  5. #4 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Ein Bekannter von mir ist bei den Jusos aktiv und zudem noch Jugend- und Auszubildendenvertreter (JAV) in seinem Betrieb. Das Unternehmen hat ca. 2 Monate vor der Bundestagswahl bekannt gegeben, dass es 350 Mitarbeiter entlassen will.

    Die Belegschaft hat dann natürlich zusammen mit dem Betriebsrat/JAV angefangen für die Arbeitsplätze zu kämpfen, hat Demos und Kundgebungen organisiert, etc.

    Bei einer Kundgebung ist die NPD aufgetaucht und hat Flugblätter verteilt auf denen meinem Bekannten vorgeworfen wurde er würde zu Lasten der Mitarbeiter Wahlkampf für die SPD betreiben. Ein wirkliches trauriges Beispiel von Dummheit und Ignoranz, schließlich war der Typ ja selber von dem Arbeitsplatzabbau betroffen und hatte somit ein persönliches Interesse für sich und seine Kollegen zu kämpfen.

    Die werden immer dreister! :angry:
     
  6. #5 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    die taktik haben sie sich doch von der antifa abgeguckt. die machen sowas doch schon seit jahren
     
  7. #6 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    ich denke dass die jugend darauf reinfällt,
    die dneken sich dann:
    bohr sind die cool
    und wählen die dann oder lassen sich beeinflussen.
    aber zur npd, diese taktik ist garnicht mal so schlecht,
    so kommen sie in den medien ohne geld auszugeben.
    aber das sie ihre mitgliederzahlen verdoppelt haben,
    ist echt mies 8o
     
  8. #7 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    die frage die ich mir immer wieder stelle ist doch, wieso man solchem gesocks überhaupt nocht so viel aufmerksamkeit gibt. bei jedem kleinen ruck in der rechten szene gibts einen aufschrei, dabei ist klar das die Partei und ihre lächerlichen pseudo-jugendorganisationen niemals auch nur einen hauch von einfluss auf die namhafte politik werden nehmen (ortschaftsräte lass ich mal ausm vor :D ).

    vielleicht wär es besser die partei und ihre anhängsel mit schweigen zu strafen, um ihnen nicht noch eine plattform zu bieten. dadurch das man immer gegen sie ist und sie verteufelt, zieht man charakterlich nciht gefestigte jugendliche eher noch zu der partei, denn was verteufelt wird ist doch ungemein interessanter.


    b2t: Scheiss drauf. Hin oder her, 90% in DE sind klug genug um nicht auf solche Demagogen reinzufallen. sollen sie doch, bringen tut es ihnen im grunde nichts. die erfahrungen in der vergangenheit haben uns gelehrt zu was politische extreme führen!

    Im gegenteil: Die Partei demontiert sich doch andauernd selbst.
     
  9. #8 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Also ich weiss nicht ob das der richtige weg ist. Ich mein auf der einen seite ihnen keine Platform bieten ist sicher eine gute idee. Aber sie zu ignorieren... naja.

    Es gibt da diesen Spruch. Wer nicht bereit ist aus der Geschichte zulehrnen muss sie wiederholen. oder so.

    Ich finde da eine Aufklärungsstrategie besser. Ich mein mann muss jetzt nicht ewich viel über die einzhlen gestörten veranstaltungen erzählen sondern grob die Zeile der NPD und wie sie diese erreichen wollen. Bei vielen sachen führt sich die Patei vor einem Geschichtlichen hinter grund eh ad absurdum.

    Beeindruckend finde ich immer wieder die Geschichtliche verklärtheit dieser gestallten. Die glauben einfach meist an die irgend welche völlig Falschen dogmen.

    Ich glaube aber nicht das man die NPD zerstören kann ich mein die gurken doch shcon seit dem Ende des zweiten Weltkriegs rum. Mal unter diesem mal unter jenem Namen.
     
  10. #9 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    habe bzgl. der jf ein wenig im netz gesucht und bin auf folgende stellungnahme gestoßen:

    Zwei Nachträge zur Presseschau
    11. Dezember 2009 | Sezession im Netz | Erik Lehnert

    Auf zwei wichtige Beiträge möchte ich noch schnell hinweisen. In negativer Hinsicht auf den Artikel „Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren“. Ich weiß nicht, welche Assoziation gemeinhin mit dem Wort „drangsalieren“ verbunden ist. Aber ich dachte an feuchte Keller, in denen Neonazis ihre Gegner foltern.

    Aber weit gefehlt: Die Rechtsextremisten „drangsalieren“ ihre Gegner, indem sie deren Veranstaltungen besuchen und dort mitdiskutieren. Offenbar sind die „Gegner“ argumentativ so schwach auf der Brust, daß ihnen der Besuch schon wie ein Drangsal (Nötigung) vorkommt.

    Um zum positiven Teil des Nachtrags zu kommen. Von Robert Spaemann ist heute ein Interview erschienen, das in den meisten Punkten so weise ist, daß ich nicht umhin kann, es zu empfehlen. Als Kostprobe seine Antwort auf die Frage, warum nach Ende des Kalten Krieges die klassischen muliethnischen Gesellschaften „in die Luft flogen“:

    Ich deute das so, dass die Demokratie allein – ohne andere eingeprobte Sicherungen – für solche multiethnischen und multikulturellen Kulturräume wohl doch nicht immer die beste aller Lösungen parat hat. Denn der reinen Demokratie wohnt ja immer der Hang inne, dass eine Mehrheit die Minderheit drangsaliert. In der Demokratie zählt der Mehrheitswille des Volkes – und wenn die Mehrheit des Volkes rabiat ist und sich durchsetzen will, dann kann sie das machen. Das Mehrheitsprinzip kann also durchaus auch zu Terror und Tyrannei führen. Wer sagt, das sei doch undemokratisch, ist blauäugig. Auch Exzesse sind überhaupt nicht a priori undemokratisch. In Bosnien hat das Zusammenleben funktioniert unter dem Kaiser in Wien. Es hat funktioniert unter dem Diktator Tito, und es hat – da kann man sagen, was man will – im Irak unter Saddam Hussein funktioniert. Im Irak haben die Christen anderthalb Jahrtausende friedlich mit der großen muslimischen Mehrheit gelebt. Jetzt, wo das Land demokratisiert wird, werden sie verjagt.​


    Quelle: Sezession im Netz
    -

    artikel wie dieser im aktuellen spiegel langweilen mich nur noch... hat die qualitätspresse solche denunziationskampagnen wirklich nötig? sind da objektivität und neutralität noch gegeben? ich glaube nicht...


    drei treffende leserkommentare zum artikel und zum kampf gegen rechts:

    quelle beider leserkommentare

    quelle
     
  11. #10 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Also das sich die Mitgliederzahl so erhöh zeigt doch auch die Stimmung bei uns im Land. Ich persönlich halte generel nichts von Extremismuss egal von welcher Seite. Aber wenn wir sehn das viele und vorallem junge läute sowas "cool" finden sollten wir da gegenarbeiten..

    Generel kann nen bischen Patriotismuss ja nichts schaden, aber Nazis NEIN.

    Ich denke mal ein weiterer grund für den zuwachs ist, dass wir oft den Satz "scheiß Deutscher" zu hören bekommen. Das fördert nicht gerade das gute Zusammenleben
     
  12. #11 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Bin nicht der Meinung, dass die treffend sind. Denn du glorifizierst bzw. hast Verständnis für das, dass Leute wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabgesetzt oder diskriminiert werden.

    Da die Kommentare die extrem Nationalsozialisten (welche die obrigen Dinge durchaus ausführen auf unterschwellige und meist indirekten Art) verteidigen und du die Kommentare als treffend bezeichnest.
     
  13. #12 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Was ist daran in irgenteiner Weise positiv daran? - Die Gefahr besteht darin, dass die Arbeitslosen immer mehr zuwachs von wirklich gut Ausgebildeten bekommen und dadurch besser arbeiten können. Es gibt Informatiker, Buchhalter, Mechatroniker und und und die jetzt ziemlich sauer sind und einige sogar die Schuld auf die Ausländer schieben. Die sozialen Parteien verlieren an Stärke und die NPD gewinnt an Stärke.

    Es fängt ja wieder ganz Toll an mit uns.
     
  14. #13 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Im Grunde genommen ist das Vorgehen der Rechten doch gar nicht so dumm.
    Während die Linken Vollidioten immer wieder Demos der Rechten stören und mit Krawall für Aufsehen sorgen, in den Nachrichten hört man nur noch was von linken Autonomen, bekommen die Rechten doch mehr Sympatisanten.
    Und nicht dass ihr denkt ihr wähle Rechts. Ich sprech mich deutlich gegen Rechts- und Linksextremismus aus!

    Naja eigentlich ist die NPD gerade am zerbrechen. Die Partei ist pleite, sie kann sich null organisieren und wenn sie als verfassungswidrig eingestuft werden sollte, hat Deutschland erstmal Ruhe vor einer "größeren" rechten Partei.
    Außerdem hat Die Linke ihr bestes Ergebnis bei der Bundestagswahl eingefahren. Obwohl ich das ziemlich traurig finde.
     
  15. #14 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Autsch *****, so langsam stellst du dich in eine ganz ganz dunkle Ecke, Rechtsradikalismus relativieren ist nen ganz böses Eigenfoul, nur um den verhassten Klassenfeind links eins auszuwischen...
     
  16. #15 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    wo habe ich denn rechtsradikalismus relativiert? rührt diese idiotische unterstellung vielleicht daher, dass ich nicht denke, dass die jf eine nazizeitung sei? da sieht man mal, wie leicht du zu beeinflussen bist. du lässt die anderen die arbeit für dich machen und übernimmst einfach deren meinung... nur weil ein spd-mann, der übrigens kontakt zur linksextremen szene pflegt, sagt, die jf sei rechtsradikal, muss ich dem noch lange nicht zustimmen :rolleyes:

    in deutschland ist, wie man unschwer erkennen kann, alles verboten und untersagt, was keinen platz im "antifaschistischen" '68er-weltbild findet.

    ist doch lächerlich, dass der staat gelder für einen kampf gegen einen angeblichen rechten feind führt, obwohl in berlin aufgrund hirnverbrannter linker chaoten jeden tag autos brennen.

    diese ganze antifa-:poop: erinnert mich zunehmend an eine linke ss, die jeden vernichten will, der eine abweichende meinung besitzt.

    aber danke chryzzle, dass du meinen beitrag wieder ein mal absichtlich missverstanden, verdreht und mir erneut etwas komplett sinnloses unterstellt hast.

    du bist hinter meinen beiträgen her, wie so ein beschissener stalker, versuchst jedes mal einen negativen kommentar abzulassen - egal, ob sinnlos oder nicht - und schreibst selbst nichts eigenes zum eigentlichen thema.
    -

    @DrBloomberg:
    ich habe verständnis für das, was in den leserkommentaren steht; für nichts mehr und für nichts weniger. rasse, ethnie oder religion kommen da doch überhaupt nicht vor.
     
  17. #16 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Du hast mit Verständnis der Kommentare auch direkt Versändnis dafür, da die Leserkommentare Verständnis für Rechts haben.
     
  18. #17 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    das ist schwachsinn. mir ist egal, wer die leute sind, die leserkommentare verfasst haben, und mich interessiert ihre eigene intention nicht.

    das von ihnen geschriebene wort erhält trotzdem meine zustimmung. es ist vollkommen egal, mit wem diese leute sympathisieren; ihre worte sind dadurch nicht weniger wahr.

    zu deiner komischer argumentationsweise ist mir glatt folgendes zitat eingefallen:

    „Ein Standpunkt wird nicht allein dadurch diskreditiert, dass er zufällig von Hitler geteilt wurde.“
     
  19. #18 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    wie er noch alle seine posts mit hitler in verbindung setzen will, so so.
     
  20. #19 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    :rolleyes:

    eigentlich ist das schon spam, was du betreibst.

    „Ein Standpunkt wird nicht allein dadurch diskreditiert, dass er zufällig von Hitler geteilt wurde.“ - Leo Strauss, deutsch-amerikanischer Philosoph jüdischer Abstammung

    ignoraten wie dich finde ich einfach nur zum kotzen. du willst das zitat gar nicht verstehen, sondern siehst nur hitler und versuchst mir auf irgend eine undefinierte weise zu unterstellen, dass ich mit hitler ode rechtsradikalen symphatisiere. naja, jeder halbwegs rational denkende mensch sieht, dass du nur billige taschenspielertricks betreibst und argumentieren nicht gerade deine stärke ist.
     
  21. #20 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Es gibt auch Hausrecht. Einfach rauswerfen, das Nazigesindel.
    Kann eigentlich nicht so schwer sein.
    Mit Nazis diskutiert man nicht, dass hiesse, dass sie berechtigte Anliegen hätten, über die man diskutieren könnte.

    @*****: hör endlich auf, Juden als Alibi für Deinen Mist zu benutzen.
     
  22. #21 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Der Einzige der sich hier leicht beeinflussen und blenden lassen hat bist du.
    Du beschimpfst den Spiegel als linksradikale Zeitung, machst unterschwellig deutlich, dass jeder Linke ein radikaler Autonomer ist der Autos anzündet und verharmlost die real existierende Bedrohung von Rechts.
    Und nur weil in der JF nicht in jedem Artikel "Heil Hitler" oder "Ausländer Raus" steht, heißt das noch lange nicht, dass es kein rechtes Käseblatt ist.
    Immer wenn sich irgendjemand gegen Rechts ausspricht, wird in dieser Zeitung der Finger gehoben um erst die rechte Gefahr zu verharmlosen und danach auf die Linken zu zeigen, die ja so viel schlimmer sind. Es geht hier aber nicht um Links. Für mich ist das Pseudo-Intellektuelles, paranoides Handeln und jetzt überleg mal was du hier im Thread machst?
    Du wertest erst die Gefahr von Rechts ab und danach zeigst du auf die Linken, also scheinst du ja von der JF sehr erfolgreich weichgespült worden zu sein.

    Achso und bei so einem Scheiß wie Rechtsradikalismus hört der Spass ganz einfach auf, dagegen muss vorgegangen werden, mit Steuergeldern, mit Nachdruck und von mir aus auch mit undemokratischen Mitteln. Und nur ein bißchen "braun" gibts nicht, So ein Schmierblatt wie die JF gehört genauso bekämpft wie der arbeitslose Nazi-Skin der physische Gewalt anwendet, weil es eben ein und der Selbe Abschaum ist!
    Und da du hier ja ständig versuchst Rechtes Gedankengut Salonfähig zu machen und das ganze immer schön hinter deiner lächerlichen Fassade der Scheinbaren Intelligenz und Bildung versteckst, bist du eben auch nur der Arbeitslose Nazi-Skin, weil eure ganze Bande nämlich aus ein und dem Selben Unvolk besteht!
    Kein Fußbreit den Faschisten!
     
  23. #22 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    ahahaha geil :lol: :lol:

    so schnell wird man in deutschland in die rechtsradikale ecke gedrängt. lachhaft, wie mir du und andere unterstellen wollen, ich sei rechstradikal oder ein arbeitsloser skinhead-nazi.

    und das, nur weil ich nicht der meinung bin, dass die junge freiheit eine rechtsradikale zeitung sei. wäre sie das nämlich, dürfte sie nicht mehr verkauft werden.

    ich werte rechte gewalt nicht ab, ich betrachte einfach die fakten: linke gewalt nimmt kontinuierlich zu. gerade in der hauptstadt gibt es deutlich mehr linke gewalt als rechte.

    auf die einzelnen punkte werde ich ganz sicher nicht eingehen. ist mir zu blöd.

    glücklicherweise gibt es hier im board noch eine gegenkraft zu leuten wie euch...
     
  24. #23 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren


    Wegen solchem Geschwätz halte ich dich für einen Rechten, besser einen dummen, paranoiden Rechten.
    Und die Sache mit dem Nazi-Skin hast du nicht verstanden, ich meine damit das für mich alle Rechten gleich sind und Udo Voigt für mich auf der gleichen Schwelle steht, wie Leute die Asylbewerberheime anzünden...
     
  25. #24 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Für mich 3. Klasse Viehwaggon, Endstation Dachau, bitte. Ich bin schließlich Abonnent der JF. Sei doch mal etwas undemokratisch und bejahe meinen Vorschlag.
     
  26. #25 13. Dezember 2009
    AW: Neue Neonazi-Strategie: Wie Rechtsextreme ihre Gegner drangsalieren

    Oh gott war das klar, dass genau so ein billiger Post kommt...
    Aber feier du noch ein wenig den Held in deiner Signatur...
     

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