Neue Weltordnung: jetzt oder nie?

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von raid-rush, 25. März 2019 .

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  1. #1 25. März 2019
    Die wirtschaftliche Globalisierung wird von den Geistern der versäumten politischen Globalisierung eingeholt. Das forcierte Wachstum auf Kosten von Umwelt und Klima geriet aus den Fugen und die Zukunft steht auf der Kippe. Systematische Probleme häufen eine Krise nach der anderen, Regierungen sind Ratlos. Nicht nur das der weiter angefachte Konsum unverantwortlich ist und ein "weiter, mehr" nicht mehr möglich ist, sondern auch die natürlichen Grenzen der Umweltressourcen treten in den Vordergrund . Ein globaler Abschwung ist kaum vermeidbar. Darum ist jetzt der beste Zeitpunkt eine Neue Weltordnung in Gang zu bringen.


    Patient: Leben auf der Erde

    Ziel: Lebensqualität auf der Erde erhalten und Leid mindern.

    Bedrohung: Umweltzerstörung, Klimawandel, Krieg

    Folge: Hunger & Durst, Artensterben, sinkende Lebensqualität

    Ursache: Umweltschädlicher Konsum bei wachsender Bevölkerung

    Behandlung: Ressourcenverbrauch des Konsum reduzieren


    Maßnahmen:
    - Herunterfahren des Konsumsystems.
    - Verteuerung von fossilen Brennstoffen - in Folge werden Erdölprodukte wie Plastik teurer und der Verbrauch reduziert.
    - Eine intakte Umwelt ist Ziel aller Lebewesen und auch deren Recht auf eine faire Rohstoffnutzung.
    - Luft- und Wasser-Verschmutzung/Verbrauch sowie Klimagase müssen stark sanktioniert/begrenzt werden.

    Die Auswirkungen/Folgen der Maßnahmen würden ohnehin in ähnlicher Form kommen, denn der globale Wirtschaftswandel wird seine Folgen genauso haben. (Geldentwertung/Arbeitsplatzabbau)

    Folgen:
    - Transport wird teurer, zu Gunsten von regional und saisonal.
    - Individualverkehr wird stark rückläufig
    - Viele Konsumprodukte werden verschwinden
    - Müllproduktion wird Rückläufig
    - Weniger Arbeitsplätze nötig
    politisch:
    - Unzufriedene Bevölkerung


    Lösungen:
    - Arbeitsbeschaffung in der Pflege für Mensch und Umwelt
    - Mehr Zeit für Bildung und politische Bildung, um die Maßnahmen zu Verstehen
    - Globale Zusammenarbeit, in allen Bereichen.

    Umsetzung:
    Übernahme der Technologie und damit Kontrolle über Regierungen
    - Medien übernehmen für Indoktrination
    - Massenüberwachung
    - Entwaffnung der Bevölkerung


    So oder So, Die Ratlosigkeit gegenüber der Zukunft und die Situation der stolpernden Weltwirtschaft wird für eine anhaltende und noch verstärkte Geldflut sorgen.


    Beispiele:
    - Immer mehr Haustiere, deren Fleischkonsum viele Klimagase verursacht (wie ein Mensch)
    - Wahnsinnige globale Agrarpolitik die Fleischkonsum ins absurde fördert und Anbauflächen für Energiepflanzen verschwendet.
    - Individualverkehr, alleine die Rohstoffe die dafür gefördert und verarbeitet werden sind unvorstellbar, dazu noch der Verbrauch an fossiler Energie. Ebenso Schifffahrt/Flugverkehr.
    - Überfischung der Meere
    - diverser Konsum, Kleidung/Elektronik/Plastik

    All das lässt sich über den Markt regeln, in dem die Preise stark erhöht werden - das wäre schnell erreicht durch eine starke Geldentwertung - welche verstärkt würde durch steigende Energiekosten.
    Den Menschen ginge es immer noch gut, Medizin und Bildung alles wäre noch vorhanden, lediglich der Konsum wäre eingeschränkt. Doch das wird wohl so schwer zu vermitteln wie einem Baby den Lutscher wegnehmen, ohne das es Geschrei gibt.


    Fazit:
    Erdöl im Boden lassen - führt zu steigenden Energiekosten - führt zu Preissteigerung - führt zu weniger Konsum.
    Tierfuttermittel stark besteuern führt zu hohen Fleischpreisen und weniger Fleischkonsum.
    Rückgang der Kaufkraft führt zu weniger Konsum und damit weniger Abholzung sowie Rohstoffabbau etc.

    Mehr Zeit für Soziale Kontakte, Ehrenamtliches. Wachsen einer neue Philosophen- und Denker-Kultur, Entwicklung der Gesellschaft anstelle von Rückschritt durch zunehmend egoistischen und oberflächlichen Medial-Brainfog der emotional überflutet und abstumpft.


    Der Klimawandel wird massiv unterschätzt. Die Schäden durch Missernten, Dürre, Eiszeit und Unwetter sind unkalkulierbar. Das CO2 das Freigesetzt wurde, benötigt Millionenjahre um wieder gebunden zu werden, die Veränderungen der Luftzusammensetzung sind also für menschliche Zeitfenster irreversibel. Die Dynamik durch freisetzen von weiteren Klimaprozessen ist enorm. Auftauende Permafrostböden und Tiefseeeis setzen enorme Mengen Klimagase frei und beschleunigen den Klimawandel enorm.

    Schön wäre wenn viel Zeit bliebe das nach und nach in die Gesellschaft einzupflegen und den Wandel zur Vernunft voranzutreiben. Doch leider wird das zu lange dauern und darauf zu hoffen, das jeder seinen Konsum so einschränkt und ändert das es ausreicht ist utopisch zu glauben. Ich kenne die Folgen und Konsumiere dennoch mehr als gut wäre, von daher kann ich bezeugen, dass die Selbstverantwortung und Realisierung der Dringlichkeit nicht gegeben ist, daher wird sich global gesehen auf diesem freiwilligen, demokratischen Wege nichts ändern und schon gar nicht rechtzeitig.

    Daher müssen die Politik und Konzerne und Machthaber davon überzeugt werden, diese Maßnahmen durchzusetzen, auch wenn wir sie dafür verteufeln werden.

    Derzeit ist genau das Gegenteil der Fall, die Politik will alles tun um das Rad am rollen zu halten, mehr Geld, billiges Öl, billige Rohstoffe, um den Konsum zu fördern um die Wirtschaft und damit Arbeitsplätze zu erhalten.
    Das Haus brennt und der Hamster versucht immer noch in seinem Laufrad davon zu rennen.
     
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  3. #2 26. März 2019
    Klein und Bio sind sehr sehr viel Energieintensiver als Transport. Besonders der Verzicht auf Glyphosat ist umweltschädlich und Energieintensiv.

    Wer bezahlt das? Nahezu der gesamte Bundeshaushalt geht für "Soziales" als Geschenk an Migranten drauf. Da ist kein Spielraum mehr. Im Gegenteil, der Sozialstaat wird uns allen das Genick brechen.

    Komplett lächerlich, zumal der Alkoholikerstaat und fast gesamte Arabien nix anderes besitzen als Öl und Gas. Auch Lateinamerika hat nix außer Rohstoffe. Viel Spaß wenn du denen die einzige Einkommensquelle nimmst.

    Fleischkonsum pro Kopf sinkt in den Industriestaaten schon seit vielen Jahren.

    Was denkst du wer Konsumprodukte, Rohstoffe, Fahrzeugteil, Maschinen usw. herstellt?

    Führt dazu das die Einnahmen vieler Länder auf 0 sinken. Saudi Arabien hat zum Beispiel die dümmste Bevölkerung des Planten und ohne Öl gar nichts mehr.

    Futtermittel werden fast komplett selbst angebaut.

    Ich halte ihn für massiv überschätzt.

    LOL - jetzt führt "der Klimawandel" zur Eiszeit, wie in rotzdummen Filmen. Wüsten gehen zurück, CO2 ist vorwiegend Pflanzennahrung,... der Klimawandel hilft der Landwirtschaft.
     
  4. #3 27. März 2019
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2019
    Das zeigt sich, wenn die (Öl)Energiekosten steigen und die vom Steuerzahler bezahlte und subventionierte Straße auf eine Maut komplett umgelegt würde.

    Geld spielt da ohnehin keine Rolle, die Zentralbank wird das finanzieren. Es werden weltweit millionen Jobs verschwinden, das System was wir kennen ist so oder so nicht dafür ausgelegt und schon gar nicht für Bevölkerungsrückgang. Von daher spielt die klassische Frage, wer finanziert das, eh keine Rolle in der Zukunft.

    ist schön, ist nur immer noch zu viel. Dann sind sie halt Vegan und der Hund frisst dafür doppelt so viel. Und das was bei uns weniger wird, wird halt wo anders dafür mehr. Einfach zu lösen, Preise rauf drehen der Markt regelt es. Es wird schlicht an den falschen stellen Subventioniert nur weil der Pöbel dann wütend wird wenn das Essen teuer wird. Einfach etwas Opium ins Wasser oder sie an die Front schicken, und als Übeltäter einfach irgend etwas anderes benennen, hat schon immer funktioniert.

    Die Wüstenländer haben eh keine Zukunft... die müssen ja alles Importieren, deren gesamtes Bevölkerungswachstum hängt vom Import ab und das sie Öl verkaufen können. Die können sich gleich drauf einstellen das sie Schrumpfen werden. Spätestens wenn das Öl weg ist oder im Krieg.

    Genau das ist die Zukunft der Wüste, die werden wieder ein kleines Dorf mit 10 Einwohnern und 7 Dattelpalmen und 3 Kameln und sie werden Glücklicher sein als jetzt. Oder der Klimawandel hilft ihnen mit höherem Niederschlag.

    Weil bisher keine Umwelt-Steuer bezahlt werden muss. Wer Feinstaub freisetzt oder Wasser verschmutzt oder verschwendet soll dafür zahlen. Gleiches gilt beim Abbau von Rohstoffen, gibt keine Umweltsteuer, einfach rausholen was geht. Alleine der Grundbesitz erlaubt es ihnen in vielen Ländern, das kann und darf nicht sein.
    Umwelt kann man nicht besitzen, die gehört allen Lebewesen. Eine Bereicherung darüber, nur weil man Anspruch erhebt und sich Raubbau als Recht auf erworbenen Grund kaufen kann, unfassbar.

    Hast du dich mal mit dem Klima, Luft und Wetter sowie Meeresströmungen auseinandergesetzt? Dann wüsstest du, dass eine Eiszeit in Nordeuropa wahrscheinlich ist, als Folge eines extrem schnellen Temperaturanstiegs. Der Golfstrom wird durch das Schmelzwasser der Polarregion stark beeinflusst und abgeschwächt. Die Höhenwinde verändern sich schon jetzt massiv (Problem für Flugverkehr, steigende Spritkosten ständig verlängerte/geänderte Routen), so das gewisse Warmluftströmungen und Kaltluftströmungen verändern.

    Überleg dir mal wie schnell sich die Temperatur ändert im Wetter, nur wegen etwas Wind aus Norden? Überleg mal woher diese Energie kommt und wie wichtig warme Luft ist bzw warmes Wasser aus Süden. Zudem nimmt die Kraft dieser Veränderungsdynamik zu, durch die Erwärmung steigt die Energie in der Luft an weil mehr Wasser gespeichert ist und damit mehr Energiedifferenz. Die Folge erheblich heftigere Stürme und extrem Wetter.
     
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  5. #4 29. Mai 2019
    Wieso sind die Diskussionen hier so System-Immanent und Kurzsichtig ?

    Ihr müßt euch aus den alten Denkstrukturen befreien, bevor Ihr in der Lage sein könnt zu sehen und wirklich etwas zu verändern, bzw. auch nur Ansatzweise Vorschläge machen zu können, mit den sich etwas anfangen lässt.

    Deine Vorschläge "Admin" beißen sich total mit deiner Signatur, aber schick ruhig Leute los, damit sie sich an der Front gegenseitig Killen .... (das alleine lässt schon ahnen, wessen Geistes Kind du bist) und dieses Rezept hat ja auch Jahrtausende lang gewirkt, weswegen wir ja auch keine kritische Lage haben.
    Und die toten lassen sich ja dann auch gut als Dünger wieder in den Boden einarbeiten.

    Und Bora, mit seinen konservativ mittelalterlichen Ansichten ist da auch keine "Cure of the World".

    Und dann das ewige Geschrei nach "Wer soll das bezahlen" -----
    Jetzt mal Budha bei de Fische, alles was aus dem Boden wächst, wächst, weil das v. diesem Planeten zugelassen wird. Da brauchste kein Geld für , sondern Aussat Wasser und Mutterboden und Liebe , und wenn nix mehr wächst, weil alles Kaputt ist, kannst du das auch nicht mit Geld Reparieren, sonder nur mit Energy und gutem Willen.

    Wenn Ihr euren eitlen Disput hier wirklich ernst nehmt, seid Ihr noch Meilenweit v. eine Lösung entfernt.

    Grütz,
    ein leicht angewiderter
    KK
     
  6. #5 1. Juni 2019
    An welcher Stelle oder "Idee" ist denn der Ansatz zu "Kurzsichtig" oder "System-Immanent"? Sicherlich sind die Ideen dazu extrem unpopulär sprich unbeliebt und niemand will das, heißt aber nicht nur weil es unangenehm und schwierig ist, der falsche Ansatz wäre...

    Entweder (Umwelt&)Ressourcen einsparen, was bedeutet das jeder deutlich weniger Konsumieren kann oder die Anzahl an Konsumenten stark reduzieren. Letzteres oder Beides würde sich mit einem Weltkrieg erledigen. Nur das ist leider wohl der dümmste und unangenehmste Lösungsansatz... doch auf den wird es hinauslaufen, wenn man ersteres nicht durchsetzen kann und die Menschen sich nicht zur Vernunft erzieht oder zwingt lassen. Doch das sollte man wenigstens versuchen, hinterher könnte man dann zumindest mit gutem Gewissen sagen, zurecht ist der Mensch (auf die Masse bezogen) ausgestorben.

    Krachen wird es leider sehr wahrscheinlich, die Handlungsspielräume sind enger geworden und die Zeit zum Eingreifen wird immer kürzer.
     
  7. #6 10. Juni 2019
    Dann werden viele Grüne sehr erstaunt sein. Wird allerdings nicht kommen da nur weltweit möglich. Die Chinesen lachen sich tot über die Klimareligion in Europa.

    Der weltweite Bevölkerungsrückgang der ab 2060-2070 kommen wird ist eigentlich ein Supergau für das System. Da der Wohlstand aber viel schneller steigt als die Menschen abnehmen wird das den Kapitalismus noch viele Jahrunderte befeuern.

    Ja, da reichen 2 Sekunden Googlen und festzustellen das dieser behinderte Al-Gore Eiszeitschwachsinn einfach nur dumm ist das man einfach nur kotzen möchte. Ich zitiere mal Wikipedia: "Nicht vorhersagbar."

    Ich bin Vielflieger. Geändert hat sich die da letzten 20 Jahre nix.
     
  8. #7 10. Juni 2019
    Was denn genau ist kaputt? Teile von Ostdeutschland die sozialistische Umweltzerstörung erleben durften? Wo genua kann ich in Deutschland nichts mehr anbauen? Wieso ist da nix kaputt nach 80 Jahren industrieller Landwirtschaft?
     
  9. #8 11. Juni 2019
    Reicht auch EU-Weit, da ohnehin fast alle Länder die keine Autolobby haben eine entsprechende Maut haben ebenso wie hohe KFZ-Steuern und die Straße nicht so derbe subventionieren wie DE. Gleiches gilt auch für Tempolimit etc... ist reines Marketing für die Autolobby und wird irgend wann fallen, wie die kollabierende Autoindustrie selbst.

    Der Chinese hat übrigens selbst große Probleme mit dem Klimawandel aber noch mehr mit Umweltverschmutzung und die sind schwer darauf bedacht was zu ändern, weil ihnen die Luft ausgeht. Zudem wird deren Landfläche durch Wüsten bedroht was durch den Klimawandel verstärkt wird. Die Chinesen sind real gesehen also mehr am Klimaschutz interessiert als die Russen oder die USA.

    Wird sich so oder so ändern und anpassen müssen, ist halt ein Problem wenn du ein System hast wie ein Schneeballsystem. Zudem könnte ein effektiver Weltkrieg das Vorwegnehmen. Die neu entwickelten Miniatombomben ("Infestors" de: Verseucher) mit der hohen Eindringtiefe abgeworfen auf entsprechende Ölfelder und Krieg zwischen Wachstumsregionen, würde sicherlich auf Anhieb den Klimaprozess eindämmen und die Umweltzerstörung reduzieren.

    Ja die Aussicht aus dem Fenster ist sicher die gleiche :crazy: Ich esse auch mein Eis und es schmilzt seit 20 Jahren gleich, das ist ein Beweis dafür das es keinen Klimawandel gibt o_O lol
     
  10. #9 15. Juni 2019
    wisst ihr noch damals, als george walker bush der schlimmste präsident war? gute alte zeiten...
     
  11. #10 12. Juli 2019
    Interessant wie eine linke Studie bestätigt wie der Kapitalismus die Armut ausradiert:

    Neue Uno-Studie: Wo Armut zu Hause ist - SPIEGEL ONLINE - Politik

    Das Ergebnis der Forscher: Außer Nigeria machten alle Länder in den vergangenen Jahren signifikante Fortschritte. Allein in Indien gab es 2016 217 Millionen weniger arme Menschen als noch 2006.

    Und auch die ärmsten 40 Prozent der Bevölkerung wurden in der Regel nicht abgehängt, wenn man den multidimensionalen Index betrachtet. So machten laut Studie in neun der zehn Ländern die ärmeren Bevölkerungsschichten sogar größere Fortschritte als die Gesamtbevölkerung.


    Das muss man sich mal vorstellen. Dramatisches Bevölkerungswachstum und trotzdem immer weniger Arme. Das ist der Segen des Kapitalismus.
     
  12. #11 12. Juli 2019
    Die Armut ist auch durch das schnelle Wachstum des Kapitalismus entstanden, u.a durch die Kollonialisierung. Es ist plausibel das sich der Kapitalismus am schnellsten effektiv zeigen kann, vor allem in einer Phase wo es noch viel aufzubauen gibt und die Nachfrage an diversen Gütern sehr groß ist.

    Das Verhältnis zwischen menschlicher Kreativität sowie Intelligenz, und dem Technologiestand und der Produktivität sind nicht unendlich. Das bedeutet zu früher Zeit war enormes Potential das ausgeschöpft werden konnte. Heute leben wir in Zeiten, in denen menschliche Gedankenleistung an ihre Grenze stößt und die Entwicklung aufwendig und komplex wird, so dass sich diese Fortschritte auf Monopole begrenzen werden.

    Nach mal, es gibt keinen zweifel daran, dass der Kapitalismus ein erfolgreiche Entwicklung in Sachen Wohlstand und Produktivität gezeigt hat, aber ebenso hat das alles seine Schattenseiten und die Geister namens Umweltzerstörung, Verschmutzung und Klimawandel holen uns ein.

    Es ist ganz klar, das der Kapitalismus welcher auf ein solides Wachstum angewiesen ist und wachsenden Ressourcen Hunger erzeugt, bei einer endlichen "Erde" an seine grenzen stoßen wird und das zu Konflikten führt.

    Das hat jetzt nichts damit zu tun, das wir einen Sozialismus oder irgend sonstiges einführen sollten, was Schwachsinn wäre, sondern das wir die Probleme erkennen und uns auch politisch und systematisch weiterentwickeln müssen für eine nachhaltige Zukunft.

    Kapital ist völlig irrelevant es geht lediglich um die Nutzung der globalen Ressourcen/Umwelt - das man allen das gleiche gibt und alles verteilt ist ebenfalls Kontraproduktiv, das würde nur zu enormer Umweltbelastung führen. Es soll dennoch einen langfristigen Ausgleich geben damit eine globale Annäherung möglich wird. Letztendlich soll die Welt ja irgend wann zusammenarbeiten und das geht nicht wenn zu gravierende Unterschiede da sind. Das wird natürlich ewig lange dauern vll 150 Jahre und länger dennoch ist das ein wichtiges Langzeit Ziel.

    Um die Umwelt zu schützen, müssen die starken und reichen Nationen vorlegen und hohe Umweltstandards schaffen. Über den Freihandel kann man diese Standards dann von seinen Partnern einfordern. Trump macht genau das gleiche nur umgekehrt, er nutzt den Volkswirtschaftshebel um die Welt zu Spalten, er erpresst seine Partner um jeden Fortschritt einer gemeinsamen Welt zu schädigen.

    Wenn dieser Strohkopf noch einmal gewählt wird, wird die USA gespalten und Regierung entmachtet. Es gibt bereits einen großen Widerstand und organisierte Technokraten, darunter einige wirtschaftsstarke Staaten (Kalifornien) die sich dann abwenden und aus der USA "austreten" USAXIT - natürlich nur temporär bis man die Dummokratie in den griff bekommt.

    Glücklicherweise sind in Europa einige Technokraten dran, sich Schrittweise an Reformen zu wagen und die Politik Marionetten der Lobbys unter Druck zu setzen. Die von mir ebenfalls geforderte CO2 Steuer/Emmisionshandel wird kommen. Auch wenn der Verkehrsminister Andreas BeScheuert sich für die Automobillobby einsetzt und so hofft Arbeitsplätze zu erhalten, zeigt das nur wie unwissend dieser arme Mann ist. Wie schon häufiger erklärt gibt es keinen Ausweg, die Sättigung ist erreicht der Irrsinn des subventionierten Individualverkerhs wird enden. Die Arbeitsplätze sind so oder so weg, genauso wie in der Kohle, und es werden keine vergleichbaren Jobs kommen, das ist garantiert so wie das es keine Rente mehr geben wird auf Staatsanleihen basierend.

    Die Verzögerungsstrategie ist dennoch nachvollziehbar aber nicht zielführend, die sollten die Leute einfach in Frührente schicken und gut ist. Dank des demographischen Wandels gibt es dann ohnehin nicht so viele Junge Leute. Die Jobs müssen also nicht ersetzt werden. Der Bildungssektor und die Dienstleistung sind das einzige was sinnvoll ausbaufähig ist.

    Wäre die Welt unendlich groß, (so wie früher), wäre der Kapitalismus auch weiter funktional und sehr bequem, da er sich an den niederen Trieben des Menschen orientiert.

    Unsere Spezies hat sich aber schnell ausgebreitet und vermehrt und dabei verschwenderischer gehandelt, als der technologische und geistige Fortschritt, sowie die Erdressource es zulässt. Der Kapitalismus ist das Spiegelbild der Gesellschaften (oder des "schlechten im" Menschen?), er ist unfähig sich selbst zu verstehen und sich selbst zu kontrollieren.
     
  13. #12 12. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2019
    die neue weltordnung könnte mal mein zimmer aufräumen. sieht aus wie sau hier!

    und wenn nicht, danke merkel!
     
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  14. #13 15. Juli 2019
    Falsch - der Kapitalismus hat die Armut, dort wo er sich entfalten durfte, rasend schnell ausradiert. Kannst dir ja mal anschauen was nach dem Zusamenbruch der SU in Afrika folgte. Eine rapider Rückang von Hunger, Kindersterblichkeit etc.

    Wir sind uns aber alle einig das der Sozialismus in Sachen Umweltzerstörung und Verschmutzung 1.000x schlimmer war?
     
  15. #14 16. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juli 2019
    Ich würde nicht sagen schlimmer, weil er so unerfolgreich war das er in der Quantität nicht mithalten könnte, dennoch wäre die Umweltzerstörung im Sozialismus sicher deutlich gravierender gewesen. Umweltschutz spielte in beiden Systemen eine zu geringe Rolle und ist immer noch nur zweitrangig. Die Zukunft hat weniger Gewicht, als die gegenwärtige dummokratische Macht der "Wohlstandserhaltungsfaschisten", die versuchen uns einzureden, dass der Wohlstandskonsum und Arbeit wichtiger sind als Umwelt. Die Wahrheit wird nicht ausgesprochen und die Konsequenzen die kommen werden nicht angegangen. Den Menschen klar machen, dass der (Konsum)-Wohlstand so nicht weiter gehen kann und auch die ewige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nicht zielführend ist.

    Kein Machthaber schert sich um die Umwelt, weil allen die Wirtschaft und Wachstum wichtig ist, weil sonst das Volk rebelliert... Politik steckt in der Zwickmühle der menschlichen Unfähigkeit für die Zukunft zu handeln. Genetisch sind unsere Triebe und Instinkte nicht ausgelegt für langfristiges Denken, weil es für das täglich Überleben des Tiermenschen nicht nötig ist. Doch Heute ist das anders, wir können kein System erfolgreich halten, welches auf niederen Trieben und sog. "Freiheiten" beruht - da die Unverunft im Mensch überhand gewonnen hat, beflügelt durch eine oberflächlichen Konsumwelt.
     
  16. #15 6. August 2019
    Die Trump Politik wird zu einer anziehenden USD Inflation führen. Die derzeit Überkauften Anleihen mit sinkender Rendite würden dann wohl trotz Zinssenkung nicht mehr weiter gefragt. Für die US-Renten wäre das äußerst ungünstig. Es brodelt in den USA - ein Land mit enorm vielen Waffen in Privatbesitz. Trump spaltet das Land immer weiter und eine Wiederwahl ist nicht unwahrscheinlich - damit steigt das Risiko für gewaltsame (Massen) Auseinandersetzungen.

    Ob ein Klimakollaps überhaupt noch ohne extreme gesellschaftliche "Einschnitte" zu verhindern ist, bleibt fraglich. Ebenso ob die Maßnahmen um die Klimaziele zu erreichen nicht zu Konflikten führen in einem System, dessen Säulen auf Umweltzerstörung basieren und so die eigene Tragfähigkeit untergraben wird.

    Den Konsum effektiv Einreduzieren geht vermutlich am besten mit einer starken Kaufkraft Senkung bzw Geldentwertung, eine Konsumgestellschaft mit Dummokratie wird das kaum überstehen.

    Anstelle zu versuchen den Wohlstand/Konsum immer weiter zu steigern, sollte eher mehr Leistung/Geld in die Forschung/Bildung gesteckt werden und in medizinische und soziale Qualität. Das wäre auch für die Gesellschaften und deren Zukunft gesünder.
     
  17. #16 8. September 2019
    Wie viel Oel im Golf von Mexiko auslaeuft waere bestimmt interessant zu wissen. Dann sind da noch die Walstrandungen, wohl zum einem durch extrem Sonar ausgeloest das dazu benutzt wird um die Weltmeere zu durchleuchten, also U-Boote zu lokalisieren, und Unterwassersprengungen fuer seismische Untersuchungen der Erdkruste, suche nach Erdoel halt. Den Tieren platzt wohl einfach das Trommelfell. Schlecht fuer das Gleichgewicht und das Sonar. Dann sind da noch diese Plastikstrudel in den Weltmeeren und dazu die seit Jahrzehnten aufrecht gehaltene Luege das unser Export von Wertstoffmuell nach Asien auch nur ein kleines bisschen mit Umweltschutz zu tun haben koennte. Das der Sozialismus pro Kopf vielleicht schlimmer als Kapitalismus ist, das sieht vielleicht so aus, persoenlich sicher bin ich mir da aber nicht mehr. Aber das der Kapitalismus insgesamt der Umwelt staerker zusetzt, ich denke das ist klar.

    Das wird dir vielleicht so eingeredet, mir wahrscheinlich auch aber es scheint doch wohl eine Gruppe von Menschen zu geben die den Durchblick hat.

    Abgesehen davon, deine Auslegungen koennen nur Geburtenkontrolle als letzte Konsequenz haben. Dafuer braeuchte es aber auch wohl eine geeinte Welt, mindestens. Aber ich schaetze dann wuerde es der Elite schnell zu langweilig werden, denn die besten Spielzeuge sind immer noch *****n (<- Frauen die ihren Koerper verkaufen (muessen)) und Soldaten.
     
  18. #17 21. Januar 2020
    Vermutlich übertreibe ich da etwas mit dem unkontrollierten Instinkt getriebenen Menschen... vermutlich könnte der Mensch das alles sehr gut kontrollieren und hält das aus, Zivilisation gibt es ja. Nur scheinbar verliert der Mensch den Weitblick wenn vor ihm eine Wand aus Konsum steht, unter der begraben liegt ein Schild auf dem steht: Bildung und Aufklärung.

    Es wäre sehr schade wenn das nötig wird, weil das ein Beweis für das Scheitern des Systems oder der Politik ist. Geburtenkontrolle sollte nicht nötig sein wenn die Gesellschaft entsprechend "geformt" ist. Doch wenn das nicht passiert, gibt es die Option, sich unbeliebt zumachen mit Freiheitsberaubung wie einer Geburtenkontrolle, die viel Leid verhindern könnte. Oder man lässt es einfach laufen und den nach Freiheit schreienden Menschen in sein verderben springen, Hunger, Krankheit und Krieg sind die logische Konsequenz einer zu schnell wachsenden Population.

    Ebenso wird der Mensch viel Leid erschaffen, weit mehr als jeder Weltkrieg, und viel Länger, wenn er die Umwelt langfristig schädigt oder gar eine Dynamik im Klimawandel auslöst die er nie mehr Kontrollieren kann. Die Leute die behaupten der Mensch wird schon etwas Erfinden das zu lösen, haben leider nicht verstanden das das Klima weit komplexer ist und jeder Ansatz der Möglich wäre nicht ohne weitere Folgen bleibt. Das sind alles absolute Notlösungen die selbst starke Nebenwirkungen haben würden. Die Erfindung von Lösungen auf technologischer Basis sind nicht Linear.

    Wenn der Apfel vom Baum fällt ist es zu spät. Ich kann ihn wieder hin hängen, mit einem Faden anbinden, er wird aber vergammeln. Ich kann einen aus Plastik aufhängen das löst das Problem vermeintlich optisch, doch wir werden feststellen, es wird nicht wie vorher und jeder Versuch wird scheitern und ggf. sogar weitere Nebeneffekte haben.

    Verschlüsselungen funktionieren nach dem ähnlichen Prinzip... Ein Beispiel, die Erfindungen um CO2 zu speichern durch irgend welche Luftfilter. Angenommen das soll einen Effekt haben, dann müsste ja ab sofort jedes Auto jede Maschine die CO2 Produziert hat, jetzt CO2 im selben Maße wie es Ausgestoßen wurde wieder Speichern und das dann viele Jahre lang... alleine diese Maschinen zu Produzieren würde so viel CO2 erzeugen, das die Maschine dann erst mal sich selbst Neutralisieren muss. Zudem ist der Umkehrprozess von CO2 zu C eben nicht Exotherm (Energie erzeugend) sondern genau umgekehrt es braucht auch noch Energie... hier sehen wir schon, führt zu nichts.

    Die einzige Geräte das das kann ist die Pflanze mit der Photosynthese, und damit die das was heute Ausgestoßen wird direkt neutralisieren könnte, (also nicht mal das der Vergangenheit) müsste man die Erde komplett mit Bäumen bepflanzen jeden Millimeter - dann wären wir bestenfalls Klimaneutral. Damit die Biomasse wieder gespeichert wird, also quasi wieder zu Kompost, Torf, Braunkohle oder Erdöl wird müssten tausende von Jahre vergehen um das CO2 aus der Luft zu bekommen, was wir in 100 Jahren freigesetzt haben.

    Schauen wir uns die Realität an: das was mehr werden müsste (Wald), brennt gerade alles ab und wird immer weniger und weniger...

    Sind wir mal ganz realistisch, der Zug ist abgefahren. Der Mensch hat es verkackt und begreift es immer noch nicht. Der Klimawandel wird eine langwierige Katastrophe mit Massensterben hervorrufen. Die Eigendynamik des Klimawandels ist vermutlich schon so weit fortgeschritten das selbst die utopische Vorstellung einer zeitnahen Klimaneutralität nicht mehr ausreicht um heftige Folgen abzuwenden.

    Das jetzige System wird am Klimawandel scheitern und zerbrechen, die Neuordnung könnte viele Jahre Krieg bedeuten.


    Davos - Trump: weiter so! Und man muss sich vor Augen halten, die halbe Bevölkerung stützt diese Meinung - und das sind jetzt mehr als noch vor seiner Wahl - und dann soll man sich auf die Demokratie verlassen?

    Das was jetzt an Umdenken stattfindet hätte vor 30 Jahren anfangen müssen, jetzt bleiben nicht mal 5 Minuten, bis die Glocke vom BigBang sich in seine Theorie zerlegt.

    Wenn er wenigsten mal endlich den roten Knopf mit der Aufschrift "Start WorldWar Game" drücken würde dann würde das der nächsten Zivilisation viel Zeit ersparen. Immerhin ist der Planet vielleicht nur noch 1 Milliarde Jahre bewohnbar :crazy:.
     
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  19. #18 26. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 26. Januar 2020
    Doomsday Clock: noch 100 Sekunden zum Weltuntergang

    Mit drei Faktoren begründen die Wissenschaftler ihre Warnung vor der Selbstzerstörung des "Homo Sapiens". Den Klimawandel sehen sie bestätigt, da 2019 eines der wärmsten seit dem Start offizieller Temperaturaufzeichnungen gewesen sei. Die öffentliche Aufmerksamkeit für die Klimakrise sei zwar im vorigen Jahr vor allem aufgrund starker Proteste junger Menschen rund um die Welt gewachsen, parallel täten die Regierungen aber zu wenig, um die große Herausforderung (rechtzeitig) zu meistern.

    Die Zunahme von Desinformation im Internet stimmt die Experten pessimistisch. Das Informationsökosystem, von dem die Demokratie und die öffentliche Entscheidungsfindung abhänge, werde ständig untergraben, was die Bedrohungen noch vergrößere.

    via Doomsday Clock: Nur noch 100 Sekunden vor dem Weltuntergang

    Kurz gesagt, die Wissenschaftler glauben nicht das die Demokratie die nötige Kraft hat um die Probleme zu lösen. Aufgrund der fehlenden Aufklärung und der Vernunft (oder geschönt "Desinformation") der Bevölkerung die Probleme sich noch eher verschlimmern.

    So bewerte ich die Situation ebenfalls.

    Der Klimawandel kann in wenigen Jahren so heftig zuschlagen, dass die globale politische Stabilität aufgrund vieler Faktoren weiter schwindet. Was das bedeutet kann man an der Vergangenheit ablesen.

    In ein paar Jahren wird Deutschland nicht mehr Land der Wälder und Wiesen sein... der Wald ist schon bis Dato zu 50% gestorben und wird noch weiter eingehen. Die Wiesen und Anbauflächen sind Ausgelaugt, die Wasserspeicherkapazität ist deutlich gemindert durch immer niedrigeren Humus Anteil und Verdichtung. Bald wird in Deutschland das Grundwasser für die landwirtschafliche Bewässerung genutzt, was dazu führt, dass die Grundwassermenge abnimmt und dadurch die Verdünnung von Dünger und Abwässer sowie Pestizide abnimmt und somit die Wasserqualität enorm sinkt. (gleichzeitig nimmt der Zulauf von weiteren Giften noch zu, diese sind jetzt schon im Boden und sickern die nächsten Jahre erst nach...)

    Die Gletscher die Flüsse und Seen speisen, verschwinden immer schneller, nicht nur wegen der Temperatur, sondern hauptsächlich weil sie im Winter nicht mehr ausreichend wachsen. Es ist viel zu trocken. Weniger Schnee auf der Erdoberfläche bedeutet weniger Reflexion was auch wieder mehr wärme bedeutet.

    Und wenn dann mal Wasser/Schnee kommt, gleich alles auf einmal... das wird vom Boden nicht aufgenommen sondern gleich über Flüsse/Oberfläche ablaufen, hilft also nichts gegen Dürre.

    Ein weiterer Faktor den der Mensch nicht beeinflussen kann: Sonnenaktivität. Was aber insofern auch unwichtig ist, weil wir das nicht ändern können. Dennoch vll ein Argument um die eigenen Faktoren besser unter Kontrolle zu bekommen.


    Aber mit etwas Glück im Unglück rettet uns der Klimawandel vor der Eiszeit:
    Q: Eiszeit-Rätsel gelöst: Darum wird die Erde alle 100.000 Jahre lebensfeindlich | The Weather Channel

    Doch da es sich hier um Zeitliche Abstände von 40.000 Jahren handelt, ist fraglich ob wir jetzt nicht "ausversehen" viel zu früh unser CO2 verschossen haben :D Daher halt ich das Zitat für etwas optimistisch. Aber gut, zumindest stimmt es, dass der Klimawandel und das CO2 was wir raushauen einige tausend Jahre da bleibt.


    Klima hin oder her, ganz davon abgesehen wollen wir doch auch noch sauberes Wasser und saubere Luft in der Zukunft. Das Klima wird vll ein paar hundert Millionen Menschen das leben kosten, aber die es überleben werden sich eher über das Gift in der Umwelt ärgern.


    #KlimaHysterie
     

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