Neueste Technik

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft & Forschung" wurde erstellt von CanHurry, 19. September 2013 .

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  1. #1 19. September 2013
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2013
    Ich wollte jetzt nicht extra für jedes ein neues Thema eröffnen. Hier nun die wichtigsten Neuerungen.

    Google Autonome Autos - Das bringt die Zukunft

    Autonome Autos - Das bringt die Zukunft - YouTube

    Drohnen-Luftaufnahmen ohne Wackler

    Drohnen-Luftaufnahmen ohne Wackler - YouTube

    Modell-Hubschrauber per Gedanken steuern

    Modell-Hubschrauber per Gedanken steuern - YouTube

    Automatic verwandelt Autos in "Smart-Cars"

    Automatic verwandelt Autos in Smart-Cars - YouTube

    Roboter für Ferndiagnosen vorgestellt

    Roboter für Ferndiagnosen vorgestellt - YouTube

    Spionagehubschrauber Simulus GH-306

    Spionagehubschrauber Simulus GH-306.Video im Praxis-Test - YouTube

    Forscher zeigen insektenartigen Roboter

    Forscher zeigen insektenartigen Roboter - YouTube

    Google Glass auf der Google I/O-Konferenz 2013

    Google Glass auf der Google I/O-Konferenz 2013 - YouTube

    Putzroboter Roomba 780 & Scooba 390 im Praxistest

    Putzroboter Roomba 780 & Scooba 390 im Praxistest - YouTube

    Computex 2013: Eye-Tracking soll Autofahren sicherer machen

    Computex 2013: Eye-Tracking soll Autofahren sicherer machen - YouTube

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    Wie sind eure Meinungen zu den verschiedenen Dingen, welche haben euch am besten gefallen, welche seht ihr eher skeptisch gegenüber?
     

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  3. #2 20. September 2013
    AW: Neueste Technik

    Wäre Stark dafür, wenn du das regelmässig hier rein posten würdest.

    Finde ich gut :thumbsup:
     
  4. #3 20. September 2013
    AW: Neueste Technik

    Staffel 05 Folge 256 - Donnerstag: Neue Exoten - Galileo - TV Serie - MyVideo

    Ersten 2 Minuten.

    Das neue Iphone kommt nun auf den Markt und kann nun viel mehr als nur eure Koordinaten bestimmten. Betreibt ihr auch Self Tracking und lasst alles von euch aufzeichnen? Leistungssteigerung, mehr Zeit, bessere und schnellere Diagnosen für die Gesundheit. Wie ist eure Meinung zu Self Tracking? Steht ihr dieses Jahr auch wieder Schlange um direkt das neueste Iphone zu erhaschen?
     
  5. #4 25. September 2013
    Zuletzt bearbeitet: 25. September 2013
    Boeing baut Kampfflugzeug zur Drohne um

    QF-16: Boeing baut Kampfflugzeug zur Drohne um - Golem.de

    Boeing baut Kampfflugzeug zur Drohne um

    Boeing hat mehrere außer Dienst gestellte Kampfflugzeuge zu Drohnen für realistisches Kampftraining umgebaut. Piloten der US-Luftwaffe sollen gegen die unbemannten Flugzeuge Luftkampfmanöver fliegen.

    Der US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern Boeing hat ja schon einige Drohnen gebaut: die mit Wasserstoff betriebene Phantom Eye beispielsweise, den Robocopter A160T Hummingbird oder die streng geheime Weltraumdrohne X-37B Orbital Test Vehicle, die schon 15 Monate lang um die Erde gekreist ist. Gemeinsam ist ihnen, dass sie als unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle) entwickelt wurden. Boeings neue Drohne hingegen war einmal ein bemanntes Flugzeug.

    Boeing hat mehrere Kampfflugzeuge vom Typ F-16 Fighting Falcon des US-Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Lockheed Martin zu UAVs umfunktioniert. Sie wurden so modifiziert, dass sie vom Boden aus ferngesteuert werden können. Die als Boeing QF-16 bezeichneten Drohnen sollen als Ziele für Luftkampfmanöver eingesetzt werden. Sechs F-16 sind zu UAVs umgebaut worden.
    Erstflug der QF-16

    In der vergangenen Woche hat Boeing eine QF-16 zum ersten Mal starten lassen, wie das Unternehmen jetzt erst mitgeteilt hat. Die QF-16 war vom Luftwaffenstützpunkt Tyndall im US-Bundesstaat Florida aus gestartet. Gesteuert wurde die Drohne von zwei Piloten auf dem Stützpunkt.

    Sie ließen die Drohne bis in eine Höhe von 12.200 Metern aufsteigen. Die Höchstgeschwindigkeit betrug Mach 1,47 - das entspricht etwa 1.800 Kilometern pro Stunde. Daneben flogen sie auch diverse Luftkampfmanöver wie eine Fassrolle oder ein Split S. Bei diesen Manövern seien Kräfte von 7 g aufgetreten. Möglich seien aber Manöver mit Kräften bis zu 9 g. Solche Kräfte können Menschen nur schwer aushalten.

    Aus Sicherheitsgründen wurde die QF-16 bei ihrem Flug über dem Golf von Mexiko von zwei bemannten Flugzeugen begleitet. Das UAV hatte zudem einen Selbstzerstörungsmechanismus an Bord, der betätigt worden wäre, wenn die Drohne außer Kontrolle geraten wäre.
    Veraltete Drohne

    Zuvor hatte die US-Luftwaffe Luftkampfübungen mit der Drohne QF-4 durchgeführt, einer umgebauten McDonnell F-4 Phantom II, das Flugzeug stammt jedoch aus den späten 1950er Jahren. Die QF-16 stelle ein Ziel dar, das sich eher wie aktuelle Kampfflugzeuge verhalte, erkläre Boeing.

    Boeing will ab Ende des Jahres QF-16 bauen. Die F-16 stammen vom Flugzeugfriedhof auf dem Luftwaffenstützpunkt Davis-Monthan bei Tucson im US-Bundesstaat Arizona und sind seit Jahren nicht mehr im Einsatz. Die erste QF-16 etwa war vor 15 Jahren außer Dienst gestellt worden.

    QF-16: Boeing baut Kampfflugzeug zur Drohne um - Golem.de
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    Video im Link. Bilderbuchlandung + Geschwindigkeiten im G Bereich die kein Mensch ohne Bewusstlosigkeit überstehn würde.

    Bald brauchst man keine Piloten mehr, dann wird alles ferngesteuert und weitere Jobs werden an den Nagel gehängt.
     
  6. #5 26. September 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    AW: Neueste Technik

    Nanochips: Wissenschaftler bauen ersten Kohlenstoff-Computer - SPIEGEL ONLINE

    Nanochips: Wissenschaftler bauen ersten Kohlenstoff-Computer

    8dytxt42.jpg
    {img-src: //s1.directupload.net/images/130926/8dytxt42.jpg}

    Winzige Röhren: Die Leiterbahnen des Rechners aus Kohlenstoff-Nanoröhren, aufgenommen mit einem Elektronenmikroskop

    Wer leistungsfähigere Computer herstellen will, muss immer mehr Schaltkreise auf einem Mikroprozessor unterbringen. US-Wissenschaftler haben dafür eine neue Methode gefunden: Nanoröhren sollen das gängige Silizium ersetzen.

    Amerikanischen Computer-Ingenieuren ist ein Durchbruch bei der Herstellung von neuartigen Mikrochips gelungen. Ein Team von der kalifornischen Stanford University hat erstmals einen Rechner aus Kohlenstoff-Nanoröhren gebaut. Die Experten stellten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Nature" vor.

    Mikrochips bestehen normalerweise aus Silizium. Die Wissenschaftler hoffen, dass Chips mit Kohlenstoff-Röhren eine höhere Leistung erzielen, ohne mehr Platz zu benötigen. Nach dem Mooreschen Gesetz, das nach dem Intel-Mitbegründer Gordon Moore benannt wurde, verdoppelt sich die Anzahl der Schaltkreise auf einem Chip alle 18 Monate. Bei der Umsetzung dieser Leistungssteigerung stoßen die Chiphersteller aber mit der herkömmlichen Silizium-Technologie an Grenzen.

    20 Standardbefehle fehlerfrei ausgeführt

    Die Nanoröhren sind zylinderförmige Gebilde, die aus einer einzigen Lage Kohlenstoffatome aufgebaut sind. Sie können besser als jedes andere bekannte Material Wärme ableiten, weshalb die aus ihnen gebauten Transistoren höhere Spannungen und Temperaturen aushalten als Siliziumtransistoren.

    Der nun vorgestellte Kohlenstoff-Rechner habe 20 Standardbefehle fehlerfrei ausgeführt, schreiben die Stanford-Ingenieure. Er umfasse 178 Transistoren, die jeweils aus 10 bis 200 Nanoröhren bestehen. Ein üblicher Mikrochip böte fünf derartigen Computern Platz.

    Noch ist die Technik aber nicht ganz ausgereift: Der Kohlenstoff-Computer rechnet mit einem Bit und einem Befehl, während heutige Computer 64 Bit und viele Befehle gleichzeitig verarbeiten können. Zudem verwendeten die Stanford-Ingenieure einen veralteten Aufbau, um Transistoren zu sparen.
    Nanochips: Wissenschaftler bauen ersten Kohlenstoff-Computer - SPIEGEL ONLINE
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    Wird sich diese Technik durchsetzen?
     
    1 Person gefällt das.
  7. #6 27. September 2013
    AW: Neueste Technik

    Auto bremst Unaufmerksame

    Dieses Auto fährt nur, wenn der Fahrer konzentriert ist. Der trägt ein BCI, das seine Hirnaktivitäten misst. Ist der Fahrer unaufmerksam oder achtet nicht auf die Straße, bremst das Fahrzeug ab.

    Unaufmerksamkeit ist eine häufige Unfallursache. Der Automobilverband Royal Automobile Club of Western Australia (RAC) will das ändern: Fahrer sollen ihr Auto nur dann bedienen, wenn sie sich darauf konzentrieren.

    Attention Powered Car - etwa mit Aufmerksamkeit angetriebenes Auto - nennen die Australier ihr Projekt. Dessen Fahrer trägt eine Gehirn-Computer-Schnittstelle, (Brain Computer-Interface, BCI). Die ist mit dem Bordcomputer des Autos, einem Hyundai i40, verbunden. Das BCI misst die Gehirnaktivitäten des Fahrers und erlaubt ihm, entsprechend seiner Aufmerksamkeit, das Auto zu fahren.
    Bremsen bei Unaufmerksamkeit

    Konzentriert sich der Fahrer auf die Straße und den Verkehr, erlaubt das System, die volle Fahrleistung auszunutzen. Stellt das System hingegen fest, dass er nicht aufmerksam ist oder etwas anderes macht, bremst das Fahrzeug automatisch langsam ab, bis es eine Geschwindigkeit von etwa 15 Kilometern pro Stunde erreicht hat.

    Bei dem BCI handelt es sich um das Epoc von dem Unternehmen Emotiv, das auch zur Spielesteuerung eingesetzt werden kann. Es hat 14 Sensoren, mit denen es die Aktivität im vorderen Bereich, an den Schläfen, am Scheitel sowie in den Wahrnehmungsbereichen misst.
    Abgelenkt, unkonzentriert, müde

    Auf diese Weise kann das System feststellen, wenn der Fahrer, abgelenkt ist, etwa weil er gerade telefoniert, sich am Radio zu schaffen macht oder an etwas anderes denkt. Außerdem erkennt es an den Augenbewegungen und der Häufigkeit des Augenzwinkerns, wenn die Konzentration nachlässt, der Fahrer ermüdet oder mit seinen Gedanken abschweift. Schließlich ist es mit einem Gyroskop ausgestattet, das erfasst, ob der Fahrer auf die Straße schaut oder seinen Kopf etwas anderem zuwendet.

    In den vergangen Jahren passierten immer häufiger Unfälle, weil Autofahrer unkonzentriert oder unaufmerksam seien, erklärt der RAC. Unaufmerksamkeit sei im Bundesstaat Western Australia inzwischen die dritthäufigste Ursache von tödlichen Unfällen.
    Aufmerksamkeit für Unaufmerksamkeit

    Das Powered Vehicle ist ein Prototyp, um auf das Problem aufmerksam machen sowie es weiter zu erforschen. Ziel ist etwa, herauszufinden, welche Aktivitäten die Aufmerksamkeit beeinträchtigen und in welchem Maße.

    Dass ein solches System auch serientauglich ist, dürfte eher fraglich sein: Andere Verkehrsteilnehmer würden sich wohl sehr wundern, wenn Autos plötzlich unmotiviert abbremsen.

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    BCI: Auto bremst Unaufmerksame - Golem.de

    Video in der Quelle. James Bond Auto haben wir schon fast. Fehlt nur noch das man am Schlüsselbund das Auto steuern kann.
     
  8. #7 21. Oktober 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    AW: Neueste Technik

    Wristify Nie mehr frösteln dank Temperatur-Armband

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    {img-src: http://s14;directupload;net/images/131021/zmrrvdek;jpg}

    US-Forscher haben ein Armband entwickelt, mit dem das Wärme- und Kälteempfinden des Körpers beeinflusst werden kann. Dazu werden kurze Temperaturimpulse auf das Handgelenk abgegeben, die dafür sorgen, dass sich der Träger wohlfühlt.

    Vier Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit dem temperaturregulierenden Armband Wristify den ersten Preis des diesjährigen Wettbewerbs "Making And Design Materials Engineering Competition" (Madmec) gewonnen, der mit 10.000 US-Dollar dotiert ist.

    Das thermoelektrische Armband ist ein funktionierender Prototyp, der die Heiz- und Kühlkosten drastisch reduzieren soll. Damit sich der Träger des Wristify dennoch nicht unwohl fühlt, weil es ihm subjektiv zu warm oder zu kalt ist, wird sein Körper getäuscht. Das geschieht mit Hilfe von kurzen thermischen Impulsen, die auf das Handgelenk abgefeuert werden.

    Wristify misst kontinuierlich die Luft- und Hauttemperatur und wärmt oder kühlt dann punktuell eine kleine Fläche am Handgelenk. Sehr kleine, schnelle Wechsel der Temperatur auf kleinen Teilen der Haut, die stark durchblutet ist, täuschen den ganzen Körper und lassen ihn sich wärmer oder kälter fühlen. Das Armband kann die Körpertemperatur um bis zu 0,4 Grad pro Sekunde verändern.

    Der Strom dafür stammt von einem Lithium-Polymer-Akku. Der Prototyp soll damit acht Stunden laufen. Die Wärme wird über den Kupferkühler weitergegeben.

    Die Idee, ein solches Gerät zu entwickeln, entstand, als einer der Studenten beobachtete, dass seine Mutter im Winter immer Fleece-Wärmer für die Handgelenke verwendete, weil ihr immer kalt war. Ein anderer Student teilte sich das Zimmer mit einem Mitbewohner, der aus einem Land mit tropischem Klima stammte. Für den sei es im Zimmer immer zu kalt gewesen, während es dem Studenten durch die Heizung viel zu warm wurde, berichtet die Website Bostinno.

    Mit dem Preisgeld wollen die Studenten den Prototyp technisch verbessern und ihn optisch ansprechender machen.

    Wristify: Nie mehr frösteln dank Temperatur-Armband - Golem.de
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    Chop-Sync Schneidebrett mit Touchscreen und Waage

    Sharp hat mit dem Chop-Sync den Prototyp eines Küchenschneidebretts mit eingebautem Touchscreen vorgestellt, das Rezeptideen aus dem Netz holt und beim Kochen helfen soll.

    Siobhán Andrews durfte als Praktikantin bei Sharp ihre Idee für einen funktionsfähigen Prototyp weiterentwickeln und dabei auf das Know-how und die Ressourcen des japanischen Herstellers zurückgreifen. Sie hatte zuvor den Sharp-Wettbewerb Humans Invent gewonnen, der die Meisterung von Alltagsproblemen zum Ziel hatte.

    Inventing Chop-Syc: The interactive chopping board on Vimeo

    Das Ziel von Andrews war es, ein Schneidebrett zu bauen, das gleichzeitig ein Tablet mit eingebauter Waage ist und über das Internet Rezepte laden kann. Damit sollen sich die Lebensmittel gleich abwiegen lassen.

    Der Akku des Geräts wird schnurlos per Induktion geladen. Das Schneidebrett selbst ist wasserdicht. Die Oberfläche des Chop-Sync ist so hart, dass Messer ihr nichts anhaben können.

    Der Benutzer kann die Portionen eingeben, die er kochen will. Daraufhin ändern sich die Mengen der Zutaten automatisch. Was nicht gewogen werden kann, lässt sich abmessen. Die richtige Spaghettimenge misst der Benutzer ab, indem er die Nudeln aufrecht in einem Kreis positioniert.

    ufrdk2aa.jpg
    {img-src: http://s7;directupload;net/images/131021/ufrdk2aa;jpg}

    Chop-Sync: Schneidebrett mit Touchscreen und Waage - Golem.de
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    Langzeittest von Google Glass: Als Kamerabrillenträger eckt man an

    Der amerikanische Tech-Blogger Robert Scoble will keinen Tag mehr ohne sie verbringen, die Londoner Protestgruppe "Stop the Cyborgs" hängt Verbotsschilder auf: Googles Datenbrille Glass polarisiert. Das spürte man auch in der c't-Redaktion während eines Glass-Langzeittests. Während die einen lachend für Fotos posierten, lehnten es andere Kollegen konsequent ab, mit einem Glass-Träger in einem Raum zu sein – sie wollten nicht unbemerkt gefilmt oder fotografiert werden.
    Videotelefonie mit der Glass: Schlechte Bild- und Tonqualität.

    Auch außerhalb der technik-affinen c't-Umgebung fiel die Brille auf: Vielen Menschen, die zuvor überhaupt noch nie von der Google-Brille gehört hatten, bemerkten sofort, dass da jemand eine Kamera auf dem Kopf hat. Das Fazit der Tester: Menschen ist es häufig unangenehm, von einem Glass-Träger umgeben zu sein.

    Neben mitmenschlichen Nebenwirkungen nervten im Alltagstest auch viele technische Probleme wie die extrem kurze Akkulaufzeit von nur 40 Minuten beim Dauerfilmen und deutlich unter zwei Stunden zum Beispiel beim Navigieren.

    Langzeittest von Google Glass: Als Kamerabrillenträger eckt man an | heise online

    Video = Quelle

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    Google Glass ist nunmal das erste Modell auf dem Markt. Kein Wunder das die Videoquali und etwas dauert und da es durch das Internet übertragen wird kommt es auch etwas zu verzögerungen bei der Tonübertragung. Wird aber durch schnelleres Internet und verbesserte Kameras in den neuen Modellen sicherlich verbessert werden. Sie warten erstmal die Verkauszahlen ab und wenn es einen Boom gibt wie bei den Smart Phones, wird es sicherlich jedes Jahr ein neues Modell geben.

    Das Schneidebrett, ist dochmal nicht schlecht, keine Kratzer Informationen direkt auf dem Tisch und mit Klebefingern kann man auch somit leicht klicken da die Fläche ohnehin schon verschmutzt ist.
     

  9. Videos zum Thema
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