Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

Dieses Thema im Forum "Finanzen & Versicherung" wurde erstellt von in.spider, 2. Dezember 2015 .

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  1. #1 2. Dezember 2015
    Das Thema ist wieder ganz aktuell, wie wir sicher gelesen haben hat Mark Zuckerberg (FB Gründer) 99% seiner Anteile gespendet. Auch viele andere Milliardäre spendeten schon groß Teile ihres Vermögens und schlossen sich der The Giving Pledge – Wikipedia an.

    Doch welche Folgen hat das für den Staat?

    Die Spenden fließen in spezielle Unternehmen ähnlich wie Stiftungen die das Geld verwalten und dann verteilen. In den meisten Fällen werden lediglich die Gewinne aus dem Kapital gespendet. Das ganze ist steuerbefreit. Der Staat verdient also an den Milliardengewinnen nichts mehr.

    Dem Staat werden also erhebliche Gelder für seinen Haushalt entzogen, die zum Großteil Sozialsysteme und Infrastruktur finanzieren.

    Diese Verantwortung fällt nun an die Stiftungen (Foundations) deren Eigentümer und Mitglieder darüber entscheiden wo sie sich Engagieren. Der Staat wird damit in seiner Präsenz bzw Wichtigkeit in vielen Bereichen abgelöst man könnte auch sagen Entmachtet.

    Wie seht ihr die legale Entmachtung des Staates? Ist der Staat möglicherweise auch einfach der schlechtere Player, so wie in der Unternehmerschaft? Wenn die Privatisierung erfolgreicher ist, könnten Staaten dann bald nur noch eine leere machtlose Hülle sein?

    Wenn wir an Steuerverschwendung denken ist der Gedanke wohl nicht ganz unbegründet sein Geld lieber zu Spenden als es dem Staat zu geben, doch geben wir dadurch auch die Einkommens unabhängige demokratische Macht ab? (Wer wenig verdient/spendet hat damit weniger Einfluss)

    Ich für meinen Teil sehe das also durchaus kritisch, auch wenn ich nicht ganz abgeneigt wäre, selbst über meinen "Beitrag" zu bestimmen. Das könnte eine starke Dynamik auslösen und durchaus viele unterentwickelte Bereiche fördern.

    Was meint ihr - wer ist der bessere Spender?
     

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  3. #2 2. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Wo hast du das gelesen? Meines Wissens nach geht es lediglich um das in den USA übliche Versprechen, im Laufe seines Lebens bis zu 99% seines Vermögens zu spenden.
    Gespendet hat er damit dann noch immer nichts. (Auch wenn er scheinbar schon früher wohtätige Einrichtungen, Projekte unterstützt hat.)
    Wie alt ist er jetzt? Runde 30 Jahre? Dann hat er ja noch 40-50 Jahre vor sich, als "Gutverdiener" wird er eher später sterben als jemand, der in den USA ohne Zähne auf der Straße leben muss.

    Ob der Staat dadurch wirklich konkret entmachtet wird, wage ich zu bezweifeln. Er könnte ja die Steuerfreibeträge verringern oder abschaffen. Ist ja nicht zuletzt auch in Deutschland so, dass man Spenden steuerlich geltend machen kann. Für mich persönlich ist das ein Unding. Entweder ich geben von meinem Geld etwas freiwillig ab oder ich lasse es. Sich das dann von der Allgemeinheit gegenfinanzieren zu lassen, hat mit einer Spende nichts zu tun.

    Tatsächlich gibt es wohl auch im Internet kritische Stimmen, die bspw. anmerken, dass es fairer wäre, 90% der Steuern zu zahlen, anstatt 99% zu spenden.
    Facebook (und andere milliardenschweren Konzerne) hat seinen Europa-Sitz nicht umsonst in Irland. Steuerflucht: Irland schafft Steuerschlupfloch ab - SPIEGEL ONLINE
    Selbst ohne das "Double-Irish" müssen die Firmen dort vergleichsweise wenig Steuern zahlen. Wobei selbst hier in Deutschland das Kapital relativ wenig Steuern zahlen muss, während es die Normalverdiener sind, die kaum Möglichkeiten haben, Steuern zu sparen, geschweige denn Geld vor dem Fiskus zu verstecken.

    Steuerverschwendung und private Spenden sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Wir leben in einem Solidarsystem, wo prinzipiell jeder Leistungen der Allgemeinheit empfängt und für die Allgemeinheit Leistungen erbringt.
    Pispers hat es am Umlagesystem der Rentenversicherung mal relativ simpel erklärt. 20 Jahre bist du zu klein/jung zum Arbeiten und bekommst Geld, dann arbeitest du 40 Jahre und zahlst in die Rentenkasse ein - und ab 60 kassierst du noch mal 20 Jahre, weil du zu alt zum Arbeiten bist.
    Mit etwas Glück oder Pech verschieben sich die jeweiligen Altersgrenzen, mit etwas Pech nippelst du mit 61 ab, mit Glück wirst du 90 statt 80. Damit muss man dann halt leben.

    Wenn sich manche Menschen diesem Solidarsystem entziehen, wäre es Aufgabe unserer Politiker, dies unmöglich oder zumindest ausgesprochen unattraktiv zu machen.
    Und vielleicht die Aufgabe der Gesellschaft, Zuckerberg und Co keinen Heiligenschein zu verpassen, nur weil sie sich ein gutes Image "erkaufen" wollen.
     
  4. #3 2. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Ja es ist ein öffentliches Versprechen. Steuerlich gesehen hat er alles gespendet in die Foundation bzw Firma die aber ihm gehört und er zu Lebzeiten bestimmt was mit dem Geld aus dieser "Spendenfirma" passiert. So habe ich das zumindest raus gelesen. Der Effekt ist also der sofortige Steuervorteil, er zahlt praktisch so gut wie keine Steuern weil alle Gewinne aus dem Vermögen für wohltätige Zwecke reserviert sind. (So die Theorie... Stichwort Veruntreuung)

    Für mich ist das auch ein Anzeichen von Vertrauensverlust in die Regierungsarbeit.

    In DE ist das Stiftungsrecht meines Wissens etwas strenger.
    Die Stiftungen sind zu wenig spekulativen Anlagen verpflichtet, also relativ sicher + Steuervorteile + Bevor alles in die Binsen geht, noch vorher die Seele frei kaufen.

    Die Niedrigzinsen und die Zukunftsaussichten auf die Märkte dürften sich ebenfalls positiv auf die Anzahl an Stiftungen auswirken.
     
  5. #4 3. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    In erster Linie geht es wohl darum, Steuern zu sparen. Denn natürlich gibt es auch steuerliche Begünstigungen, wenn eine Gemeinnützigkeit behauptet und "nachgewiesen" werden kann. Gab kürzlich eine Doku zu dem Thema Steuervermeidung durch Gemeinnützigkeit. So ist z.B. auch der DFB gemeinnützig und spart jährlich bis zu 20 Millionen Euro Steuern.

    Bei Bertelsmann ist es z.B. ähnlich. Durch die Gründung bzw. die Übertragung der Aktien an eine Stiftung ersparte der liebe Reinhard Mohn seiner Frau und seinen Kindern rund 2 Milliarden € Erbschafts- und Schenkungssteuer.
    Und selbstverständlich wird auch weiterhin Steuern gespart, denn die Bertelsmannstiftung gilt ebenfalls als gemeinnützig, erhält die Dividenden der Bertelsmann AG also steuerfrei.
    Wenn man davon ausgeht, dass das in den USA mit einer "Facebook-Stiftung" ähnlich abläuft, war der kleine Zuckerberg gar nicht mal so blöd.
    Steuern gespart (auch in Zukunft) und zugleich auch noch sein suboptimales Image aufpoliert.

    Zucki scheint übrigens keine (weitere) Stiftung gründen zu wollen, sondern eine Kapitalgesellschaft.
    BSIFB - Startseite
    Im Endeffekt wird es aber vermutlich doch darauf hinauslaufen, möglichst wenig Steuern zu zahlen.

    Ansonsten sollte man einen wichtigen Aspekt nicht ganz in Vergessenheit geraten lassen. Niemand in den USA, der sich am Giving Pledge beteiligt oder dies zumindest ankündigt, muss deshalb am Hungertuch nagen. Selbst wenn Zuckerberg nur 1% seines Vermögens behält, sind das immer noch rund 450 Millionen USD.
    Geht man mal davon aus, dass er 80 wird, also noch rund 50 Jahre lang lebt, hätte er mit dem Geld ein Jahreseinkommen von rund 9 Mill. USD (oder rd. 750.000 pro Monat).
    Das relativiert dann vielleicht doch diverse Lobhudeleien über die ach so großzügigen Milliardäre. Da empfinde ich vor jedem Hartz-IV-Empfänger mehr Respekt, der von seinen paar Kröten 50 Cent oder einen Euro an einen Bettler abdrückt.

    Auch nicht ganz uninteressant zu dem Thema:
    Steuervermeidung an der Quelle bekämpfen - Hans-Böckler-Stiftung
     
  6. #5 3. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    So sieht es aus... deshalb ist es ein Witz wenn immer behauptet wird, mit einer Steuererhöhung würde man die richtigen Treffen. Mit der Steuererhöhung nimmt Staat nur dann viel mehr ein, weil die Mittelschicht belastet wird, die 1-5% der Spitze nutzen eben andere Möglichkeiten vor allem wenn es sich erst recht lohnt.

    Generell scheint es doch so als traue man dem Staat nicht zu ordentlich mit dem Geld um zu gehen. (Gibt ja genug Beispiele) Oder ist es einfach generell so, dass Menschen ungerne gezwungen werden etwas ab zu geben und das bis Heute einfach nicht akzeptiert haben sondern mehr oder weniger hinnehmen?

    Muss die Politik nicht vll diesen psychologischen Aspekt mehr Aufmerksamkeit schenken für mehr Vertrauen und Moralverständnis. Ich habe schon das gefühlt das die Politik im Zusammenspiel mit Opposition sich doch ein recht fasriges Image schafft.

    Möglicherweise kommt der normale Bürger den Entwicklungen einfach auch nicht ganz hinterher, weil die Politik deutlich komplizierter und komplexer geworden ist mit der Globalisierung und Modernisierung (Technik/Internet etc überall immer mehr). Es ist schwer hinter naheliegenden Vorteilen ggf. entfernte Nachteile zu erkennen oder umgekehrt, der Bürger ist möglicherweise Überfordert.

    So ist zumindest mein Eindruck aus den Gesprächen mit Jedermann, so entsteht eine Unsicherheit.
     
  7. #6 28. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Ich hatte mal so überschlagen das eine Diäten Erhöhung unserer Abgeordneten um das Hundertfache unseren Haushalt mit 6% belasten würde. Die Idee dahinter wäre das dann mal wirklich kluge Leute in die Regierung streben würden und das dann Lobbyarbeit viel teurer werden würde, vorausgesetzt die Abgeordneten würden dann auch richtig Gläsern werden.

    Soll heißen die Regierung könnte als Gegengewicht zur Wirtschaft agieren und nicht als deren verlängerter Arm. Aber Egal, das sieht nur in der Theorie nett aus. Das Problem ist und bleibt der Bürger bzw. seine bereitwillige Verblödung durch Fußball ect.
     
  8. #7 28. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Ach nein? Wirklich? Die sogenannte Mittelschicht ist keine Mittelschicht, sondern die privilegierte abgehängte Schicht. Darunter gibt es nur noch die unprivilegierte - dafür aber erst recht abgehängte Unterschicht.
    Und natürlich jammert diese "Mittelschicht" vollkommen zu Recht darüber, dass sie für alles zahlen muss. Hartz-IV-Empfänger bzw. Rentner mit Grundsicherung zahlen keine (Einkommens-)Steuern und die Reichen paar Prozent auch so gut wie nichts. Kapitalerträge werden ja leider nach wie vor wesentlich geringer besteuert als produktive Erwerbstätigkeit.
    Dummerweise trauen sich unsere Politiker aber nicht an die Bonzen ran - bzw. wissen die eine gerechtere Besteuerung dank guter Kontakte zur bzw. in die Politik zu verhindern.

    Kann ja sein, dass ich mich irre. Aber warst du nicht einer derjenigen, der Privatisierung befürwortet und meint, Privatunternehmen würden in jedem Fall besser und billiger sein als der Staat? Das "man traue es dem Staat nicht zu" ist dann wohl etwas sehr allgemein gehalten.

    Das wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht passieren. Dummerweise entscheiden ja gerade die Damen und Herren über ihre eigene Transparenz, die selbst davon betroffen sind/wären.
    Davon abgesehen sind unsere Politiker vielleicht inkompetent aber sicherlich nicht dumm. Nicht jeder schreibt seine Doktorarbeit ab. ;)
    Unabhängig, im weitesten Sinne, werden die meisten unserer Politiker vermutlich auch trotz noch höherer Diäten nicht. Schon allein weil sich teilweise aus Nebentätigkeiten potentielle Interessenskonflikte ergeben. So ist z.B. der CDU-Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke u.a. Präsident der Ärztekammer Nordrhein. Entscheidungen werden im Zweifelsfall für die Ärztelobby und/oder Medizinlobby ausfallen. Einerseits, weil er natürlich entsprechende Kontakte haben dürfte (Wer drückt bei guten Bekannten nicht mal ein Auge zu?) und eben als Mediziner auch selbst von negativen Vorschriften, Gesetzen etc. betroffen wäre.

    Gewisse "Geschmäckle" wie Roland Koch (Bilfinger), Gerhard Schröder (Gazprom) oder auch Ronald Pofalla (DB) sprechen ja auch eine mehr oder weniger deutliche Sprache, die zumindest gewisse Mutmaßungen zulassen.
    Interessant dazu: https://www.abgeordnetenwatch.de/nebeneinkuenfte2015
     
  9. #8 29. Dezember 2015
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Darum ja die Gläsernheit bzw. sollte der Abgeordnete während und nach seiner Amtszeit halt ein Arbeitsverbot auferlegt bekommen, vielleicht so bis 10 Jahre nach seiner Abgeordneten Tätigkeit. Kohle hätte er ja dann genug. Aber das ist sowieso alles Mumpitz, der Bürger muß sich formieren, will er nicht weiter ausgenommen werden.Aber dieses ganze Gelaber von wegen selbst in die Politik gehen und die Dinge dann Regeln ist so was von Schwachsinnig, man kann nicht ohne Basis agieren und die Basis, die Bevölkerung ist völlig Gehirn gewaschen.

    Darum Merke:
    Keine Gewalt ist auch keine Lösung.
     
  10. #9 2. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    naja selbst dann legt wieder einer mehr Geld drauf, wobei es schon interesant ist das einer der Chefetage des ÖR mehr verdient als die Kanzlerin, aber ob du unbedingt bessere Leute bei mehr gehalt in die Regierung bekommst wage ich doch zu bezweifeln, im moment ist es doch eher so das die Leute die nicht selten für die Wirtschaft zu blöd sind sich aber gut verkaufen können in die Politik gehen, es gibt selten menschen die Fachlich gut sind und sich verkaufen können.

    Das du in der Regierung nur deppen hast liegt aber nicht selten auch an der Bevölkerung, Populismus rulez, Ehrlichkeit wird abgestraft

    am Ende spielt der Politiker bei vielen sachen auch nur A oder B bei den Lössungen die jemand mit Ahnung gemacht hat ohne überhaupt zu wissen worum es geht(siehe die ganzen Rettungsschirme)

    pi mal daumen kannste machen wasde willst, die Politik wird sich nie verändern

    das Berufsverbot gibt es btw in den USA soweit ich weiß, auch mit den Spenden an Politker, da bekommt eben die Frau das neue Auto oder der Job beginnt erst in 5 Jahren
     
  11. #10 3. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Leider das Volk auch nicht. Die Pausen auf der Arbeit sind echt meistens das Letzte, Fussball. Aber da dann richtig Ahnung haben. Traurig, traurig.
     
  12. #11 3. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    naja ich halte ja eine "Dikatur" die das bestmögliche für den Menschen tut für die Beste form aber selbst da wirst du wieder Menschen finden die was dagegen haben, Politik war schon immer ein Geben und Nehmen(ich weiß das das doppeldeutig ist)
    zumal hier auch wieder Punkte sind wie darf ich andere länder ausbeuten damit es uns gut geht?

    das sind halt auch so dinge die mich bei den ganzen Linken stören...
     
  13. #12 4. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Du hast wohl unter anderem eine Rechts-Links-Schwäche... :rolleyes:
     
  14. #13 4. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Zwei Daumen für deinen Radikalen Ansatz aber der Idee an sich gebe ich eine Woche. Dem Menschen kann nicht geholfen werden in dem er Verantwortung abgibt. Und mit der Verantwortung sind auch Taten nötig und diese Taten bedingen wohl Mord und Totschlag. Siehe USA, Mafia, Hells Angels, Exxon, Uwe Barschel etc. Oder man passt sich an, aber das wird glaube ich nicht einfacher in den nächsten Jahren.
     
  15. #14 7. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst


    du meinst das mich der traum von einer gleichen jeder hat gleichviel Welt vieler Linken der mich stört?, tut mir leid aber die Linke vertritt wie die Rechte nicht weniger Positionen die nicht machbar sind
     
  16. #15 22. Januar 2016
    AW: Privatisierung von Spenden oder wie man den Staat ablöst

    Nur noch mal als Erinnerung: Die 100 reichsten Menschen der Welt veralten 80 Prozent des Gesamtenvermögen der Welt und haben damit mehr finanzielle Massen als die gesamte Dritte Welt.....
     

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