„Prophet“ Mohammed: Abrechnung mit einem falschen Idol

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Thrake7, 1. Februar 2009 .

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  1. #1 1. Februar 2009
    ... im Folgenden die deutsche Übertragung eines mal hinter die Kulissen offizeller muslimischer Idealisierung des „Propheten“ blickenden Textes von der französischen Website http://www.coranix.com/biblio/Mohammed_jeff74.htm . Zur Information: Der dubiose „Mann Gottes“ aus Mekka gilt laut Koran als „schönes Vorbild“ für die Gläubigen(!). Doch wie „schön“ ist dieses „Vorbild“ WIRKLICH? Hierzu der Text (Anmerkung: Er stützt sich auf ISLAMISCHE Überlieferungen über das Leben des „Propheten“):

    "Mohammed, junger Hirte ohne einen Pfennig, heiratet in erster Ehe eine reiche Geschäftsfrau, Khadidja, die 15 Jahre älter ist als er. Bei den Europäern hätte man ihn als Gigolo behandelt.


    In Mekka hetzt Mohammed, Gatte einer reichen Frau, die Armen gegen die Reichen auf und stachelt sie zum Aufstand an. Als die Reichen seine Anhänger verfolgen, läßt er sie fallen und läßt sich von seiner reichen Familie schützen. In Europa würde man über einen feigen Aufwiegler sprechen.


    Mohammed, Witwer seiner reichen Ehefrau, heiratet die Tochter seines Beraters Abu Bakr, Aischa, die 6 Jahre alt ist. Er entjungfert sie, als sie 9(!) Jahre alt ist. In Belgien man hätte ihn wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.


    Mohammed macht sich einige Erzählungen aus dem Judentum zu eigen und andere aus dem Christentum, ohne deren Einzelheiten und tiefere Bedeutung zu begreifen. Er fügt sie zu einem wirren Machwerk zusammen und ergänzt dieses um ein paar Legenden und Erzählungen von vorbeiziehenden Karawanenführern und behauptet, daß Allah ihm diesen unverdaulichen Brei diktiert habe. Wenn so etwas bei leichtgläubigen Leuten keine Resonanz gefunden hätte (und noch findet), hätte man ihn als Betrüger und falschen Propheten behandelt.


    Von Medina aus (wohin er geflüchtet war, als ihn seine Sippe nicht mehr schützte) spielt er eine Sippe gegen die andere aus. Er ziehe hieraus Nutzen, indem er die Macht an sicht reißt. In der westlichen Welt würde man sagen, er war ein skrupelloser Opportunist.


    Von Medina aus organisiert er Raubüberfälle auf die Karawanen, die auf dem Weg nach Mekka sind machen. Und er behauptet, daß Allah ihm ein Fünftel der gesamten Beute zugeteilt hätte. Außerhalb Arabiens würde man sagen, daß Mohammed der Anführer einer Bande von Plünderern ist.


    Da er nicht mehr von seiner reichen Ehefrau abhängig ist, die mittlerweile gestorben ist, beginnt er Frauen zu sammeln (es heißt, er habe über 26 Ehefrauen und Konkubinen und eine große Anzahl von Sklavinnen gehabt: ein wahrer Viehbestand! Hätten Sie das gedacht?). Heute würde man nicht mehr über einen polygam Veranlagten, sondern über einen Notgeilen sprechen.


    Mohammed nutzt einen Waffenstillstand aus, um seine Feinde zu überraschen und vernichtend zu schlagen. Für die UNO wäre er ein Kriegsverbrecher.


    In Medina läßt er mehrere Personen ermorden, die ihn kritisieren, darunter Dichter, einen 100-jährigen Greis, eine Mutter von fünf Kindern, einen Freund seiner Familie und eine Frau, die ablehnt, an ihn zu glauben. In jedem Land an der Welt würde man in diesem Fall von einem paranoiden Anstifter zu Serienmorden sprechen.


    Als er einmal die leicht bekleidete Frau seines Adoptivsohnes überrascht und Verlangen für sie empfindet, ändert er im Namen Allahs das Gesetz, läßt dieses hübsche Geschöpf durch seinen Adoptivsohn verstoßen und heiratet sie. Wenn es nicht Mohammed wäre, würde man sagen, daß es sich um einen lasterhaften und übergeschnappten Zeitgenossen handelt.


    Mohammed, rasend vor Zorn darüber, daß die Juden sich ihm nicht anschließen, beschlagnahmt ihr Eignetum und vertreibt sie bzw. richtet ein großes Massaker unter ihnen an. Jedoch dachten die Mohammedaner nie daran, ihre Nachkommen dafür zu entschädigen.


    Mohammed profitiert als Sieger über seine Feinde davon, indem er auch jene massakriert und beraubt, die ihm halfen. Nachdem er den Chef seiner Verbündeten getötet hat, zwingt er seine Ehefrau, mit ihm ins Bett zu gehen. Da es sich um den Gründer einer Weltreligion handelt, wird ihn natürlich niemand weder als Verräter noch als Vergewaltiger hinstellen.


    Mohammed erfindet Gesetze und organisiert seinen Staat gemäß den Umständen und von seinem persönlichen Interesse geleitet, indem er mit Nachdruck behauptet, daß dies der „Wille Gottes“ sei. In jeder anderen Gesellschaft hätte man ihn als opportunistischem Betrüger behandelt.


    Mohammed führt die Razzia als Mittel der Politik ein. Er begünstigt seine Sippe in den Kommandostrukturen, verschafft ihr materielle Vorteile und pflegt seine Macho-Ehre. Heute würde man von einem Mafia-Boss sprechen.


    In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Ideologie eigentlich als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein ****philer, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Zeitgenosser, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande war, da ein solches „Vorbild“ die Gesellschaft gefährdet.


    Nur die Europäer finden eine solche Ideologie „friedlich“ und zu versuchen, ihre Anhänger mit allen Mitteln zu fördern im Namen des Kampfes gegen die „Intoleranz“." (Zitat Ende)

    ______

    Wie steht ir zu dem ganzen?
     

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  3. #2 1. Februar 2009
    Quellenangaben fehlen...

    Ein ANSTIFTER zum MORD als VORBILD?: „Prophet“ Mohammed: Abrechnung mit einem falschen Idol

    Der Text ist im übrigen schon so massiv alt, dass selbst die Internetseite, die im ersten Absatz erwähnt wurde, bereits seit EWIGKEITEN vom Internet genommen wurde und die Domain an einen Domainhändler verkauft wurde...

    B2T:
    Absolut hirnloser Text, die Vergleiche sind schlecht FALSCH*² und absichtlich Krass gewählt, wodurch sinnlose Hetze getrieben wird.

    Es werden Dinge, die vor ca. 1500-1400 Jahren (angeblich) passiert sind mit heutigen Gesetzen verglichen, was bereits ausgezeichnet zeigt, wie populistisch und vor allem BILLIG der Autor bei seiner "Kritik" (ich nenne sowas eher "Hetze")vorgeht.

    An der Schreibweise erkennt man bereits welch ein Kleingeist hinter dem Artikel steht und für welche Zielgruppe dieser Text geschrieben wurde.

    Die Wortwahl ist beleidigend und unnötig und alles wurde unwahrscheinlich subjektiv geschildert...


    Damit meine ich nicht, dass die Sachen die dort geschildert wurden nicht stimmen, sondern dass einfach Dinge verglichen werden, die man nicht miteinander vergleichen KANN...

    btw.
    Bin im übrigen als Christ erzogen wurden und seit geraumer Zeit Atheist, d.h. meine Meinung ist NICHT durch meine Religion geprägt.

    btw2.
    Dieser Thread hatte auch nur von dir erstellt werden können.
    Naja, schade, habe dich für ein wenig intelligenter gehalten.

    Peace.
     
  4. #3 1. Februar 2009
    Da kann man nich viel zu sagen da kein mensch weiß ob solche leute jemals existiert haben. Genauso die gleichen Jesus geschichten.

    Das du das gepostet hast war vllt nich gerade der klügste schachzug denn ich bin mir sicher das sich hier einige melden die natürlich von überzeugt sind das der ma lebte, es allah gibt UND das das natürlich alles falsch ist oder falsch verstanden wurde was da steht...

    Was mir persönlich aufgefallen is das viele zu dem ****philen nicht stehen können und sich irgendwie sehr komisch drüber rausreden wollen oder das thema wechseln...

    Da haben wir schon den ersten

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    V
     
  5. #4 1. Februar 2009
    also erstens, funktioniert deine verlinkung gar nciht.

    zweitens:

    Dieser Beitrag zeigt wieder einmal, dass man ncihts ohne vorwissen interpretieren kann. In arabischen ländern wurder zur der zeit das alter der jungen mädchen erst nach der pupertät gezählt. Also, wenn ein mädchen mit sagen wir mal 12 jahren reif wird, sagte man damals dass sie 1 jahr alt ist. Das heißt wiederrum, dass Aicha, als sie geheiratet hat ca. 18 jahre war und sie nach deiner quelle mit 21 entjungfert wurde.


    Ich könnte noch zu mehr sachen was schreiben, aber ich habe um diese uhrzeit keine lust darauf. Ich bitte dich beim nächstenmal hier sachen zu posten dei sinn haben und eine richtige quelle.


    Für dich noch paar zitate von wichtigen personen:
    Mohandas Gandhi
    (1869-1948) Indischer Denker, Staatsmann und nationaler Führer.
    "....Ich bin mir nunmehr sicherer als ich es je war, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen einen Platz für den Islam gewann, im Gang des Lebens. Es war die unbeugsame Einfachheit, die komplette Aufopferung des Propheten, die penible Einhaltung seiner Versprechen, seine völlige Hingabe seinen Freunden und Anhängern gegenüber, seine Beherztheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen zu Gott in seiner eigenen Mission. All dies, und nicht das Schwert haben alles getragen und jede Art von Schwierigkeiten überwunden."
    [Young India (periodisch erscheinend), 1928, Band X]

    Johann Wolfgang von Goethe, geadelt 1749-1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann einer der bekanntesten Vertreter der Weimarer Klassik.
    «Närrisch, daß jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!
    Wenn Islam Gott ergeben heißt,
    In Islam leben und sterben wir alle.»
    (WA I, 6, 12

    «Ob der Koran von Ewigkeit sei?
    Darnach frag' ich nicht ! ...
    Daß er das Buch der Bücher sei
    Glaub' ich aus Mosleminen-Pflicht»
    (WA I, 6, 203)


    Otto Fürst von Bismarck-Schönhausen
    Ich behaupte folgendes: Mohammed ist von einer besonderen Bedeutung.

    Ich bedauere mich darum, Oh Mohammed, dass ich nicht mit Dir in gleicher Zeit leben konnte! Dieses Buch, dessen Lehrer und Verkünder Du bist, ist nicht Deins. Es ist von Gott. Es abzustreiten, dass dieses Buch von Gott ist, ist so lächerlich, wie wenn man zu behaupten versuchen würde, dass die positiven Wissenschaften absurd seien.

    Darum hat die Menschheit ein besonders mächtiges Genie wie Dich, einmal erlebt und wird es nie wieder erleben können. Ich beuge mich, bar Deiner würdevollen Gegenwart in vollkommener Ehrfurcht
     
  6. #5 1. Februar 2009
    Hast du dafür eine Quelle? Das mit der "Zählen ab der pupatät" ist quatsch.

    Quelle: Aischa bint Abi Bakr – Wikipedia

    Seine Quellen stützen sich auf islamischen Überlieferungen. Außerdem sind auch ohne den ganzen Gesetzen vieles von dem moralisch verwerflich. Morden ist eine Sache. Das mit den vielen Frauen ist wohl bis heute auch noch präsent, Kinderheirat leider auch. Und solch ein Mann soll ein Vorbild für Muslime sein? Heute verhalten sich viele Muslime auch nicht "besser".
     
  7. #6 1. Februar 2009
    Die Vergleiche sind übertrieben gewählt. Mohammed war sicherlich nicht vom Kaliber eines Mannes, den man verehren sollte, aber dein Text hetzt gegen den Koran und die Muslime im Allgemeinen. Im Koran gibt es sicherlich viele Dinge, mit denen ich nicht einverstanden bin und die ich kritisiere, aber jeder, der nur etwas Ahnung über dieses Buch hat, weiß, dass es dort auch sehr gehalt- und wertvolle Passagen gibt.

    Wie gesagt, Mohammed ist es nicht wert in der Art verehrt zu werden. Wir verehren auch nichtn irgendwelche grausamen Kriegsführer aus der damaligen Zeit. Aber das rechtfertigt nicht, den Koran pauschal zu verurteilen.
     
  8. #7 1. Februar 2009

    sagte der israeli dessen land vor geraumer zeit tausende menschen in gaza ermordet hat darunter frauen und kinder...

    btt:

    glaub mal N-Sane hat die Sache auf den Punkt gebracht
    du vergleichst die damaligen Sitten und Bräuche die als normal galten mit der heutigen mehr zivilisierten welt...
     
  9. #8 1. Februar 2009

    Ist wohl nix mehr hinzuzufügen. Reine Provokation, die auch noch mehr oder weniger schlecht geschrieben wurde. Closed.
     

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