Pünktlich zum Jahrestag droht al-Qaida mit neuem Terror

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von tabasco, 11. September 2006 .

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  1. #1 11. September 2006
    In einem Video ruft die mutmaßliche Nummer Zwei des Netzwerks, Aiman al-Sawahiri, die Muslime der Welt zum Widerstand gegen die USA auf. Neue "Ereignisse" seien bereits in Vorbereitung, heißt es in der Botschaft. Auch zum Nahost-Konflikt und zum Irak äußert sich al-Sawahiri.


    Kairo - In einem neuen Video zum Jahrestag der Anschläge von New York und Washington hat die Nummer Zwei des Terrornetzwerks al-Qaida Muslime zu verstärktem Widerstand gegen die USA aufgerufen. „Eure Führer verbergen vor Euch das wahre Ausmaß der Katastrophe“, sagt Aiman al-Sawahiri zur Begründung auf dem am Montag vom US-Sender CNN und von Al Dschasira ausgestrahlten Band.

    Zugleich droht al-Sawahiri mit neuen Anschlägen. Es seien neue „Ereignisse“ in Vorbereitung, sagt der Mann, der als rechte Hand Osama bin Ladens gilt. Jeder Angriff auf Juden und westlich ausgerichtete Menschen könne als richtig angesehen werden, da die internationale Politik Muslime demütige und unterdrücke. Auch den Golfstaaten und Israel wird mit Angriffen gedroht. Al-Sawahri sagt, zunächst werde der Westen gezwungen, aus den Golfstaaten abzuziehen. Danach sei Israel an der Reihe. Zahlreiche Golfstaaten kooperieren mit den USA, die in der Region auch Truppen stationiert haben.
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    Auf den einschlägigen Websites, auf denen mehrere al-Qaida-Führer in der Regel ihre Botschaften verbreiten, war das Video zunächst nicht zu sehen. Auf ein neueres Datum der Aufnahme deuteten Bezüge zur jüngsten israelischen Offensive im Libanon hin. Al-Sawahiri kritisiert den Westen dafür, Israel Waffen zu liefern, und ruft Muslime auf, den “Brüdern im Libanon und in Gaza? zu Hilfe zu eilen.

    Zum Thema Irak sagt al-Sawahiri, die kurdische Bevölkerung sollten die Amerikaner bekämpfen. So könne „eine ehrenvolle Seite in der Geschichte des heutigen Islam“ geschrieben werden. Die Truppen in Afghanistan seien ebenso wie die in Afghanistan bereits verloren.

    Nach Angaben von CNN ist das Video mit englischen Untertiteln insgesamt eine Stunde und 16 Minuten lang. Ein „Interviewer“ stelle dem al-Qaida-Vize mehrmals Fragen.

    Quelle: http://www.welt.de/data/2006/09/11/1032227.html

    Die denken wohl auch sie wären mit ihrem Terror immer noch im Recht, omfg
     

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