SARS-CoV2: Coronavirus wird unterschätzt

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von raid-rush, 29. Februar 2020 .

  1. #151 10. April 2021
    und wie kommst du auf diese Idee?
     
  2. #152 10. April 2021
    Das ist Erfahrung aus den Fällen und logisches denken. Warum sind besonders junge Frauen betroffen, bzw eher Frauen. Weil sie weniger Körpergewicht haben und weniger Muskelmasse und ein stärkeres Immunsystem was auf Vektorimpfstoffe besonders reagiert, da es echte Viren sind. Es ist üblich das die Antikörper und Immunreaktion häufiger zu Tromben führt, das ist nicht neu. Auch eine Erkältung verursacht viele Todesfälle in Folge, wegen Herzinfarkten und Schlaganfällen die gehäuft danach auftreten aber selten damit in Verbindung gebracht wurden... heute ist man schlauer.

    Die speziellen Trombosen treten auf, weil die Blutplättchen mit den Antikörpern verkleben. Da hilft kein Blutverdünner oder nur begrenzt. Das hängt vermutlich auch von der Blutgruppe ab und einigen speziellen Genetischen Faktoren was das Blut angeht. Theoretisch könnte man alle Risikopersonen durch eine Genanalyse herausfinden... wird nie gemacht, wird sofort verworfen weil praktisch unmöglich umsetzbar. Zu aufwendig, dauert zu lange, zu teuer etc. Verstehe ich auch. Aber dennoch es gäbe Möglichkeiten. Nur unsere Medizin muss für die Masse billig schnell und einfach sein. Deshalb ist die Medizin nicht optimal sondern Masse-Standardisiert. Technisch wäre viel mehr möglich in allen Bereichen.


    Ich würde übrigens Sputnik 50% Dosis impfen und drei Tage später Astra 50% Dosis, würde einen umfangreicheren Schutz geben. Ist aber quasi Bürokratisch unmöglich. Keine Zulassung, keine Haftung, zu Aufwendig. Wäre aber besser als einfach die normale Dosis rein jagen egal wer es ist.

    Für Kinder wird extra was gemacht, weil da der Unterschied deutlich ist, die sind viel kleiner weniger Körpermasse und ein ganz anderes unreifes Immunsystem das ggf. anders reagiert auf die unterschiedlichsten Virenarten.

    Nja ich würde mir meinen Impfstoff dann selber mischen, erstmal Biontech, erster Schuss gibt kaum Reaktion also gut verträglich. Die zweite Dosis nach 4 Wochen, Astra und Sputnik je halb oder dreiviertel Impfen nach einer Woche Abstand.

    Die Ware aus dem Darknet würde ich nicht empfehlen. Biontech ist nicht zu bekommen, die andern beiden sind leicht zu beschaffen.
     
  3. #153 10. April 2021
    Das ist nicht korrekt. 3 Tote Männer und 5 Tote Frauen. In Betracht der Tatsache dass zuerst die klassischen Frauenberufe Pflege und Gesundheit geimpft wurden vermutlich genau der Schnitt der Geimpften.
    Sprich - Frauen sind nicht häufiger betroffen.
     
  4. #154 10. April 2021
    Zuletzt bearbeitet: 10. April 2021
    Durchaus ja, doch auch Polizisten (höhere Männerquote) und Mediziner also es ist gemischt - der Anteil an Frauen ist sicherlich höher - wie hoch weiß ich nicht, geschätzt 60/40.
    Wichtig sind alle Fälle wo es zu Problemen der Art gekommen ist und nicht nur die Toten.
    42 Fälle von Hirnvenentrombose davon sieben Männlich.

    Zahl von "Toten" ist immer eine trügerische, bildet nicht die Gefahr ab und kann auch verharmlosen. Egal ob Verkehrsunfälle oder Krankheiten etc. Was zählt sind alle schweren Schäden in Summe (einschließlich natürlich Tot) und nicht ob wenige oder viele Tote alleine.
    Ist bei CoVid auch so, 300 Tote pro pro Tag, und 3000+ dauerhaft/langzeit Geschädigte ggf. mit deutlich verkürzter Lebenserwartung.

    Trombosen treten auch bei J&J Vakzin auf, und vermutlich auch beim Sputnik (nur da wurden keine Studien gemacht) - und ggf. auch bei anderen aber sehr selten. Mann muss ja auch dazu sagen, das nicht jeder Fall aufgedeckt wird, weil unbemerkt sondern nur die schweren.

    Der Sputnik verwendet zwei Vektoren so das verschiedene Immunreaktionen ausgelöst werden allerdings gibt es da wohl auch Qualitätsschwankungen. Auch bei den AstraZeneca vermute ich inhomogene Mischungen und Chargen die nicht alle überprüft wurden. Deshalb wieder meine Empfehlung, weniger Dosis und ggf. auf mehrmals verteilt oder mischen mit anderem Vakzin.

    50/50 Astra/Sputnik Mischung und 3/4 der ursprünglichen Dosierung - ich würde es so machen.
     
  5. #155 11. April 2021
    Das Gewicht scheint keinerlei Rolle zu spielen, nur die Tatsache das Frauen sehr viel häufiger an Autoimmunerkrankungen leiden und das Immunsystem sehr viel stärker reagiert.
    Männer und Frauen: Unterschiede in der Immunantwort | PZ – Pharmazeutische Zeitung.
     
  6. #156 11. April 2021
    Hier das angeblich kaputtgesparte Gesundheitssystem in Deutschland

    Intensivbetten in ausgewählten Ländern 2020 | Statista

    die Linken haben so einen Dachschaden das alles zu spät ist...
     
  7. #157 29. April 2021
    War ziemlich genau vor einem Jahr (9 April 2020)... bis auf letzteres, die Übertragung auf Nutztiere und ggf. zurück, ist leider alles eingetroffen.

    Die Grundstückspreise auf NOCOVID "Inseln" werden wohl stark steigen. Ich hab aus ungenannten Quellen erfahren, dass sich Weltweit viele Reiche dort einkaufen, weil einige davon ausgehen, dass man mit den Impfungen und der bisherigen Strategie keine Normalität erreichen kann.
    Die Impfstoffe werden sehr schnell Wirkungslos, wenn nicht schnell genug durch die Impfungen und Lockdown die Virusverbreitung eingedämmt wird. Das größte Risiko für Mutationen geht von halb immunisierten Menschen aus, die sich ungeschützt unzähligen Infizierten aussetzen, weil so die Wahrscheinlichkeit steigt, dass irgend eine Spontanmutation gegen die Antikörper ankommt oder auf anderen Weg im Wirt überleben kann.

    Stichproben in Indien zeigen das fast 80% der Bevölkerung schon eine Immunität gegen die "einfache" SARS2 Variante haben, die neue Doppelmutation ist erheblich gefährlicher als das was wir bisher kennen. Das Virus wird erheblich gefährlicher und zunehmend stärker.

    Es wird also keine dauerhafte Herdenimmunität geben auch nicht mit Impfungen. Die Herdenimmunität tritt erst nach Jahren ein, wenn die Infektions-Zahlen global langfristig so niedrig bleiben, dass es zu keinen neuen Mutationen kommt - bis dahin werden noch zehntausende der Evolution zum Opfer fallen.

    Schlauerweise müsste man während der Impfphase einen komplett Lockdown fahren um die Zahlen so niedrig wie möglich zu bekommen. Vermutlich hat man die Hoffnung aber schon verloren Mutationen zu verhindern, weil man davon ausgeht das überall neue entstehen und es dann auch nicht mehr drauf ankommt. Offensichtlich hält man Einreisekontrollen für nicht möglich. So schleppt man sich laufend neue Mutanten ein. Ein absolut unkalkulierbares Risiko.

    Wenn es schlecht läuft, haben wir im Sommer Ruhe und freuen uns alle das die Impfungen super wirken, und im Winter wird uns dann die Mutantenwelle erwischen. Dann liegen vor allem junge Menschen in den Särgen, weil die keine Impfungen bekommen für hohe Antikörperzahl und somit den starken Mutanten ausgeliefert sind. Vor allem die, welche durch die ersten leichten Varianten noch keine Infektion hatten und damit keine Antikörper. Schon jetzt sinkt das Durchschnittsalter rapide. Mittlerweile geht man davon aus das 10% aller Infizierten Spätfolgen und Langzeitfolgen haben, Tendenz steigend.



    Politik kaum durchdacht, Angst vor dümmlicher juristerei...
    Die Regelung für freiwillige Schnelltest an Angestellte ist auch nicht so produktiv... es ist freiwillig und niemand prüft das. Warum keine Pflicht, der Mitarbeiter muss daheim vor der Arbeit den Test machen und das Ergebnis vorzeigen. So nur hohe Kosten wenig effektiv. Unflexibles starres veraltetes Rechtssystem zerbricht sich selbst. Rechte kommen und gehen, da hilft auch kein Holzhammer, wenn der Tisch brennt


    Unterdessen versuchen Ärzte den Ladenhüter von AstraZ zu verteilen. Leider ist das Vertrauen ziemlich hinüber und es ist auch Nachvollziehbar da es zweifelsfrei nur ein zweitrangiger Impfstoff ist - doch er schützt vor schweren Verläufen und mildert auch Verläufe gegen Mutanten auch wenn weniger. Meine Empfehlung wäre, die Erstimpfung mit AstraZ und die Zweitimpfung mit mRNA - das verringert das Risiko für stärkere Nebenwirkungen und erhöht die Schutzbreite erheblich.

    Noch viel wichtiger wäre, die Impfdosis anzupassen an ggf. Körpergewicht und Geschlecht. Noch besser wäre eine Antikörper Prüfung vor der zweiten Impfung. So kann man verhindern das es zu Überreaktionen kommt und ggf. deutlich verzögern oder Dosis reduzieren.

    Ich bin trotzdem optimistisch und es gibt Hoffnung das die Impfungen die Virusverbreitung erheblich drücken. Wichtig ist nur das der Impfschutz nach ca 180 Tagen aufgefrischt wird oder ein Antikörper Test gemacht wird, weil sinkende Antikörper das Risiko für Infektion erhöhen und so auch Mutanten. Bei einer erfolgreichen hohen Immunisierung die nach einigen Wochen eintritt, besteht kaum Risiko für Mutationen weil es erst gar nicht zu einer Infektion kommt.
    Das ist der Grund warum es heißt Impfen Impfen Impfen. Das ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Hab anfangs gar nicht so verstanden was da eigentlich dahinter steckt. Es geht weniger um den individuellen Schutz der leben rettet als viel mehr um die Einflussnahme der Pandemielaufzeit.
    Das ist auch der Hauptgrund warum man kritische Impfprivilegien überall durchsetzt, als Anreiz.
     

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