Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Moepix, 13. Februar 2009 .

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  1. #1 13. Februar 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Der Vorschlag könnte glatt von der Grünen Jugend stammen: In der Schweiz wird ernsthaft darüber debattiert, die durch das Experiment Multi-Kulti entstandenen Probleme mit einfachen Namensänderungen zu vertuschen.

    [​IMG]
    {img-src: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f3/Flag_of_Switzerland.svg/100px-Flag_of_Switzerland.svg.png} So soll sich beispielsweise der imaginäre Zuwanderer mit dem Nachnamen Petrusic über Nacht in Herrn Meier verwandeln - so soll das sogenannte “ic-Problem” in der Schweiz gelöst werden. Auf die Bundesrepublik übertragen hiesse das: Ali, Fathi und Mustafa heissen fortan Adrian, Felix und Matthias - wer auch nur einen halben Meter weit denken kann, der weiss, dass vorgenannte imaginäre Protagonisten deswegen noch lange nicht auch nur einen Deut besser werden, was beispielsweise schulische Leistung oder Verhaltensauffälligkeit angeht. Kurz gesagt: Der Vorschlag ist eine Blendgranate wie sie offensichtlicher kaum sein könnte, und offenbar genau ob dieser Einfachheit findet sie bei Schweizer “Experten” großen Anklang.

    Hinter der Kampagne steckt der Verein “Secondos Plus”, welcher ein Sammelbecken von Einwanderern ist und über Ableger in vielen Schweizer Kantonen (entspricht Bundesländern) verfügt. Noch erschreckender als die himmelschreiende Dummheit ist allerdings zum Beispiel die Reaktion des Schweizer Massenblattes “20 Minuten“ :

    so das Magazin. Die Schweiz sollte aufpassen, dass sie nicht in den selben illusorischen Trott verfällt, in dem Länder wie Großbritannien, die Niederlande und nicht zuletzt die Bundesrepublik Deutschland bereits seit Langem dahinsiechen. Die Verpackung kann man ändern, den Inhalt nicht! Um es mit den Worten der “20 Minuten”-Kommentatoren zu sagen:

    Quelle


    Schau an, schau an. Mir fällt gerade in der Tat kein geeigneter Kommentar ein, diese völligst absurde, bescheuerte, realitätsferne Denkweise zu beschreiben. Ich glaube, bei dem Artikel ist auch kein anderer Kommentar angebracht, als stille Verachtung und Wut.
     

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  3. #2 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Wir wissen alle, dass es unrealisierbar ist. Das ist ein Hirngespenst. Davon gibt es ja auch in Deutschland genug. Vor allem in den Köpfen der Nazis, die der Meinung sind, wenn keine Ausländer mehr da sind, alle deutschen Staatsbürger eine Arbeit finden. Ich mein, ohne Ausländer würden die Deutschen natürlich alle nen Maschinenbaustudium beginnen.

    Aber noch mal zur Schweiz: Sie vermögen vieles zu schaffen - das aber nicht ;)

    Es grüßt Mustafa der bald Matthias heißt ;)
     
  4. #3 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen


    Das ist eine Meinung, die in den wenigsten Köpfen von Menschen der rechten Szene vorherrscht.
     
  5. #4 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Die machen es sich ja sehr einfach. :D Wird niemals umgesetzt, da die "Einwanderer" ihren Namen bestimmt beibehalten wollen. Im Grund ist es ja wumpe was die Linke da einfallen lässt, da sie es nur sehr sehr schwer umsetzen können.
     
  6. #5 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Thementitel:

    Initiator der Aktion:

    so etwas nennt man üble nachrede bzw. verleumdung und ist nach deutschem recht strafbar.
     
  7. #6 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    LOL. Na klar ist es das, Herr Spitzenjurist. Es ist eine linke Vereinigung, oder dürfen Migranten nicht links sein? -.o
     
  8. #7 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    und das schließt du aus dem artikel, oder woher?

    und ich markiers für dich nochmal extra fett, obwohl es schon oben steht.

    du stellst schlicht und einfach unwahrheiten dar.
     
  9. #8 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Also ich würde mich als Immigrant ja mächtig vor den Kopf gestoßen fühlen, wenn ich meinen Namen auf ienmal ändern soll, um "deutscher" zu klingen. Das ist doch der größte Schwachsinn den man sich nur ausdenken kann.
    Ich bin zwar für die Intigration von Einwanderern, aber sie sollten sich schon auch ihre Kultur bewahren dürfen!
    Die Leute, die sowas durchbringen möchten, werden mit einer Vertuschungsaktion auch keine großen Erfolge haben. Dass dann die Meiers keine Jobs mehr bekommen ist genau die Folge, die das Schweizer Magazin richtig erkannt hat!

    btw: Quelle fehlt
     
  10. #9 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Kabio, überparteilich heißt doch lediglich, dass die Organisation nicht parteigebunden ist - trotzdem können sie linke Ansichten vertreten......

    Die Quelle fehlt nicht.
     
  11. #10 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    und woraus schließt du nun, dass sie linke ansichten vertreten? ich lese da nirgendwo ein wort von. nur weil man "integrativ" arbeitet ist man nicht automatisch links.
     
  12. #11 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Find das eigentlich gut.
    Auf Ellis Island wurde aus Herr Schmidt ja auch Mr. Smith hab ich in der Schule gelernt.

    Aber in der Realität wird wahrscheinlich eine große parteiübergreifende Mehrheit dagegen sein. Inkl einer Mehrheit der Zuwanderer. Schätz ich mal.
     
  13. #12 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Wie es aussieht will Moepix mal wieder mit seinen Unwahrheiten und frei intepretierten Artikeln dumme RR-User auf die "rechte" Seite ziehen.

    Aber Moepix: Du bist sowas von lächerlich, dass du selber nicht mehr blickst, dass du eine ordentliche Gehirnwäsche bekommen hast - oder bist du wirklich so verblendet und realitätsfremd? Mal ehrlich: Hattest du jemand wirkliche Freunde? Und damit meinte ich nicht deine "Kameraden" aus der NPD.

    An dir lässt sich der typische "Extremisten"-Stereotyp festmachen: u.a. Realitätsfremd, Ignorant, Paranoid.


    Zum Thema: Ich finde es eine gute Sache, was sich die Schweizer einfallen lassen haben - vielleicht gibts dann weniger Straftaten von Nationalen gegenüber Migraten...
     
  14. #13 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    wie in der quelle schon steht, den namen kann man ändern, aber den inhalt nicht.. mal abgesehn davon, dass wohl die meisten migranten gegen eine namensänderung wären, würde es auch bei der jobauswahl nichts bringen.. wenn ein arbeitgeber keine ausländer einstellen will, bringt der name auch nichts.spätestens beim vorstellungsgespräch wird er (in 95% der fälle) sehen/hören, dass er es mit einem migranten zu tun hat. weiß nicht ob die sich auch nur eine minute über den nutzen gedanken gemacht haben. hört sich zuerst nett an, auf den zweiten blick stellt sich die sache aber völlig nutzlos dar. und meine meinung hat nichts mit der äußerst objektiven quelle zu tun ;)
     
  15. #14 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    das meinst du nicht wirklcih ernst oder? son blödsinn als ob die schläger erst nach dem namen fragen und wenn sie dann "ich heiße mohammed" hören gibts batz einen auf die :sprachlos:...
    als nächstes kommen dann schönheitsops in denen alle ausländer mit westeuropäischem aussehen versehen werden...
    das ist doch totaler schwachsinn. es ändert überhaupt nix die einzigen die davon vielleicht profitieren sind kleine kinder und leute die sich bewerben. ein neuer name ändert doch nichts am aussehen und auch nichts am verhalten. wenn ich auf ne bigmac-verpackung burgerking draufschreibe erkenne ich immernoch an der form und dem M auf der hülle das es maccesburger is und er schmeckt auch immernoch genauso :poop:
     
  16. #15 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Und wo steckt der Sinn? Wie einige wenige schon richtig erkannt haben: Nur weil ein Ausländer statt Mehmmed Manuel heißt, wird er weder von "rechten Schlägertrupps" verschont, die definitiv nicht nach Namen, sondern nach Aussehen sondieren, noch wird er dadurch dem entsprechenden Land auch nur einen Ticken mehr zugehörig. Und da kann man hetzen soviel man will: Ich als Ausländer würde mir auch keinen anderen Namen geben lassen, noch nicht mal, wenn die Intention Selbstschutz wäre.

    Ebenso wie einige User hier News aus linker Sicht posten dürfen, darf auch er Neuigkeiten aus der rechten beziehungsweise konservativen Ecke posten, oder nicht? Finde das nicht weiter verwerflich, denn letztlich bieten doch gerade solche (durch ihre Subjektivität provokanten) Artikel meist guten Zündstoff für eine explosive Diskussion.

    Deine letzte Ausführung ist natürlich Quatsch. Denn wie bereits gesagt: Wenn ich einen Ausländer verprügeln will, gehe ich nicht nach Name, sondern nach Aussehen - oder hast du schonmal "Nationalisten" gesehen, die nach dem Namen ihres Opfers fragen, bevor sie zuschlagen?
     
  17. #16 13. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Wie soll eine so parteische Überschrift zu einer objektiven Diskussion führen?
    Völliger Quatsch wie soll man denn soetwas durchbringen ? Das du überhaupt auf so einen Nonsense eingehst ..............
    Die Einwanderer werden wohl kaum ihren Namen ändern ,Integration begint in den Gehirnen nicht beim Namen . ;)
    Wieder mal ein sehr wertvoller beitrag Moepix ;)
     
  18. #17 14. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Richtig. Die Hürde "Rassismus" muss jeder für sich im Kopf überwinden. Da helfen keine Verbote oder moralische Zwänge. Und Integrationsprojekte tragen auch nur dann dazu bei, wenn Sie nicht mit erhobenem Zeigefinger stattfinden.
    Mir sind Leute die aus Spass Juden-Witze reißen lieber, als jene die sich aus moralischen Zwängen nicht trauen, denn genau dann hat man diese Hürde eben nicht überwunden.

    @ MOEPIX: wo ist denn die Quelle? Poste doch mal einen Link bitte, ich würde mich das nächste mal gern selbst darüber informieren, damit ich mir meine Meinung nicht anhand deines Brett-vorm-Kopf Geschwätz bilden muss.
     
  19. #18 14. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Die QUelle ist 20 Minuten - Heisst Herr Petrusic bald Herr Meier? - News und soweit ich weiß hier verboten :rolleyes:
     
  20. #19 14. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    ich finden es absolut :poop:....so etwas würde in deutschland nie durchkommen können...erst namen, als nächstes ändert man den geburtsort dann religion....dann haare blond färben, blaue kontaktlinsen....
     
  21. #20 14. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Also die Überschrift des Themas und der Text von Moepix hört sich auch wie aus einer anderen Zeitschrift an,wäre nett wenn du dazu mal die Quelle nennen könntest ;)
     
  22. #21 14. Februar 2009
    AW: Schweizer Linke wollen durch Namensänderungen multikulturelle Probleme vertuschen

    Quelle:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/02/12/schweizer-linke-wollen-durch-namensanderungen-multikulturelle-probleme-vertuschen/

    Braucht man wohl nicht erwähnen, dass die Neutralität dort verloren gegangen ist. Moepix, zitier aus ner vernünftigen Seite, dann ist wieder offen. Bis dahin closed. Kabio hat schon gezeigt, wie sinnlos die Diskussion ist, wenn's auf so 'ner Quelle aufbaut.
     

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