Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von zwa3hnn, 7. November 2007 .

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  1. #1 7. November 2007
    Japaner kaufen seltener Heimcomputer: Zum fünften Mal in Folge sinken die Verkaufszahlen pro Quartal. Auch wenn der PC in weiten Teilen der Welt einen zweiten Frühling feiert, wird er als zentrales Technik-Werkzeug zum Auslaufmodell. Die Zukunft gehört den Web-Handys.

    Am liebsten würden sie die Rechenkisten heute schon zu Grabe tragen: Die PC-Verkaufszahlen in Japan sinken und Blogger und Nachrichtenseiten wetteifern mit Nachruf-Schlagzeilen: "Tschüss, PC", "Ruhe in Frieden", "PCs verlieren Relevanz". 30 Jahre nachdem der Apple II als erste Heim-Rechenkiste Computertechnik in Privatwohnungen brachte (mehr...), scheint das Konzept seinen Reiz verloren zu haben.

    Analyst Masahiro Katayama vom Marktforschungsunternehmen IDC bilanzierte seine Zahlen gegenüber der Nachrichtenagentur AP so: "Die Zukunft des PCs ist nicht rosig." Katayamas Interpretation fügt sich in das Bild, das Googles Handy-Allianz und der iPhone-Hype zeichnen: Handys gelten als die neuen PCs.

    IT-Riesen wie Google, Microsoft und Apple kämpfen erbittert darum, für sich ein möglichst großes Feld auf diesem Markt abzustecken (mehr...). Dass hier eine große Zukunft liegt, glaubt auch IDC-Analyst Katayama. Er sagte zu AP: "Hier in Japan werden die Kinder heute mit Handys groß, nicht mit PCs." Google & Co. geht es um diese PC-arme Zukunft, die sich vielleicht heute schon in den japanischen PC-Verkaufszahlen abzeichnet.

    PC boomt in USA, Japan, Westeuropa nicht mehr

    Betrachtet man die Nachfrage nach PCs weltweit, gibt es aber noch keinen Grund, Nachrufe auf den Heimrechner zu schreiben: Die Heimrechner verschwinden keineswegs. Nur kaufen sich PC-Besitzer in Westeuropa, Japan und den Vereinigten Staaten nicht mehr ganz so oft ein neues Gerät.

    In Deutschland erwartet der Branchenverband Bitkom in diesem Jahr 4,9 Millionen verkaufte Desktop-PCs - so viele wie 2006. Nur der Notebook-Verkauf boomt in Deutschland: 4,4 Millionen waren es 2006, 5 Millionen sollen es in diesem Jahr werden.

    2007 sollen weltweit gut 257 Millionen Notebooks und Desktop-PCs verkauft werden - 12,6 Prozent mehr als 2006. So die Prognose eines IDC-Berichts vom September (siehe Tabelle in der Quelle).

    Weltweit gesehen geht es dem PC also ganz gut - nur verschiebt sich die Nachfrage von den alten PC-Märkten Japan, Westeuropa und den USA nach Afrika, Osteuropa und China. Sprich: Heimcomputer sind schon lange nicht mehr Technik-Avantgarde. 2007 werden laut IDC Firmen und Privatleute in Afrika, Ost- und Mitteleuropa, Lateinamerika und China erstmals mehr Rechner kaufen als Kunden in Westeuropa. Noch fasst IDC diese Regionen lapidar mit Kanada als ROW ("Rest der Welt") zusammen.

    China liebt PCs - Japan Mobiltelefone

    In diesem Rest der Welt feiert der PC seinen zweiten Frühling, in seinen alten Stammmärkten braucht man ihn einfach nicht mehr so sehr wie früher. Sicher, Firmen werden weiterhin ihre Büros ab und an mit neuen Rechnern ausstatten, vielleicht in längeren Abständen als zuvor. Das Problem sind die Privat-PCs. Einige japanische Unternehmen haben diesen Markt aufgegeben, Hitachi zum Beispiel verkauft PCs nur noch an Unternehmen.

    Denn Heimanwender geben ihr Geld lieber für Technik aus, die Dinge tut, die ihr PC nicht schafft - lieber als dafür einen neuen PC zu kaufen, der nur noch ein wenig schneller vertraute Programme ausführt. Die PC-Konkurrenz: hochauflösende Flachbild-Fernseher, Internet-Handys mit Touchscreen, MP3-Player, die Musik über Drahtlos-Netzwerke abrufen und kaufen.

    Japaner nutzen Handys heute schon wie Computer: 2006 hat mehr als die Hälfte der Japaner mit einem Mobiltelefon Webseiten aufgerufen. Das ergab eine Untersuchung des japanischen Innenministeriums. Weitere Ergebnisse: Ein Drittel der Handy-Nutzer mit E-Mail-Zugang auf dem Handy nutzte den PC seltener zum Verschicken von E-Mails.

    Eine Umfrage des Markforschungsinstituts Infratest Dimap ergab 2006, dass 77 Prozent der japanischen Handy-Besitzer E-Mails mit dem Telefon versenden. Musikstücke kann man längst mit dem iPod Touch unterwegs über Drahtlos-Netzwerke einkaufen - ohne je einen Computer einschalten zu müssen.

    Deutschland hat fast PC-Vollverversorgung

    Warum sollte bei diesen Gegenangeboten jemand einen neuen PC kaufen, der schon ein älteres Modell hat? Bei PCs herrscht in Staaten wie Deutschland fast schon Vollversorgerung. Laut dem EU-Statistikamt Eurostat steht in 75 Prozent der deutschen Haushalte ein PC.

    Die Vollversorgung von Privathaushalten mit Computern ist das Ergebnis der PC-Revolution. Vor 30 Jahren kam mit den Heimrechnern erstmals Computertechnik in die private Lebenswelt. Zuvor galten Computer als kühlschrankgroße, bedrohliche Rechenmaschinen, die in entlegenen Labors gefährliche Dinge taten.

    Und dann standen die Rechner in die Wohnungen, fungierten als Spielmaschinen, Alltagshelfer und manchmal sogar als Lernmittel. Der Computer wurde persönlich - so nannte IBM den ersten eigenen Heimrechner dann auch, der vor 26 Jahren erschien: PC, der Personal Computer. Technik wurde Teil des Alltags, der persönlichen Lebenswelt.

    Handys entwickeln sich zu den neuen PCs

    Ein wenig weiter treiben Notebooks diese Entwicklung: Die Rechner können ihre Besitzer tatsächlich begleiten - die Technik ist portabler, persönlicher, präsenter. Und attraktiver: 2011 sollen laut der IDC-Analyse vom September 68 Prozent der verkauften PC in den Vereinigten Staaten und Westeuropa Notebooks sein.

    Den nächsten Schritt dieser Entwicklung gehen folgerichtig Handys - noch näher am Besitzer, noch portabler. Moderne Handy sind im Grunde Computer: Ein 200-Megahertz-Prozessor ist heute schon Standard-Ausrüstung von Smartphones - diese Rechenstärke nennt Google als Mindestanforderung für sein Handy-Betriebssystem (mehr...) - so schnell rechneten vor einigen Jahren PCs.


    quelle: Spiegel Online
     

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  3. #2 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Klar werden in den USA, Japan und Westeuropa weniger PC's verkauft - weil sogut wie jeder ja schon einen (aktuelleren) hat.
    Dennoch wird ein Handy niemals ein Notebook ersetzen und ein Notebook niemals einen heimischen Rechner ersetzen können.

    Der Vorteil an Handys ist - man kann es in der Hand halten und surfen. Dennoch groß Office kann man damit wohl auch niemals betreiben (zumindest in den nächsten paar Jahrzehnten noch nicht)
    Notebooks lassen sich zwar überall hin mitnehmen und lassen sich überall eigentlich anschalten und damit arbeiten.
    Office und spielen kann man damit ja relativ gut. Dennoch ist der Notebook durch seinen Akku sehr begrenzt.
    Und ein heimischer PC stellt nach wie vor das Optimum dar. Kann man heutzutage zumindest noch beliebig erweitern und zig Komponenten dran anschließen (geht beim Handy nicht bzw. kaum und beim Notebook nur bedingt).
    Für die Zocker und Workstations in den Arbeiten weiterhin nicht wegzudenken.

    Ich würd also mal sagen, die Studie stimmt nur zu 50%.
    Handy boomt zwar - schon klar, wird aber den PC nicht verdrängen können, da der heutige Stand der Technik meines Erachtens nach dennoch noch nicht soweit ist.
    Und es wird wohl kaum so sein, dass man irgendwann in der Arbeit mit Handys arbeitet, statt mit PCs^^
     
  4. #3 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Na, wenn das mal so stimmen soll...Bi dahin sind doch bestimmt auch wieder Notebooks "out" :D
     
  5. #4 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Kann ich bestätigen. Obwohl ichZocker bin habe ich mir für einen Laptop entschieden. Würde ich auch fast jedem dazu raten.
     
  6. #5 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Kann ich irgendwo verstehen. Der Fortschritt bei Handys/Smartphones schreitet immer weiter vorran. Trotzdem wird mein Handy in Zukunft immer noch ein Handy sein. Ich bin zuhause schon genug im Internet, da brauch ich das nicht auch noch unterwegs. Fernsehen aufm Handy brauch ich auch nicht, dafür hab ich meinen TV zuhause.
    Auch der Wachstum im Notebooksektor ist berechtigt. Die Dinger werden immer besser, und ich werde meinen PC in absehbarer Zeit durch ein Notebook ersetzen. Macht m.M nach mehr her, kanns auch mal mitnehmen und die Preise für ein gutes NB sind auch human.
    Bin gespannt, wie der Notebookmarkt sich weiterhin entwickelt und ob die Teile noch günstiger werden
     
  7. #6 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Is doch selbsverständlich, dass die PCs nach ner Zeit ihren Reiz verlieren... aber es kann auch daran liegen, dass schon jeder nen PC hat und es sich so schnell keiner eine neue Kiste zulegen will. Ich kenne noch genug Leute, die ne alte Kiste mit 1,6GHz haben, obwohl wir schon in der Zeit leben, wo DualCore Prozessoren auf dem Markt eiern. Man kriegt immer als Antwort: "Solange die Kiste Läuft, soll sie laufen!" Also, abwarten, sobald die Preise sich stabilisieren und so, wird es wieder nen neuen Massenkauf geben... Wobei ich eher glaube, dass als nächstes erstmal die Ära der Lapis beginnen wird und dann erst das Handy hinterher zieht. Aber bis es soweit ist, dauert es noch weitere 20Jahre!
     
  8. #7 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    is doch blödsinn....niemals wird man sich nur mit nem Handy im Internet rumtreiben...dass der Pc aussitrbt kann ich mir vorstellen aber der Laptop wird bleiben
     
  9. #8 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Irgendwann wird es sicher dazu kommen, aber noch kann ich mir nicht vorstellen, dass mein Handy mal meinen PC ersetzt.

    So weit denk ich meist auch nicht vorraus ^^
     
  10. #9 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    ne, lass mal.. ich mag meinen bildschirm und will nicht auf einem paar zoll handyding surfen, das finde ich echt lächerlich. ich glaube diesen news kein einziges wort!
     
  11. #10 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    nur weil jetzt nicht jeden monat 100mhz dazu kommen und jeder ständig neues windows und neuen rechner haben will....

    ein pc reicht ca für 4 jahre! auch wenn er damals nur 600€gekostet hat!

    Dieser dreck die technik nur stufenweise zu verkaufen... ALS OB DIE DAS NICH SCHON LANGE ENTWICKELT HABEN.... ALS OB DX10 EIN DURCHBRUCH WÄRE... pfff

    alles gedlmacherei... die merken die haben keinen spielraum mehr also streigen sie um... kapitalismus ftw wir wollten es so
     
  12. #11 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    ich denke das liegt entweder daran das zurzeit dieser Laptop und Mac Boom herscht oder das die leute ganz einfach schon en PC haben und ihn aufrüsten.
    Was die Leute denksch ma auch dazu treibt nix zu kaufen sind die hohen Preise. Überlegt euch das mal wieviel ein gute SpielePC heute alles kostet . ICh mein ist zwar einiges drin aber welcher Ottonormalverbraucher kann sich schon knapp 2000 Euro leisten mit Bildschirm und alelm drum und dran . Kostet soviel wie en Kleinwagen ( gebraucht ) . Schon krass. Davon mal abgesehn. Ich glaub nicht das die PC Unternehmen große verluste einkalkulieren müssen ;)
     
  13. #12 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Lol @2aimless
    In Zukunft bitte vorher informieren.

    Erklär mir bitte erstmal, was die schon lange entwickelt haben und den "Dreck" nur stufenweise verkaufen?

    Quantencomputer?
    Guckst du zu viel Stargate?^^

    Mooresches Gesetz – Wikipedia

    Entwicklung braucht auf diesem Gebiet schon seine Zeit.
    Wie Spieleentwickler Jahre für ein Game brauchen, brauchen Prozessorhersteller auch Jahre für die Entwicklung ihrer neuen Prozessor-Generationen.
     
  14. #13 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    find das auch blödsinn
    der pc kann sein das er vollsändig durch laptops ersetzt wird
    aber durch handy´s? never viel zu klein die dinger
    es sei denn es wird ein faltbarer monitor entwickelt mhhhhhhhhhhhhh
     
  15. #14 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Totaler Quatsch. Erstens kann das zum einen daran liegen, dass sich nicht jeder vier neue PC's pro Jahr kauft und zum anderen kann man den PC fuer fast alle Dinge benuetzen.
     
  16. #15 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Ich gehe einfahc mal davon aus ,dass die Verkaufszahlen sinken , da viele Leute einen PC haben und die älteren Nutzer eines PC`s sich keine neuen kaufen werden bevor er kaput ist.
    Ich denke die meisten dieser Leute sind nicht so die Zogger :) .
     
  17. #16 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Das finde ich ist totaler Schwachsinn. Wer will denn so ein kleines Handy als PC Ersatz, was kann man denn darauf spielen. cih will ein großes bild und beste grafik und die möglichkeiten sind noch lange nicht ausgescöpft. und wenn die grafik für computer erstmal fotorealistisch ist, dann kann man sich aufmachen und versuchen die hardware zu verkleinen und in handys zupacken.

    aber bis man eine 9900GTX in einem Handy findet dauert es noch Jahrzehnte...(ein jahrhundert)
     
  18. #17 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Is doch schwachsinn als ob handy irgendwann rechner ablösen...wie will man denn damit bitte zocken xD? Ich möchte mal gerne wissen wie lange ein handy z.b einen core 2 Quad oder ne Geforce 8800 Ultra am laufen hält xD?? 2 Sekunden?
    Stimmt schon das die handys mit internet und allem schnick-schnack immer beliebter werden, aber wohl eher nur für die buisness klasse..

    mfg
     
  19. #18 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    Naja, der Trend geht halt unweigerlich in Richtung Mobilität und Flexibilität.
    Bei den Handys braucht man sich ja nur den Funktionsverlauf angucken:
    Zuerst die Funktionen für die es konzipiert wurde, telefonieren und später SMS.
    Dann die ganze Chose von wegen Kamera, mp3-Player, Internet, Terminkalender, Taschenrechner...
    Für so etwas gab es mal PDA's und Digicams, aber einige stehen wohl eher auf diese Zweckentfremdeten All-In-One Geräte.

    Ich halte allerdings nicht viel davon, mein Desktop-PC bleibt da und ich steige höchstens mal auf Lappi um wenn ich durch irgendeinen dummen Grund mal zu viel Geld haben sollte ;)
     
  20. #19 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    warum macht man den tod eines pc an den verkaufzahlen fest?

    ich bin mir jedenfalls serh sicher das er es nicht tut und auch in naher zukunft nicht tun wird...

    er ist schon zu stark in unser leben integriert worden als das er eifach daraus verschwindet...

    iternet handys werden meines erachtens nie einen festen heimischen pc komplett ersetzen können...
     
  21. #20 7. November 2007
    AW: Sinkende Verkaufszahlen: Der PC stirbt einen langsamen Tod

    ich glaub die haben noch nie was von marktsättigung gehört .. klar das nich soviele verkauft werden wie die jahre / jahrzehnte vorher irgendwann hat jeder einen und den älteren leuten reichen auch rechen"schwache" systeme für den privatgebrauch ... ich find diese studie is der größte mist ... handy und auch laptops werden nieeeemals den desktop pc ersetzen! laptop is zwar schön und gut weil man damit so schön mobil is aber trotzdem bekomm man die leistung eines desktop pc's niemals ( ohne UNSUMMEN ) auszugeben in einen laptop ... und wer handy mitten desktop pc bzw laptop vergleicht hat eh nich mehr alle latten aufem zaun
     

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