Sinn des Lebens

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von be, 14. März 2008 .

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  1. #1 14. März 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2017
    Hi,

    wer das hier liest, ist bestimmt neugierig zu wissen um was es geht^ rein informativ oder aus Interesse? Vielleicht auch eine Antwort finden.
    Ich fange anfangs an mit meinen Gedankengängen, woraus hoffentlich eine Diskussion wird, um zusammen darüber im Klaren zu werden.
    Ich bitte euch, aufmerksam zu lesen und damit diese Sache besser zu verstehen, denn was ich hier preisgebe ist von Bedeutung und könnte dem Einen oder Anderen nahegehen und vielleicht sogar die Augen öffnen.
    Dies hier soll keine Propaganda sein, dies soll eine Diskussion werden und dieser Teil davon stellt meine Meinung dar :).

    Erstmal.. diese Welt ist unsere Welt, wir leben hier, wir sind ein Teil von ihr und es ist unser Zuhause!
    Dein Zuhause willst du beschützen und Gutes dafür tun. Diejenigen, die der Welt Schlechtes wollen, sind nur aus dem Grunde so negativ, weil sie persönliche Probleme haben. Nicht die Erde oder unser System in der Natur ist das Problem, sondern deren Einstellung, die aus schlechten Erfahrung resultiert.
    Hast du etwas gegen die Natur? Hat der Stock, den du weggeworfen hast dir etwas getan? Oder der Baum gegen den du getreten hast? Ich glaube kaum! Diese Bäume und Pflanzen schenken uns Sauerstoff und sichern unser Leben, wozu dann die Natur zerstören, nur zum eigenen Nutzen?

    Der Egoismus macht aus unserer Gesellschaft das, was sie ist. Die eigene Karriere steht im Vordergrund, weil wir von ihr abhängig sind^ Wir wurden hier reingeboren und haben unser Verhalten erlernt, sind nicht mehr eins mit der Natur und unserer Existenz, vor allem dem Sozialen, sondern eins mit sich selbst und dem eigenen Kampf durch die Industrie und dem immer höher werdenden Lebenstandart, der uns zwingt besser und besser zu werden. Ist das der wahre Sinn? Ich glaube nicht, denn viele Menschen suchen eine Antwort. Eine Antwort, die nichts mit diesem Drang zu grosser Karriere zu tun hat.

    Was ist der Sinn des Lebens?
    Aus welchem Grund sind wir auf dieser Welt und was hat es für einen Grund, warum wir jeden Tag und unser Leben lang das tun, was wir tun? Welchen Sinn hat unsere Existenz?
    Alles fragen, die sich niemand zu beantworten weiss..
    ..Die Welt ist logisch.. Auf eine Aktion folgt eine Reaktion, man könnte sagen alles, was passiert, hat seine Wirkung auf andere Dinge, quasi eine Kettenreaktion.
    Da alles logisch ist, muss es für alles eine Lösung geben. Der Mensch denkt räumlich, denkt, es hat alles einen Anfang und damit auch ein Ende.
    Weil nahezu nichts (ausgenommen Zahlen, etc) unendlich sein kann, versucht der Mensch für seine Welt und die darin aufkommenden Fragen zu beantworten, eine Lösung zu finden.. eine logische Lösung zu finden.

    Wozu leben wir? Niemand kann dir diese Frage beantworten!
    Stell dir vor, wir wüssten die Antwort, diese Lösung,.. damit hätten wir die Lösung und der Anfang unseres Lebens hätte mit der Klärung und Lösung dieses Sinns und diesen Grundes, quasi dieser Problemstellung, eine Ende.

    Was soll ich tun? Was ist MEIN Sinn des Lebens?
    Wenn man sich diese Frage stellt, fragt man sich in Wirklichkeit, wie es mit der Allgemeinheit steht und wie man sich mit Hilfe dieses Sinnes einbringen und beteiligen kann, um seinen Sinn und seine Aufgabe zu wissen und zu verfolgen.
    Im Grunde wäre eine Denkweise was der eigene Sinn und Zweck auf der Erde für einen selbst wäre, egoistisch. Jeder Mensch ist anders, wer dies mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann so durchaus glücklich werden.

    Moment.. glücklich werden?.. Glück?
    Glück verbinde ich mit Spass, Erholung, Zufriedenheit, alles Dinge, die ein Mensch anstrebt. Es sich gut gehen lassen, usw.
    Sobald man dieses Glücksgefühl empfindet, ist man glücklich logisch.. daraus folgt Zufriedenheit und Sorgenfreiheit.
    Sobald dies der Fall ist, fühlt es sich an, als hätte man seine Aufgabe erfüllt^
    Für den Einzelnen, der dauerhaft glücklich und zufrieden ist, bedeutet das, dass er keine Sorgen hat. Sobald man Sorgen hat, stellt dies Probleme dar, die gelöst werden müssen, ohne Sorgen - keine Probleme.

    Genau umgekehrt ist es bei einer Depression, die bestimmt jeder mal erlebt hat.
    Man ist traurig, deprimiert, vielleicht auf wütend und sauer.

    Der Mensch hat Gefühle, jedes Lebewesen hat Gefühle, auch wenn sie nicht direkt erkennbar sind.
    Es sind gute und schlechte Gefühle.
    Beziehen wir das mal auf unser logisches System in unserer Welt. Wir gehören zu dieser Welt, wir leben in ihr. In dieser Welt ist alles im Gleichgewicht. Auch unsere Gefühle sind im Gleichgewicht.

    Denken wir mal logisch:
    Sobald man sich vor Augen führt, dass es einen Sinn im Leben geben muss und daran denkt, dass wenn man nicht darüber nachdenken würde und einfach handeln würde, man sich wie ein Sklave vorkommt.. aber nur wenn man bedenkt, dass es etwas Höheres geben muss, das hat man im Gefühl. Die einen denken zwar so und die Anderen wie anders, aber an der Sache, dass alles was einen Anfang hat, ein Ende haben muss, wird sich nie etwas ändern.

    Fängt man an etwas zu behaupten und wird dauerhaft nach dem "Warum" gefragt, endet die Aussagekraft meist an den Dingen, die sich niemand erklären kann, deshalb sucht man nach einer Lösung.
    Da sind wir wieder, beim Suchen einer Lösung. Kannst du dich noch an die Sache mit den Sorgen erinnern? Sorgen stellen Probleme dar, die eine Lösung verlangen.
    Wir suchen nach einer Lösung, also haben wir ein Problem. Dieses Problem, diese Sorge ist die Suche nach dem Sinn des Lebens und dem Grund unserer Existenz.
    Wir haben nicht genug Wissen über unsere Welt.
    Wir können (noch) keine Lösung zu dem Sinn des Lebens stellen. Vielleicht gibt es einen, unser logisches Denken zwingt uns, dies zu denken und dies anzustreben. Zeitverschwendung ist dies gewiss nicht, denn Technologie hilft uns, dies weiter zu verfolgen und aufzudecken.
    Man kann nicht verschweigen, dass unsere Welt, wie wir sie mit unserer Erfahrung und Technologien behandeln, immer weiter zu Grunde geht. Man sieht es an der Globalisierung. Arbeitsplätze werden ins Ausland verschoben, was bedeutet, dass die Reicheren immer reicher werden, die Armen, die die Arbeit bekommen, arm bleiben und die, denen Arbeit genommen wird, arm werden. Wie Glück und Depression, nur dass es hier um arm und wohlhabend geht. Die Waage verschiebt sich nicht, es herrscht immernoch genauso viel Armut wie Reichtum, nur der Reichtum konzentriert sich immer mehr.
    Sobald dies irgendwann der Fall ist, dass die reicheren Leute genug Macht und Reichtum besitzen, werden sich die vielzähligeren Armen wehren und was passiert dann? Es entsteht Gleichheit. Gleichheit aus der man wieder in dieselbe Richtung geht wie vorher oder des Menschen Bedürfnisse befriedigt, indem diese Gleichheit erhalten bleibt und das dauerhafte Glück und der Spass am Leben geteilt wird. Gleichberechtigung, kein arm, kein reich. Näher betrachtet KEIN arm, MEHR reich, denn unsere Bedürfnisse, wie Anerkennung, Liebe und wären somit befriedigt und wir fühlen uns glücklich, wir müssen nicht besser als die Anderen, wozu denn? Ansehen erreicht man, indem Andere es einem geben, nicht indem man es sich nimmt.
    Klar, der Mensch brauch jemanden, der ihm einen Sinn gibt, einen Arbeitgeber, einen Gott, einen Höheren, dem er vertrauen kann. Ist dieser Gott dein Gott deiner Religion? Oder doch eher dein Umfeld, deine Gemeinschaft, die dir Halt gibt, weil ihr zusammen haltet. Weil ihr Probleme zusammen löst und euch Ansehen dadurch erarbeitet.
    Der Mensch ist körperlich identisch aufgebaut, mit Unterschieden, genauso wie der Charakter jedes Menschen, aber im Grund haben wir alle Arme, Beine, etc, wozu sollte man in der Karriere besser sein als andere, wenn wir im Grunde alle gleich sind.

    Und doch sind wir darauf fixiert, der Karriere nachzugehen. Dieser Egoismus hilft nicht, dadurch wäre einem das Gute sicher, aber das Schlechte der Gemeinschaft und der Natur. Irgendwann würde Chaos herrschen und damit hätten wir unseren Beitrag an der Zerstörung der Welt getan.

    Ist dir schon mal aufgefallen, dass wenn du glücklich bist, du viel sozialer und netter bist, dein Glück quasi ausstrahlst, vielleicht auch teilen möchtest? Das ist deine Aktion, die Reaktion der Anderen ist, dass sie auch glücklich sind. Sobald dies seinen Weg geht, kommt es irgendwann zu dir zurück. Und das bleibt dann dauerhaft so.

    Mein Tipp wäre, das zu verfolgen, was deine Natur ist. Was dich interessiert. Sei sozial und ein Freund, denn dann werden es dir Andere gleichtun. Klar, dass viele denken "Leck mich am *****!" und das ignorieren. Haben die dann einen anderen Plan? Wissen die das vielleicht besser? Sie können nichts dafür, wir sind alle Opfer der Gesellschaft und unserer Erziehung und unserer Erfahrung.

    Die Gemeinschaft ist zusammen stark, aber es muss nicht jeder gleichzeitig handeln, um etwas zu erreichen, die Zufriedenheit erfährt man an sich selbst, weil man weiss, dass man richtig handelt, bzw so handelt, wie es richtig wäre!
    An der Gesellschaft orientieren, um dazu zu gehören ist erstrebenswert, aber handelt die Gesellschaft richtig?

    Der Schlüssel liegt darin, sich selbst Gedanken zu machen und zu wissen, was richtig ist!
    In einer guten Welt regnet es auch, aber führ dir das mal zu Augen, stell dir vor, du empfindest Glück, den Regen empfindet man dann nicht als schlecht, das schlechte Gefühl interessiert einen nicht mehr, denn die eigene Grundhaltung ist in Glück getaucht.

    Im Grunde kann man sagen:
    das leben ist viel zu schön, als über den sinn nachzudenken =) der sinn eines jeden menschen ist glücklich und zufrieden sein^jeder stellt sich selbst seine aufgabe, wir sind frei^^
    den "sinn"/herkunft UNSERES lebens wissen wir nicht, und darüber nachzudenken bringt rein garnichts, wir wissen einfach noch nicht genug


    Für Interessenten:
    Thilo Baum Lounge – „Das Leben hat einen Sinn“
    (Danke an My-Doom)

    p.s.: Manche könnten denken, es wäre Propaganda oder ich will euch einen Floh ins Ohr setzen.
    Nunja, jeder kann selbst entscheiden, wie er den Beitrag bewertet, ich hab den Text aus meinen Gedanken heraus geschrieben und wie ich die Situation sehe. Denkt darüber nach und teilt mit, was ihr davon haltet ;) und wir ihr die Sache seht
     

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  3. #2 14. März 2008
    AW: Sinn des Lebens

    Moin,

    habs gelesen und fand das es mit meiner Einstellung zum leben übereinstimmt, denn bevor ich den Text gelesen habe, hätte ich gesagt "Der Sinn des Lebens ist es Glücklich zu sein".

    Der Text (wenn ich es alles richtig geschnallt habe) sagt ja auch nichts anderes aus... man soll halt glücklich sein, damit man andere auch glücklich macht und man somit dieses positive Gefühl wieder zurück bekommt.

    (Kein auch sein das der Text was anderes aussagen soll, aber ich habs halt so aufgefasst ^^)
     
  4. #3 14. März 2008
    AW: Sinn des Lebens

    Hallo,

    dauerhaftes Glück gibt es nicht. Sobal man eine Stufe des Glückes erreicht hat, ruht man sich auf dieser aus und man will mehr.

    Um glücklich zu werden muss man sein Glück an Dingen festmachen die man selbst beeinflussen kann.
    Wenn man Glück in Dingen sucht die man nicht selbst beeinflussen kann ist die Gefahr groß unglücklich zu werden. (z.B. an Aussehen, geselschafftlicher Status etc.)


    Es gibt drei Fragen die der Mensch nicht beantworten kann :

    I.Woher kommen wir ?
    II.Wer sind wir ?
    III. Wohin gehen wir ?

    Diese drei Fragen ergeben in meinen Augen den Sinn des Lebens.

    Fangen wir mit Frage I an :

    Woher kommen wir ?
    Zunächst stellt sich die Frage ob wir durch Zufall entstanden sind oder ob unsere Existenz gewollt war.
    Wenn wir von einem höheren Wesen erschaffen worden sind, stellt sich die Frage von wem diese Wesen erschaffen wurde.
    Weiterhin stehen wir vor einem Problem eine Nicht-Existenz zu definieren. Wenn vor der Existenz "nichts" war dann kann man daraus schliessen das dort etwas war, nämlich "nichts". Was der ersten Formulierung wiedersprechen würde.
    Die Evolutionstheroie erklärt ein Wegstück unseres Werdegangs. Jedoch ist ein weiterer Faktor der der Menschllichen Erfahrung unzugänglich ist, die Unendlichkeit.
    Das einzigste was wir von der Unendlichkeit wissen ist das sie das Gegenteil von Endlichkeit ist.
    Das Raum-Zeit-Kontinuum ist für die Menschen unerklärbar und nur mit aufeinanderfolgenden Abläufen von Ereignissen bemerkbar.

    Schlussendlich muss jeder Mensch individuell seinem Leben einen Sinn geben.


    Frage II + III folgen.
     
  5. #4 14. März 2008
    AW: Sinn des Lebens

    das stimmt schon =) auf jedenfall ist es eine wunderbare grundlage, um ein schöneres leben zu führen, und auf ein schönes leben sind wir aus

    dem kann ich jetz nich so zustimmen x) die welt ist so vielfältig und unser leben viel zu kurz, um alles ausgereizt zu haben^ naja abgesehen davon ist es der menschliche trieb zur weiterbildung und weiterführung, immer mehr zu wollen, sonst würde man an seinem bisherigen stand ja stehen bleiben
    ausserdem eine ich mit diesem glück nicht spaß haben erst fahrrad dann motorad dann bungeejumping sondern das leben an sich was ein mensch führt, in der gemeinschaft spass haben, einen guten ausgleich finden, wenn es mal stressig und anstrengend wird

    rein wissenschaftlich gesehen sind das fragen, die der aufdeckung eines sinnes helfen würden, is ja klar, wir denken logisch, es muss eine lösung, einen sinn geben =)
    dummerweise kann man sich "unendlich" nicht wirklich vorstellen, man kann sich aber auch nich den zeitraum und den sachverhalt nach dem ende oder vor dem anfang vorstellen.
    unser wissen reicht einfach nicht aus. wir müssten solange forschen und aufdecken bis sich alle gleichungen aufheben, ohne dass noch variablen in der rechnung sind, dann wüssten wir alles

    heutzutage stimmt das.
    in meinen augen wäre es das beste auf der grundlage einer "guten" und gleichberechtigten gesellschaft ein gemeinsames grosses ziel zu verfolgen, und zwar gemeinsam.
    würde man einen eigenen sinn finden sollte man sich nicht im egoismus verlieren
     
  6. #5 14. März 2008
    AW: Sinn des Lebens

    Dem Grundgedanken deines Threads stimmte ich zu, "be", das Ziel, was jeder in seinem Leben verfolgen sollte, ist, mit sich selbst und der Welt glücklich und zufrieden zu sein.

    Allerings glaube ich, dass du das alles zu sehr durch eine rosarote-Sorgenlosbrille siehst.
    Denn eines fehlt doch völlig in dieser Welt: Chancengleichheit.
    Zwar kann jeder Mensch glücklich werden, selbst die ärmsten ihren Umständen entsprechend, aber niemals wird es in unserer jetzigen Gesellschaft eine gleiche Stufe des persönlichen Glücks für alle geben.
    Ich will dir nicht unterstellen du tätest so als ob es keine Ungerechtigkeit auf der Welt gäbe, aber ganz so einfach sollte man das Ganze dann doch nicht betrachten.
    Du beziehst dich in deinem Anfangspost ausschließlich auf unsere Verhältnisse, was mit dem Rest der Welt ist, kommt nicht zur Sprache. Sicherlich gibt es einige Menschen, die ihr persönliches Glück und damit ihren Sinn des Lebens nicht so leicht finden. Wir brauchen eine Weltgemeinschaft, keine Trennung der Welt in Staaten. Der Mensche muss ein Volk werden, damit jeder absolut gleichberechtigt ist und die gleichen Chancen hat, sein Ziel zu erreichen.

    Ob man einen Sinn für sein eigenes Leben braucht, ist jedem selbst überlassen. Ich suche jedenfalls nicht, wo es nichts zu finden gibt. Ich existiere und bin froh darüber. Ich genieße mein Leben und lebe für das Hier und Jetzt. Ich bin glücklich damit, das ist mein "Sinn des Lebens" :)

    MfG
     
  7. #6 15. März 2008
    AW: Sinn des Lebens

    ich close das mal :> die sache wäre für mich zumindest jetzt gegessen^
     

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