Staatschef Alexander Lukaschenko darf nicht mehr nach Europa einreisen

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von C.R.E.A.M., 6. April 2006 .

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  1. #1 6. April 2006
    Die Wahlen in Weißrussland verliefen so undurchsichtig, dass die EU nun darauf reagiert hat. Staatschef Alexander Lukaschenko bekommt kein Visum und darf nicht mehr einreisen. So erklärte es der Außenstaatssekretär Hans Winkler in Straßburg.
    Der österreichische EU-Ratsvorsitz hatte dies beschlossen. Dem Staatschef werden Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen vorgeworfen, auch gegen weitere involvierte Personen werde ein Visumstopp angestrebt.
    Andere Sanktionen behält man sich noch vor. Klar ist bis jetzt allerdings, dass sie nicht den normalen Bürger treffen sollen, sondern die Politiker.

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  3. #2 12. April 2006
    Ich finde schon, dass das ein erster wichtiger Schrittb ist um dem Lukaschenko zu zeigen, dass Europa mit seiner Politik (Diktatur!!) und mit seiner gefälschten Wahl nicht einverstanden ist! Aber gleichzeitig seh ich da halt auch die Gefahr, dass der sich da nix draus macht oder sogar noch provoziert fühlt! Ich denk da müssten auf jeden Fall noch härtere Sanktionen folgen! Die Menschen in Weißrussland dürfen ja überhaupt keine eigene Meinung haben, ohne dass sie gleich eingebuchtet werden! Der hat ja seinen eigenen Bürgern vor der Wahl gedroht! Also da muss schnell was passieren oder was denkt ihr??
     
  4. #3 12. April 2006
    Die größte Gefahr darin ist, das er u. U. seinen "Untergebenen" weiß machen könnte, dass Europa die gar net haben will, und wenn er geschickt ist, dann schafft er es tatsächlich es so hinzustellen, dass es nich um ihn sondern um Weißrussland im Allgemeinen geht.
    Bin auf jeden Fall dafür härtere Sanktionen durchzusetzen, aber welche? Boykotte, treffen im Endeffekt eh nur den kleinen Mann und nicht die Politiker. Mann könnte Subventionen sperren, falls da welche hinlaufen, aber das wär im Grunde auch wieder gegen die Bevölkerung gerichtet. Ich mein, da kann man eigentlich nich wirklich machen, außer abzuwarten und zu hoffen, das die Lage sich normalisiert.
     

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