Stressfaktor Job: Zu wenig Engagement für die Gesundheit

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von xxxkiller, 21. November 2006 .

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  1. #1 21. November 2006
    Stress und Hektik sind für Viele untrennbar mit dem Berufsleben verknüpft: das Telefon klingelt ständig, ein Termin jagt den nächsten und der Chef fordert äußersten Einsatz. Nur Wenigen gelingt es in der Freizeit, einen Ausgleich zur Berufsbelastung zu schaffen. Arbeitgeber sind gut beraten, sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu engagieren.

    Zahlreiche Jobs sind heutzutage an einen Büroplatz und den Computer gebunden. Gerade hier lauern jedoch erhebliche Gefahren für die Gesundheit: Der Bewegungsmangel kann zu dauerhaften Rückenverspannungen, Kopfschmerzen oder auch psychischer und seelischer Unausgeglichenheit führen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Bewegungsarmut ein zunehmender Risikofaktor für chronische Krankheiten wie Typ-2-Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer der Gründe dafür, dass Übergewicht zu einem immer größeren Problem wird. Hinzu kommen innere Anspannungen durch Termindruck und Arbeitsüberlastung.

    Über die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer schafft es laut einer Umfrage des Sozialforschungsinstituts Gewis nicht, ihren beruflichen Stress in der Freizeit abzubauen und dem Bewegungsmangel im Alltag eine sportliche Betätigung entgegenzusetzen. Darunter leidet nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Leistungsbereitschaft und Motivation im Job.

    Ein Lösungsweg ist die betriebliche Gesundheitsvorsorge. Das Engagement für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz lohnt sich nicht allein für die gestressten Mitarbeiter, auch die Arbeitgeber können davon profitieren, denn nach Angaben der WHO sind 60 Prozent aller Fehlzeiten stressbedingt.

    Um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und deren Leistungsbereitschaft zu fördern, unterstützen inzwischen viele Arbeitgeber die Mitgliedschaft in Fitnesscentern oder führen betriebliche Gesundheitsaktivitäten in ihrer Firm durch. Externe Anbieter entwickeln maßgeschneiderte Vorsorgeprogramme für die Beschäftigten - von Stress-Level-Messung, Ernährungsberatung, Rückenschule bis hin zu Yoga und Pilates. Durch die sportliche Betätigung und bewusste Entspannung fühlen sich die Mitarbeiter motivierter und bleiben gesund.

    Quelle: yahoo.de
     

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  3. #2 21. November 2006
    AW: Stressfaktor Job: Zu wenig Engagement für die Gesundheit

    hi,
    kann ich dem text nur zustimmen.
    habe als elektriker gearbeitet und hatte nur stress,und webn ich immer nach hause gekommen bin,habe ich nur gefaulentzt.
    ich sollte lieber mal eine runde sport treiben.aber da war immer der rechenr im weg ;-)
    und jetzt bin ich arbeitslos und ich treibe immer noch kein sport,weil der rechenr immer noch im weg ist
     

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