SuSe Linux 10.1 Anfängerprobleme ( Sammelthread )

Dieses Thema im Forum "Linux & BSD" wurde erstellt von HKZonda, 25. Dezember 2006 .

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  1. #1 25. Dezember 2006
    Hallo,
    ich habe neben meinem normalen Rechner einen Server aufgebaut, wo ich etwas Linux lernen und Musik speichern möchte.
    Ich habe mittlerweile schon eingestellt, dass ich über das Netzwerk auf den Server zugreifen kann etc.
    Nun ist es allerdings Zeit, dass er endlich meine ganzen Platten erkennt ^^
    Also ich habe eine 250GB Platte drin und eine ( ich glaube 160 oder 200 GB Platte )
    Beide laufen über Sata.
    Jetzt zu meinem Problem; Linux erkennt irgentwie nur eine Festplatte halb und die andere gar nicht :(
    Ich habe mal nen Screenshot vom Arbeitsplatz gemacht:

    Download offline!

    Und FSTAB ergab folgendes:
    Code:
    /dev/sdb6 / reiserfs acl,user_xattr 1 1
    /dev/sdb7 /home reiserfs acl,user_xattr 1 2
    /dev/sdb5 swap swap defaults 0 0
    proc /proc proc defaults 0 0
    sysfs /sys sysfs noauto 0 0
    debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
    usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
    devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0
    /dev/fd0 /media/floppy auto noauto,user,sync 0 0
    
    Nun habe ich leider keine Ahnung wie ich meine Platten reinbekomme, noch wo die sind und aaaaaaaahhh ich weiss nicht weiter :(
    Ich wollte Partition Magic laden, allerdings habe ich das nicht für Linux gefunden :(

    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen !!

    Greets RaHZeL.
     

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  3. #2 25. Dezember 2006
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    die fstab und der desktop sagen nix aus, da in der fstab nur die gemounteten platten drin sind und die daten vom arbeitsplatz aus der fstab stammen.

    also wenn ich das richtig verstanden hab, hast 2 sata platten. auf der sdb is suse drauf, auf sda sollen daten sein.

    mach mal

    fdisk -l /dev/sda
    fdisk -l /dev/sdb

    und paste die ausgabe hier.


    ps: upgrade auf 10.2 is empfehlenswert, weil da viele schwächen von 10.1 (u.a. softwaremanagement) behoben wurden.
     
  4. #3 26. Dezember 2006
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    huhu,
    sorry, musste gestern mal auf andere Gedanken kommen :-D
    Also das ist die erste Auswertung :

    Code:
    fdisk -l /dev/sda
    
    Platte /dev/sda: 300.0 GByte, 300090728448 Byte
    255 heads, 63 sectors/track, 36483 cylinders
    Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
    
     Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    /dev/sda1 * 1 36483 293049666 7 HPFS/NTFS
    
    und das die zweite ;) :

    Code:
    fdisk -l /dev/sdb
    
    Platte /dev/sdb: 160.0 GByte, 160041885696 Byte
    255 heads, 63 sectors/track, 19457 cylinders
    Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
    
     Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    /dev/sdb1 * 1 8924 71681998+ 83 Linux
    /dev/sdb2 8925 19457 84606322+ f W95 Erw. (LBA)
    /dev/sdb5 8925 9186 2104483+ 82 Linux Swap / Solaris
    /dev/sdb6 9187 11797 20972826 83 Linux
    /dev/sdb7 11798 19457 61528918+ 83 Linux
    
    Jau aber das hilft mir leider auch nicht weiter *grins* ;)

    Jedenfalls weiss ich jetzt, wie groß die sind :-D

    Nebenbei nochmal Danke an Crack für die schnelle Antwort ;)

    Greets RaHZeL
     
  5. #4 26. Dezember 2006
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    also mountest die einfach mit
    Code:
    mount -t ntfs -o ro /dev/sda1 /irgendwohin [code]
     
  6. #5 26. Dezember 2006
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    ich würde die platte gerne dahin mounten, wo die andere auch schon gemounted ist. wie kann ich das nachgucken ?
    und was ist mit dem teil der 160gb platte, der nicht erkannt wird ?
    das sind 160gb und er hat daraus mehrere partitionen gemacht, wovon folgende erkannt werden:
    einmal sdb6 20gb groß und einmal sdb7 58gb
    wo ist der rest :( ?

    greets RaHZeL
     
  7. #6 26. Dezember 2006
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Code:
    /dev/sdb1 * 1 8924 71681998+ 83 Linux
    das is der rest.

    da machst dir einfach 2 neue ordner, einmal /media/sda1 und einmal /media/sdb1 und machst n neuen eintrag in die fstab wie z.b.

    Code:
    /dev/sdb1 /media/sdb1 <durchs dateisystem ersetzen> defaults 0 0
    /dev/sda1 /media/sda1 ntfs defaults,ro 0 0
     
  8. #7 3. Januar 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    ahoi,
    hatte leider über die Feiertage keine Zeit ... jetzt gehts weiter :)
    Also ich versteh ehrlich gesagt immernoch nicht wohin ich mounten soll :p Ich wollte es in die Ordner mounten, die ich erstellen sollte ( Mehr dazu gleich ^^ )

     
  9. #8 3. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    tja, gut das ich auch SuSe-Linux habe

    mache mal folgendes,
    Starte YAST
    gehe dort auf den Reiter SYSTEM und wähle dort den Punkt
    "Partitionieren"
    dort findest du alle festplatten, die in dem System sind.
    mit einem doppelklick auf eine Partition kannst du unter anderem auch den Mount Punkt bestimmen, und wann die partition gemountet werden soll (sys-start)

    und das alles ohne Befehle oder Kommandozeile.

    mfg spotting
     
  10. #9 3. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Jo,

    Also dass du nicht speichern kannst ist auch logisch, weil du nicht root bist. Nur root kann die fstab verändern bzw einträge schreiben oder löschen. Du kannst zum beispiel mit dem Befehl
    Code:
    sudo kate /etc/fstab
    kate mit rootrechten starten und dann auch den Eintrag schreiben in die fstab.

    Die Fehlermeldung wrong fs bedeutet das du ein falsches Dateisystem angeben hast. also probier mal anstatt ntfs vfat für fat32 oder je nach dem was du für ein Dateisystem dort verwendest.

    Probier das erstmal und schreib mal was er ausgibt.
     
  11. #10 4. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    srv, tmp oder local ? tmp hört sich doof an, local klingt nicht nach Sys-Start ;)
    Naja mal warten, will das jetzt nicht falsch mounten :(


    Kerestrums Möglichkeit werde ich morgen bzw heute früh mal testen, gehe jetzt erstmal schlafen :p

    Vielen Dank Leute !!!! :) Ich verteile erstmal paar Renomees :)
     
  12. #11 4. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    sorry, da hab ich mich etwas unglücklich ausgedrückt.
    dieses fenster unten rechts in dem du den "mountpunkt" anwählen kannst gibt den ordner an, indem die festplatte als ordner angezeigt werden soll
    wählst du dort "tmp" findest du deine partition unter "tmp/deine partition"
    der zweite teil soll sagen, einmal dort die einstellung getroffen wird die partition immer dort hin gemountet.

    also auch beim nächsten systemstart.

    wie du dort neue ordner hinzufügen kannst? ... das weiß ich jetzt nicht.

    mfg spotting
     
  13. #12 4. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    unter /tmp sollte man schonmal ÜBERHAUPT nichts mounten, weil tmp selbst auch nur ein gemountetes dateisystem ist, welches von allen benutzern am rechner frei verfügbar ist und genutzt werden darf. vergleichbar mit den "temporäre dateien" ordner in windows. nach jedem neustart ist der ordner im vergleich zu windows, aufgeräumt und leer *G.außerdem wollen wir ja nicht, dass unsere gemounteten partitionen als temporäre müllhalde missbraucht werden.
    ansonsten isses prinzipiell egal, WO du irgendwas hinmountest, aber bevorzugt sollte dafür der /media oder /mnt ordner verwendet werden. neue ordner kannst du darin am leichtesten in der kommandozeile erstellen, alles andere ist meiner meinug nach umständlich.
    terminal auf, cd /media, sudo mkdir adsfadsfasdfwasweisich, fertig.
     
  14. #13 4. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Das macht der ***** nicht :p
    Da kommt
    Code:
    kate: cannot connect to X server
    Ich glaube das funktioniert nur bei Kubuntu :( Suse Linux 10.1 meckert da jedenfalls.

    Also ich hatte die Platten darmals mit der LiveDvD von Knoppix alle mit dem Dateisystem RaiserFS oder irgentwie so partitioniert.
    Jedenfalls habe ich jetzt ntfs probiert, Fehler siehe oben ;) Bei vfat kommt der gleiche Fehler
    Also:
    Code:
    mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sda1,
     missing codepage or other error
     In some cases useful info is found in syslog - try
     dmesg | tail or so
    
    Bei Fat32 sagt er:
    Code:
    mount: unbekannter Dateisystemtyp „fat32“
    mount: Vielleicht meinten Sie „vfat“?
    
    Ja das ist schon nicht leicht mit mir :p

    Also ich möchte jetzt erstmal mit dem Partitionsprogramm für und von Linux weiterarbeiten.
    Ich habe mal nen Screenshot gemacht, wie ich die Einstellung nun gerne vornehmen würde:
    Dateisystem war vorher noch NTFS, er sagte allerdings trotzdem beim mounten, dass es nicht geht ?!
    Naja und den Mountpunkt habe ich mal reingeschrieben, wenn ich es so machen kann -> gut. Wobei es ja dumm wäre es so zu nutzen, da ich bei SDA1 ja meine Daten dann speichern möchte ?!
    Naja ich habe noch keine Einstellung übernommen, die Meldung hat mir zu viel Angst gemach hehe ;)

    Schaut euch das mal an:
    Bild=down!

    Danke mal wiederfür eure Hilfe !!

    Greets RaHZeL

    Btw; Wie bekomme ich denn das DHCPPC3 weg :( ? Da soll Powerpaule oder so hin ;)
     
  15. #14 4. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    OH, das wusste ich nicht. gut dass da nichts passiert ist.

    b2t.
    nur damit ich dich richtig verstehe, du nutzt windows und linux auf dem rechner.
    und willst die windows partition in linux mounten...

    nun deinem letzten post zufolge hast du nur noch linux auf dem rechner und die in linux nicht erkannten festplatten/partitionen enthalten weder dateien noch ein anderes betriebsystem.

    dann solltest du die partitionen in linux neu formatieren oder eine bestehende partition vergrößern.. ein mounten einer nicht formatierten partition ist nicht möglich.

    mfg spotting
     
  16. #15 4. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    huhu,
    nein der rechner hat nur linux drauf ;)
    der rechner hat nichts mit windows zu tun und braucht auch keine ntfs partitionen ;)
    soll ich sda1 also erstmal nochmal als raiserfs formatieren und danach mounten ?

    lasst euch mit antworten zeit, kann erst freitag abend wieder an den server, mir ist eben der monitor implodiert :/
     
  17. #16 7. Januar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Habe neuen Monitor.
    Wie gehts weiter :( ?
    Kann ich mir das OS zerschiessen, wenn ich dort jetzt etwas falsch einstelle ?
     
  18. #17 10. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    huhu
    um die kiste hier nicht vergammeln zu lassen:

    Ich habe jetzt beide partitionen mit Reiser formatiert, so dass bei Typ nun Linux Native steht.
    Mounpunkte habe ich auch gesetzt:
    sda1 ist nun auf /media/sda1/ und sdb1 ist nun auf /media/sdb1 gemountet.

    Allerdings sehe ich die Teile jetzt noch nicht auf dem "Arbeitsplatz". Wie bekomme ich die denn da rein ;) ?

    Greets RaHZeL
     
  19. #18 10. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Das eilt ;) Kann mir denn niemand sagen wie ich meine Partitionen in den Arbeitsplatz bekomme ? Gemountet sind sie ja schon :)
     
  20. #19 10. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    da du ja anscheinend kde hast versuch ich dir jetz mal zu helfen, kenn mich mit suse aber garnich aus ^^
    mach nen rectsklick auf kde fläche
    configure desktop
    reiter behavior > device icons dann nen haken bei show device icons und da kannst dan nen haken bei mounted hard disk volumes machen
     
  21. #20 15. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    jeha man :eek:)
    ich habe nichts verändert ABER::::
    Nach mehrfachem raurig sein und Rechner an/aus werden die Platten plötzlich angezeigt :)
    Das ist ja mal nen Ding hehe :D

    jetzt mein neues Vorhaben:
    Ich werde meine Daten ja auf mehreren Platten verteilt haben, möchte aber dass ich sie alle in EINEM Ordner finde. D.h. wenn ich mein Rechner im Netzwerk suche, dann öffne ich den einen Ordner und sehe den Inhalt aller Festplatten. Also im prinzip wie eine Art Verknüpfung oder sowas.
    Das gleiche hätte ich gerne auch auf dem Desktop :)

    Kann mir da vllt einer helfn ;) ?
    Vielen Dank im vorraus !
    Greets RaHZeL
     
  22. #21 15. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Man kann unter Linux Dateien verlinken, d.h., man stellt anstelle der Datei nur einen Platzhalter, der auf die eigentliche Datei /Ordner verweist. Programme merken nichts davon, sehen nur den Platzhalter (Link genannt) und verwenden die verlinkte Datei.

    Ich würde dir empfehlen solche verknüpfungen in dem ordner anzulegen, wo du soetwas brauchst.

    ist das nicht das, was du suchst, kann ich dir leider nicht folgen.
     
  23. #22 17. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Das hört sich für mich so an:
    Ich erstelle mir auf dem Desktop einen Ordner der Musik heisst und packe dort keine Dateien rein sondern diese Verlinkungen zu der Musik auf den anderen Platten.
    Falls das in etwas stimmt -> Hört sich gut an ;)

    Nur wie mach ich das jetzt ;) ?
     
  24. #23 17. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    Code:
    $ mkdir ~/musik
    $ cd ~/musik
    $ ln -s /pfad/zur/eigentlichen/musik
     
  25. #24 22. Februar 2007
    AW: Festplattenprobs unter SuSe Linux 10.1

    okay das klappt soweit ganz gut :)
    Nur, dass ich dann in dem Ordner immernoch sda1 stehen habe und nicht direkt die Daten sehe ;)
    Aber das ist ok :)

    Jetzt eine neue Frage:
    Wie kann ich Ordner bei media:/sdb1/mp3s ausschneiden und bei media:/sda1 einfügen ?
    Habe nur Befehle zum kopieren von Daten gefunden :(
    Über die normale Arbeitsoberfläche geht das ganze leider nicht, da ich dazu root sein muss :)

    Also danke mal wieder hehe :)
    Ps. hier wird einem besser geholfen, als in einem Linuxboard ...
     
  26. #25 22. Februar 2007
    AW: SuSe Linux 10.1 Anfängerprobleme ( Sammelthread )

    Mit mv verschiebst du Dateien.

    Code:
    mv <quelle> <ziel>
    Besser ist es aber, erst zu kopieren und dann zu löschen.


    Code:
    cp <quelle> <ziel>
    rm -r <quelle>
     

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