Thoms Morgenstern Hattrick - drei Ösis auf Podest

Dieses Thema im Forum "Sport und Fitness" wurde erstellt von -Naruto-, 9. Dezember 2007 .

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  1. #1 9. Dezember 2007
    Auf Österreichs derzeitigen Skiheld ist Verlass. Thomas Morgenstern hat auch das dritte Einzelspringen der Saison gewonnen und in Trondheim den Hattrick geschafft. Der ÖSV-Adler (269,6 Punkte) verwies seine beiden Teamkollegen Andreas Kofler (255,2) und Wolfgang Loitzl (248) auf die Plätze zwei und drei. Damit sahen die Fans in Norwegen ein rot-weiß-rotes Treppchen. Vierter wurde mit Björn-Einar Romoeren (247,5) der beste Nicht-Österreicher. Auf Rang fünf kam Jernej Damjan, der momentan sehr starke Slowene. Tom Hilde als Sechster unterstrich ebenfalls sein tolle Form. Morgenstern hat nach drei Springen die maximal mögliche Punktausbeute von 300 Zählern in der Weltcup-Gesamtwertung. Den letzten Dreifachsieg für Österreich hatte es vor fünf Jahren in Titisee-Neustadt gegeben, als sich Martin Höllwarth vor Andreas Goldberger und Kofler durchsetzte.
    Während der 21-Jährige das Maß aller Dinge ist etwa wie es in der Saison 2004/05 ein Janne Ahonen war, verkommen die Wettkämpfe zu sportlichen Durchhängern. Denn Morgenstern ist so stark, dass die Jury wegen der Top-Form dieses einen Mannes den Anlauf sehr knapp bemessen muss. Das heißt, dass etwa 80 Prozent der Springer im Wettkampf keine gute Weite erreichen können - der Wettbewerb leidet und verliert an Qualität.


    Dem besten Deutschen fehlen 20 Meter zur Spitze

    Das machen auch die Deutschen. Mit Martin Schmitt und Georg Späth schafften nur zwei DSV-Adler den Sprung in die Weltcup-Punkte. "Der bisherige Saisonverlauf ist sehr enttäuschend. Das muss sich ändern. Ich habe nicht so viel Vertrauen in den eigenen Sprung. Das liegt aber auch ein bisschen am Material", erklärte Schmitt seinen 29. Platz. Späth wurde als bester Schützling von Peter Rohwein 26.
    "So ein Tag wie heute ist nicht zu erklären. Ich dachte, nach der Leistungssteigerung von gestern geht es weiter aufwärts, aber dem war nicht so. Wir müssen am Mann arbeiten, nicht nur am Material. Wir müssen schauen, dass wir wieder auf die Beine kommen", sagte der Bundestrainer.

    Stephan Hocke, der zuletzt so starke Michael Neumayer und Michael Uhrmann landeten jenseits der Top 30. Christian Ulmer war schon in der Qualifikation gescheitert und ließ einmal mehr sein Weltcuptauglichkeit vermissen. Den besten Deutschen fehlten etwa 20 Meter auf Morgenstern - das ist eine Welt. Unter dem Strich steht mit dem Wochenende in Trondheim aus deutscher Sicht das vielleicht schlechteste in diesem Jahrtausend. Locker und gelöst hat man die deutschen Trainer schon lange nicht mehr gesehen. Die Wende zum Guten ist leider momentan überhaupt nicht zu erkennen.

    Quelle:sport.de ist vorübergehend nicht erreichbar

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    edit:Man soll jetzt mal langsam richtig Gedanken machen ,so kann es mit dem Deutschen Skisprung nicht weiter gehen,die Ausreden wollen wir auch nicht mehr hören wie "Das Material stimmt nicht" usw. Nach meiner Aussage sollte man den Rohwein feuern (meine persönliche Meinung) und man soll auch junge Leute mal ne Chance geben um sich zu beweisen.Ein gutes Beispiel haben wir ja wie Jacobsen oder Schlierenzauer.
     

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