Über das Verhältnis von Ökonomie und Geschichte

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Kritiker, 10. Dezember 2009 .

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  1. #1 10. Dezember 2009
    Universelle Logik: Sind die Marktgesetze dem historischen Wandel unterworfen? - Über das Verhältnis von Ökonomie und Geschichte
    10. Dezember | ef-online | Gérard Bökenkamp

    Quelle: ef-online
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    die prinzipen und gesetze des marktes aus einem auf logik und rationalität basierten fokus. fazit: der markt ist unabdingbar.
     

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  3. #2 11. Dezember 2009
    AW: Über das Verhältnis von Ökonomie und Geschichte

    Wenn Du nicht immer so großmäulig ein Fazit ziehen würdest, wäre das weniger peinlich.
    Ausserdem ist der Text total hohl, so dass man nur das Fazit ziehen kann, dass der Autor über was schreiben wollte und es nicht fertig gebracht hat. Noch nichtmal Ansatzweise wird klar, was er will und wen er überzeugen möchte. Totaler Schwachsinn.
     
  4. #3 11. Dezember 2009
    AW: Über das Verhältnis von Ökonomie und Geschichte

    Bzgl. Geschichte & Ökonomie wärs sinnvoller sich bspw. über historisch-spezifische Voraussetzungen des Kapitalismus Gedanken zu machen. Zentral wäre da die blutige Trennung der Produzenten von ihren Produktionsmitteln, welche das Klassenverhältnis konstituiert.
    Dieses Geschwafel über logik & empirie ist aber eher sinnfreies herumphilosophieren...
     
  5. #4 11. Dezember 2009
    AW: Über das Verhältnis von Ökonomie und Geschichte

    ja, es ist wirklich sehr theoretisch... aber sicher nicht "hohl" und "schwachsinnig", wie es dein vorposter geschrieben hat. es ist bedauernswert, dass manche artikel erst gar nicht gelesen werden und/oder man sie von vornherein als unsinn abstempelt, nur weil sie auf bestimmten seiten veröffentlicht oder weil diese von bestimmten forenmitgliedern reingesetzt wurden.

    naja, ich glaube, dem autor ging es erst ein mal nur um differenzierung des marktbegriffs, d.h. um die trennung historischer märkte - früher waren es marktplätze, heute gibt es z.b. ebay und börsen - und dem markt als logische gesamteinheit, welche ganz allgemein den handel umfasst, der sich stets am prinzip von angebot und nachfrage orientiert. ersteres ist demnach nur eine ausprägung von zweiterem.

    im weiteren verlauf wird auf sog. ökonomische gesetzmäigkeiten eingegangen; folgender ausschnitt ist hierbei essenziell:

    es findet also eine unterscheidung zwischen den gesetzen statt, die auf auf erfahrungen basieren und eigentlich keine richtigen gesetze darstellen, und gesetzen, die uneingeschränkt gelten, absolut sind.

    mein getroffenes fazit, dass man den markt nicht abschaffen kann, istimmt ja dann soweit, wenn man unter dem marktbegriff das prinzip von angebot und nachfrage versteht.

    ich glaube, der autor ist absichtlich nicht näher auf die historie und die entstehung des kapitalismus eingegangen; im grunde genommen ist dies ja auch nicht von bedeutung, um das marktprinzip zu erklären.

    nur so am rande: die akkumulation von kapital ist nicht nur ein ziel des kapitalismus, sondern war gleichzeitig auch die voraussetzung für die entstehung dieses systems.

    wenn man den gedanken mal weiterführt, bedeutet das, dass ein gesellschafts- und wirtschaftssystem an die marktprinzipien gebunden ist; ist das nicht der fall, ist die logische konsequenz der zusammenbruch des systems. wenn angebot und nachfrage logisch sind, dann ist die nichtbeachtung von angebot und nachfrage falsch bzw. irrational. wie soll ein irrationales system bestehen bleiben? stichwort: versagen der planwirtschaft.

    es kann ja nicht an dem vorbeigewirtschaftet werden, was das volk will, um es mal zu verallgemeinern.
     

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