US-Forscher sehen ganze Klimazonen von Erderwärmung bedroht

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von xxxkiller, 27. März 2007 .

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  1. #1 27. März 2007
    {bild-down: http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afp/20070327/09/4239718613.jpg}


    Die Erderwärmung könnte laut einer US-Studie ganze Klimazonen verschwinden lassen. Vor allem in der Nähe des Äquators könnten ganze Gebiete in neue, bislang unbekannte Klimazonen verwandelt werden, heißt es in der Studie unter der Leitung des Geographie-Professors Jack Williams von der Universität von Wisconsin, die in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht wurde. Risiken bestehen demnach etwa für die Regenwälder in Indonesien und für die Anden in Peru.

    Die Erkenntnisse über die Bedrohung der Regenwäler ergäben sich "logischerweise" aus den jüngsten UN-Studien zum Klimawandel, erklärte Williams. In den bereits jetzt wärmsten Gebieten der Erde werde es eine weitere Aufheizung geben, so dass sie "aus unserem Erfahrungsrahmen herausfallen".

    Bis zu 48 Prozent der derzeit bestehenden Klimazonen könnten bis zum Jahr 2100 verschwinden, errechneten die US-Forscher unter Berücksichtigung der vorliegenden Daten zum Klimawandel. Die größten Gefahren bestehen demnach an den Polen und in der Nähe des Äquators, namentlich in Zentralamerika, im Umfeld der Bergregionen von Kenia, in Sambia, im Hochland von Angola sowie im Himalaya.

    Quelle: yahoo.de
     

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