USA führt verdeckten Wirtschaftskrieg gegen Europa

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von raid-rush, 21. Februar 2018 .

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  1. #1 21. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 21. Februar 2018
    Die Strategen der US-Regierung betreiben Währungsmanipulation und entfachen einen Wirtschaftskrieg. US-Konzerne sollen mehr Gewinne und Kapital durch niedrigere Steuern einfahren um andere Unternehmen zu schlucken. Die seit der Finanzkrise weit verbreiteten USD-Kredite sinken im Rückkaufwerte durch die USD-Inflation.

    Nicht nur Hedgefonds sondern mittlerweile auch große Schattenbanken wie Blackrock stufen US-Aktien trotz der deftigen Kurse neuerdings höher ein als EU-Aktien (welche abgestuft wurden im Rating). Das liegt überwiegend an den gesenkten Unternehmenssteuern in den USA aber auch an der steigenden USD-Inflation, welche den realen Kurswert mindert und damit auch eine Überbewertung abfedern kann trotz steigender Kurse (Darauf reagieren die Tradingtools nicht, sie sehen nur steigende Kurse, alles ok)

    Die Europäer werden jetzt schnellst möglich die Unternehmenssteuern senken um den Firmen- und Kapitalabzug zu verhindern und damit die "Prophezeiung" der Hedgefonds die gegen DE-Aktien wetten zu brechen. Des weiteren könnte die Inflation besser laufen. Dies wird erreicht in dem das Rüstungsbudget erhöht wird. Die Währung kann so ebenfalls gedrückt werden. Europa könnte und sollte eine EU-Truppe mit ordentlichem Budget aufbauen. Das schafft ein paar Arbeitsplätze und senkt die Währung durch die Militärinvestitionen, macht die Militär Verwaltung günstiger, ermöglicht gezieltes und besseres Gerät/Inventar und die Truppe wird insgesamt effizienter und stärker.

    Zudem darf Europa auch endlich ein Gleichgewicht aufbauen, zur politischen Macht gehört auch eine militärische Stärke. Bisher wurden politische Interessen der USA immer vorrangig behandelt, weil Europa keinerlei Einfluss auf geopolitische Veränderungen hat.

    Amerika Frist, war seit Jahrzehnten die US-Strategie, das was Trump laut ausspricht war vorher einfach nur diskret und klüger ausgeführt. Trump ist ein Volltrottel der jetzt einen offenen Krieg entfacht in dem er sich mit Putin gegen Europa verbündet.

    Europa wird dadurch gezwungen immer mehr Sozialabbau zu betreiben (mindestens gefühlt), das Gefühl von positiver Veränderung (Einkommen/soziale Stellung) und persönlichem Fortschritt stagniert, was dazu führt das die Menschen verbittern und ihr Hass sich in nationalen Parolen verirrt. Das muss verhindert werden, Europa muss stark bleiben und schlagkräftig werden.
     

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  3. #2 22. Februar 2018
    Gute Strategie - in CH seit Jarzehnten bewährt.

    Europa hat bisher in keinem Nationalstaat eine nenneswerte Armee, sondern armselige Haufen ohne nennenswerte Ausrüstung. Das was du oben vorschlägst würde 50 Jahre dauern.

    Es wäre freilich zu begrüßen wenn Europa die Absurditäten aus dem Horrorkabinett der 70er wie Kündigungsschutz (gibt es in den meisten Ländern auch in Europa schon nicht mehr), jahrelange ALG Bezüge, volles Sozialpaket für Migranten usw. endlich beendet, aber das ist nicht abzusehen.
     
  4. #3 23. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 23. Februar 2018
    War aber eine offizielle Maßnahme mit transparentem Devisenankauf (EUR). (Um die Aufwertung durch die ganzen Schwarzgelder/Blutgelder welche in CHF anlegen zu mindern) Allerdings hat man das aufgegeben weil die Kosten zu hoch wurden und man Berge an EUR Angehäuft hat mit effektiver negativ Verzinsung.

    Ja das wird lange dauern, aber letztendlich gehört das wohl auch dazu wenn man Europäische Interessen international vertreten will und sich nicht hinter US-Interessen stellen muss weil diese quasi NATO Betreiber sind. Europa ist sehr gut damit gefahren und hat bisher viel gespart, während die USA den Hauptteil der Militärkosten stellt. Es zeigt sich aber auch, dass Militär ein großer Wirtschaftsposten ist und wenn man europäische Produkte in einer EU-Armee verwendet fließt zwar deutlich mehr Geld aber auch in die eigene Wirtschaft. Bisher ist man halt mit Rüstung sehr günstig davon gekommen, allerdings fließen viele Teile eben in die US-Wirtschaft bzw in Soldatensold was ja auch das BIP steigert. (Wobei natürlich auch Konsumanteile in den stationierten Ländern hängen bleibt, aber das ist minimal)

    Das blockiert zwar Flexibiltät in vielen Wirtschaftszweigen aber du musst auch an die Planungssicherheit denken. Wobei man das natürlich auch anders organisieren könnte. Firmen die gut laufen brauchen ja ihre Arbeiter und werden diese praktisch nicht entlassen wäre ja dumm. Es wird aber immer Jobs geben die sehr schnell entstehen aber auch schnell nicht mehr nötig sind, da ist es natürlich wichtig das die Angestellten flexibel da sind oder nicht. Der Kündigungsschutz ist nicht sonderlich stark, und ermöglicht ja auch Betriebsbedingte-Kündigungen und viele andere Kündigungsgründe die ggf. wichtig sind für das fortbestehen eines Unternehmen. Ansonsten stellt der Schutz zumindest einen psychologischen Vorteil dar. Aber es gibt auch Praktiken die zweifeln lassen. Konzerne schließen Werke (aus Steuergründen) um die Gewinne wo anders zu optimieren, mit gesellschaftlicher Verantwortung hat das wenig zu tun. Die meisten Mittelständler und Familienbetriebe kümmern sich noch um ihre Leute, bei Aktiengesellschaften und ähnlichen Konzernstrukturen bleibt das meist auf der Strecke. Zu viel Distanz die einzige Verbindung ist das Kapital, wie sollen da auch (allgemein) gute Entscheidungen getroffen werden, außer im Bezug auf das wohl des Kapitals.

    Sozialer Ausgleich ist extrem wichtig um eine stabile Gesellschaft zu bekommen... das ganze Geld ist nichts wert wenn um dich herum lauter arme Gammler leben oder frustrierte und verbitterte Menschen.

    Es sei denn du verfrachtest/vertreibst alle armen Menschen wo anders hin, das erreicht man über hohe Immobilienpreise/Mieten. Du schaffst dir also eine (offensichtlichere und entfernende) Mehr-Klassen Gesellschaft und das wird auf Dauer nicht gut gehen. Dann musst du mit Handfeuerwaffe durch die Slums fahren weil sonst deine Alufelgen weg sind oder dein Leben.
    Dann bekommen wir Zustände wie in USA.
    Du hast die Städte in denen alle Geld und Bildung haben, du hast die Ghettos und Landleute die wählen Trump und schießen mit ihren 90 IQ in der Landschaft Eichhörnchen fürs Frühstück.

    Wahrer Reichtum ist eine gute Gesellschaft in der du lebst. Wenn die zerbricht und sich spaltet ist all der andere Luxus wertlos. Deshalb ziehen reiche Menschen aus ihren Ländern weg in Länder mit besserer (angepasst reicher "vornehmer") Gesellschaft. Was bringen dir Millionen wenn du in Afrika oder Südamerika oder Thailand wohnst? Nichts. Jeder der Geld hat zieht nach Europa oder in die US-Citys. Wenn du robust bist, dann kannst du es auch umgekehrt machen... du ziehst mit deinem Geld da hin wo andere Arm sind und profitierst davon, weil du dort mehr Konsum/Macht hast - musst die Armut und die Zustände(Nachteile) halt ausblenden oder dich auf dieses Niveau anpassen. Sind aber auch eher die Ausnahmen, meist orientiert (o. versucht) sich der Mensch ja nach "oben". Viele Krümel ergeben auch ein Brötchen.
     
  5. #4 24. Februar 2018
    Die Strategie war eine andere. Durch sehr niedrige Steuern große Konzerne anlocken und so Löhne und Gehälter drastisch steigen lassen, da Große Konzerne sehr viel mehr bezahlen als kleine Firmen. Neben dem amerikanischen Arbeitsrecht (kannst sofort ohne Angebe von Gründen gekündigt werden) hat die Schweiz noch weitere Vorteile wie niedrige Sozialkosten, keine Betriebsräte usw.

    Es ist noch viel minimaler als du denkst. Einkaufen tun die meisten Soldaten "On Base", also in den Supermärkten der Basis im Ausland.

    Was für Planungssicherheit? Du meinst für die Beschäftigten? Werden in der Schweiz oder Dänemark weniger Häuser und Autos verkauft?

    Du solltest die Realität in großen Deutschen Unternehmen kennen. Kündigen geht nur mit massiven Abfindungen oder jahrelangen Abmahnungs-Rechtsstreit. Das kannst du in aller Regel vergessen.

    Welcher Konzern macht das so zum Beispiel? Vor vielen vielen Jahren Nokia - eine Firma die ohnehin schon kurz davor war über die Wupper zu gehen.... Was wäre die Alternative gewesen? Handys in Deutschland zusammen schrauben? Jetzt nicht wirklich oder?

    Jetzt mal eine gehörige Portion Realität: Für quasi alle Beschäftigten ist ein Job bei einem großen Deutschen Konzern wie ein 6er im Lotto mit Zusatzzahl. Nicht nur das man da gut doppelt so viel verdient wie in kleinen Firmen, nein, da arbeitet man auch viel viel weniger, hat viel mehr Sicherheit, einen starken Betriebsrat und wenn es doch mal scheitern sollte hagelt es eine Abfindung die so hoch ist wie man in einem kleinen Betrieb im halben Leben verdient.

    Würdest du lieber für irgendeine kleine Butze arbeiten wollen (die ihre Mitarbeiter quasi immer viel viel schlechter behandelt als ein Konzern bei dem man den ***** nur so gepudert bekommt)??????? Ernsthaft???

    Was? Also nehmen wir mal ein Land ohne wirklichen "sozialen Ausgleich" was auch immer das heißen mag. Die Schweiz. Nicht nur das Arbeitsrecht ist mit den USA vergleichbar, auch das Waffenrecht und auch der soziale Standard (die ALG Leistungen in den USA sind durchaus hoch). Was passiert das so?
    Schon mal einen Slum in den USA gesehen? Finde Duisburg und eigentlich das ganze Ruhrgebiet da noch viel ekliger....

    Oder nehmen wir Dänemark. Keinerlei Kündigungsschutz, sofortige Null Sanktion wenn ein Job abgelehnt wird, weniger Leistung als in D bei vorher besserem Gehalt,.... Tod und Teufel?

    Oder Singapur? Wirkliche Sozialleistungen gibt es da auch nicht. Dafür absolut 0 Kriminalität.

    Allein in Thailand wohnen ca. 100.000 Deutsche dauerhaft. Da sind auch viele Millionäre darunter. Die leben dort weil sie es besser als in Deutschland finden. Ist einer der beliebtesten Altersruhesitze der Deutschen. Was ist denn schlecht in Thailand Millionen zu haben? Kriminalität ist mittelmäßig, in den sehr viel ärmeren asiatischen Staaten wie Laos ist sie nochmals deutlich geringer.

    Die Masse der Milliardäre wohnt heute in Asien.
    Geld-Rangliste: Das sind die Länder mit den meisten Milliardären
    Platz 1: China
    Platz 2: USA (laut dir auch ein Ort des Schreckens)
    Platz 3: Indien

    Das ist nicht die Einstellung der großen Mehrheit der Menschen. Neben Steuerlichen Gründen (Monnaco z.B. oder CH) zieht es Leute gern dahin wo sie die höchste Lebensqualität haben. Wäre bei mir die Region Südlich von München, auf Platz 2 wäre das Bali/Ubud. Es wohnen auch sehr viele Millionäre in Spanien, ein defakto dritte Welt Land.
     
  6. #5 25. Februar 2018
    Ist auch wichtig, weil wenn jemand mit 50 gekündigt wird, findet der nicht unbedingt in der Gegend wo er sein Haus hat einen passenden Job... oder einen der viel weniger Einkommen bringt und er ggf. seine Kredite nicht mehr abzahlen kann. Schuldenlast und Kreditwürdigkeit hängen stark mit sicherem Arbeitsplatz zusammen und stabilisieren damit auch die Finanzwirtschaft. In den USA war das der Auslöser allem was wir heute sehen... die Immobilienblase. Geplatzt weil unzählige Menschen ihre Kredite nicht mehr abbezahlen konnten weil sie aufgrund der nachlassenden Wirtschaft ihren Job verloren haben oder weniger Verdient haben und somit die Banken auf unmengen faulen Hypotheken sitzen geblieben sind welche in Folge massiv an Wert verloren haben.

    Siemens... Wert schließen und in USA das selbig neu eröffnen. Grund, offiziell das würde nicht mehr gebraucht... inoffiziell, Steuervorteile, sinkende Produktionskosten wegen Inflation und Devisen (günstiger USD)

    Sicher, weil das Klima da oft sehr gut ist. In Konzernen bist du eine Nummer in einem Abteil... überflüssig und jederzeit ersetzbar. Das Klima ist nicht selten von Kündigungsängsten überschattet. Gerade die Automobilindustrie ist extrem Instabil, die kleinsten Wirtschaftsverwerfungen haben sofort Auswirkungen für die ganze Supplychain und das sind alles größere Unternehmen die auch gerne auf Zeitarbeit zurück greifen. Da verdiene ich lieber weniger und hab dafür einen Verantwortungsvolleren Job in einem weniger strengem Klima.

    Scheinbar warst du noch nie in solchen Gegenden der USA... da wirst du vorher von dein Einheimischen gewarnt Nachts nicht dort und dort aufzutauchen... Die USA ist nur in den Citys Fortschrittlich, das dazwischen erinnert an Russland, sowohl von der Infrastruktur als auch vom Intellekt den man da zu erwarten hat. Muss man aber auch dazu sagen, das es bei großflächigen Ländern immer nicht so einfach ist überall gute Bildung und Infrastruktur hin zu bringen.

    Das sind wieder ausnahmen, boomende Städte haben solche Probleme selten. Ist ja auch logisch... das sind die glänzenden Flecken auf einer grauen Fläche.

    Das sind dann Harz4 Millionäre oder? Ganz ehrlich wer Geld hat der geht nach Florida. Thailand ist so versifft das ist Harz4-Florida, Urlaubparadies für Alkoholiker und Leute die keine Frau abbekommen haben. Hohe Luftfeuchtigkeit alles vergammelt, überall diese ekligen Mofas wo jeden Tag mindestens einer Tot im Straßengraben vor deiner Tür liegt. Essen, das du bei uns höchsten im Mülleimer findest (gehackte Ratte mit haufen desinfizierender Gewürzen damit man es überlebt) - am Strand liegt mehr Menschenkot als bei uns Hundedreck auf der Straße oder Katzenkot im Sandkasten.
    Ich würde da nicht mal hin ziehen wenn man mir die Million schenkt nur damit ich da leben muss... es sei den ganz abgeschottet auf einer Insel.

    Korrekt... und was hab ich geschrieben, was ist Lebensqualität? Da wo Menschen leben denen es gut geht, eine ordentliche Gesellschaft als Nachbarn und keine soziale Kluft. Schön ist da, wo alle ähnlich viel "Reichtum" haben wie du selbst (damit ist auch die Versorgung und Infrastuktur der Gegend gut). Keiner fühlt sich schlecht und allen geht es so gut das sie nicht Kriminell sein müssen.
    Wäre nur blöd wenn im Nachbardorf nur arme Leute leben die dann zum klauen kommen oder dich bedrohen.

    Wenn ich also in so einem Paradies leben kann, will ich doch das es weiter so bleibt, also sollte ich dafür sorgen das außen herum auch alles gut läuft und die Leute nicht verblöden und assi werden.
     
  7. #6 25. Februar 2018
    Da müsste die Schweiz, Irland oder Luxemburg ja ein Hort des Schreckens für die Finanzindustrie sein. Da gibt es keierlei Kündigungsschutz. Komischerweise sitzen aber hier quasi alle Fonds Europas?

    Die Ursache war staatlich. Man wollte es Leuten mit Null Ausbildung und Null Perspektive ermöglichen ein Haus zu besitzen.

    Welches Werk von Siemens wird geschlossen und in den USA neu eröffnet?? Bitte belegen.

    Das ist doch nicht dein ernst????
    Kleine Firma bedeutet immer:
    - Kein Betriebsrat der jegliche Arbeit und jeglichen Druck verhindert
    - Ein extrem viel niedrigeres Gehalt
    - viel schlechtere Sozialleistungen
    - viel schlechtere Konditionen wenn du einen Kredit willst
    - viel längere Arbeiszeit
    - einen meist psycho Eigentümer der die Leute knechtet

    Ich habe mal einen Kumpel gefragt wie viele Leute im Werk xy bei Liebherr arbeiten. Seine Antwort: Ungefähr 1/3 :)
    In großen Konzernen ist meist nix mit arbeit, da lebt es sich völlig ohne Stress und in extremer Sicherheit. Wenn du in einer kleinen Butze Betriebsbedingt gekündigt wirst dann bekommst du 0,5 Monatsgehälter Abfindung pro Jahr, beim Konzern 2 (und die Bezugsgröße ist viel höher).

    LOL - die Fluktuation bei Firmen wie Siemens ist = 0.

    Ich würde mich eher umbringen als in einen Inhabergeführten Unternehmen anzufangen. Das Klima da ist meist das allerletzte. Sieht man auch in Bewerbungen. Jetzt zur Vollbeschäftigungszeit haben Konzerne immer noch 30 Bewerber pro Stelle, der Mittelstand meist 0.

    Ich habe in den USA in einer Gegend gelebt und gearbeitet die sehr unter dem Strukturwandel zu leiden hatte. Pittsburgh und damit meine ich nicht die Stadt. Ja, die Häuser in den USA sind abge:mad:t wie in England, aber verglichen mit dem ekelhaften Ruhrgebiet (da würde ich nicht mal zum Pissen aussteigen) ist es immer noch absoluter Hochstandard.

    Die Möglichkeit Liebe käuflich zu erwerben lässt nicht nur die Unterschicht in Thailand aufschlagen. Ich finde den Standard dort recht hoch ähnlich wie Australien oder USA,.

    - Alkoholismus ist üblich in Thailand aufgrund der vielen Leute die für Ihre Leben nicht arbeiten müssen. Auch das deutet auf ein prall gefülltes Konto hin. Hat aber auch damit zu tun das viele Briten in Thailand leben und Engländer allgemein durch das schlechteste Benhmen aller Menschen der Erde auffallen. Die Luftfeuchtigkeit ist so hoch wie in Florida auch, das Essen im Vergleich zu den USA 100x besser.

    Lass mich raten - du hast in so einem ekelhaften Drecksloch wie Ko Samu Urlaub gemacht und schließt jetzt daraus dass es dort ja so so schrecklich sein muss? Die Millionärsdichte ist meiner Meinung nach geschätzt recht hoch, auch wenn man das nicht sieht weil abge:mad:tes Auftreten halt einfach zum guten Ton gehört bei den Sexpats....

    Lustig wenn man vorher schreibt dass die Reichen ja alle nach Florida gehen, es dort aber gleichzeitg eine extreme soziale Spaltung und sehr viel Mord und Totschlag gibt. Ja was denn nun?

    Und das erreicht mal vor allem durch geringe oder keine Sozialleistungen. Wer keine Zeit hat rum zu lungern wird auch nicht kriminell.
     
  8. #7 25. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 26. Februar 2018
    Immobilien in der Schweiz sind was völlig anders als in Spanien oder Deutschland... über die Immobilienkriese in den USA solltest dich noch mal informieren, die Vergleiche treffen nicht zu.

    Siemens will neue Gasturbinen in den USA entwickeln
    War doch lange genug in den Talkshows und Medien... schon das ganze letzte Jahr ging es immer wieder um verschiedene Standorte. In Berlin geht es um Test und Entwicklung der Turbinen etc. auch hier soll ausgelagert werden.

    Komisch das dann immer mal wieder paar tausend Stellen abgebaut werden und im Ausland neu eingestellt wird. Bei kleineren Unternehmen die seit 100 Jahren bestand haben, sind die Mitarbeiter meist ihr ganzes leben lang. Jeder kennt Jeden. Im Konzern kennst du deine Abteilung und kannst zusammen mit Ihnen einen Termin beim Arbeitsamt machen wenn die geschlossen wird. Du hast zuvor selbst geschrieben wie ersetzbar dort jeder ist wegen Überkapazitäten. Kaum gibt es Verwerfungen am Finanzmarkt oder irgend eine Krise, dann sind die großen Konzerne die ersten die ganz schnell Stellen abbauen um die Gewinne halten zu können um nicht einen Ausverkauf bei den Aktien zu verursachen.

    Nimmt sich nichts, außer das Thai Küche wohl gesünder ist, vorausgesetzt alles ist schön durch gekocht. Wenn ein "Sternekoch" Thai/Asia kocht dann ist es richtig gut. Aber die Thais selber da können auch nur wenige kochen. Von Röststoffen beim Anbraten von Flesich haben die noch nie was gehört... die lieben essen wenn es wie Verdorben riecht. Stinkfrucht und Gammelfischsoße überall mit rein. Wenn ich die Restmülltonne auf mach, so riecht bei denen Essen. Natürlich nicht alles... gibt auch gutes Zeug. Im Vergleich zu den Amis haben sie zumindest eine eigene Kultur auch beim Essen, das muss man positiv sehen. Wenn Profiköche das richtig machen ist Asia echt genial. Aber nicht das was die Einheimischen da teilweise futtern. Sicherlich ist das Land auch an vielen stellen schön, da wo nicht die Thais rumwuseln (Städte) oder Touristen sind.
    Die Luftfeuchtigkeit in Florida ist zwar hoch aber lange nicht so wie in Thailand, das Klima ist anders. Südasien ist deutlich dunstiger und stickiger. Selbst in der Hurrican Saison ist in Florida nicht so Klamm. In Florida hast du zwar auch lauter Idioten, also die Amis mit ihren Ballermännern aber in Thailand ist die Chance trotzdem größer "abgenibbelt" zu werden.
    Wenn schon Asien dann lieber Japan, da sind zwar viele Rassisten, das ist in Asien aber üblich und als Deutscher ist man immer willkommen :) In Thailand sind mir zu viele Minderjährige mit Krankheiten deren Freundlichkeit bei europäischen Hartgeld-Gesichtern anspringt.

    Du hast es erfasst, wegen Ungleichheit und fehlendem Sozialausgleich sowie dümmlichen Gesetzen (Liberal = Freiheit für jede Dummheit) kommt es dort immer wieder zu Mord und Totschlag. Die sind doch eh alle zugedröhnt mit frei verkäuflichem Antidepri... am schlechten Wetter (bzw Vitamin D Mangel) kann es nicht liegen.
     
  9. #8 1. März 2018
    Nochmals: Es gibt in Ch, Dänemakr, Irland oder Luxemburg keinerlei Kündigungsschutz. Komischerweise bricht da die Welt nicht zusammen und Häuser werden auch gekauft. Warum?

    Was ist denn das schon wieder für eine Behauptung. Siemens hat weltweit mehrer Tourbinen-Standorte geschlossen. Unter anderem in Deutschland und auch in den USA. Angekündigt schon vor der Trump Steuer Reform.
    Wie passt das jetzt mit deiner Story zusammen? Siemens hatte einfach massive Überkapazitäten.

    Um fast alle Inhaber geführten Unternehmen machen Bewerber einen riesigen Bogen und lange arbeitet da freiwillig kaum einer. Viel zu unsicher, viel zu schlecht bezahlt, kein Betriebsrat, keine riesige Pensionskasse.... wer ist denn so blöde und arbeitet freiwillig in einem kleinen Unternehmen....

    Da bekommst du erst mal eine Auffanggesellschaft, dann gibt es eine fette Abfindung die soc hoch ist wie du in vielen Jahren KMU verdienst. Und wahrscheinlicher ist eine Kündigung schon 3x nicht. Das Risiko raus zu fliegen ist viel geringe als beim einem KMU.

    Nehmen wir mal das Ruhrgebiet (ekelt mich schon an wenn ich dran denke). Was gibt es dort? Bratwurst und Döner mit ner Flasche Astra?

    Als Arbeitsloser bekommt man in den USA gut den ***** gepudert. Und sonst gibt es auch Welfare und viele nette Späße. Je mehr in den Sozialstaat rein gebuttert wird desto mehr Armut existiert und desto mehr Kriminalität gibt es.
    Gesellschaft: Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut - WELT
     
  10. #9 1. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2018
    Kann ich dir sagen, weil die Eigenkapitalquote anders ist. Außerdem geht es um die Relation Immobilien Kosten im Verhältnis zur Bezahlbarkeit des Kredits. Niedrige Eigenkapitalquote bei hohen Abschreibungen = hohes Risiko. Außerdem ist die Wirtschaft ganz anders aufgebaut. Der Arbeitsmarkt reagiert ganz anders auf Exportschwankungen. Wenn in DE die Immobilienblase Platzt weil zB die Automobilindustrie massiv unter Druck gerät (zB Trump-Zölle) ist die nächste Finanzkrise und wieder darauf folgende Wirtschaftskrise nicht weit. Logisch weil die Banken bei geringer Eigenkapitalquote in Häuser investierten deren Wert dann schlagartig fällt.
    Der Kündigungsschutz ist also dann relevant wenn eine Finanzierung damit abgesichert werden soll. Andernfalls gibt es diese gar nicht, ggf. wird dann der Wohnraum noch teurer und weniger. Daher auch der Druck zu sozialem Wohnungsbau. Die Situation ist in jedem Land anders, ebenso wie die Vermögenszusammensetzung und Kreditabsicherung.


    Unsinn. Die Ursache ist eine völlig andere... steht ja auch in dem Artikel. Die Zuwanderer sind oft Unterschicht und von Armut bedroht logisch das dann mehr Arme Leute da sind wo es auch Hilfe gibt. Mit zunehmender Armut steigt natürlich auch das Risiko für Kriminalität und sinkender Bildung. Dumme Eltern = Dummes Kind, logisch weil zu viel Erziehung noch in Hand der Eltern liegt und die passives "Vorbild" sind egal ob das Kind will oder nicht. Zudem vermehrt sich die Unterschicht auch schneller, weil es Soziale Unterstützung gibt, der Fehler liegt hier einfach an der fehlenden Investition für Bildung und Erziehung. Weniger pauschales Geld für Konsum als viel mehr bezahlte Erziehung und Bildung. Die Kinder von Assifamilien sollen möglichst wenig Umgang mit den Eltern haben, also kein Kindergeld bekommen sondern Leistungen für die Kinder die nur dafür ausgegeben werden können. Also eine Ganztagsbetreuung mit hochwertigem Essen, das soll bezahlt werden. Kindergeld für Eltern streichen. Die Schulsachen sollen direkt von der Schule organisiert werden und das soll für jeden bezahlt werden, nicht das Geld den dummen Eltern geben die dann Kippen davon kaufen. Dummheit und Freiheit passen nicht zusammen wir brauchen viel mehr Bevormundung in allen Bereichen. Der Mensch ist zu blöd um vernünftig zu sein.
     
  11. #10 2. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2018
    Die EU Behält einen kühlen Kopf und Antwortet auf die US-Strafzölle mit Spott und Zaunpfahl, in dem sie Strafzölle auf typische US "Freiheitsmarken" erhebt, etwa Harleys und Bourben - was wirtschaftlich kaum relevant ist im Vergleich zu den Zöllen auf Stahl und Alu der USA. Europa zeigt das man nicht an einer Eskalation und nicht an einem Handelskrieg interessiert ist.

    Trump ist erheblich schlimmer und gefährlicher als bisher vermutet... die Wahlversprechen sind dagegen harmlose Dummheiten gewesen.

    Wenn die Republikaner mit einigermaßen Verstand endlich reagieren würden, diese Tickende Gallenblase zu entschärfen. Trump schafft es immer wieder erneut einen drauf zu setzen...

    Die Macht des Präsidenten ist viel zu umfangreich und man sieht ja wie leicht diese Position erreichbar ist mit gezielten Manipulationen. Eine Macht und Kompetenzverteilung wäre den Amerikanern dringend angeraten.
     
  12. #11 3. März 2018
    Also fassen wir mal zusammen:

    Deine Behauptung: Kündigungsschutz erhöht aufgrund höherer Sicherheit private Investitionen
    Meine Behauptung: Komisch dass es dann in Ländern völlig ohne Kündigungsschutz wie Schweiz, Dänemark oder Irland trotzdem Investitionen in Immobilien oder Fahrzeuge gibt
    Du: Irgendein wirres Geschreibsel von Eigenkapitalquoten.... Hä?


    Richtig - die Zuwanderer gehen in die Länder wo sie am meisten Kohle in den ***** geblasen bekommen. Und da ist Deutschland nun mal führend.

    Da müssten ja Länder wie Vietnam extremst kriminell sein. Oder China erst. Vermögen extremst ungleich Verteilt. Kriminalität: Fehlanzeige.

    Das würde ich 1:1 so unterschreiben.
    Müsstes du mal der Linkspartei oder den Grünen so vorschlagen, die würden sich die Köpfe blutig schlagen vor Wut. Nach deren Ansicht muss man Asozialen einfach nur viel viel Geld geben und alles wird gut.
     
  13. #12 4. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2018
    Im Aufschwung gibt es auch kein Problem, weil sich viel verändert und die Grundstimmung sowie Perspektiven für Aufstieg gegeben sind... zudem hast du eine Klassentrennung die Systematisch akzeptiert/antrainiert ist. Du vergleichst wieder Äpfel mit Birnen, genauso bei der Immobiliensituation verschiedener Länder.
    USA oder Europa ist nicht China oder Nordkorea... in Nordkorea sind auch alle glücklich und es gibt keine Kriminalität... toller Vergleich.

    Kriminalität ist dann hoch wen Konsumdruck nicht durch andere Leistung befriedigt werden kann. Wenn der Wohlstand nicht wächst und durch die Arbeit sowieso nichts erreicht wird, trotz moderatem Aufschwung - dann stagniert die Lebenssituation mit Tendenz abwärts. Kriminelle sind nicht Unbedingt bettelarm, sie wollen an der Konsumgesellschaft teil haben, oder stehen unter Finanzierungsdruck für andere Dinge wie Drogen.

    Drogenkonsum und Kriminalität hängen also zusammen ebenso wie genereller Konsumdruck. Menschen gehen klauen, weil sie auch mal Konsum erleben wollen den sie sich so nicht leisten könnten.

    Also warum nicht vermeintlich Reiche Überfallen und gutes Geld verdienen, wenn das Risiko erwischt zu werden proportional zum Ertrag gut steht, und andere Wege nicht zum Ertrag führen, sprich schlecht bezahlter Job oder schlechte Bildung.

    So lange es also Jobs gibt von denen man in der Konsumgesellschaft teilhaben kann, wird die Kriminalität gering sein. Nimmt der Frust durch Stagnation im Konsum zu, steigt auch das Initial zur Kriminalität. Was übrigens auch auf Reiche zutrifft... es ist ja nicht so das nur Arme Kriminell wären, sie unterscheiden sich eben in der Umsetzung. Politiker neigen genauso zu Korruption. Der Konsumdruck fördert also Kriminalität auf allen Ebenen.

    Gäbe es nicht so viel Luxus Schrott, brauch man auch kein Geld für sinnlosen Konsum, gutes Essen und Gesellschaft wären ja nicht teuer. Aber heute muss jeder Penner ein iPhone X haben, das zeigt doch schon die stark der Gesellschaftliche Konsumdruck ist. Sind halt Konsumwerbeopfer. In unserer Gesellschaft definiert man sich über Konsum mehr als über Bildung/Kultur... peinlich und armselig ist das.
     
  14. #12 4. März 2018
    Eine völlig falsche EInschätzung zu China. Dort gibt es keinerlei Akzeptanz von Klassenschranken. Alle wollen Aufsteigen - völlig ohne Rücksicht und Grenzen. Ein ekliges Volk, aber sicherlich ohne Klassenschranken.

    Tatsächlich gibt es in Nordkorea keine Kriminalität, genauso wie im stinkereichen Dubai oder Singapur. Auch in Kuba gibt es keine wirklich Kriminalität, es sei denn man will die geldgeilheit der Leute als kriminell bezeichen.
    Warum ist das so? Etwa weil der Rechtsstaat dort keine Kriminalität duldet?

    Hier in Deutschland gehst du als mehrfach vorbestrafter nach einer Vergewaltigung grinsend aus dem Gerichtssaal, dort siehst du 30 Jahre keine Sonne mehr oder bekommst gleich nen Strick um den Hals.

    Interessant: Nehmen wir mal zwei Länder. Das ekelhafte Araberland Frankreich und Singapur. In Frankreich gibt es einen Sozialstaat der dich ein Leben lang durchfüttert. Kriminalität - verdammt hoch. In Singapur gibt es minimalste Leistungen, meist sachlicher Natur, als Ausländer darfst du sofort wieder gehen. Kriminalität - nicht vorhanden.

    Drogen sind tatsächlich ein Problem, wie auch Alkohol. Aber unsere lieben linke fordern ja ständig das man das alles frei geben müsse...

    In Deutschland gehen Menschen vor allem aus einem Grund klauen. Sie gehören einem Roma-Clan an der mit organisiertem Einbruch 100te Millionen verdient. Konsequenz wenn sie erwischt werden: Gar keine. Eine einzige Familie ist für jedne 5ten Einbruch in Deutschland verantwortlich, 80-90% aller Einbrüche gehen auf das Konto von Roma-Clans.

    Beispiel Kuba. Konsum ist für die einheimischen nahezu unmöglich, es sei den man hat verwandte in den USA. Unterschied zu den Touristen ist gigantisch und viel krasser als in dritte Welt Ländern. Keinerlei Kriminalität: Warum?

    Das ist ein großer Unterschied zur Oberschicht. Die kauft sich keine teuren Handys, ich persönlich habe gar kein eigenes. Meine Frau hat gerade ein neues gekauft. Ein S6. Das neuste und beste will immer nur die Unterschicht haben, weil sie weder mit Geld umgehen können und auch nicht dafür arbeiten müssen.
     
  15. #13 4. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2018
    Die Strafhärte hat kaum Einfluss auf Kriminalität (evtl bei Kapitalverbrechen, Risiko/Nutzen abwägung)... weil spontan Kriminalität bewusst gegen Gesetze verstößt aus diversen Gründen und diese Gründe (zb oft Emotionen) sind Ursache für Kriminalität unabhängig von der härte des Rechtsstaats. Verschärfung von Gesetzen und Strafen hat wenig Einfluss auf die Kriminalität, außer das sie statistisch gesehen ansteigt weil mehr Vorfälle als Straftaten erfasst werden.
    Ob du Mord/Totschlag mit Todesstrafe bestrafst oder lebenslanger Haft spielt keine Rolle, weil die Umsetzung meist völlig unabhängig davon ist, die Beweggründe hängen von Emotionen ab, die Gesetze interessieren da nicht.
    Wer bewusst Kriminell handelt (auch aus Kapital gründen) der geht davon aus, das er nicht erwischt wird. (Für manche ist lebenslanger Freiheitsentzug etwa das gleiche wie Todesstrafe.)

    Terror ist ein Beispiel... dagegen gibt es keine gesetzliche Lösung.

    Dank Internet und Smartphone Zombies gibt es auch immer mehr depressive Menschen, gib denen ein Waffe und du hast unabhängig von jedem Gesetz ständig Ärger.

    Diebstahl und Einbruch, Drogen(Beschaffung) ist Kleinkriminalität die kaum Schaden anrichtet. Das ist lediglich in der Gesellschaft gefürchtet weil es ja quasi jeden treffen könnte. Großkriminalität schadet viel mehr und wird kaum verfolgt. Die Landwirtschaft ist da ein gutes Beispiel... Umweltsünden werden kaum bestraft. Korruption ist quasi legal wenn man es richtig macht.

    Missbrauch lässt sich auch nicht durch Gesetze verhindern, in den diversen Ländern die du nennst ist es halt einfach üblich oder normal das so etwas passiert und Frauen oder Kinder kaum Rechte haben... Kriminalität ist auch eine Definitionssache.

    Wenn Emotionen wie Hass, Gier oder Neid (oft Kapital begründet) wachsen, nimmt die schwelle für Vernunft ab. Das kannst du nicht mit Gesetzen steuern, das sind gesellschaftliche Probleme.

    Das liegt wohl daran das vielen Menschen ihr Lebensinhalt Konsum ist, geistig reicht es auch für mehr nicht. Mindestens 60% jeder Bevölkerung Weltweit sind quasi unterbelichtet. Den essentiellen Fortschritt bringen nicht mal 5%, der Rest ist Arbeitsmasse die produziert um ihrer Konsumwillen selbst. Ersetzbar wie ein Stück Holz im Ofen.
     
  16. #14 5. März 2018
    Ich stimmt dir zu dass es bei Taten wie Mord, Totschlag oder Kinderschändung keinen wirklichen Effekt als Abschreckung gibt, bei geringen Delikten aber sehr wohl und sehr deutlich. Bei ersteren ist das Wegsperren der positive Effekt auf die Gesellschaft, leichtere Taten wie zum Beispiel die Gewaltaten junger Migranten in Deutschland lassen sich leicht durch harte Strafen verhindern.

    Was denkst du - warum gibt es in Dubai oder Singapur keine Kriminalität?

    Bei Drogendealern, Einbrechern, Schlägern usw. gehen die Täter sogar fest davon aus erwischt zu werden, kalkulieren die in Deutschland aber nicht vorhandene Strafe in der Tat mit ein. Nach 10min auf dem Revier bist du wieder raus - das war es.

    Der Schade geht in die vielen Milliarden. Betroffene sehen ihr Geld nie wieder und erleiden oft ein Trauma, weil ihr sicher geglaubtes Zuhause auf einmal gefährlich geworden ist. Kein Täter sollte hier unter 3 Jahren Knast raus gehen. Realität: Es kommt meist noch nicht mal zu einem verfahren oder zu Bewährungsexzessen die absurd sind.

    In der Tat. Roma Clans begehen Taten bei denen es um Milliarden geht. Keinerlei Verfolgung. Araber Clans machen Milliarden mit Menschenhandel und bekommen dazu noch Milionen Hartz 4.

    Ja, wir haben jetzt ganz viele "Gäste" aus solchen Ländern zu uns geholt. Ich sehe die Bewährungsstrafen schon vor mir. Hier löscht ein Pakistani eine ganze Familie aus - Bewährung. Solche Richter gehören einfach nur **********..
    Kindesmissbrauch: Flüchtling zu Bewährungsstrafe verurteilt - WELT
     
  17. #15 6. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 6. März 2018
    Seit 2016 gehen laut Kriminalstatistik die Einbräuche gut zurück (~9%) auch für 2017 ist ein solcher Rückgang vorhergesehen. Dabei sind 44% der 150.000 Einbruchversuche nicht erfolgreich. Der durchschnittliche Schaden pro Haushalt lag bei ~3000 Euro (inkl Diebstahl)

    Sagen wir mal kosten von 500 Millionen entstehen pro Jahr. Wie viel Geld wird durch Korruption an Steuergeldern versenkt? Wie viel Geld kostet der Dieselskandal oder sonstige Umweltsünden? Was kostet der abartige LKW Verkehr auf Straßen? Abgesehen von den Verkehrstoten, die wohl auch ein Trauma hinterlassen... die Zahl der Verkehrstoten steigt übrigens wieder.

    Die Osteuropäer sind nun mal verlockt hier klauen zu gehen, oder zu Arbeiten... die haben keine Ahnung von Gesetzen, die verstoßen ständig dagegen oft nicht mal absichtlich... aber das hilft natürlich nichts. Die müssen das lernen, Zigeunerland Freiheiten gibt es hier halt nicht.

    Nennt sich Integration... da muss drin stehen, wer die Gesetze nicht kennt oder die Sprache und diese nicht willig ist zu lernen, der wird keine finanzielle Hilfe bekommen. Schwerere Kriminalität muss natürlich zur Abschiebung führen.

    Integration muss aber auch was kosten... jemand der kein Geld hat und willig ist, dem soll geholfen werden. Das hilft auch unserer Wirtschaft und in (sozialen) Bereichen wo heute keiner Arbeiten will. Die Integration findet zum nutzen der Deutschen statt... da mit das nicht so aussieht als würde man Rosinenpicken und Diskriminierungsgesetze etc nicht verstößt muss die Politik halt erst mal alle gleich behandeln.

    Der Demographische-Wandel macht uns abhängig von Zuwanderung, andernfalls kollabiert das Sozialsystem alla Rente und Krankenversicherung. Die Produktivität und Gewinnspanne pro Arbeiter kann nicht so stark gesteigert werden, um die Kosten zu tragen, welche mit einer wachsenden Gruppe älterer Menschen steigen.

    Die Grenzen nach Europa werden wieder hochgefahren... man will erst mal das verarbeiten was man da hat. Die Merkel Strategie war gut gemeint (DE-Eigennutz) aber wurde gewaltig unterschätzt.
    Die Flüchtlinge vor allem auch nach Südeuropa werden zur Zielscheibe der erstarkenden Rechtspopulisten, hier entlädt sich der Frust über wirtschaftliche Stagnation und damit schlechterer Konsumlaune. Dazu kommt auch die direkt sichtbare Veränderung durch neue Gesichter (Ausländer) im Alltag... das ist neu und (schnelle) Veränderung ist aus natürlichen Gründen für Menschen immer unangenehm. Keiner fühlt sich wohl, weil neues erst mal automatisch bedrohlich wirkt und unangenehm ist, Distanz ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Man kann auch nicht verlangen das jeder diesen Instinkt sofort unterdrückt, das annähern dauert seine Zeit.

    Du kannst Flüchtlinge ersetzen durch alles andere (Jude, Hexe ...), es war historisch schon immer so, wenn der gefühlte Wohlstand stagniert oder abnimmt (oder nur bei anderen zunimmt), sind immer irgend welche anderen Schuld und müssen als Sündenbock herhalten. Der Frust muss irgend wo raus und es findet sich immer eine Politik die damit erfolgreich wird. (auch in der so vermeintlich aufgeklärten westlichen Welt... letztendlich sind die Menschen überall gleich dumm - siehe Wahlerfolg Trump und weiterhin Zustimmung trotz absurdester und gefährlicher Politik)

    Gesetzes Verschärfungen alleine bringen noch nicht viel, wenn sie nicht konsequent sind, noch weniger bringen sie, wenn sie nicht andere Ursache wirken. Ich kann mir ein leben lang jeden Tag den Bart rasieren oder ihn wachsen lassen, will ich ihn nicht, muss ich die Wurzel weg lasern, das ist teuer und schmerzhaft... was ist Sinnvoll. Bart akzeptieren und gut? Recht viel tiefgründiger wird bei politischen Bauchgefühlen auch nicht überlegt.

    Generell nimmt die Hilfsbereitschaft der Menschen ab, Zivilcaurage ist weg und jeder ist sich selbst der nächste. Der Egoismus ist auf vollem Vormarsch zur gesellschaftlichen Verelendung. Kapitale Gier weckt den Smaug.

    Wenn der soziale Gesellschaftskit weiter bröckelt und die Konsum Ego Gier weiter zunimmt, sehe ich in 20 Jahren auch in Europa Bürgerkriege (mit lauter kleinen Trumps). Wir brauchen eine sozialere Gesellschaftserziehung, das streben nach Kapital macht rücksichtslos und gieriger, neidvoller und krimineller.
     
  18. #16 6. März 2018
    LOL

    Korrekter Wortlaut wäre: Erstmals seit 2007 ging die Zahl der Einbrüche einmalig zurück, nachdem es im Vorjahr eine dramatische Steigerung gegeben hatte. Was der Grund dafür ist sagt die Polizei auch - mehr sind gescheitert wegen immer besserer Sicherungsmaßnahmen.

    Es sind bereits 600 Millionen alleine an Versicherungsschaden - aber nur eine Minderheit hat eine Hausratsversicherung.

    Es sind viele Milliarden und das ist nur der wirtschaftliche Schaden. Die Traumatisierung der Betroffenen ist viel schlimmer. Hier sind hohe Haftstrafen (und anschließende Abschiebung da in nahezu 100% der Fälle Ausländer) angebracht.

    Klar - sie wissen nicht das Diebstahl eine Straftat ist die ärmsten. Bist du noch ganz dicht?

    Falsch.

    1. Arbeitslosigkeit muss zur Abschiebung führen sofern kein eigenes Einkommen zur Verfügung steht
    2. Kleine Kriminalität wie Ladendiebstahl muss zur Abschiebung führen
    3- Schwere Kriminalität muss zu Haftstrafen und anschießender Abschiebung führen

    Nein - das soll ganz klar nicht so sein. Wer hier keine wirtschaftliche Perspektive hat wie 95% der Afrikaner dem darf hier auch nicht geholfen werden.

    Das hilft nur dann wenn Leute diese niederen Arbeiten verrichten. Das ist aber besonders für Familien mit Kindern wirtschaftlich nicht attraktiv, da kassiert man lieber bis zum Ende aller Tage.

    Da bin ich ja voll dabei. Wir brauchen viel mehr Zuwanderung von qualifizierten. Aber bitte keine Sozialleistungen für eine immer größere Gruppe von Migranten. Die stellen heute schon mehr als die Hälfte der Hartzer. Zusammen mit den Alleinerziehenden quasi alle. Den deutschen Arbeitslosen gibt es quasi gar nicht mehr.

    Du meinst diese Frau hier hätte mehr Distanz suchen sollen?
    Vier Männer aus Eritrea wegen Vergewaltigung vor Gericht

    Gerade bei Sexualdeliketen sind unserer lieben Neubürger im Faktor 50-80 überrepräsentiert, die wirken nicht nur bedrohlich....

    Abzüglich der Faktoren
    - Migration
    - Rentner und
    - extremer Anstieg der Studenten

    Ist die Armut in Deutschland dramatisch gefallen. Es herrscht krasser Beschäftigungsmangel und viel wirtschaftlicher Erfolg vor.

    Ja, ich schaue auch nur noch weg. Wer hilft ist hinterher der Depp. Der ekelhafte Richer Götzl aus dem NSU Prozess hat ja eindeutig gezeigt was einem droht wenn man sich wehrt oder hilft.
    Streitfall Notwehr: "Ich habe noch nie so viel Angst gehabt" - SPIEGEL ONLINE - Panorama

    Lieber weg schauen und nicht selbst Opfer eines Geisteskranken hinterm Richterpult werden.
     
  19. #17 7. März 2018
    Sehr feinsinnige und nuancierte Analyse im Startpost, normalerweise kommt sowas ja häufig einseitiger und mit mehr Schlagwörtern daher - Chapeau. Der Wind wird, vor allem wirtschaftlich, rauer, soviel ist sicher.

    mfg, Gala
     
  20. #18 7. März 2018
    Wie gesagt in der Theorie gerne nur die Qualifizierten aber so eine Rosinenpickerei ist wohl etwas unmoralisch und schwer offiziell zu vertreten. Bei Flüchtlingen handelt es sich ja ohnehin erstmal gar nicht um gewollte Zuwanderer, die suchen in erster Linie einen sicheren Wohnort mit Perspektiven. Das viele von denen hier keine haben werden weil die Bildung fehlt ist klar, die müssten auf andere Länder verteilt werden bei denen es noch viel billige Arbeit braucht oder ggf. vieles durch Eigenleistung zum überleben beigetragen wird.

    Wer flüchtet hat keinen Anspruch auf ein Wohlstandsupgrade das ist schon klar, wichtig ist hier ein sicheres Leben, das geht auch in Osteuropa. Die Menschen sollen Bildung bekommen und Unterkunft. Arbeit dann eben in der Landwirtschaft oder Selbstversorgung.

    So daher meine Idee, die Leute sollen nicht nur Bildung und Unterkunft in DE bekommen sondern die EU soll einen Fördertropf machen das Flüchtlinge egal wo sie ansässig werden die gleiche Leistung erhalten können aus dem Geld, nicht das jeder denkt, nur in DE gibts viel Hilfe wo anders kriegen wir ja nichts... das ist wohl ein grundlegendes Problem.

    Dazu muss die Perspektive bzw Chance vorher geklärt werden, wo wie viele potentielle passende Arbeitsplätze verfügbar wären oder potentiell welche geschaffen werden können und das Lohnniveau dem angepasst ist.

    Langfristig muss auch das Ziel sein überhaupt die Fluchtursache zu beheben. Dafür müsste man die dortige Primatenpolitik ersetzen. Nicht nur Rohstoffe abgreifen und billig durch den Freihandel exportieren, während man die Abhängigkeit steigert und Basiswirtschaft in Afrika weiter zerstört durch billige Importe. Der Freihandel mit Afrika ist ein ziemlich einseitiger Gewinn bisher.

    Da sind die Chinesen fast besser, weil die schaffen Arbeit und exportieren nicht nach Afrika sondern betreiben nur Import zu sich ^^ ist zwar auch ausnehmen aber zumindest nicht doppelt.
     
  21. #19 8. März 2018
    #

    In quasi allen Ländern der Normalfall. Nicht nur in Industrieländern wie Kanada oder Australien, sondern auch in viele dritte Welt Ländern. Eine Arbeitserlaubnis und Daueraufenthalt gibt es nur wenn man sehr qualifiziert ist.

    Sie haben auf dem Weg nach Deutschland schon zig sichere Länder durchquert. Gelandet sind sie in dem Land mit den großzügigsten Sozialleistungen. Im übrigen flieht kaum einer der Flüchtlinge mit Ausnahme der Syrer vor irgendwas.

    Hier herrscht Vollbeschäftigung und ungebildete Arbeitskräfte sind Mangelware. Alle Firmen suchen verzweifelt Lageristen, Packer, Fahrer, Küchenhilfen,... es ist niemand mehr zu bekommen. Nur ist Erwerbsarbeit erst für anerkannte Flüchtlinge erlaubt und dann hat man bereits den Segen des Sozialstaates kennen gelernt. Mit Kindern ist es dann schnell nicht mehr attraktiv zu arbeiten.

    Meine Rede. Bildung, Essen, Kleidung und Unterkunft. Kein Geld, sonst sind sie für immer in den Sozialleistungen gefangen. Gilt übrigens auch für Deutsche.

    Die Hauptursache für Flucht will aber gar niemand bekämpfen. Die liegt im stark gestiegenen Wohlstand in den jeweiligen Ländern. Die sehr teure Flucht ist auf einmal leistbar. Das wäre noch vor 20 Jahren gar nicht vorstellbar gewesen.

    Der Gewinn liegt eindeutig auf Seiten der ärmsten. Beispiel Äthiopien, früher das Synonym für Hunger. Die Bevölkerung hat sich seitdem vervierfacht, der Hunger hat sich aber in der gleichen Zeit halbiert.

    Es wohnen alleine in der Region um Guangzhou bereit eine Million Afrikaner die nur aus einem Grund da sind. Sourcing. Sie kaufen Waren ein um diese in Afrika zu verkaufen. Da in Afrika quasi gar nichts hergestellt wird, wird alles aus China importiert. Daher ist es kaum nachvollziehbar was du hier schreibst.
     
  22. #20 8. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2018
    Für Deutsche auch nicht, deshalb lohnt es sich nicht Kinder zu bekommen wenn das Einkommen gerade für den eigenen Konsumwohlstand reicht. So denkt man halt hier im Westen. Die Billigarbeit wird sich also in Länder verlagern müssen, welche entsprechend günstigere Lebensbedingungen bietet, also niedrige Mieten billige Energie.

    Es ist nicht Sinnvoll in einem Land mit steigenden Lebenskosten (Wohlstand) und dadurch stark zunehmender Ungleichheit weiter auf wachsenden Niedriglohnsektor zu setzen. Diese Arbeitsplätze gehören den billiglohn Ländern sie brauchen diese auch um zu wachsen um wiederrum günstige Produkte für Konsum zu liefern. Unser Reichtum liegt nicht daran das wir viel Arbeiten oder fleißig sind, unser Reichtum liegt daran das andere billiger Arbeiten und wir deren Produkte billig kaufen können um so quasi eine Steigerung in der Kaufkraft erleben (neben steigender Produktivität). Unter anderem auch gesteuert oder gebremst durch die Währung. Theoretisch und das ist die große Problematik am Euro, nutzt Deutschland die Macht des günstigen Euro aus um massiv an Reichtum zu gewinnen. Normalerweise wäre die DM so teuer und hoch bewertet das unsere Wirtschaft nicht annähernd so gut laufen würde, und somit ein natürlicher Ausgleich passiert gegenüber anderen Ländern die viel billiger wären und damit wieder wirtschaftlich.

    Europa basiert also auf der Speerspitze Deutschland mit der wir andere Länder u.a. auch die USA ordentlich piksen können, dank der günstigen Euro Kurse. Zu "verdanken" den durch Euro ausgelaugten Südländer. Das heißt aber auch im Umkehrschluss, wenn Deutschland weiterhin massiv profitieren will, müssen wir alle Mitglieder beteiligen an dem Europäischem Außenhandelsplus. (Die Produkte der EU sind so unterschiedlich das eine einheitliche Währung und einheitlicher Freihandelsraum so nicht ohne weiteres funktioniert... daher ist es nötig die Nachteile der Schwächen auszugleichen ggf. durch Subventionen für Südeuropa)

    Trump ist nicht der erste der das erkennt, nur er ist halt wie ein Kind und Schreit es laut hinaus, der USA ist längst klar, das Europa insbesondere Deutschland ein großer Konkurrent ist in fast allen Bereichen außer der IT.

    Das Handelsabkommen TTIP das geplant war, hat er nicht durchschaut... es geht darum das die USA zwar dadurch immer noch Nachteile hat im Export aber das spielt keine Rolle, weil es soll der Weg geöffnet werden, das die USA trotzdem ins Plus kommt und sich quasi Anteile kaufen kann an diesen Firmen und mehr und leichtere Kontrolle bekommt gesetzlich.

    Es geht darum, dass die USA weiter Deutschland zb Produzieren lässt und minus um Außenhandel macht aber plus durch die Beteiligung an den Firmen (ggf. über inlands Banken). Das gleiche ist mit Saudiarabien geplant.

    Die USA kauft massiv Öl und verliert viel Geld... dann gibt es den IPO von Aramco und die USA wird sich massiv einkaufen, das bedeutet jeden Barrel den sie kaufen, den Gewinn daraus bekommen sie zurück, quasi kaufen sie dann ÖL ein zum Produktionspreis! Was billiger ist als das Fracking im eigene Land!


    Doch dafür sind Gesetze nötig, die umfassende Macht auf diese Unternehmen geben und schützen. Mit diesen Verträgen kauft sich die USA dann ein überall auf der Welt. Das war geplant mit dem Handelsabkommen TTIP ua. Viel mehr Vorteile für die EU Wirtschaft aber dafür mehr Vertragliche und Gesetzliche Sicherheit für USD Investoren die dann gleichermaßen die Gewinne Abziehen können und dafür die Steuern in den USA zahlen dürfen, was ein wichtiger Punkt ist in den Verträgen. Nix mit Quellsteuer und so.

    Diese Verträge waren absolut Genial. Doch Trump hat keinen Dunst was der USA damit durch die Lappen gegangen ist... Zur Freude von China, die haben begriffen das Geld und Schulden absolut Wertlos sind, es geht um die Vertrags-Macht über Technologie und Unternehmen welche rentabel laufen. Die Währung ist nur Mittel zum Zweck... besser Berge an Schulden deren Wert du selbst bestimmst und dafür die Kontrolle über Unternehmen. Nur bei uns handelt nicht der Staat sondern der private Unternehmer und der sagt bei massiv viel Geld garantiert nicht nein. Die Politik muss immer zustimmen, weil sie sonst von den Unternehmern eine auf den Deckel bekommt. Letztendlich sind bei uns persönliche Interessen höher als staatliche. In China ist es genau anders herum, das macht China so erfolgreich und mächtig in der durch Kapitalismus geschwächten westlichen Politik, massiv Einfluss zu nehmen durch simples Kapital.
    China hingegen öffnet sich nicht, hier gehört alles China... egal was du dort baust, rein rechtlich hast du so gut wie nichts zu melden, das ist ein großes Problem der Investitionen... es geht aber halt nicht anders wenn man dort auch Gewinne machen will. China sitzt am längerem Hebel, sie können ihr Volk einfacher kontrollieren, wenn die uns wirtschaftlich den Hahn zudrehen rennen die Lemminge bei uns wie irre durch die Gegend (was sie eh schon machen :rolleyes:).

    Was gibt es denn Genialeres, wenn du produzierst im Ausland wo es billig ist und quasi gratis die Produkte bekommst weil jeder Gewinn an dich zurück fließt... du zahlst nur die reinen Produktionskosten und die sind viel billiger als im eigenen Land. Das ist doch der eigentliche Sinn diese Kapitalismus, das Kapital arbeiten lassen. Pyramidensystem.

    Du brauchst "keine" Industrie... du brauchst nur militärische Macht und die Macht über Kapital also über eine starke Währung und enstprechende Banken die das Investment verwalten und die Macht ausbauen. Als Politiker hast du dich nur um Verträge zu kümmern die Investitionen ermöglichen und damit das oben erklärte Prinzip. Durch die militärische Macht garantierst du, das diese Verträge eingehalten werden und ermöglichst zudem überhaupt deren Abschluss.
    Wenn du weit genug bist brauchst du keine Arbeitsplätze, Grundeinkommen erhält den Konsum bzw Wohlstand und die simple Arbeit wird einfach auf ganz viele Verteilt, arbeitet jeder nur noch 20h die Woche (eher als Beschäftigungstherapie) - fast alles Dienstleistungsjobs alla Massage oder sonstiger Zeitvertreib, Golf, vorm TV rumliegen, weil mit Grundeinkommen und 20h hast du viel Zeit. Die Arbeit erledigen die Sklaven (ggf sofern rentabel irgend wann Roboter und KI) irgend wo anders auf der Welt, den Rest erledigen die Banken und das Militär.

    Die Realität ist davon natürlich noch etwas entfernt.

    Wäre doch genial einen Crash anzuzetteln, Milliarden Shorts von EU Banken zu kaufen und gegen deren Markt zu wetten, dann den Crash einleiten, das Geld kassieren soweit noch vorhanden weil die Banken dann Pleite sind und anschließen als großer Retter die billigen Aktien einkassieren.

    Schauen wir doch mal an wem eigentlich alles gehört... Den Europäern gehören so gut wie keine Anteile in den USA... umgekehrt kaufen sich US Investoren überall auf der Welt kräftig ein. Offensichtlich ist der Bankensektor (und Schattenbanken) und generell Kapitalsektor der USA massiv schwerer als der Europäische oder sonst einer.

    Offizielle Zahlen ohne diverse Private Investitionen oder Schattenbanken (Finanz Unternehmen) - Die US-Investoren dominieren als institutionelle Investoren weiterhin den Markt. Mit 32 Prozent sind amerikanische Investoren die größten Anleger in Europa bzw DAX.

    Der Deutsche ist da total hinterher, er hat keine Aktien sondern nur wertlose Sparkonten... während dessen übernehmen USD Investoren alle Konzerne welche wiederum alle kleinen Unternehmen schlucken. Deutschland gehört schon lange nicht mehr den Deutschen, weil die keinen Dunst haben - selbst Landfläche und Immobilien gehören zunehmend Investoren. Der Deutsche kauft sich lieber ein Auto auf Raten ^^ wer schlau ist kauft sich lieber nach und nach die Aktien der Hersteller.

    Viele Vorzeigekonzerne sind mehrheitlich in ausländischer Hand. Vor allem US-Investoren beteiligen sich immer stärker an Flaggschiffen wie Bayer, Linde oder Adidas. Selbst ehemalige Staatsbetriebe wie die Post sind nicht mehr „deutsch“.
     
  23. #21 13. März 2018
    ach und jetzt feuert die gute Trump auch noch den Außenminister. Gibt es mittlerweile irgendeinen Minister, der noch nicht während Trumps Amtszeit ausgetauscht wurde?? Die Liste wird immer länger haha keine Ahnung, was er jetzt schon wieder vorhat...ob das mit der Russland-Affäre zu tun hat? kann mir schon vorstellen, dass der Außenminister da etwas mitbekommen hat oder mitbekommen könnte und Trump ihm nicht vertraut
     
  24. #22 14. März 2018
    tillerson ging bezüglich des giftgasanschlages mit theresa may d'accord. noch fragen? im allgemeinen gilt: immer wenn russland sich empört oder einsicht in die untersuchungen fordert ist was faul.
     
    raid-rush gefällt das.
  25. #23 14. März 2018
    Nur so am Rande:
    Die Armut in Deutschland ist seit der Hartz 4 Einführung von 14,7 auf 15,7% gestiegen. Also praktisch unverändert. Wenn man jetzt noch bedenkt dass sich in der Zeit die Zahl der Studenten verdoppelt hat (statistisch alle arm), es viel mehr Alleinerziehende gibt, Millionen von Armutszuwanderern nach Deutschland kamen, und es deutlich mehr Rentner gibt.... dann muss man einfach sagen:
    Hartz 4 hat die Armut in Deutschland dramatisch verringert. Es gibt keinen wachsenden Niedriglohnsektor.

    Aha - die Südländer hatten also vor dem Euro eine wettbewerbsfähige Wirtschaft? Spaniens Wirtschaft ist er 2007, 5 Jahre nach der Euro Einführung zusammen geklappt, heute ist die Arbeitslosenquote wieder auf dem Niveau von 2007. Der Euro hat da recht wenig mit zu tun.

    Der viertgrößte IT Konzern der Welt ist eine Deutsche Firma. Gemessen an der Anzahl der Einwohner hat Deutschland nicht weniger IT Buden zu bieten als die USA und 100x mehr als in China.

    Dieser Eindruck wird erweckt weil die großen Indexfonds ihren Sitz in den USA haben. Dieser wiederum können auch weltweit von irgendwem gehalten werden.

    Wer ist "Sie"? Pensionsfonds? Indexfonds? Versicherungen?

    Die von China investierten Summen in Deutsche Unternehmen sind vernachlässigenswert. M-DAX Unternehmen werden zu 31% von amerikanischen Firmen gehalten (darunter aber auch Indexfonds Anbieter), aber nur zu 1% von Chinesischen.

    Das gilt auch für Chinesen. Alles was ein Chinese an Grund kauft gehört eigentlich weiter dem Staat. Der kann es natürlich aber nicht mehr zurück fordern da die Wirtschaft sonst innerhalb eines Tages zusammen brechen würde. Daher ist die Kontrolle durch die Regierung eher theoretisch.

    Ja natürlich. Dort wird schon immer in Aktien als Altersvorsorge gesetzt. So wie auch in Norwegen und in den meisten Ländern. Umlagesysteme wie die deutsche Rentenversicherung sind einfach nur komplett dumm.

    Der Autokauf auf Raten ist in den USA sehr viel häufiger als in Deutschland. Gespart wird da nix, der Aktienbesitz kommt aus den 401k Verträgen. Da ist ja auch nichts schlimmes dran. Selbst wenn 100% der Firmen in Deutschland amerikanischen Investoren gehören.
     
  26. #24 14. März 2018
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2018
    Sicher hat er was damit zu tun, weil die Produktpreise im Verkauf so deutlich ansteigen. Die Löhne sind gestiegen und der Import günstigerer Produkte nimmt zu. Also ein Teufelskreis wenn man seine Leistung/Produkte nicht für den höheren Preis los bekommt. Die Entwicklung wurde unterschätzt und dann war keine eigene Währung mehr da um dies durch Abwertung zu kompensieren, weil die Löhne zu schnell und nicht Nachhaltig gestiegen sind, weil erst mal viel durch Euro Kredite in die Wirtschaft gepuscht wurde durch günstige Anleihenverkäufe.
    Italien und Griechenland haben das Problem bis heute... 10 Jahre Nullzins und trotzdem steht dort das Finanzsystem mit haufenweisen faulen Krediten der Zombiunternehmen am Abgrund. Eine Zinswende in Europa ist bisher undenkbar.

    100 Wertlose Startups toll. Die Kontrolle des Internets nicht nur Überwachungs und Systemtechnisch sondern auch Wirtschaftlich im Ecommerce liegt in der Hand der USA. Alle wichtigen Knoten, DNS etc und ohne die IT-Monopolisten würde hier in Europa nichts laufen. Quasi hängt alles was hier irgend einer verwendet oder sein IT Unternehmen mit Geld verdient von einem IT-Konzern aus der USA ab. Was den Ecommerce und die IT angeht sind wir vollständig von der USA abhängig. China hat eigenständige Konzerne und Netzwerke, eigenständige Plattformen dort besteht viel weniger Abhängigkeit und es gibt durchaus extrem starke Plattformen wo man in Europa lange danach suchen kann.

    Ich meinte nicht die Indexfonds, sondern schon Kapital aus diversen Quellen. Berge von USD Kapital deren Transparenz völlig fehlt. Versteckt hinter Schattenbanken und tausenden verschachtelten bzw verpackten "Produkten". Niemand kann genau sagen, wer mit welchen Papieren eigentlich wo was genau besitzt oder garantiert. Das ist ja auch das Fatale das die Bankenaufsicht jahrelang weg geschaut hat und es immer noch tut weil sie nichts sehen kann, zudem sind sie nur für Banken zuständig. Hedgefonds und Finanzverwalter denen ein Großteil des Kapitals unterliegt, haben keinerlei Aufsicht. Betriebsgeheimnis gilt da sogar.

    China will ja auch nicht investieren sondern Knowhow abkaufen oder strategisch wichtige Unternehmen kalt stellen. Denen ist doch völlig wurscht wie viel Gewinn die mit dem Unternehmen machen, die kaufen es auch mit Verlust wenn es nützlich ist. Die planen systematisch 10 Jahre voraus und nicht nur nach Rendite für 1 Jahr wie das "hier" üblich ist.

    Und eine gigantische Blase... die nächste die wie die Immobilienblase damals platzen könnte. Die Privatverschuldung der US-Bürger vor allem auch für Autokredite ist enorm und trotz der niedrig Zinsen stehen viele vor weiterer Überschuldung. Jetzt ziehen die Zinsen an, das wird den kurzen Aufschwung killen. Für die Automobilindustrie in der USA sehe ich nichts gutes. Dank Trump wird auch in Zukunft kein Auto nach Asien oder in andere wachsende Märkte verkauft. (Gut dafür evtl im eigenen Land, sofern die Zölle wirken) Die Preise für Inlandprodukte steigen durch Rohstoff-Zölle sowie Löhne, das schiebt die Inflation und killt auch die Rendite - was bei steigenden Zinsen enormen Verkaufsdruck verursacht. Die US-Blechkübel Schwanzverlängerung kauft in Europa eh kaum einer der zumindest bis drei zählen kann.

    Autokonzerne gründen Banken um dann durch die Giralgeldschöpfung und Niedrigzinsen Autokredite zu vergeben um ihre eigenen Autos zu verkaufen. (Eigenkapitalquote ist so niedrig das die Quasi aus 1 Euro 1000 machen können für 0 Zins.) Automobilindustrie rettet sich selbst, zumindest so lange die Überschuldung der Privathaushalte noch nicht am Limit ist. In Europa ist noch Kapazität.

    Klar weil dann das Kapital langfristig abfließt... denn die Kunden sind ja nach wie vor Deutsche oder Europäer. Abgesehen von der starken Abhängigkeit.
     

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