Verkäufe bei iTunes brechen ein - DRM die Ursache?

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von zwa3hnn, 13. Dezember 2006 .

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  1. #1 13. Dezember 2006
    Wie die Kollegen von The Register berichten, sind die Umsätze bei Apples Online-Musik-Shop iTunes im Verlauf des Jahres 2006 stark eingebrochen. Man zitiert einen Analysten von Forrester Research, laut dem die Verluste wahrscheinlich durch die Abneigung potenzieller Kunden gegenüber digitaler Musik, die mit Elementen für Rechtemanagement ausgeliefert wird.

    Forrester überwacht seit 27 Monaten die Verkäufe bei iTunes anhand von Kreditkartendaten. Apple selbst gibt keine Zahlen zu iTunes heraus. Nach Angaben der Analysten sind die Erlöse aus den Verkäufen über den Online-Shop seit Januar um 65 Prozent gefallen. Im gleichen Zeitraum reduzierte sich der Umfang eines durchschnittlichen Einkaufs um 17 Prozent.

    In der Vergangenheit konnten die Verluste zu Jahresanfang meist später wieder aufgeholt werden, doch dieses Jahr blieb der Aufschwung aus. Die Probleme betreffen laut Forrester jedoch nicht nur Apple, sondern auch alle anderen Anbieter von DRM-geschützten Musikstücken. Man solle die Zahlen jedoch nicht überbewerten, da es sich um saisonbedingte Probleme handeln könnte. Es sei allerdings auch kein deutliches Wachstum zu erwarten.

    Forrester geht laut The Register davon aus, dass die Kunden DRM-Schutzmaßnahmen eher als Nachteil empfinden, statt als Bonus. Schließlich sei der illegale Bezug von Musik über das Internet noch nie so einfach gewesen. Die Musikindustrie kann die sinkende Zahl der verkauften CDs offenbar nicht durch den Vertrieb über das weltweite Netz wieder gut machen.


    quelle: WinFuture.de
     

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  3. #2 13. Dezember 2006
    AW: Verkäufe bei iTunes brechen ein - DRM die Ursache?

    Wie dumm dieser Satz wieder ist!
    Wie stellen die sich das den vor?!
    Was habe ich als Kunde davon wenn meine Files nur bedingt verschoben oder gebrannt werden dürfen?
    Also dass die wirklich davon ausgehen das die Kunden diese "Schutzmaßnahmen" als Vorteil empfinden ist blind und einfach nur dumm!

    Mich freut es das iTunes einbricht.
    1. Mag ich den ganzen Appleverein nicht.
    2. Wenn ich Geld für Musik ausgebe, dann richtig als CD mit Cover & Booklet und alles was dazu gehört!

    JMHO ;)
     
  4. #3 13. Dezember 2006
    AW: Verkäufe bei iTunes brechen ein - DRM die Ursache?

    da bin ich ganz deiner meinung.


    warum soll ich mir musik kaufen die ich nicht so oft brennen kann, wie ich will.
    da ist es doch einfacher sich um www was umzuschauen und dann die musik ohne drm auf seinen ipod zu ziehen :tongue:
     
  5. #4 13. Dezember 2006
    AW: Verkäufe bei iTunes brechen ein - DRM die Ursache?

    Also das eigentliche DRM wurde von Microsoft losgetreten nicht von Apple ;-) Aber die Aussage mit ich mag den Appleverein nicht kann ich nicht bestätigen, ich finde Apple eigentlich ganz gut, bin auch ein besitzer von einem Ipod den ich mit Itunes fütter, muss aber dazu sagen das ich noch kein einziges Lied bei Itunes gekauft habe, und es auch nicht tun werde weil da habt ihr recht diese ganzen vefahren zum "schutz" einfach nur dumm sind
     
  6. #5 13. Dezember 2006
    Apple dementiert: Musikverkäufe nicht rückläufig

    Apple dementiert: Musikverkäufe nicht rückläufig
    Am Dienstag berichteten wir, dass die Umsätze bei Apples Online-Musik-Shop iTunes im Verlauf des Jahres 2006 stark eingebrochen sind. Schuld daran soll eine Abneigung potenzieller Kunden gegenüber digitaler Musik mit Rechtemanagement sein.

    Die Apple-Sprecherin Natalie Kerris dementierte diese Meldung jetzt. Sie sagte gegenüber der US-Tageszeitung San Francisco Chronicle, dass diese Information nicht korrekt sei.

    Die Analysten von Forrester überwachen seit 27 Monaten die Verkäufe bei iTunes anhand von Kreditkartendaten. Apple selbst gibt keine Zahlen zu iTunes heraus. Nach Angaben der Analysten sind die Erlöse aus den Verkäufen über den Online-Shop seit Januar um 65 Prozent gefallen. Im gleichen Zeitraum reduzierte sich der Umfang eines durchschnittlichen Einkaufs um 17 Prozent.

    In der Vergangenheit konnten die Verluste zu Jahresanfang meist später wieder aufgeholt werden, doch dieses Jahr blieb der Aufschwung aus. Die Probleme betreffen laut Forrester jedoch nicht nur Apple, sondern auch alle anderen Anbieter von DRM-geschützten Musikstücken. Man solle die Zahlen jedoch nicht überbewerten, da es sich um saisonbedingte Probleme handeln könnte. Es sei allerdings auch kein deutliches Wachstum zu erwarten.

    Forrester geht davon aus, dass die Kunden DRM-Schutzmaßnahmen eher als Nachteil empfinden, statt als Bonus. Schließlich sei der illegale Bezug von Musik über das Internet noch nie so einfach gewesen. Die Musikindustrie kann die sinkende Zahl der verkauften CDs offenbar nicht durch den Vertrieb über das weltweite Netz wieder gut machen.


    quelle: WinFuture.de
     

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