Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von zwa3hnn, 23. Oktober 2007 .

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  1. #1 23. Oktober 2007
    So zumindest das Ergebnis einer britischen Studie, die insbesondere Formatänderungen für die sinkenden Umsatzzahlen der Industrie verantwortlich sieht. Wie immer sind entsprechende Studien mit Vorsicht zu genießen, die Forscher von Capgemini scheinen jedoch einen gewichtigen Faktor gefunden zu haben, der in der allfälligen Anprangerung der "Piraterie" gerne untergeht.

    Ausgerechnet Apple sei demnach Hauptverursacher der sinkenden Umsatzzahlen, die "legalen Downloads", von der Industrie regelmäßig gefeiert und gehyped, Nägel im Sarg der darbenden Labels. "Unbundling" nennen die Forscher den Prozess, der mit dem Siegeszug der digitalen Downloads begann.

    Und ausgerechnet mit iTunes, dem lange Zeit einzigen einigermaßen ernstzunehmenden Onlineshop mit dem Segen aller Majors. Seit 2004 gehen fast drei Viertel der entgangenen Umsätze auf das Phänomen zurück, dass sich die Fans lieber eine Handvoll ausgewählter Songs kaufen statt kompletter Alben. Der Albendownload bei iTunes kostet typischerweise 9,99 Dollar bzw. Euro, stattdessen werden bevorzugt ein, zwei Songs zum Stückpreis von 99 Cent gekauft.

    Der Anteil von unlizensiert angefertigten Kopien an den Umsatzrückgängen siedeln die Forscher im einstelligen Prozentbereich an, was einmal mehr belegt, dass die Versuche, Kunden via Filesharingklagen zu kriminalisieren, nutzlos bleiben dürften.


    quelle: gulli untergrund news
     

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  3. #2 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Liegt vllt auch daran, das viele Leute keinen Alben hören?

    Also es gibt kein Album von dem ich sage, das es richtig gut. Ich höre alles von Bushido, über No Angels bis 2pac. Warum sollte ich mir jetzt ein Album kaufen? Dann doch lieber ein paar Songs.
     
  4. #3 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Find die Studie hat gute Fakten
    und die Musik industrie soll mal die p2p ler und alle in ruhe lassen oh mein Gott
    ich find nicht die Downloader sind kriminell sondern die Musikindustrie!
     
  5. #4 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Dann kann ich dir Dr. Dre - Chronic 2001 empfehlen ;)
    ---------------------

    Ich würde mir auch keine Alben kaufen, da meistens nur 2-5 Lieder davon meinen Geschmack treffen und warum soll ich für den Rest bezahlen? Das Liegt aber nicht an den Konsumenten, sondern an den Künstlern, denn warum gefallen mir nur so wenige Lieder vom Album? => Weil der Rest meistens nur Platzfüller ist.
     
  6. #5 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    lol Nimm thriller von Michael jackson beste Album der Welt 104 mio mal verkauft man das waren noch zeiten ...
    Bushido alben sind der letzte schrott verkaufen sich 100.000 mal und ciao ^^ schon wieder ein neues album ^^
     
  7. #6 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Ich finde diese Behauptung ist zu vage. Noch immer laden sehr viele (man sihets ja hier) sich ihr e Musik au dem Internet weils einfach viel zu teuer ist. 15€ für ne CD.... da muss so mancher 2 Stunden für arbeiten und obs das wert ist? Meistens gefallen einem eh nur 1/4 der lieder...
     
  8. #7 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    keiner kauft mehr weil es keine musiker gibt die gut sind Basta,PASTA
     
  9. #8 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    soll das ein witz sein?
    also ich hoffe schon
    weil es gibt mehr als genug ernstzunehmende Musiker dessen Musik es wert ist gekauft zu werden!
    nur weil die meisten hier Chart-Top-Trash hören heisst es nicht das es außerhalb
    dieser Charts nicht zig mal bessere Musiker gibt

    jetzt fragt ihr: "wieso sind die dann nicht in den charts?"
    weil sie einfach nicht massenkompatibel sind wie der ganze ranz der auf MTV/Viva hoch und runter läuft

    btw. was spammste eigl. 2 im selben post?

    @Topic
    die "verlustzahlen" sind ohnehin so gut wie alle total nutzlos
    weil man sich kaum alle lieder kaufen würde die mal runterläd
    die aber jedes runtergeladene lied als verlorenen kauf ansehn
    und ich mein, da soll man halt 1,XX€ (was schon nich wenig ist für ein lied) ausgeben
    für ein auchnoch mit DRM versäuchtes lied?
    danke, aber nein danke!
    und kauft man eine CD kann man damit rechnen das ein Rootkit installt ist, nais nais...
     
  10. #9 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    ich kann nur aus erfahrung sprechen und muss sagen dass es gute künstler gibt und es gibt hammer alben auf denen jedes lied richtig abgeht aber der preis is dann iwie doch zu hoch und man gibt das geld eher für sachen aus die einem wichtiger sind bzw nicht kostenlos aus dem netz gezogen werden können

    das mit itnes dass die schuld sind sehe ich garicht
    wenn jemand 15 einzele lieder saugt anstatt ein album mit 11 leider für 10€ dann is das doch deutlich profitabler zumal bei herstellen der cds gespart wird
     
  11. #10 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Apple ist schuld, dass es soviele Verluste gibt.... mhhhm schon klar...
    Man sollte doch eher Windoof, Linux, MacOSX und allen anderen Betriebsystemen die Schuld geben!
    Immerhin könnte man ohne ihnen nicht Songs einzelnt laden und müsste das Album in nen Shop kaufen! :rolleyes:

    Die reden immer von so hohen Verlusten, aber jeder download(via p2p oder anders illegal) kann nicht als Verlust gerechnet werden! Nicht jeder der sich ein Album lädt würd es auch kaufen, wenn ers nicht laden könnte! Okay es wurde zwar erwähnt, dass das jetzt nur einen kleinen Prozentsatz betrifft, aber wollte das nur mal sagen, denn so ist es auch!

    Die Musikindustrie macht eh nen sauberen Gewinn und die Künstler auch - auch wenn manche Leute illegal oder legal nur einzelne Songs laden, wenn die dann auf ein Konzert gehn zahlens genauso den normalen Eintrittspreis. Also sogesehn ist es kein Verlust für die Künstler! Würde es die ganzen Downloads nicht geben, wären Konzerte niemals so gut besucht!
     
  12. #11 23. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Gut dann wird Apple jetzt verboten und p2p erlaubt weil Apple ja mehr Schaden anrichtet^^

    Man was fürn :poop:it...erst heulen die rum dass man Musik runterlädt und jetzt heulen die rum dass man sie wenigstens kauft
     
  13. #12 24. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    Viele laden sich die Cd weil, diese im Geschäft einfach zu teuer sind und heutzutage niemand mehr bereits ist soviel Geld für eine CD auszugeben... das macht den größten Teil der verluste der Musikindustrie aus..

    keep smilin :)
     
  14. #13 24. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    dass leute heutzutage ihre musik "runterladen" und dann noch nicht mal komplette alben, sondern nur paar tracks, halte ich für eine form von kulturverlust.
    ein album soll im eigentlichen sinne ein künstlerisches gesamtwerk darstellen, welches eine spezielle atmosphäre bzw. einen roten faden enthält.

    bei der heutigen clubmusikist es aber nicht verwunderlich, dass leute sich nur noch vereinzelt tracks runterladen...

    ich kenne zahlreiche alben,welche man von vorne bis hinten durchhören kann. ich selbst kaufe mir auch noch CDs, diese allerdings online, da die elektro-fachgeschäfte ein höchst begrenztes angebot an musik besitzen. ich bin durchaus gewillt, künstler für eine gute musikalische leistung zu entlohnen. da heute aber fast nur noch musik erscheint, die ich selbst für minderwertig halte, kaufe ich diese auch nicht.
     
  15. #14 24. Oktober 2007
    AW: Verluste der Musikindustrie: Apple, nicht P2P, ist schuld

    mhm und warum verdienen sie dann "meist recht viel"? :ironie:

    das apple mehr schaden anrichtet kann ich mir nur schwer vorstellen, denn die musiker bekommen ja geld von apple ;) - nur apple (also der music store) wird halt sehr oft genutzt und im verhältnis dazu nutzen nur "wenige" p2p, was aber sicher noch verlustreicher ist...

    ... (und gefährlich) ich denke, dass es p2p nicht mehr allzu lange geben wird, man betrachte die busts / medienaufschrei

    greetz teNTy^
     

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