viele wichtige fragen EDIT !

Dieses Thema im Forum "Windows" wurde erstellt von Can, 1. April 2008 .

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  1. #1 1. April 2008
    0 a )Ein Virus könnte die Partitionstabelle auf einem PC verändern. Wie würde das Betriebssystem nach dieser Veränderung funktionieren und wie könnte man diesen Schaden reparieren?

    Zur Einrichtung einer Multiboot-Konfiguration ist es nötig, die Festplatte des Computers in sogenannte Partitionen einzuteilen.

    1 b) Worin unterscheiden sich primäre von erweiterten Partitionen?
    c) Was ist eine aktive Partition?
    d) Sie benötigen auf ihrer Festplatte 8 Partitionen. Wie führen Sie die Aufteilung der Festplatte durch?
    e ) Welche Voraussetzung in Bezug auf die Hardware eines Rechnersystems stellt eine unbeaufsichtigte Installation, die über eine CD erfolgt?


    Während Sie die Testumgebung definieren, befragt Sie der Kunde, ob es für ihn nicht doch sinnvoller ist, sein Netzwerk als Peer-to-Peer und nicht als Client-Server-Netzwerk zu betreiben.
    ? 2a) Welche Informationen benötigen Sie von dem Kunden, um ihm eine fundierte Auskunft bzw. Entscheidungshilfe zu geben?
    b) Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem Peer-to-Peer- und einem Client-Server-Netzwerk!
    c) Welchen Vorteil bzw. Nachteil hat ein Client-Server- gegenüber einem Peer-to-Peer-Netzwerk?
    Nennen und begründen Sie einen Vorteil und einen Nachteil des Client-Server- gegenüber einem Peer-to-Peer-Netzwerk!


    Das für den Kunden angedachte Netzkonzept sieht eine Domäne für das Unternehmen vor. Zu deren Verwaltung werden Domänencontroller eingesetzt.
    3a) Was ist unter dem Begriff einer Domäne zu verstehen?
    b) Welche grundsätzliche Funktion haben Domänencontroller unter dem Betriebssystem Windows Server 2003?
    c) Nennen Sie zwei Dienste, die domänenbezogen einsetzbar sind!


    Der Kunde wünscht in seiner Firma eine unbeaufsichtigte Installation der Rechnersysteme. Sie integrieren diesen Schritt ebenfalls in die zu erstellende Testumgebung.
    4b) Welche Voraussetzung in Bezug auf die Hardware eines Rechnersystems stellt eine unbeaufsichtigte Installation, die über eine CD erfolgt?


    Während Sie die Testumgebung definieren, befragt Sie der Kunde, ob es für ihn nicht doch sinnvoller ist, sein Netzwerk als Peer-to-Peer und nicht als Client-Server-Netzwerk zu betreiben.
    ? 5a) Welche Informationen benötigen Sie von dem Kunden, um ihm eine fundierte Auskunft bzw. Entscheidungshilfe zu geben?
    b) Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem Peer-to-Peer- und einem Client-Server-Netzwerk!
    c) Welchen Vorteil bzw. Nachteil hat ein Client-Server- gegenüber einem Peer-to-Peer-Netzwerk?
    Nennen und begründen Sie einen Vorteil und einen Nachteil des Client-Server- gegenüber einem Peer-to-Peer-Netzwerk!


    Das für den Kunden angedachte Netzkonzept sieht eine Domäne für das Unternehmen vor. Zu deren Verwaltung werden Domänencontroller eingesetzt.
    6a) Was ist unter dem Begriff einer Domäne zu verstehen?
    b) Welche grundsätzliche Funktion haben Domänencontroller unter dem Betriebssystem Windows Server 2003?
    c) Nennen Sie zwei Dienste, die domänenbezogen einsetzbar sind!


    Ihr Kunde fragt Sie nach den Unterschieden zwischen den Serverbetriebssystemen Windows NT 4 und Windows Server 2003. In der Erklärung benutzen Sie u. a. den Begriff Active Directory.
    7a) Welche Funktion hat das Active Directory?
    b) Weiterhin erklären Sie dem Kunden, dass Windows Server 2003 ein Multi-Master-System darstellt, Windows NT 4 dagegen ein Single-Master-System.
    c) Erläutern Sie in diesem Zusammenhang den Begriff Replikation!
    d) Was ist bezüglich der Domänenfunktionsebene zu berücksichtigen, wenn man Microsoft-Betriebssyteme verschiedener Generationen im Netz betreibt?
    e) Im ADS arbeitet man mit Objekten, die in Container und Blattobjekte eingeteilt werden. Führen Sie ein Beispiel auf, das jeweils zwei verschiedene Blatt- und Containerobjekte berücksichtigt!


    Sie weisen darauf hin, dass zur Verwendung des Verzeichnisdienstes Active Directory Service (ADS) verschiedene Serverdienste, z. B. DNS, eingerichtet werden müssen, da ADS diese Dienste voraussetzt.
    8a) Was verbirgt sich hinter der Abkürzung DNS und welche prinzipielle Aufgabe hat dieser Serverdienst?
    b) Ein DNS-Server verrichtet seine Verwaltungsaufgaben mithilfe sogenannter Zonen.
    Welche Zonentypen gibt es? Erläutern Sie die Unterschiede!
    c) Unter der Domäne FINGERWEG.DE existiert eine Subdomäne NEUGIERIG. In dieser Subdomäne existiert ein Computer mit dem Hostnamen SPION.
    Wie lautet der FQDN dieses Computers?
    d) Nennen Sie einen Grund, warum es sinnvoll ist, in einer Zone neben einem primären DNS- noch einen sekundären DNS-Server zu betreiben!
    e) Ihr Computer befindet sich in der Domäne schlaueleut.hessen.de. Sie wollen eine Verbindung zum Web-Server http://www.gut.gelaunt.de aufnehmen.
    Erläutern Sie den prinzipiellen Ablauf der Namensauflösung!
    f) Was ist der Unterschied zwischen einer iterativen und einer rekursiven Auflösung innerhalb des DNS-Namensraumes?
    g) Begründen Sie, warum man prinzipiell eine Delegierung im DNS einrichten sollte?


    Im weiteren Gespräch mit dem Vertreter der Firma „Schlaue Sprüche GmbH“ stellt sich heraus, dass dieses Unternehmen die Absicht hat, ein anderes mit Namen „Fantasievoll GmbH&Co.KG“ aufzukaufen. Auch diese Firma besitzt eine Internetrepräsentanz: fantasievoll.de.
    9a) Die beiden Unternehmen besitzen Strukturen, die die Abbidungen 1 und 2 illustrieren. Welche Struktur(en) ist (sind) hier dargestellt?
    b) Die Internetrepräsentanz der vereinten Firma soll so bleiben, wie sie zurzeit besteht. D.h. die Domäne fantasievoll.de wird nicht der Domäne schlauesprueche.de untergeordnet.
    Welche Maßnahme muss ergriffen werden, dass innerhalb der gemeinsamen Firma, Mitarbeiter, die der Domäne verwaltung.schlauesprueche.de zugeordnet sind, auf Ressourcen der Domäne personal.fantasievoll.de zugreifen können?
    c) Benennen Sie zwei Gründe, die einen Domänenadministrator veranlassen können, Subdomänen zu erstellen!
    d) Welche andere Möglichkeit gibt es, eine Domäne zu strukturieren?
    e) Im ADS sind die Gruppenrichtlinien ein sehr mächtiges Verwaltungswerkzeug. Auf welche Container kann man die Gruppenrichtlinien einsetzen. Nennen Sie hierzu Beispiele!



    Der Kunde erläutert Ihnen, dass zurzeit in der Domäne schlauesprueche.de ein DHCP-Server installiert ist und auch weiterhin betrieben werden soll.

    10 b) Erläutern Sie kurz, wie ein Client eine IP-Adresse erhält!
    c) Was ist ein „Bereich“ und was müssen Sie bei seiner Konfiguration beachten?
    ? d) Erklären Sie, warum es unsinnig ist, wenn DHCP genutzt wird, die Einträge in einer Zonendatei eines DNS-Servers statisch vorzunehmen!
    e) Der Kunde möchte, um den Ablauf des DHCP-Dienstes zu beschleunigen, einen zweiten DHCP-Server in der Domäne schlauesprueche.de installieren.
    Mit welcher Begründung raten Sie ihm ab?
    f) Der Kunde beschreibt Ihnen, dass er geringe Kenntnisse im Netzbereich besitzt, aber ein Problem nicht versteht. Ein PC habe die IP-Adresse 169.254.3.100 und gibt nach der Ausführung des Programms Ping die Meldung „Zielhost nicht erreichbar“. Welches Problem liegt hierbei vor?


    Sie erfahren von dem Kunden, dass die Integration der Domäne fantasievoll.de in ein „gemeinsames“ Netz über einen Router erfolgen soll. Weiterhin erwähnt der Kunde, dass in der Domäne fantasievoll.de ebenfalls ein DHCP-Server existiert. Er möchte allerdings den DHCP-Server in der Domäne fantasievoll.de deinstallieren.
    11 a) Warum stellt dieses Vorhaben (geplanter Routereinsatz) ein Problem für den Einsatz des DHCP-Servers dar?
    b) Wie kann dieses Problem umgangen werden?
    c) Welcher Parameter sollte vom DHCP-Server unter dem Aspekt der Unternehmensnetzverbindung zusätzlich an die Clients übertragen werden?


    Der Kunde diskutiert mit Ihnen eine mögliche Änderung der Strukturierung seiner Domäne; Sie haben ihn bereits auf diese Möglichkeit hingewiesen. Er möchte in der Domäne schlauesprueche.de die Subdomäne Verwaltung neu organisieren und die hier bereits bestehenden Abteilungen Personal, Einkauf und Vertrieb verselbstständigen, ohne weitere Subdomänen zu eröffnen.
    12 a) Erstellen Sie einen konkreten Vorschlag (anhand einer Skizze), indem Sie die bisherige Domänenstruktur und die angegebenen Abteilungen der Subdomäne Verwaltung berücksichtigen!
    b) Innerhalb der Subdomäne Verwaltung existiert ein Fileserver (FS-Verwaltung)mit mehreren freigegebenen Verzeichnissen.
    Die Freigabe \\FS-Verwaltung\Personaldaten soll nur für die Mitarbeiter der Abteilung Personal
    freigegeben werden.
    Die Freigabe \\FS-Verwaltung\Reiskosten soll für alle Mitarbeiter der Domäne schlauesprueche.de
    freigegeben werden.
    Erläutern Sie die AGDLP-Regel für beide Beispiele!
    c) Welche unterschiedlichen Gruppenbereiche gibt es in einem Windows-2003-Server-Netzwerk?
    d) Worin unterscheiden sich die Gruppentypen Sicherheitsgruppe und Verteilergruppe?


    Bisher können die Mitarbeiter des Kunden sich immer nur am gleichen PC anmelden, da bisher nur lokale Profile benutzt wurden. Eine andere Möglichkeit ist ihm nicht bekannt.
    13a) Welche zwei Alternativen können Sie ihm vorschlagen und worin besteht deren Unterschied?!
    b) Um die Profilgestaltung für die Benutzer weiterhin flexibel zu gestalten, existiert für die eine von Ihnen genannte Alternative die Möglichkeit einer Ordnerumleitung.
    Welchen Vorteil bietet diese Ordnerumleitung z.B. für den Ordner „Eigene Dateien“?
    c) Zudem raten Sie dazu, jedem Mitarbeiter ein eigenes Verzeichnis zur Verfügung zu stellen.
    Welchen Vorteil bietet eine solche Vorgehensweise gegenüber der Möglichkeit, die Daten aller Benutzer auf einer Verzeichnisfreigabe für alle zu speichern?
    d) Für die Umsetzung der Teilaufgaben c sind beim Anlegen der eigenen Verzeichnisse die Aspekte des Datenschutzes und der Datensicherheit zu berücksichtigen. Wie setzen Sie dies um?


    Zuletzt möchte der Kunde noch wissen, wie er einen Drucker in die neu organisierte Subdomäne Verwaltung integrieren kann, der allen Mitarbeitern zur Verfügung steht. Er fügt noch hinzu, dass er dies mit einem nicht netzwerkfähigen Drucker, den er bereits besitzt, realisieren möchte.
    14a) Was ist unter einem netzwerkfähigen Drucker zu verstehen?
    b) Worin unterscheidet sich der oben genannte Druckertyp von einem lokalen Drucker?
    c) Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es, um einen lokalen Drucker in ein Netzwerk zu integrieren?



    fragen die für mich und vielen anderen wichtig sind ...währe cool wenn ihr mir weiter helfen könntet...
     

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  3. #2 1. April 2008
    AW: mehrere einfache fragen...

    b) die primäre is sozusagen die haubt festplatte wo z.B windows drauf ist die erweiterte
    is halt die 2te 3te partition

    c) KA :p

    d) kommt drauf an is schon ein betriebsystem drauf oder noch nich ?
    wenn nich würde ich einfach durch 8 teilen und halt befor du windows etc. instalierst würde ich dann halt die Partitionen machen .
    Wenn Windows schon drauf ist musst du das mit einem Programm machen aber ich bin mir nich ganz sicher ob das alles dann so klappt wies soll (mit den Programmen)

    Bei fragen meld dich einfach :p

    *edit*
    Die anderen sachen guck ich mir morgen mal an bis schlafen :p gn8
    MFG : PaiNy
     
  4. #3 2. April 2008
    AW: viele wichtige fragen EDIT !

    ****push****

    es reicht auch wenn ihr die für euch "EINFACHE" fragen beantwortet müsst ja ned alles beantworten...jede lösung hilft
     
  5. #4 3. April 2008
    AW: viele wichtige fragen EDIT !

    Deine Hausaufgaben solltest du lieber selber machen

    bei 90% der fragen reich bei google jeweils die erste Seite.

    Bei den Fragen zu denen du absolut keine Antwort findest, und google auch nicht, kannste nochmal nen Thread aufmachen


    Gruß BenQ


    Closed
     

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