Vorschläge zur FAQ

Dieses Thema im Forum "Linux & BSD" wurde erstellt von ForTheLulz, 20. Juli 2011 .

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  1. #1 20. Juli 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    Da braust man nichts ahnend durchs Netz und findet dann das hier.

    Vorweg: Es ist sicher nicht schlecht, wenn man anderen Leuten empfiehlt, auch mal über den Tellerrand ihres eigenen Betriebssystems zu schauen. aber so einen, Entschuldigung, miserablen Text hab ich lange nicht mehr gesehen.

    Erlaubt mir, ihn detailliert zu korrigieren und Vorschläge für ein dringend nötiges Update des artikels zu machen:

    ----------------------------------------

    Die Überschrift ist schon mal ein ganz schlechter anfang, bedenkt man, dass Linux erst bei Version 3 angekommen ist und der Zusammenhang erst später erklärt wird. Das Tutorial geht außerdem davon aus, dass der anwender noch gar kein Linux installiert hat, also ist das wohl kaum seine erste Frage.

    Besser: "Ich brauche Hilfe, Linux zu verstehen/installieren/usw.".

    Nein. Der Kernel ist bereits Software.

    (Siehe oben.)

    N E I N ! Weia. also: "GNU" bedeutet "GNU's Not Unix". Es ist eine Philosophie, die schon vor Linux existierte und bis heute existiert. "GNU" bedeutet im Wesentlichen Freiheit ("Freiheit wie in Freie Rede, nicht wie in Freibier"). Eigentlich sollte Hurd der GNU-Kernel werden, die Entwicklung ist allerdings noch nicht abgeschlossen, derweil ist Linux ein weiterer GNU-Kernel. Das bedeutet: Linux (der Kernel) ist freie Software, quelloffen und von jedem Menschen beliebig anpassbar, ohne dass ihn irgendetwas maßregeln würde. Diese Freiheiten sind geregelt in der GPL (dazu unten mehr).

    Nicht jede Linuxdistribution ist aber ein "GNU/Linux". Debian ist ein GNU/Linux, SuSE zum Beispiel nicht, da es standardmäßig proprietäre Software - die nicht "frei" ist - mitliefert. Diese Bezeichnung hat allerdings nichts damit zu tun, ob das System benutzbar ist oder nicht. Die GNU-Software (u.a. der Editor Emacs) liegt jeder Linuxdistribution bei, um größtmögliche POSIX-Kompatibilität zu ermöglichen, das macht den zitierten Satz aber nicht richtiger.

    Nein! Noch mal: "Freiheit" wie in "freie Rede", nicht wie in "Freibier". Die GPL verbietet nirgends, mit GPL-lizenzierter Software Geld zu machen. Sie schreibt nur vor, dass der Quelltext kostenlos zur Verfügung stehen muss, nicht aber das, was man aus ihm kompiliert.

    Wäre ja auch nicht korrekt.

    Zwei Dinge:

    1) Windows ermöglicht das auswechseln der explorer.exe mit einem einfachen Registryeintrag. So einfach geht das unter Linux nicht.
    2) Die explorer.exe unter Linux zu ersetzen ist ein ganz, ganz schlechtes Beispiel...

    Hier hätte etwas mehr Erklärung - oder wenigstens ein Wikipedia-Link - stehen können ...

    Kennt Windows seit XP übrigens auch.

    openSUSE und Linux MInt - letzteres basiert auf Ubuntu oder Debian GNU/Linux - sind nach meiner Erfahrung deutlich anfängerfreundlicher, ersteres vor allem mit vielen bunten Popupfenstern.

    Das war mal. Ubuntu basiert z.B. auf Debian GNU/Linux, aber verlass dich nicht drauf, dass Debian-Pakete unter Ubuntu funktionieren. Was für Konventionen sollen das sein - die Genfer Konventionen etwa?

    Das hat nichts mit Ubuntu zu tun. Die ungefähr 20 derzeit aktiv entwickelten Fenstermanager sind unter ziemlich jeder Linuxdistribution lauffähig, einige auch unter BSD und sogar, schauder!, Mac OS X.

    Man sollte übrigens unterscheiden zwischen Fenstermanagern und Desktopumgebungen. Man muss keine vollständige Desktopumgebung laden, ein Fenstermanager (etwa awesome, fluxbox oder zum Beispiel Metacity (wird von GNOME benutzt)) genügt vollkommen.

    Eine Übersicht hat etwa die englischsprachige Wikipedia: Comparison of X window managers - Wikipedia, the free encyclopedia
    (Hierzu siehe auch die "Infobox" unten im artikel.)

    auch hier wieder: Keine Tipps, kein garnix. Man muss Windows nicht plattmachen, da ist Datensicherung also wurst; im schlimmsten Fall wird der Bootmanager überschrieben, dann muss man Windows aus Grub heraus starten. Furchtbar.

    Der Bootloader muss NICHT im MBR sitzen. Bei Bedarf kann man ihn sogar auf einen USB-Stick packen: USB-Stick rein, um Linux zu starten, sonst Windows.

    Das gilt andersherum aber ebenso; immerhin überschreibt Grub den Windows-Bootmanager. ;-)

    Nichts ist narrensicher. Eine kleine Übersicht über die einzelnen Schritte der Installation wäre vielleicht hilfreich gewesen. Nicht jeder hat das Wort "Partitionieren" schon mal gehört - gerade als Umsteiger nicht. allerdings ändert sich das ständig - selbst bei Ubuntu...

    Nein. Die Festplatten heißen "hd" (IDE/EIDE) oder "sd" (SaTa), das war schon "Standart" ("Standard"!), bevor überhaupt irgendjemand an Ubuntu gedacht hat. Oder an Linux.

    Das ist nur halb richtig . Die meisten Treiber befinden sich im Software-Repository und können von dort aus als Kernelmodule installiert werden. Das ist bei Windows genauso. Habt ihr Glück, erkennen Linux und Windows eure Hardware schon bei der Installation - habt ihr Pech, bleibt der Bildschirm schwarz, tja. (Und zum Beispiel WLaN unter Linux ist ein Kapitel für sich, da ist es mit einem Klick im Installer seltenst getan...)

    Vorsicht: Wer ernsthaft glaubt, Linux sei per default "sicherer" als Windows, wird noch sein blaues Wunder erleben.
    Sowohl Linux als auch Windows werden standardmäßig mit aktiviertem Paketfilter (falsch "Personal Firewall" genannt, mit einer "Firewall" hat das nix zu tun) installiert, und das hat durchaus Gründe. Die meisten Botnetze bestehen aus Linux-Servern, die von unachtsamen administratoren "gepflegt" wurden.

    Pikantes Detail: Das auf dem ach-so-sicheren BSD (ein weiteres Unix) basierende Mac OS X hat derzeit mehr Sicherheitslücken als Windows, wie dem Internet zu entnehmen ist. "Muss man nicht drauf achten" kann sehr, sehr teuer werden ...

    Quatsch. Linux ist Linux ist Linux. Und ob ich nun einen angreifbaren squid-Proxy unter Fedora oder unter Ubuntu betreibe, ist den angreifern erst mal hupe.

    Sehr gefährlich formuliert. Man könnte genau so gut schreiben: "Wer so was trotzdem macht, isn Blödi."
    Hierzu siehe oben.

    Nee, normale. Beschleunigen tut die Hardware.

    ... sofern man GNOME einsetzt - ansonsten hat man als Umsteiger hier ein kleines Problemchen, gelle?

    Eieiei, wo fang ich da an?

    Erstens:
    Windows hat Paketmanager, mit denen du aus einem großen archiv per Klick Software installieren kannst. Geh zum Beispiel mal auf allMyapps.com.

    Zweitens:
    Synaptic ist ein grafisches Frontend, ein anderes, das normalerweise unter Debian-basierten Distributionen (inkl. Ubuntu) vorhanden sein sollte, ist aptitude. Der Paketmanager heißt aber anders, nämlich dpkg (logische abkürzung: "Debian Package"), und wird von apt/aptitude/Synaptic automatisch aufgerufen. Das bemerkt der Benutzer normalerweise nicht einmal.

    Muss? Wieso?

    Ubuntu mit GNOME, der Rest hat Pech gehabt?
    In der Konsole:
    Code:
    apt-get install frozen-bubble
    Das geht schneller und unabhängig von der Distribution und grafischen Oberfläche.

    Gern geschehen.
     

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  3. #2 5. August 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    aW: Vorschläge zur FaQ

    RFC

    du warst mir ja eigentlich vom namen her symphatisch, aber gut...
    challenge accepted... challenge.jpg
    {img-src: //s3.amazonaws.com/kym-assets/entries/icons/original/000/004/457/challenge.jpg}


    das beste: demnächst werden die leute deinen beitrag finden und meine antwort dazu :D

    das tutorial richtet sich an alle, anfänger und interessierte, also auch an jene, die es schon installiert haben. und von stilmitteln hast du also genausowenig ahnung wie von linux...

    der kernel (siehe Linux (Kernel) – Wikipedia)
    bildet also nicht die kommunikationsschicht zwischen hard- und software? und dass der kernel keine software sei, hab ich nie behauptet (allein schon, weil er ja sonst hardwaretechnisch umgesetzt wäre, was, wie so ziemlich jeder merkt, murks wäre).

    soso, also ist gnu eine philosophie, die den hurd-kernel nutzt? merkste was? schon gewusst, dass man GNU/Linux sagt, weil ein großteil der wichtigsten tools im original aus dem gnu-projekt entstanden sind? gnu ist nämlich ein betriebssystem! das könnte dir gut tun: GNU/Linux-Namensstreit – Wikipedia

    und weiter...

    es hat wirklich nix damit zutun, ob es nutzbar ist oder nicht, aber dass linux allein nicht für den endanwender nutzbar ist, ist weiterhin korrekt. zudem hat die bezeichnung nicht, wie du behauptest, damit zutun, ob ein gesamtes system frei ist, sondern, wie oben erklärt, dass die gnu-tools verwendet werden. wusstest du, dass sogar Debian GNU/Linux die längste zeit proprietäre firmware beinhaltete? siehe z.b Debian 6.0 Squeeze im Kurztest | heise open

    punkt an dich, da hab ich geschlampt damals

    1. ne, unter linux startet man einfach statt gnome dann kde=P
    2. tjoar, aber für die meisten umsteiger am verständlichsten

    aber wusstest du, dass du unter xp für jedes pe eine eigene lizenz brauchst? erst seit vista ist das mit der pe anders bei der lizensierung.

    das ist schön für dich, schreib doch auch mal ein seitenlanges tut, anstatt alles in flames zu setzen! deshalb ist es auch mein thread und meine meinung!

    1. ubuntu hat sich in den letzten 3 jahren (!) stärker von debian wegentwickelt, ja, aber die wurzeln liegen immernoch da, weshalb vieles auch in den debian-upstream zurückgetragen wird (zudem basiert jede neue ubuntu-version auf einem snapshot von debian testing, der dann für längere zeit stabilisiert wird). und das mit debian-paketen unter ubuntu hab ich nie behauptet...
    2. schonmal was von LSB oder FSH gehört?siehe Linux Standard Base (LSB) | The Linux Foundation oder Filesystem Hierarchy Standard – Wikipedia

    ich hab nie was anderes behauptet, ich bin nur bei ubuntu geblieben.

    dann schreib nen thread dazu! meckern hilft nix, wenn verbesserungen anbringen, dann konstruktiv als pm oder ähnliches, aber nicht jemanden blöd anfahren mit einem (ziemlich langen) thread, der nur seine freie zeit geopfert hat, um anderen leuten beim umstieg auf linux zu helfen.

    der schlimmste fall ist, wenn jemand vergeblich "C:\" sucht und denkt, dass sda1 das nicht sein kann. umsteiger müssen sich an sowas erst gewöhnen!

    stimmt, richtiger wäre sowas wie 'der bootloader wird vom mbr aus gestartet'. punkt an dich...

    mit dem unterschied, dass man gefragt wird bei so ziemlich jeder installationsroutine der 'einfacheren' distributionen, ob man grub in den mbr schreiben will, bei den 'fortgeschritteneren' macht man das eh bewusst. windows macht das aber immer knallhart ohne rückfrage.

    natürlich ist nichts jemals wirklich narrensicher. aber das ganze ist ja auch keine alte installationsanleitung.

    öhhmmm, du weißt schon, dass seitdem libpata und libsata beide libata nutzen, sowohl ide, als auch s-ata platten 'sd*' heißen? mit dem 'standart' hast du übrigens recht, aber grammatiknazis kann im internet niemand leiden (zumal deine auchnich 100% ist).

    nö, die treiber werden vom kernel bereitgestellt. wie die module zum kernel gekommen sind, ist was anderes (man kann sich ja auch nen eigenen kernel kompilieren und die benötigten treiber ganz einbauen, dann sinds weder module, noch kamen sie über die paketverwaltung).

    für die aussage mit den botnetzen hätte ich gerne ne quelle, als c&c-server ok, aber nicht als zombies. und doch, ist es: schonmal unter linux standardmäßig mit root-rechten gearbeitet? schonmal nen komplettes linux-system auf den neuesten stand gebracht und nen komplettes windows-system (inklusive installierter software)? wahrscheinlich nicht, sonst wüsstest du, dass die wenigsten personen unter windows von allen programmen die neueste/sicherste version verwenden, bei linux einmal mitm paketmanager alles aktualisieren und gut (sofern man nix daran vorbei installiert hat). und schonmal nen virus mit linux gefangen? nein? komisch....

    unix!=linux!=bsd!=freebsd!=pcbsd!=... mir ist egal, was apple da macht, mit linux hat das nix zutun...achja: linux!=unix, aber linux=unixoid (!)

    ja, aber ob ich mein samba mit oder ohne ldap kompiliere nicht, wenn die das modul exploiten wollen. die distributionen kompilieren ihre pakete so unterschiedlich und haben dabei so verschiedene stände der libs, dass da einfach keine homogene angriffsfläche entsteht. um die frage von oben zu erweitern: schonmal von einem sich selbstverbeitenden, distributionsunabhängigen linux-wurm/trojaner/virus/whatever gehört? ne? ich auchnich...

    hmmm, wer solche threads erstellt, ist nicht besser=P (wobei ich mich auch grade voll in rage tippe bei dem getrolle...)

    grafikkarten!=hardware?

    "bei ubuntu..."

    ich rede vom damaligen ubuntu, da war es standardmäßig so. und selbst wenn nicht: unter kubuntu gings genauso, nur über nen andren weg in den menüs =P

    1. windows _hat_ keinen wirklichen paketmanager. warum sollte ich sonst auf 'allmyapps.com' gehen müssen, um mir was zu installieren?
    2. ja, es ist aber das ubuntu-standard-frontend (zumindest war es das damals, bevor dieser 'software-kiosk' kam. advanced Packaging Tool – Wikipedia

    (außerdem ruft synaptic apt auf, dass dann wiederum dpkg nutzt)

    auf soein getrolle muss ich nicht weiter eingehen. muss nicht? wieso? weils ein beispiel ist und nicht schadet+kaum platz benötigt. so hält man user bei der stange, gib ihnen was buntes zum spielen, und sie bleiben erstmal beim system...

    nö, nich pech gehabt, aber wird nicht in diesem text berücksichtigt, wie vorher diverse male beschrieben.

    PS: klar, wennde dir unter gentoo erst apt installierst, funktioniert das auch...

    PPS: gern geschehen =P
     
  4. #3 5. August 2011
    AW: Vorschläge zur FAQ

    Ich mache meinem Namen gerade alle Ehre; so recht unamüsant ist auch dein zweiter Beitrag hier nicht. Aber sei es drum, ich nehme ihn gern ein weiteres Mal auseinander:

    Hirnfick als Stilmittel? Arbeitest du für SPIEGEL Online?



    Treiber sind die Kommunikationsschicht zwischen Hard- und Software. Die sind meist als Kernelmodule umgesetzt, keinesfalls aber "Kernel = Treiber". Ach, und: Wie kann eine Software eine Schicht vor der Software sein?

    Rephrasiere dies!

    Nein, GNU ist ein Betriebssystem, das derzeit lediglich aus dem Userland besteht.

    Hast du meinen Text überhaupt vollständig gelesen?

    ... Nein, hast du wohl nicht.

    GNU ist ein Betriebssystem, das noch keinen eigenen Kernel hat. Linux ist ein möglicher Kernel eines Drittherstellers (der kernel.org-Entwickler), aber nicht "der GNU-Kernel". Hurd ist ein anderer, aber der ist noch nicht fertig.

    "GNU/Linux" wäre dann aber Blödsinn, wenn man "GNU = Betriebssystem" setzt, denn dann wäre es ein "Betriebssystem im Betriebssystem", oder wie? :cool:
    Noch mal: Folge meinen Links!

    <Mantra> Verwechsel nicht Userland und Kernel. </Mantra>

    Das hat aber nix mit GNU zu tun, es gibt alternative Projekte, etwa BSD.

    Hast du überhaupt mal die GNU-Webseite durchgelesen?

    Ja. :D

    Ja; unter anderem.

    1. Unter Windows bedarf so etwas einer einzigen Änderung, unter Linux derer drei. Und nun?
    2. Wie viele hast du denn gefragt, dass du das so genau beziffern kannst?

    Ja, und?

    Und da wir beide, denke ich, vom gegenwärtigen Stand reden, ist dieser Einwand hinfällig, nicht wahr?

    Ist nicht als solche gekennzeichnet. Ein eigenes Tutorial erübrigt sich; wir brauchen hier nur eines. Aber das sollte wenigstens fehlerfrei sein und niemanden überflüssigerweise verwirren, oder?

    Was an der Binärkompatibilität nichts ändert, richtig? Aber es ist wirklich "großzügig", dass Ubuntu jetzt nach Jahren anfängt, Patches zu ihrer eigenen Geschäftsgrundlage beizusteuern ...

    Ja, und? Selbst Windows erfüllt einige der "Standards". (Zumindest die Servervarianten besitzen sogar einen vollwertigen POSIX-Unterbau.)
    Dennoch ist nicht "Linux = Linux", wie du selbst bemerkt hast.

    Das bedeutet nicht, dass das die einzig gute Wahl ist.

    Siehst du, und ich versuche dir beim Helfen zu helfen, indem ich Missverständnisse aufkläre. Du aber bezeichnest das als "challenge" und bewertest den Thread anhand meiner Beitragszahl. Ganz großes Tennis!

    Das ist richtig. Darum meine Ergänzung: Es MUSS nicht "sda" sein. Sonst sucht man womöglich vergebens anhand deines Tutorials - und das wollen wir ja beide wohl nicht. ;)

    Auch das stimmt nicht. Der Bootloader wird von dort gestartet, wo er installiert wurde.

    Das ist den "Einsteiger"-Anwendern auch meistens vollkommen schnuppe. Allerdings kann auch Windows seine Startdateien inzwischen z.B. auf USB-Sticks kopieren. Inwieweit grub das mag, habe ich allerdings noch nicht getestet.

    Nein - aber sie schürt falsche Erwartungen.

    Nein - hatte seit Jahren keine IDE-Platte mehr unter Linux. Wie heißen eigentlich USB-Platten?

    Meine was?
    Deine Grammatik habe ich übrigens nie bemängelt, nur deine Rechtschreibung.

    ... sobald man sie installiert hat.

    Statistiken hab ich gerade nicht parat, aber so abwegig ist das sicher nicht:
    Dein neuer Linux-Server &raquo; d(a)emonkeepers purgatory

    Doch, regelmäßig. Und nicht nur eines.

    Das ist korrekt, das ist aber auch unter Linux nicht anders, denn wie aktuell/sicher die Pakete dort sind, hängt allein von der Distribution ab. Und keine mir bekannte Distribution zwingt den Anwender zu irgendwelchen Updates.

    Nein, weil ich ein ausgereiftes Sicherheitskonzept verwende, das mir - komisch! - auch unter Windows Schädlinge vom Leib hält.

    Darwin und Linux haben aus demselben Grund den Ruf, "besonders sucher" zu sein. De facto allerdings haben sie auch die gleichen Sciherheitsprobleme, sobald ein Serverdienst wieder einen 0-Day hat. Und das passiert quasi täglich.

    Als Exploit-Entwickler muss man eigentlich nur Debian, Ubuntu und ggf. openSUSE berücksichtigen - das sind die drei Linuxdistributionen, die einen Großteil des Linux-Servermarktes abdecken. Die paar Prozent, die so ein Exploit nicht kleinbekommt, kann man getrost ignorieren. Und ich bezweifle, dass eine der drei genannten Distributionen deutlich sicherere Kompilate an Board hat als die anderen beiden. - Weiß man ja auch nie so genau, ob nicht eines Tages vielleicht in irgendeinem Modul etwas gefunden wird. (Schön wäre es ja.)

    Distributionsunabhängig ist gar nichts, die Gründe kennst du ja. Aber so gesehen gibt es auch keinen "installationsunabhängigen Windows-Wurm" - die verbreiten sich nur, wenn die richtigen Dienste im richtigen Modus laufen.

    Den Versuch, eine FAQ inhaltlich zu verbessern, indem man Missstände klar benennt und konkrete Änderungsvorschläge macht, nennst du "trollen"?
    Du musst noch viel lernen, junger Freund.

    Treiber != Grafikkarten.

    "Genau so, nur anders". Übrigens kann man auch "im normalen Ubuntu" KDE oder z.B. fluxbox installieren - und dann?

    Linux _hat_ keinen wirklichen Paketmanager. Jede Distribution bringt ihren eigenen mit, installiert sozusagen "ihre" Lösung. Das kannst du unter Windows auch machen, nur kannst du dort selbst bestimmen, welchen du bevorzugst, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

    Das ist ein Unterschied.

    Das ist zutreffend.

    *tätschel*

    Da sind sie unter Windows aber besser bedient - was Buntes zum Spielen fehlt da nicht.

    Dann solltest du dein Tutorial "Ubuntu-Tutorial für Windows-Umsteiger" und nicht verallgemeinernd "Linux-Tutorial" o.s.ä. nennen - denn da dürften sie von vornherein scheitern.
    Übrigens: "Linux 10.2" ist dann wohl eher openSUSE, oder?

    Touché.
     

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