Wie kann man am besten mit dem Rauchen aufhören? Wer hat Erfahrungen?

Dieses Thema im Forum "Alltagsprobleme" wurde erstellt von lukerush, 21. Oktober 2020 .

  1. #1 21. Oktober 2020
    Hallo an alle, ich weiß, Rauchen ist out, aber leider bei mir eine unangenehme Gewohnheit und wie ich so oft sage „mein einziges Laster“…ich habe zwar eh schon öfters probiert, aufzuhören, aber über einen Monat hinaus habe ich es nie geschafft. Mir hat der Nikotinentzug doch recht zu schaffen gemacht…Wie kann man denn am besten mit dem Rauchen aufhören? Ich habe es eigentlich nie mit irgendwelchen Mitteln ausprobiert. Ich habe immer von einen auf den anderen Tag zu rauchen aufgehört…leider ohne Erfolg ;-) Wie sagt man so schön…mit dem Rauchen aufzuhören ist ganz leicht, das habe ich schon zig Mal gemacht…nur nicht wieder anzufangen ist schwer ;-) Habt ihr irgendwelche Erfahrungen, was am besten klappt? Danke schon mal für die Tipps.
     
  2. #2 21. Oktober 2020
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2020
    bei meinem vater hatten nikotinpflaster geholfen.
    Allen Carr hat mehrere bücher übers thema Artikel von Endlich Nichtraucher ansehen | Thalia

    Zigarettenwährung – Wikipedia
     
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  3. #3 25. Oktober 2020
    Ich hatte damals auch von heute auf morgen aufgehört, hatte ca. 2 Schachteln am Tag geraucht, da hatte ich dann am 30.12.2003 zuerst eine halbvolle schachtel mit Feuerzeug aus dem Fenster geworfen, dachte mir aber zu schade, holte sie wieder rein, rauchte die schachtel dann noch leer, das wars dann. Ich hatte dann immer wenn ich was rauchen wollte, auf ein Streichholz rumgekaut zur ablenkung. Die ersten 2-3 Wochen war es etwas schwieriger, aber danach ging es doch recht leicht weiter, und ich hatte dann auch noch kaum bedarf nach einer Zigarette. Ich war dann auch immer bei der Arbeit in der Pause im Raucherzimmer ( vielleicht dass man doch noch etwas von dem geruch mitbekommt ) , aber mich hat es dann auch nicht mehr weiter gestört, so habe ich dann bis heute auch nichts mehr geraucht.
     
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  4. #4 25. Oktober 2020
    Hi! Also von einem Tag auf den anderen aufzuhören ist meiner Meinung nach die erfolgreichste Methode. Schrittweise die Menge zu reduzieren klappt nicht, du verabreichst deinem Körper ja dann trotzdem das Suchtmittel, wonach er sich trotz Quantitätsreduktion nicht weniger sehnt. Also ich habe das so gemacht, dass ich jedesmal beim Gedanken ans Rauchen mir einen Tee zubereitet habe und mich auf meine Terrasse setzte um ein paar Atemzüge tief ein und auszuatmen. Das war dann quasi die Substitution statt dem Zigarettenzug, aber was auch sicherlich die Sache ein wenig erleichtert hat war Smoksan, so ein natürliches Mittel, kann man auch gleich bei der Apotheke holen. Und sonst aber besser schauen, dass man die Zigaretten eher nicht mit Essen ersetzt, weil dann sammeln sich die Kilos nämlich
     
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  5. #5 11. November 2020
    Danke euch für die Antworten.

    Michi, danke für die Erfahrungen. Vor Nikotinpflaster ekle ich mich irgendwie. Ich glaube auch nicht, dass ich süchtig nach Nikotin bin, sondern dass mir einfach das Rauchen an sich gefällt…es ist halt sehr entspannend für mich und kann mal für ein paar Minuten runterkommen…

    alesandro, wow, zwei Packungen am Tag ist wirklich viel. Ich rauche ja nur so ein paar Zigaretten am Tag, aber auf die Woche gerechnet ist es dann schon wieder recht viel, wie ich finde – und: super teuer!! …Aber echt toll, dass du es so geschafft hast. Wie gesagt, dieses Aufhören von einen auf den anderen Tag funktioniert bei mir leider nicht.

    Julyboy, hast du da auch irgendwelche Belege dafür, dass dieses abrupte Aufhören der erfolgreichste Weg ist? Aber das mit dem Teeritual finde ich ganz spannend. Denn wie schon gesagt, mir geht es eher um das Entspannen beim Rauchen…wie lange hast du dann mit dem Nikotinentzug zu kämpfen gehabt?
     
  6. #6 13. November 2020
    Hi! Ich habe hier rein aus Erfahrung gesprochen. Das ist auch einfach die Beobachtung, die ich in meinem Umfeld gemacht habe und die sich immer wieder bestätigt. Allen meine Freunden denen es gelungen ist aufzuhören, ist das eben auf diese abrupte Weise gelungen. Versuche der Mengenminimierung haben da nichts geholfen. Das ist auch logisch nachvollziehbar wenn du mal überlegst, dass du ja mit dem Rauchen aufhören willst. Du willst nicht weniger rauchen, sondern gar nicht mehr. Warum also weniger rauchen, wenn du es ganz streichen kannst. Verstehst du? Vielleicht hast du selber Bekannte in deinem Umkreis, die das ebenso bestätigen können? Jedenfalls ja das Teeritual war sehr hilfreich, das kannst du im Endeffekt mit allem möglichen machen. Also zum Beispiel wenn dich Lust nach einer Zigarette zu greifen packt, kannst du dir eine Folge deines Lieblingspodcast anhören oder Laufen gehen. Je nachdem welches Ritual am angenehmsten für dich ist. Ich hab die Smoksan Kapseln 1-2 Monate lang glaube ich eingenommen. Nach zwei Wochen habe ich aber gemerkt, dass mein Körper nicht mehr das Verlangen hatte zu rauchen. Der Kopf wollte ab und zu schon noch rauchen, aber die Kapseln mindern beim Entzug die Lust nach Zigaretten zu greifen echt gut. Wie lange du sie nimmst kannst du im Endeffekt individuell bestimmen weil es ein natürliches Präparat ist, also je nachdem wie es deinem Körper damit ergeht. Das erkennst du dann aber eh selber bei der Einnahme.
     
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  7. #7 19. November 2020
    Hallo Julyboy, danke nochmal für die Antwort.

    Naja, ich dachte, durch das ständige Minimieren der Menge könnte man so zumindest von der Gewohnheit wegkommen… mir ist klar, dass ich mir auch neue Rituale schaffen sollte…Anstatt mir eine Zigarette anzustecken, wenn ich auf den Bus warte oder so, sollte ich einfach etwas anderes tun, um mich abzulenken…den Tee kann ich mir gerne zuhause machen, aber unterwegs wird es bisschen schwierig sein, so ein Ritual durchzuziehen …Danke auch für die Erfahrungen. Das Mittel klingt jedenfalls mal interessant. Hat dir das dann dein Arzt verschrieben, nachdem du dann felsenfest davon überzeugt warst, mit dem Rauchen aufhören zu wollen?
     
  8. #8 21. November 2020
    Mhh ja ich denke es fällt dir einfacher wenn der Nikotinentzug einfach abrupt passiert. Die ersten Tage sind eine Qual keine Frage aber mit den Kapseln ist es allemal erträglicher gewesen für mich das alles durchzuziehen. Ja, ich meine für unterwegs kannst du dir ja auch eine Thermoskanne mit Tee mitnehmen, wenn dir das Teeritual taugt. Aber was meine Bekannte zum Beispiel gemacht hat: sie hat sich ein Sudokuheft gekauft und jedesmal wenn sie rauchen wollte, hat sie ihre Gedanken auf das Lösen des Sudokus fokussiert. Man muss da nur ein wenig kreativ sein du findest bestimmt eine Lösung! Und nein das Mittel hat mir nicht mein Arzt verschrieben, dadurch, dass es ein rein pflanzliches Präparat ist, bekommst du das einfach in der Apotheke. Ich habe das eben von der Bekannten damals empfohlen bekommen und dann im Internet ein wenig recherchiert und mich in der Apotheke beraten lassen.
     
  9. #9 24. November 2020
    Ändere deine Gewohnheiten und Umfeld. Ich war rauchte über Jahre eine Schachtel / Tag. Auf der Weltreise konnte ich "einfach damit aufhören". Ich habe einfach keine mehr geraucht. Viel neues erlebt was keinen Bezug mehr zur Zigarette hatte. Bei der Rückkehr sind wir in eine neue Wohnung gezogen, also kannte ich auch hier das Rauchen nicht.

    Ich empfehle dir also - neben dem aufhören, was du ja bereits ein paar Mal versucht hast – eine andere Struktur in deinen Tag zu bringen. Daher die Zigarette durch eine andere Tätigkeit zu ersetzen.

    • Anstelle der Morgen Zigarette die Zähne putzen.
    • Raucherauto nach Möglichkeit ersetzen.
    • Vielleicht für eine Zeit das rauchende Umfeld meiden?
    Von Pflaster oder Kaugummis halte ich nicht viel, da es einen Erstz für die Sucht ist.

    Für mich war die neue Umgebung sehr hilfreich. Ich bin nun bereits seit etwas mehr als fünf Jahren rauchfrei.

    Übrigens habe ich mir ein Rauch-Konto erstellt und überweise jede Woche per Dauerauftrag 56CHF auf dieses Konto … 56CHF x 260 Wochen = Das kann auch eine Unterstützung sein?
     
  10. #10 30. November 2020
    Danke euch nochmal für die Antworten.

    julyboy, haha ok ich sehe, da gibt es wirklich allerlei Ablenkungsmanöver, um ja nicht ans Rauchen zu denken. Ich werde das auch mal alles ausprobieren, mich auch in der Apotheke beraten lassen, und ich hoffe, dass das dann mit dem Aufhören endgültig klappt. Soll ich mir da aber irgendwie ein Datum setzen, an dem ich aufhören möchte? Neujahr bietet sich da ja gut an. ;-) Aber mit Neujahresvorsätzen habe ich eher weniger gute Erfolge erzielt!

    TrOY, also eine Weltreise wäre auch etwas cooles, um auf neue Gedanken zu kommen…in diesen Zeiten leider aber nicht möglich…wie war es denn dann für dich die ersten Tage ohne Zigaretten? Hast du da keine Lust verspürt? Und Glückwunsch dazu, dass du schon so lange rauchfrei bist! Und oh ja, wenn man sich mal ausrechnet, welche Unsummen man fürs Rauchen ausgibt, dann wird mir auch gleich schwindelig dabei!!
     
  11. #11 30. November 2020
    Danke

    Interessanterweise habe ich wirklich "einfach nicht mehr geraucht". Entzugserscheinung oder ähnliches gab es nicht. Einmal in der Nacht, als durch ein wenig geöffnetes Fenster Zigarettenrauch in das Wageninnere eindrang, überkam mich eine ungemeine Lust nach einer Glimmstängel. Da ich aber keine hatte hat sich das zum Glück wieder verflüchtigt.

    Ich denke aber, dass sich die Reize der neuen Umgebung positiv gegen die Sucht ausgewirkt haben.

    Heute verspüre ich nur noch ab und zu Lust zum blauen Dunst. Beispielsweise beim Grillen oder jetzt gerade wenn ich an die Zeit zurück denke ...
     
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  12. #12 4. Dezember 2020
    Oh ja das gibt es tatsächlich. Man muss einfach nur kreativ bleiben wie man sich ablenken kann. Du kannst den Jahresbeginn schon als Vorsatz nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Und eine Woche davor würde ich einfach mit der Smoksan Einnahme anfangen, dann kann der Körper das schön aufnehmen und dir wird der Neujahresvorsatz leichter fallen. Ich denke mit einer solchen Vorbereitung kann das gut klappen. Du hast bis dahin auch noch genügend Zeit um dich mental darauf vorzubereiten. Am Silvester Abend könntest du auch eine Liste schreiben, mit Dingen die du fürs neue Jahr loswerden möchtest, wie z.B. das Rauchen und die verbrennst du dann zu Mitternacht. Symbole haben auch ihre magische Stärke.
     
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  13. #13 16. Dezember 2020
    Danke euch nochmal für die Antworten.

    TrOY, cool, dass das so geklappt hat bei dir. Wobei ich mir irgendwie vorstelle, dass man beim Reisen auch auf viele Leute trifft, und da ist der ein oder andere dabei, der auch raucht und irgendwie ist es halt so ein Gesellschaftsding und man kommt gleich besser in ein Gespräch…Da muss man dann halt stark bleiben und sagen, man raucht nicht. Und wenn du Stress hast, hast du dann auch Lust, eine Zigarette zu rauchen? Mir kommt es vor, dass ich seit Corona generell mehr rauche…die Situation ist halt schon ein wenig belastend, wie ich finde.


    Julyboy, ok gute Idee, dass man sich auf das Aufhören mal eine Woche vorbereitet. So ist man dann vermutlich auch mental besser darauf vorbereitet, mit dem Rauchen aufzuhören. Das Mittel habe ich mir übrigens letzte Woche aus der Apotheke geholt. Vielleicht beginne ich echt schon nächste Woche mit der Einnahme, damit es mir im neuen Jahr dann einfacher fällt, mit dem Rauchen aufzuhören. Dieses Jahr wird Silvester sowieso ganz komisch – auf jeden Fall anders als sonst. Statt dem Feuerwerk zünde ich halt dieses Mal meine Neujahresvorsatzliste an (und keine Kippe ;-)) – und ich hoffe mal, dass der ein oder andere Vorsatz von mir dann auch wirklich umgesetzt wird.
     
  14. #14 17. Dezember 2020
    Guter Punkt. Das fehlt mir als "jetzt-Nichtraucher" fast am meisten: Der Eisbrecher beim Rauchen vor der Tür. Sei es in einer Kneippe oder einem Kurs / Seminar. Beim rauchen findet man immer jemand oder eine Gruppe wo ich mitgehen konnte. Jetzt als Nichtraucher schleiche ich um die Kaffeemaschine oder glotze in das Smartphone. Irgendwie fällt es mir schwerer ein Gespräch zu starten - warum auch immer

    Die Lust kommt immer wieder. Aber da in meinem Umfeld eigentlich (fast) alle Nichtraucher sind, gibt es keinen Grund nach draussen eine Rauchen zu gehen.
     
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  15. #15 19. Dezember 2020
    Hahah ja gute Idee, dass du die Liste statt einer Zigarette anzündest ist ein mega Start ja dieses Jahr wird Silvester anders sein, aber vielleicht kann man das gleich als Inspiration nutzen um das Jahr auch anders anzugehen. Jedenfalls hoffe ich, dass du mit deinem Vorhaben erfolgreich sein wirst. Kannst ja dann mal berichten wie es dir so mit Smoksan geht und generell ohne Zigaretten. Oft hilft es die Emotionslage niederzuschreiben und sie mit anderen zu teilen!
     
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  16. #16 30. Dezember 2020
    Ich habe schon mehrmals aufgehört und muss zu meiner Schande gestehen nach 1, 2 und 3 1/2 Jahren wieder angefangen, warum wusste ich eigentlich gar nicht. Langeweile vielleicht.

    Jetzt rauche ich gar nicht mehr, for ever. Da ich immer sportlich war, ging das aufhören, relativ einfach. Zigaretten wegwerfen oder wegschließen (wers kann) oder verschenken. Wenn der Nikotinast kommt, Laufschuhe an und 5 km Dauerlauf wer nicht so geübt ist, läuft eben 3 km Dauerlauf und 2 km mit schnellem Schritt. Bin schon mitten in der Nacht 2, 3 Uhr aufgestanden und bin mal 10 km gelaufen. Das pustet die Lunge durch und selbst wenn ihr dann zu einer Zigarette greift, schmeckt die sowas von ekelhaft.

    Am Ende bin ich jeden Abend nach der Malooche mal kurz 20 km gelaufen, auch Samstags und dann noch zum Judo, also richtig ausgepowert. Das Laufen macht so richtig die Lungen frei. Man hat dann oft das Gefühl die Lunge sei rohes Fleisch. Nach 2 - 3 Tagen hat man eigentlich keine Lust mehr auf rauchen und man stellt dann fest, die Zigaretten stinken bestialisch und verrauchte Kneipen sind ein graus. Dein Partner darf dir natürlich nicht jeden Tag die Bude vollqualmen. Denn Passiv rauchen ist schlimmer als selbst rauchen. Zudem schmeckt der rauchende Partner wie ein Aschenbecher.

    Ich hatte nach 1 - 2 Wochen keine Entzugserscheinungen mehr, aber man sollte bis dahin einen eiserenen Willen haben. Am besten fragt man sich, wer ist den hier der Chef, die Kippe, die Fluppe? Die will mich zum Deppen, Abhängigen machen, wer jetzt die oder ich. Dann mal sehen wer von uns beiden die größten Eier in der Hose hat.

    Dann klappt das "nichtrauchen" auch relativ schnell.

    Nachteil, man muss dazu den Hintern vom Sofa erstmal hoch kriegen.
     
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  17. #17 6. Januar 2021
    Hey, danke euch für die Antworten.

    TrOY, ich habe jetzt schon ähnliche Erfahrungen gemacht wie du. Vor allem glotze ich andauernd ins Smartphone – was mich eigentlich selbst immer bei anderen super genervt hat, wenn sie nur am Handy sind. ;-) Aber irgendwie versucht man halt, sich abzulenken bzw. „beschäftigt“ zu wirken – denn einsam und alleine möchte niemand dastehen…

    Und das ist super, dass in deinem Umfeld kaum jemand raucht. Bei mir rauchen schon noch einige Freunde, aber aufgrund der Corona-Pandemie sehe ich die ohnehin nur noch sehr, sehr selten – die werden sich wundern, wenn ich ihnen zeige, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe. ;-)


    Julyboy, ich habe zu Silvester gar nichts mehr angezündet übrigens – ich konnte mich nach dem Raclette-Essen auch kaum mehr bewegen. :‘D Mittlerweile bin ich auch schon fast zwei Wochen rauchfrei, worauf ich wirklich stolz bin. Aber ohne jegliche Hilfe würde ich das aber sicher nicht schaffen. Vor allem, wie schon zuvor angesprochen, fehlt mir irgendwie das „soziale Miteinander“ ein wenig – was aber auch natürlich auf Corona zurückzuführen ist. Ich muss noch irgendwelche Ablenkungsmanöver finden.


    ErichG, wow, ich bin verwundert, dass du nach so langer Zeit wieder mit dem Rauchen angefangen hast. Ich dachte, wenn man mal ein paar Monate rauchfrei ist, dann fängt man – im Idealfall – auch nicht mehr an…
    Danke dir für die Erfahrungen. Ich mache prinzipiell schon gerne Sport – nur jetzt im Winter kann ich mich nicht dazu aufrappeln. Und ja, die Entzugserscheinungen spüre ich schon, aber sie sind nicht mehr so drastisch wie noch zu Beginn!
     
  18. #18 12. Januar 2021
    Oh das freut mich sehr zu lesen! Gratuliere, weiter so! Glaube das soziale Miteinander fehlt den meisten Aber zum Glück gibts ja viele Apps wo man mit Leuten noch in Kontakt bleiben kann und facetimen möglich ist. Ablenkungsmanöver gibt es so viele, am besten du knüpfst da an deine Hobbys und Interessen an und suchst nicht nach Aktivitäten zu denen du dich zwingen musst, sondern die sich eher natürlich für dich anfühlen. Bücher lesen fällt mir da spontan ein, kann man super den Fokus auf ganz andere Themengebiete als das Rauchen lenken und noch gleich viel dazu lernen
     

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