Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

Dieses Thema im Forum "Musik & Musiker" wurde erstellt von Mr. Brown, 6. März 2008 .

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  1. #1 6. März 2008
    Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat
    Die Musikindustrie hat ein Problem: Junge Fans pfeifen auf Klangqualität. Sie hören Musik in Form von MP3-Dateien, nutzen lausige Anlagen mit schlechten Lautsprechern oder krächzende Handys. Noch schlimmer: Viele Produzenten verhunzen im Lautstärkewahn die Tonabmischungen. Doch nun formiert sich Widerstand.

    Es gab eine Zeit, da war eine gute Musikanlage so wichtig wie ein PS-starkes Auto. Glasklar sollte die Musik klingen. So, als stünden Sänger, Band oder Orchester tatsächlich im Wohnzimmer. Zugleich legten Musikproduzenten ihre Erfahrung in die Wagschale, um die Lieder präzise und mit viel Dynamik aufzuzeichnen. In Eric Claptons „Tears in heaven“ schienen die Gitarrensaiten aus dem Lautsprecher zu springen; Clapton flüsterte seinen Text und erzwang Aufmerksamkeit. Doch mit den grazilen Tönen ist es vorerst vorbei.

    Die Klangqualität hat sich dramatisch verschlechtert – in allen Bereichen. iPods und PC-Lautsprecher ersetzen die Stereoanlage, quäkende Handys den basslastigen Gettoblaster. Von der CD oder der Schallplatte werden die Lieder ins MP3-Format gequetscht, wodurch sie teilweise deutlich an Klangqualität verlieren. Selbst vor der Musikproduktion macht der Zeitenwandel nicht halt: Toningenieure werden von den Plattenfirmen gedrängt, die Stücke mit einer konstant hohen Lautstärke („Pegel“) aufzunehmen – um sich im Radio gegen die lärmende Werbung und die Lieder der Konkurrenz durchzusetzen. Mancher Musiker und Produzent spricht vom Loudness War.

    MP3 tötet die Details der Musik
    Eine Ursache für den Niedergang ist der Siegeszug der MP3-Dateien. Das digitale Format staucht Musik teilweise auf ein Zehntel der ursprünglichen Größe zusammen. Dabei werden Töne entfernt, die das menschliche Ohr theoretisch nicht wahrnimmt – etwa besonders tiefe oder besonders hohe Klänge. Doch selbst Laien bemerken Qualitätsverluste. Grund: Viele MP3-Stücke sind mit einer Datenrate von 128 Kilobit pro Sekunde (kbps) komprimiert. Bei diesem Wert registriert ein normales Gehör, dass die höchsten Töne abgeschnitten worden sind. „Erst bei rund 192 Kilobit pro Sekunde nehmen die meisten Menschen keine Unterschiede im Vergleich zur CD mehr wahr“, sagt Volker Zota von der Zeitschrift „c’t“.

    Zwar verkaufen mittlerweile alle Internet-Musikshops ihre Lieder in der höheren Qualität. Auf den Festplatten vieler Verbraucher lagern aber noch etliche 128-kbps-Dateien. Sie stammen aus Zeiten, als die Bandbreiten im Internet gering waren.

    Entscheidender ist aber wohl der Mentalitätswandel, den das MP3-Format mit sich gebracht hat. „Viele Verbraucher meinen, dass man hier und da einfach ein paar Details einsparen kann“, sagt Dalibor Besic vom Fachmagazin „Stereoplay“. Wer MP3s hört, benötigt keine High-End-Musikanlage für 3000 Euro, die feinste Details hörbar macht. Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK belegen: Wer sich heute überhaupt eine Anlage aus Einzelbausteinen leistet, zahlt dafür durchschnittlich nur 800 Euro. MP3 zerstört die teure Liebe zur klanglichen Perfektion.

    Berüchtigt ist das MP3-Format zudem für den Ermüdungseffekt. „Das Gehirn muss die gestrichenen Klangteile des Liedes wieder hinzurechnen“, sagt Besic. Diese These vertreten das „Stereoplay“-Magazin und viele Hifi-Enthusiasten seit Jahren, sie ist jedoch umstritten. Einige Wissenschaftler halten die Ermüdungserscheinungen für eingebildet. Die Debatte erinnert an die der CD-Einführung Anfang der 80er-Jahre. Bei der CD gibt es bei kein Knistern mehr wie bei der Schallplatte. Doch die CD stellt keine Frequenzen über 20.000 Herz dar und entfernt damit Klanginformationen, die das Gehirn möglicherweise unbewusst wahrnimmt. Audiophile Fans sehen im MP3-Format demnach die Steigerung der CD-Misere.

    Die Ausstattung in den Wohnzimmern
    Mit dem Erfolg der MP3 geht der Niedergang der HiFi-Industrie einher. Die Verkaufszahlen von Musikanlagen sinken seit Mitte der 90er-Jahre. Allein in den vergangenen drei Jahren ging der Absatz laut GfK um gut 20 Prozent zurück. In den Wohnzimmern bestimmen Trendprodukte das Bild. Bei jüngeren Verbrauchern steht meist der Computer im Mittelpunkt, der die MP3s über PC-Lautsprecher wiedergibt. „Die sind dafür gemacht, dass sie bei Spielen ordentlich rumpeln“, sagt „c’t“-Experte Zota. Das ist vielleicht bei der Wiedergabe der Explosionen in einem Ballerspiel sinnvoll. Beim Musikhören aber enttäuschen solche Boxen.

    Andere Verbraucher benutzen ihren iPod mit Aufstecklautsprechern, auch Minianlagen wie Boses „Wave Music System“ feiern Verkaufserfolge. An das klangliche Volumen einer ausgewachsenen Standbox kommen auch sie freilich nicht heran.

    Wer sich dann doch zum Kauf einer hochwertigen Musikanlage durchringt, greift meist zu Heimkino-Systemen. Das sind Mehrkanal-Anlagen mit bis zu acht Lautsprechern und mehreren Endstufen. Ihr Fachgebiet ist die Wiedergabe von DVDs, wo sie dank Subwoofern einen druckvollen Bass hervorzaubern.

    Der Zuschauer erlebt ein Erdbeben im Film auch körperlich, weil seine Regale zu wackeln beginnen. Nur: Im Vergleich zu reinen Stereoanlagen enttäuschen manche Heimkino-Systeme. So sind einige Subwoofer zu unpräzise für die Musikwiedergabe. Vor allem aber ist Qualität im Vergleich zu Stereoanlagen deutlich teurer. „Das Budget muss durch viel mehr Einzelteile geteilt werden als bei einer Stereoanlage“, sagt „Stereoplay“-Fachmann Besic. Für 1000 Euro gibt es zwar eine passable Stereo-, aber nur eine lausige Heimkinoanlage. Laut GfK geben die Deutschen durchschnittlich nur etwas mehr als 400 Euro für Heimkino-Komplettsysteme aus – und 800 Euro, wenn diese aus den Einzelbausteinen Verstärker, CD-Player und Lautsprecher-Boxen bestehen.

    Musikproduzenten bügeln die Aufnahmen platt
    Doch nicht nur miese Lautsprecher verschlechtern die Klangqualität. Auch Musikproduzenten tragen dazu bei. Seit Mitte der 90er-Jahre machen sie ihre Lieder immer lauter. In der Popmusik, beim Hip Hop, Rock und bei elektronischer Tanzmusik gibt es praktisch keine leisen Passagen mehr. Zugleich haben Musikaufnahmen ihre Dynamik verloren. Die Mitten werden betont, sehr hohe und feine Klänge fehlen dagegen häufig, ebenso sehr tiefe Bässe. Die Idee dahinter: Die Lieder sollen knallen und sich gegenüber der ebenfalls lauten Werbung im Radio oder Nebengeräuschen in der Kneipe behaupten.

    Hinzu kommt, dass Tontechniker immer häufiger mit ein paar Klicks den Klang von Rockbands und Popsängerinnen manipulieren. Mit Computerprogrammen glätten die Ingenieure Kanten, eliminieren kleinste Fehler. So wird etwa die Tonhöhe des Gesangs nachträglich exakt justiert; und das von Hand gespielte Schlagzeug klingt nach der Bearbeitung am Rechner zwar präzise, aber maschinenartig und irgendwie immer gleich. Vom eigenen Sound der Musiker bleibt nicht mehr viel.

    „Daneben spielt die meist knappe Zeit wegen geringerer Budgets eine Rolle. Früher hatte man deutlich mehr Produktionszeit, was sich natürlich unterm Strich auch in besserer Qualität und Kreativität niedergeschlagen hat“, sagt Gerhard Wölfle, Leiter der Dorian-Gray-Studios in Eichenau bei München. Wölfle hat mit den Bands Guano Apes, Reamonn und den Donots CDs aufgenommen. Früher galt für solche Alben um die sechs Wochen Produktionszeit als Richtwert. Heute sind die Studio-Profis zufrieden, wenn ihnen Musikindustrie und Künstler die Hälfte des Zeitraums einräumen. Gerhard Wölfle meint: „Übertriebene Lautstärke durch massivsten Einsatz von Kompressoren und Limitern gibt vielen Produktionen dann definitiv den Rest.“

    Ein Musterbeispiel für ein extrem lautes Album ist das Album „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ der englischen Band Arctic Monkeys von 2006. Der voll aufgedrehte Mix schaffte es in der Gunst des Publikums schnell nach oben. Die Single „I Bet You Look Good On The Dancefloor“ (siehe MySpace-Profil der Band) wurde zum Nummer-eins-Hit.

    Natürlich ist das Laute dabei auch Stilmittel. Die Aufnahmen sollen die Hörer sofort packen und zum Tanzen verleiten, diese Maxime gilt spätestens seit dem Siegeszug des Techno. Auch Punks, Metalbands und Jazzer nutzen die Technik seit Jahrzehnten. Sie spielen mit Absicht an den Klangreglern herum, bis die Instrumente und Gesänge bei Aufnahmen – und im Konzert – krachig, verzerrt und aggressiv klingen.

    Die Resultate sind eine Geschmacksfrage, die Kritiker spaltet. „Californication“, das finanziell erfolgreichste Album der US-Band Red Hot Chili Peppers, zählt mancher Hifi-Freund zu den grausamen Höhepunkten der Super-Lautstärke. Andere erfreuen sich am „herrlich virtuosen Krach“ (siehe Rezension bei WELT ONLINE).

    Die Gegner dieses Trends stört jedoch, dass die größtmögliche Lautstärke zum Gesetz der Musikproduktion geworden ist. Nuancen wie sehr leise eingesetzte Instrumente gehen verloren. Matt Mayfield, der ein zweiminütiges Lehrvideo zum Lautstärke-Krieg auf YouTube veröffentlicht hat (siehe auch: Bildergalerie), sagte in einem Interview, dass dieser Krieg tote Musik hervorbringe. "Das ist, wie einer Waschmaschine zuzuhören", sagt der US-Toningenieur.

    Sein deutscher Kollege Wölfle findet zwar, dass die Qualität der Produktionen nachgelassen hat. Er warnt jedoch vor pauschalen Urteilen, weil sich die Gewohnheiten der Musikhörer verändert haben: "Heute empfinden viele die stark komprimierten Audio-Signale als normal."
    Die neue Zuversicht in der Branche
    Einige Experten hoffen nun auf eine Gegenbewegung in der Branche. Auch dieses Mal soll der Impuls vom Computer ausgehen. Denn die Bedeutung des MP3-Formats nimmt ab. Die Übertragungsgeschwindigkeit im Internet hat sich dank DSL vervielfacht. Auf den Festplatten der Computer ist heute meist so viel Platz, dass das Zusammenstauchen der Musik kaum mehr nötig ist. So sind neue Formate auf dem Vormarsch, die der Musik mehr Platz zugestehen – sogenannte verlustfreie Formate wie Apple Lossless, Flac oder MPEG 4. Sie komprimieren die Lieder, ohne Informationen zu löschen. Den Hörern fallen so wieder die Details in den Musikstücken auf. Ein Grund, endlich in eine hochwertige Stereoanlage zu investieren.

    Auch unter den Produzenten gibt es einen Sinneswandel. Schluss mit dem aggressiven Lärm, meinen die Begründer der Kampagne „Turn Me Up!“. Das lässt sich mit „Einfach aufdrehen!“ übersetzen. „Heutzutage haben die meisten Künstler das Gefühl, dass ihnen keine andere Wahl bleibt, als ihre Aufnahmen so laut wie möglich zu mastern“, sagen die Initiatoren, darunter der US-Toningenieur Charles Dye, der mit Aerosmith und Shakira gearbeitet hat. Sie wollen eine Kennzeichnung auf CDs durchsetzen.

    Die Plattenkäufer sollen künftig auf einen Blick sehen, ob eine Aufnahme Mindestanforderungen an die Dynamik mit hörbaren Unterschieden von laut zu leise und einem Spektrum an hohen, mittleren und tiefsten Tönen erfüllt. So wie in den späten 80ern und frühen 90ern, als selbst brettharte Bands wie Nirvana mit „Smells Like Teen Spirit“ noch vergleichsweise leise klangen.

    Die Kampagne hat auch in Deutschland Freunde gefunden. „Vielleicht verständigen sich ja die paar wenigen wirklich bedeutenden Toningenieure darauf, einfach ein paar Dezibel zurückzufahren“, sagt Gerhard Wölfle. Schließlich kann eine leise produzierte CD auch laut sein: Der Musikfreund muss nur den Lautstärkeknopf am Verstärker aufdrehen.

    Quelle: Digitalisierung : Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat - Nachrichten Wirtschaft - Webwelt & Technik - DIE WELT
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    endlich habe ich mal ein Artikel zu dem Problem gefunden, mir ist es schon bei vielen Platten aufgefallen, aber auch das dieser Trend wieder zurückgeht. Das beste Beispiel sind wohl die vorletze und die neue Platte von den Foo Fighters, "In your Honor" ist ein geiles Album, aber man hört dort richtig wie die Songs irgendwie dumpf klingen, es zäh herüber kommt. Kurz um, man kann hören wie der Toningenieur dort mit der Axt die Amplituden abgehackt hat.
    Das hat scheinbar der Band selber gestört und beim neuen Album ist mir das nicht aufgefallen.
    Schade nur das es bei vielen schon gang und gebe ist.
     

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  3. #2 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Find ich gut, dass dies mal jemand anspricht.
    Durch das Brennen von CDs geht Qualität verloren, schon gar, wenn man die Musik immer wieder im I-Net tauscht und zudem es gibt so viel Musik, welche bei hoher Lautstärke anfängt zu rascheln.
    -Man hört kaum mehr den Bass und aus der E-Gitarre wird ein Rauschen ohne Höhen und Tiefen. Na ja
    wer darauf verzichten will------Bitte,------ der hört Schlechte Musik.
    So was kann man auch nicht geniessen.
     
  4. #3 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Hab mir den Text mal komplett durchgelesen und finde, dass das meiste hier ziemliche übertrieben ist. Meiner Meinung ist dieser Text wieder nur ein kläglicher Versuch der Musikindustrie, gegen die Musikpiraterie vorzugehen. Natürlich ist das für die Urheber und Plattenfirmen extrem schlecht, dass so viele Menschen sich ihre Musik illegal downloaden...aber deswegen dem normalen/unwissenden Bürger so ein Floh ins Ohr zu setzen... .


    Also der Typ ist echt der Knüller....der Verfasser ist bestimmt 50 Jahre alt und verschließt sich vor den neuen Medien, hat 0 Plan vom produzieren von Musik (deswegen zitiert er die ganze Zeit ct) und er hat auch mit Sicherheit kein Plan von der HiFi-Branche was Verkaufszahlen betrifft. (Klar werden kaum noch Musikanlagen verkauft...dafür extrem mehr Soundsysteme und HiFi-Perepherie (Headsets, ...))


    Schlimm der Typ....ich glaube ja, "welt.de" wird bezahlt von der Musikindustrie, damit sie die :poop: bei sich reinstellen.
     
  5. #4 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    wer nich unbedingt das beste hören will, braucht auch keine hightech anlagen.
    mir langt mucke mit 192kbit. ich bin da kein intusiast der jeden kleinsten ton hören brauch. außerdem isses in unserer jugendkultur so: viel mucke, schnell durchhören. man beschäftigt sich nicht mehr richtig damit.

    ich hätt aber nix gegen ne hightech anlage, sollen die mir nurn paar tausend euro geben und ich hol mir eine. den kostenfaktor habense nich mitbedacht.

    aber sennheiser is ja auch nich wirklich richtig teuer, und bietet für den preis echt geilen klang.
     
  6. #5 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    wie ging der Spruch nochmal? angeschossene Hunde bällen??? naja egal, Tatsache ist das er recht hat und das er von der Musikindustrie gekauft wurde ist eine lächerliche Behauptung, hättest du den Artikel ganz gelesen hättest du festgestellt das er nicht einmal auf die bösen Raubkopiere schimpft, im Gengenteil behauptet er sogar, dass durch das schnelle DSL heutzutage wieder bessere Qualitäten im Internet angeboten werden, passt schon mal gar nicht in das Konzept. Außerdem stellt er auch die Behauptung auf, das die neuen Hörer einfach nicht mehr so sensibilisiert sind.
    Auf der anderen Seite Übertreibt er keineswegs mit der Verstümmelung. Ein paar Beispiele?
    Werfe einfach mal einen Blick in einen Wave-Editor
    Siehe "No Way Back" von den Foos http://www.bilder-hosting.de/show/R2MDK.html
    oder hier "DOA" http://www.bilder-hosting.de/show/R2SS2.html
    bei popeligen Hip Hop Liedern mit einen Beat mag es ja egal sein, hört sich dort auch bestimmt besser an, aber hier fallen ganze Tonlagen weg, die einen den Spaß an der Sache verderben.
    Oder hier ein Hörbeispiel: The Loudness War - YouTube

    Mir ist es egal, dem Autor auch, ob die Dinger im Internet beschissener Klingen(Hey ein Anreiz mehr für den CD Kauf). Doch wenn ich mir CDs kaufe, dann sollten sie doch wohl besser klingen auf eine Hifi Anlage anstatt auf dem IPod.
     
  7. #6 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    -Die Hörbeispiele sind extrem übertrieben, damit auch Laien das Problem erkennen und verstehen.

    -Im Internet??? (ist ja logisch, wenns Streams sind werden die runtergeschraubt)..., aber du meinst sicherlich "aus dem internet", aber selbst da gibts inzwischen alles in 256kbps, da die Brandbeiten gestiegen sind UND ab 256kbps hört grakein Mensch mehr ein unterschied zur cd bzw. original wav-datei.

    Was hat die Qualität einer CD mit dem Wiedergabegerät zu tun???...kann mir auch 5.1 Kopfhörer an den Ipod anschließen und hab dann auch bessere Qualität als bei einer HiFi Anlage, weil ich dann garkeine Nebengeräusche mehr habe. Außerdem gehts doch garnicht um Ipod oder HiFi Anlage =)

    Fakt ist...wenn du mir ein Youtube-Link schickst und mir damit ein Vergleich von MP3 und CD zeigen willst, ist das lächerlich. Schließlich sind Youtube-Videos Streams, die automatisch auf 64kbps oder 128kbps runtergeschraubt werden. ...logisch dass da keine cd mithalten kann. ...aber wer läd sich schon musik von youtube XD

    Kannst mir auch soviel Loudness War Videos schicken wie du willst....ich produziere schon seit mehreren Jahren Musik und kann deswegen von mir behaupten, dass ich Ahnung habe. ....und "Normalisieren" gehört seit Ewigkeiten zum Standart beim mastering.
     
  8. #7 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Ich stimme aber auch nur teilweise überein.
    Ich habe eine gute Stereoanlage (Subwoofer, Verstärker, 5.1), 20€ Kopfhörer von Creative, einen 60€ Mp3player mit 2gb ebenfalls von Creative. Ich leg also schon Wert darauf, wie's bei mir klingt.
    Allerdings merke ich nicht wirklich Unterschiede, wenn ich ne Cd (Opeth - Ghost Reveries, Progressive Metal) am Pc abspiele, oder die Lieder als mp3s abspiele.
    Mit Kopfhörern ist das ganz anders (ich habe In-Ears, mit Silikonpolster - kann ich jedem, der gerne gut hört nur empfehlen), da nimmt aber sowieso viel mehr Töne wahr, außerdem ist vieles sehr viel klarer und, zumindest bei In-Ears, hat man auch mit Kopfhörern einen guten Bass.

    Nichtsdesto trotz - wirklich stören tut mich der Qualitätsverlust bei mp3s nicht. Ich lege auch nicht immer Cds in den Pc ein, wenn ich ein Album hlren will, sondern such mir meine Winamp Playlist. Die Alben kauf ich eigentlich nur, damit ich sie habe und weil ich finde, dass die Künslter es verdienen für gute Musik eine Art Anerkennung (und Lebensunterhalt) zu bekommen.

    Und dass viele Leute auf die Qualität der Musik :poop:n ist ja wohl klar - Welcher Song heutzutage hat denn noch viele kleine Besonderheiten, die man entdecken kann, Dinge die einem erst beim mehrfachen Hören auffallen, usw?
    Im HipHop wird einfach nur noch auf einen Beat gesprochen, im Electro-Bereich ists auch nicht viel besser, wenn man sich nicht meilenweit vom Mainstream entfernt, im Rock und Metal wird auch nicht wirklich viel experimentiert...
    Hab mir heute noch ein Album von Porcupine Tree aufm Mp3player angehört und ich war wirklich überrascht, wieviele Töne und Laute beim Hören am Pc (über die Anlage, keine popeligen Pc-Boxen) verloren gehen. Auch, weil man im Verhältnis mit Kopfhörern lauter hört.
    Und das war nichtmal eine Cd, sondern die Mp3s ausm Netz.

    Mir ist ne gute Hardware wichtiger, als n qualitativ hohes Sound-dokument, weil ich denke dass man alleine mit guten Kopfhörern schon viel mehr rausholen kann, als mp3 zu Cd.
    Lass ich z.B. Ghost Reveries von Opeth in 5.1 bei mir laufen, dann höre ich kaum Unterschiede zur mp3-Version. Aber wenn ich meine Standard-Kopfhörer durch In-Ears austausche, dann klingt das ganze schon viel geiler.

    edit:
    übrigens, den Titel find ich schlecht gewählt. Mp3 hat nicht die Qualität der Musik zerstört, WENN ÜBERHAUPT die Durchschnittstonqualität gesenkt. Die durchschnittliche Qualität der Musik sinkt, weil jeder sich mit Klischees und Trends zufrieden gibt und jeder sich Alben lädt, die durchhört und ein neues lädt. Hab ich bis vor nem halben Jahr auch noch oft gemacht.
    Aber mittlerweile nehm ich mir für jedes Album Zeit, und lad mir auch nicht runter "was sich gut anhört", sondern lass zumindest einen Song n paar mal auf Myspace oder lastfm laufen, um mir mehr als ein oberflächliches Bild machen zu können - das machen leider viel zu wenige, ich hab auch nur durch "Glück" damit angefangen... ( bin in progressive Bereiche gerutscht)
     
  9. #8 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    also ich kann voll stolz von mir behaupten, dass ich nicht dazu gehöre.
    ich habe eine analge aus einzelbausteinen, 4 sehr gute boxen und einen subwoofer.
    tourntable und mixer sind auch am start.
    alles in allem sicher ca. 1000 € wert.
    und diese anlage ist mir mehr wert, als mien pc,auto oder handy.
    ohne musik mit gutem klang kann ihc nicht leben!
     
  10. #9 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Nichts klingt besser, als opis schallplatten!!^^ achso und schallplatten allgemein. :D

    Lossless und mehrkanäliges audio kann ich nur empfehlen, schade das der angebot sehr gering ist, aber das kommt noch mit der zeit, ansonsten ist der klang super!!
     
  11. #10 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    hä? 2 stammen selbst von mir, nicht gepuscht nichts übertrieben, so sah es aus als ich einfach nur den Wave Editor bei den Liedern aufmachte, das gleiche siehst du bei artic, rhcp, audioslave... etc.


    achne, was habe ich wohl da oben gesagt? Es gibt schon bessere Qualitäten durch das immer schneller werdende Internet, weil Größen immer relativer werden. Kannst aber vergessen das du bei einer mp3 datein (seien es 192/256... kbps) mp3 komprimiert immer und es gehen daten verloren. Außerdem ist das Hauptthema hier nicht das Raubkopieren, das Thema ist das die Plattenbosse scheinbar der Meinung sind, dass es völlig egal ist ob sie die Lieder auf billiger Qualität auf CD presse oder nicht, bemerkt ja sowieso keiner.


    Hast du überhaupt Ahnung von der Materie? 1. Ist es ein mächtiger Unterschied ob ich eine CD mit hoher Qualität habe oder nicht, umso besser die Anlage umso mehr hört man, bloß das es diese Möglichkeit bei schlechten CDs nicht gibt, da sie schon ausgereizt sind mit einem billigen PC Soundsystemen. Außerdem ist es lachhaft, IPods haben mit die mieseste Klangqualität bei MP3Playern. Und ein Schwein ist auch dann noch ein Schwein wenn ich es in Kaschmir lege, was soviel heißen soll wie: Kauf dir keinen IPod und 200€ Kopfhörer, das bringt nichts.
     
  12. #11 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    ja ist mir klar, dass bei der mp3 konvertierung daten verloren gehen, aber ab 256kbps hört NIEMAND einen unterschied, weil das menschliche Ohr einfach nicht diese Frequenzen wahrnehmen kann.

    So egal jetzt.

    Ja klar hat man bei der Wiedergabe ein Unterschied bei einer grundsätzlich schlecht produzierten CD, aber davon bin ich grad garnicht ausgegangen

    Im Text stand doch, dass die das angeblich so "laut" machen, damit die Titel im Radio nicht zwischen der Werbung untergehen?!?

    Hm....müsste man mal überlegen, wieso die mit absicht so schlecht produzieren, ...ich glaueb nicht, weil die sich sagen "merkt doch keiner".

    ...so viele "stereosysteme" usw. heuzutage in deutschen wohnzimmern stehen, müsste das eben ein anreiz für die produzenten sein, oder????

    also ich finde die cd hat sowieso ausgedient. wenn ich ein klangerlebnis haben will, nehme ich mir eine meine konzert-dvds (zb "ärzte - rock´n´roll realschule") und schau mir die an. da ist die quali sooo hammer und da lohnt sich auch ein kauf. (höre sonst kaum rocknroll, aber die quali ist dort echt genial). ansonsten zieh ich mir die musik eben aus dem netz, weils eben haargenauso klingt wie auf einer cd und eben nichts besonderes ist.

    gibts eigentlich derzeit überhaupt noch aktuelle musik-cds, die einen "wow klingt das gut" sagen lassen?
     
  13. #12 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    naja das wird immer so bleiben dass man mit ner mp3 nicht die gleiche Tonqualität hinbekommt wie mit der CD...aber das wird noch verschlimmert durch die Tauschbörsen, weil die Mp3's immer mehr verkleinert werden damit sie getauscht werden können.
     
  14. #13 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    muss ich ehrlich gesagt zustimmen!
    wenn ich mir die qualität der files auf den handys anhör, dann schüttelt es mich echt!
    kann schlechte klangqualität gar nich haben!
     
  15. #14 6. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    also es mag ja sein, dass das thema des textes aktuell ist, aber man sollte solch einen text auch einigermaßen interessant schreiben können, bevor man so etwas veröffentlicht ;)

    ich hab selten solch einen schlechten bericht gelesen, der redakteur sollte sich schämen....
     
  16. #15 7. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Wir hatten so ein ähnliches Thema mal in Musik behandelt, bloß es ging dadrum, dass die CD im Gegensatz zu einer Schaltplatte schlechter ist. Da haben wir uns extra so perfekt wie möglich vor den Boxen plaziert nach der Anweisung von userer Lehrerin und ich muss zugeben es klang übelst geil ne Schaltplatte so zu hören. Da ist schon was dran.
     
  17. #16 7. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    was der schreiber, zumindest meienr meinung nach nicht bedacht hat, ist dass sich der normale 0815 jugendliche einfach keine anlage für so viel geld leisten kann, man muss ja immernoch realistisch bleiben, und man hat ja so oder so schon genug zu bezahlen. und wer ne vernünftige soundkarte, ne halbwegs gute anlage oder headset und ordentliche mp3s hat kann vollkommen zufrieden sein, das ist halt der übliche kompromiss leistung (in diesem falle dann halt klang) durch geld
     
  18. #17 7. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Hatte letztends auch 2 lieder (also die gleichen) aber andere quali. Die eine war son moderne crap überarbeite die andere ne echte old school schallplatten mit nicht perfekter quali und paar kratzen im hintergrund. Ich muss sagen das 2 mag ich vieeeel lieber, klingt einfach orginal.

    Schallplatten > all
     
  19. #18 7. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Wenn du von der Musik ausgehst - Ja, sehr viele und wäre wirklich schade, wenn du keine kennen würdest.

    Wenn du ovm Tom ausgehst - Ja, einige. Beispiele:
    Cult of Luna - Somewhere Along the Highway
    Opeth - Ghost Reveries
    The Ocean - Precambrian
    Tool - Lazarus, 10.000 Days, eiglt. jedes Album
    ISIS - eigtl. auch jedes Album.

    Das ist nur mal schnell aus meiner Playlist gefischt, gibt noch hunderte Bands merh, die auch heute noch einen unglaublich druckvollen Sound produzieren, wo man jedes Instrument raushören kann.

    Das kommt aber auch auf die Musikrichtung an. Progressive Rock oder so würd ich mir persönlich viel lieber in perfekter Qualität geben, Thrash, Death und (vor allem) Black Metal erhalten aber einen gewissen Charakter durch den schlechten Sound - solange man es nicht übertreibt ist das bei vielen Metalarten oft förderlich, weil sichs glattgegebügelt nicht so gut anhört.
     
  20. #19 7. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    "Musikproduzenten bügeln die Aufnahmen platt
    Doch nicht nur miese Lautsprecher verschlechtern die Klangqualität. Auch Musikproduzenten tragen dazu bei. Seit Mitte der 90er-Jahre machen sie ihre Lieder immer lauter. In der Popmusik, beim Hip Hop, Rock und bei elektronischer Tanzmusik gibt es praktisch keine leisen Passagen mehr. Zugleich haben Musikaufnahmen ihre Dynamik verloren. Die Mitten werden betont, sehr hohe und feine Klänge fehlen dagegen häufig, ebenso sehr tiefe Bässe. Die Idee dahinter: Die Lieder sollen knallen und sich gegenüber der ebenfalls lauten Werbung im Radio oder Nebengeräuschen in der Kneipe behaupten."


    das ist der wichtigste punkt in dem beitrag. der loudness war fordert seine opfer... snares verlieren beispielsweise ihren punch, es gibt kaum mehr nuancen in den liedern, da leider alles gleich laut ist.
     
  21. #20 7. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    ???? Natürlich hörst du dort enorme Unterschiede, umso voluminöser das Album umso mehr Unterschiede gibt es, die Kunst eines guten Album hängt halt auch davon ab, ob man das Gefühl hat das die Band vor einen steht. Die Melodiefülle ist dabei die Herausforderung, nehme nur mal Alben wie "Good News For People Who Love Bad News" von Modest Mouse, "OK Computer" von Radiohead, oder für ganz tauben "Live in Roseland NYC" von Portishead. Die Melodiefülle grast hier fast alles ab was die Instrumenten Landschaft hergibt: Orchester, Chöre, Kriegstrommeln, normale Band Ausstattung etc. etc. Du hörst einen verdammt großen Unterschied zwischen MP3 und Original CD. Dort fällt es einen sofort auf, bei vielen Alben ist so ein fader Beigeschmack dabei "hör ich richtig?", "hmm irgendwie fehlt da was... Umso besser die Anlage umso besser findest du faule Eier heraus und von denen gibt es in letzter Zeit viele, wo die original Quelle selbst das Problem ist.
     
  22. #21 8. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    @die leute, die behaupten, mp3 mit 3XX oder 2XX bytes höre sich toll an:
    klar hört sich das auf eurer müll anlage 'toll' an und auch nicht besser als die schaltplatte vom opa.

    vergleich einfach den digitalen crap auf ner 150€ 5.1 surround (übrigens auch non-sense) logitech :poop: an und das gleiche analog auf ner richtigen anlage (hier gehört viel mehr dazu als gute boxen + verstärker).
    Der digitale Müll kann im grunde NICHT mit irgendwelchen analogen Medien mithalten.

    das einzigste was es digital im hohen segment gibt, sind unkonvertierte .wav files. sind aber zu groß für otto-normal verbraucher.
     
  23. #22 8. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Ich höre nur musik ab 256kb/s aber meist 320kb/s, das sind die Bässe nicht so "zerstückelt" und es klingt alles VIEL sauberer, der Mann hat schon recht mit dem was er sagt.
     
  24. #23 8. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Bitte was? Da kannst mir aber nix erzählen mein lieber, man hört sogar noch einen Unterschied zwischen .wav und 320kb/s Mp3. Natürlich NICHT wenn man mit einem IPod Musik hört und eine Aldi-billig-aber-hauptsache-5.1-anlage zuhause hat.

    Ich gehe mal davon aus, das du uns sagen willst, das die Tatsache, das heutzutage in jedem deutschen Wohnzimmer eine Stereoanlage steht, eigentlich ein Anreiz sein sollte, gute Musik zu produzieren? hab ich das richtig interpretiert?
    Wenn ja, dann nein. In den meisten deutschen Haushältern sind so schlechte Anlagen vorhanden, das der Unterschied überhauptnichtmehr auffällt. Ist genau wie bei dem IPod-Wahn. Wenn man mit nem IPod musik hört, hört man auch net raus, wie schlecht die Qualität von den Liedern ist, da das alles von der schlechten QUalität des IPods übertrumpft wird.

    Naja, das du zu einer Live-DVD greifen musst, liegt wahrscheinlcih daran, das du noch nie ein wirkliches "Klangerlebnis" hattest. Wenn du dir immer nur die Musik aus dem Netz ziehst, bemerkst du ja garnicht, was du verpasst.

    Beim besten Willen, aber unter 320kb/s klingts einfach :poop: und es lohnt sich eigentlich garnicht zuhören, zumindest bei komplexer Musik (damit meine ich viele versch. Instrumente, Frequenzen etc.).

    OOh ja und zwar zuhauf. Beispiele wurden bereits genannt, vllt solltest du mal wieder eine original CD kaufen, vorrausgesetzt du hörst die richtige Musik dafür.




    Grundsätzlich muss ich dem Artikel recht geben, im Zeitalter der MP3s wird einfach kein Wert mehr auf Klangqualität gelegt, das sieht man ja schon an den ganzen Leuten, die mit nem IPod und den dazu beigelegten Ohrhörern rumlaufen (statt IPod kann man heutzutage fast jeden MP3-Player einsetzen, der in der breiten Masse häufig vertreten ist)
     
  25. #24 8. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Stimmt nicht ganz ein Ipod hat schon bessere quali als ein normaler mp3player
     
  26. #25 8. März 2008
    AW: Wie MP3 die Qualität der Musik zerstört hat

    Ein Ipod kann vielleicht mit irgendwelche No-Name Produkten mithalten, aber wenn man für 70€ einen Creative Player kauft, dann hat der eine bessere Qualität als ein 200€-Ipod!
    Außerdem sind Ipods verdammt leise...
     

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