WWF's vermeintlich grüner Anstrich

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Diggi, 23. Juni 2011 .

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  1. #1 23. Juni 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2017
    Hallo zusammen
    Gestern lief in der ARD eine Dokumentation über den WWF mit dem Titel "Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt", die ich euch mal ans Herz legen will.


    Infos zur Doku:
    In der Dokumentation fallen einmal mehr Namen, wie zum Beispiel der von Monsanto, dessen Machenschaften hier ja mittlerweile wohl bekannt sind. Doch die Verbindungen des WWFs zu Monsanto und anderen Konzernen des Agribusiness waren mir neu. Ist echt ne Schande, dass der WWF soviele Spendengelder für sowas abgräbt, die woanders besser eingesetzt werden könnten.

    Die Doku dauert 45min.



    P.S. Achtet mal auf die WWF-Tante in Genf auf den Kongress der Bioethanolindustrie. Da sieht man förmlich die Seelenlosigkeit in den Augen. Muss echt nen erfüllender Beruf sein X(


    Gruß
    Diggi
     

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  3. #2 23. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Oh man, das ist ja mal echt extrem :angry:

    Wie die eine Ethanol Tante da labert: Naja, wenn 99,5 % des Gesamten Waldes abgeholzt wurden, ist es immer noch besser als wenn es 100 % wären. Was labert die alte da ?

    Das wäre genauso, als würde Hitler nen Verein zum Schutz der Juden gründen, aber in Wirklichkeit genau das tun, was er getan hat.
     
  4. #3 23. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Krasse Sache, danke für die Bestätigung. Dachte mir immer schon dass der WWF nicht wirklich das ist, was er vorgibt zu sein. Aus so nem Grund spende ich auch nichts, weil man nie wirklich sicher sein kann, dass das Geld auch da ankommt wo es hin soll.

    Und die WWF Tussie hat aber mal sowas von einen an der Klatsche. Wie kann man überhaupt so eine verblödete Person als Representantin beschäftigen? Muss man nicht verstehen ^^
     
  5. #4 23. Juni 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Wo wir schon bei Nazis sind. Das sind die Gründer ... Nazis, Rassisten, Eugeniker, Verbrecher, "Aristokratenpack", ...


    Prinz Bernhard

    [​IMG]
    {img-src: http://www.news.at/articles/0449/img/99358_i.jpg}


    Von 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Grosswildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet. Prinz Bernhard war auch in den so genannten Lockheedskandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die niederländische Luftwaffe gekauft wurden. Er zog sich daraufhin von allen öffentlichen Ämtern zurück. Sein Nachfolger als Präsident des WWF wurde Prinz Philip. 1988 verkauften Prinz Bernhard und die Königinmutter Juliana zwei Gemälde aus ihrer Privatsammlung, um Geld für den WWF zu sammeln. Die Gemälde wurden für 700'000 Pfund verkauft, welche auf ein Schweizer Bankkonto des WWF einbezahlt wurden. Kurz darauf im Jahre 1989 transferierte Charles de Haes, damaliger Generaldirektor des WWF, 500'000 Pfund zurück an Prinz Bernhard - wie de Haes erklärte, für ein ,,privates Projekt". 1991 meldeten Zeitungen, dass mit dem Geld überwiegend britische Söldner angeworben wurden. 1995 rief der erste schwarze südafrikanische Präsident Nelson Mandela die Kumleben-Kommission ins Leben, die neben anderen Fragen die Rolle des WWF in der Zeit der Apartheid in Südafrika ermitteln sollte. Im Untersuchungsbericht wurde angedeutet, dass die Söldner von der Operation Lock (eng. ,,Projekt Schloss") Anschläge auf ANC-Mitglieder geplant hatten. Dazu hatten sie sogar militärische Trainingscamps in den Naturschutzreservaten eingerichtet, in denen Kämpfer ausgebildet wurden. Obwohl Prinz Bernhard niemals in diesem Zusammenhang angeklagt wurde, schadete auch das ,,Projekt Schloss" dem Ruf des WWF's weiter.

    Prinz Philip

    {bild-down: http://www.n24.de/media/import/afp/afp_20080808_14/photo_1218199965727-0.jpg}


    Von 1981 bis 1996 war Prinz Philip Präsident des WWF International und ist seitdem Ehrenpräsident. Prinz Philip war ebenfalls Grosswildjäger und hatte enge Verbindungen zu den Drahtziehern des Dritten Reiches. Der Ehemann von Queen Elizabeth ist bekannt für seine derben Aussprüche und diskriminierenden Witze. In seinem Buch von 1986 ,,If i where an animal" schrieb er, dass er, wenn er wiedergeboren wird, als tödliches Virus auf die Erde zurückkommen will, welches das Problem der Überbevölkerung löst. Um klarzustellen, dass dies keiner seiner schlechten Witze war, wiederholte er sich im August 1988 vor der deutschen Presseagentur. Im Mai 2008 veröffentlichte die Timesonline ein Interview, bei dem Prinz Philip die Schuld für Nahrungsmittelknappheit und Hunger Grossfamilien zuschreibt. Da jedoch bei der täglichen Vernichtung von Getreide und Gemüse zur Stabilität der Preise klar ist, dass es sich dabei um ein Verteilungsproblem handelt, liegt es nahe, dass seine Aussage ideologisch begründet ist. Wenn man Hunger und Klimawandel dem Bevölkerungswachstum zuschreibt, ist es leichter zu argumentieren, dass die Bevölkerung reduziert werden soll, natürlich zum Wohle aller. So erklärte Phillip seinem Gesprächspartner, Sir Trevor McDonald, was seiner Meinung nach der Grund für den Anstieg der Lebensmittelpreise sei: "Jeder spricht von einer Knappheit der Nahrungsmittel, aber in Wirklichkeit ist die Nachfrage zu hoch - zu viele Menschen. Diese Tatsache ist wohl jedem etwas unangenehm und niemand weiss so richtig, wie man damit umgehen soll. Schliesslich will keiner, dass die Regierung in sein Familienleben eingreift." Laut Sunday Times schlug Philip keine konkreten Massnahmen vor.

    "In the event that I am reincarnated, I would like to return as a deadly virus, in order to contribute something to solve overpopulation."

    Prinz Philip, DPA, August 1988

    Julian Huxley

    {bild-down: http://freespeech.vo.llnwd.net/o25/pub/images/huxley.jpg}


    Eine weitere interessante Gründerpersönlichkeit des WWF's ist Julian Huxley. Dieser Mann war Generaldirektor der UNESCO und der Begründer der britischen Eugenikgesellschaft. Unter Eugenik versteht man die Anwendung der ,,Humangenetik" auf die Bevölkerung zur Steuerung der Genpoolentwicklung. Dies geschieht beispielsweise durch selektive Fortpflanzung, Geburtenkontrolle, Genmanipulation oder Zwangssterilisation. Die Schweiz war europaweit führend auf dem Gebiet der Eugenik und widerrief das letzte Gesetz zur Zwangssterilisation erst 1985. Eugenik wurde auch bekannt als Sozialdarwinismus, Sozialbiologie, Transhumanismus und zu Hitlers Zeiten als Rassenhygiene. Die pseudowissenschaftliche Lehre der Rassenhygiene und Schädelforschung war keine Erfindung der Nazis, sondern wurde von Eugenikern übernommen. Die Schädelforschung war eine Anwendung der Biometrie, welche wiederum als ,,Wissenschaftszweig" der Eugenik entstand. 1947 sagte Huxley: ,,Dass es wohl war sei, dass jegliche radikale Eugenik für viele Jahre unmöglich sei aus politischen und psychologischen Gründen. Jedoch sei es wichtig für die UNESCO, dass Eugenikproblem mit grösster Sorgfalt zu behandeln und die Öffentlichkeit informiert zu halten, dass dieses Anliegen immer noch präsent ist - so dass vieles was heute undenkbar ist, zumindest wieder denkbar wird." Heute sehen wir wie die Idee der Reduktion der Weltbevölkerung als Lösung für den angeblich menschlich gemachten Klimawandel auch in den Medien Resonanz findet. Sein Bruder Aldeus Huxley schrieb den Roman "Schöne neue Welt" in der er eine Weltregierung beschrieb, die mittels Eugenik, Drogen und mentaler Indoktrination im Kindesalter, die Menschen dazu bringen soll, ihre Knechtschaft zu lieben. In einer Rede vor Universitätsabsolventen soll er gesagt haben, dass diese Ideen auf dem beruhen was die Elite tatsächlich umzusetzen versucht.

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  6. #5 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Ja das mit dem Spenden ist ja immer so ne Sache. Für mich ist Spenden zwar immer noch besser als nichts zu tun, hat für mich aber immer irgendwie den Beigeschmack eines Ablasshandels. Man gibt Geld an eine Organisiation, die es dann hoffentlich gut einsetzt und muss sein Leben bzw. seinen Konsum nicht ändern. So versucht man häufig nur die Folgen seines eigenen Konsums glattzubügeln ohne wirklich an der Ursache, haufig den Konsum, anzusetzen. So spendet man Geld für den Schutz der Orang Utans, um sein Gewissen zu erleichtern, wenn man das nächste Mal einen Schokoriegel isst, der Palmöl enthält oder sich Pflanzenmagerine aufs Brot schmiert. Ansonsten müsste man dies ja eigentlich unterlassen, oder auf ein Minimum reduzieren.
    Ich will damit nicht einen auf Missionar machen, da ich in vielen Bereichen des Lebens auch nicht unbedingt immer ethisch korrekte Ware konsumiere. Aber wollt den Gedanken einfach mal mitteilen.


    @bushido
    Ja, dass passt ja wieder einmal wie Ar*** auf Eimer
     
  7. #6 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    der papua indianer bringt es auf den punkt:

    der wald ist die quelle des lebens, niemand darf ihn zerstören!!!!!! :thumbsup:

    die wwf tussi ist ja wohl der hammer, der würd ich am liebsten eine klatschen.
    das mit der seelenlosigkeit in den augen hat schon was.:kotz:

    und dann noch in argentinien, MONSANTO und seine nachhaltige aggro wirtschaft, da wird der ganze kontinent mit gentechnik verseucht.:angry:

    alles heuchler vor dem herrn.:bulle:

    wie immer geht es hier nur um die scheiss kohle.X(
     
  8. #7 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    nach 5min hab ich solche aggresionen bekommen das ich es ausgemacht hab...

    Was labert er da, die Natur schafft es net ein Artengleichgewicht zu schaffen, man müsse das selber machen...
    ich liebe es der selbe scheiß wie mit der KLimaerwährmung, der Mensch denkt einfach er wärs o_O
    WTF
    hat der in den 20ern zuviel selbstgebrannten whyski gesoffen o_O
     
  9. #8 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    zum thema wwf habe ich vorhin noch eine weitere doku gesehen: Lachsfieber – Machenschaften eines Globalisierungsmonsters » Doku.me

    dort geht es um john fredriksen dem ein milliardenkonzern (betreibt lachsfarmen) gehört. und der wwf segnet alle kriminelle praktiken und setzt sich sogar noch an den tisch der psychos um die welt zu "retten".

    das ist einfach zu krass!

    EDIT: die doku über die lachse ist übrigends vom gleichen wie die über den wff!
     
  10. #9 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Joap, die Doku kenn ich auch. Ist glaub ich auch von Huismann, der auch die obrige Doku gemacht hat. Auch eine echt widerliche Dokumentation über die industrielle und globalisierte Lebensmittel- bzw. Fischwirtschaft.
    Nach dieser Dokumentation und auch durch die obrige stellte sich mir echt die Frage, ob das MSC Logo, dass ja heute auf vielen Tiefkühl-Fischprodukten prangt, überhaupt einen Sinn hat oder sich auch nur in die lange Reihe der verbrauchertäuschenden Mittel einreiht. Das MSC Logo, soll den Kunden im Supermarkt ja signalisieren, dass der Fisch aus "nachhaltiger" Fischerrei stammt. Schaut man sich die Gründungsmittglieder dieser angeblich unabhängigen Kommission an, wird diese Aussage in Frage gestellt.

    Zitat aus Wikipedia:
    Skeptisch kann man hier wohl berechtigterweise sein.

    Ne andere Frage, die bei mir dann aufkam, war die, ob der chilenische Lachs, der ja dort beschrieben wird, auch bei uns im Verkauf ist. Die Entfernung ist ja kein Ausschlusskriterium mehr, wenn ich mir den vietnamesischen Pangasius oder andere Fischarten anschauhe. Die Ursprungsbezeichnung "Chile" ist mir aber bis dato noch nicht aufgefallen.
    Dann fiel mir aber das Beispiel Schwarzwälder-Schinken ein. Wo das Fleisch ja in ganz Deutschland oder auch in Dänemark produziert wird und er sich trotzdem schwarzwälder Schinken nennen darf. Dort werden die Tiere nach der Aufzucht geschlachtet und die Schinken entbein. Diese werden dann anschließend per LKW in die Schwarzwaldregion transportiert, wo sie dann nur noch gesalzen und geräuchert werden. Dadurch das einer der Produktionsprozesse in der Schwarzwaldregion stattfindet, darf der Schinken dann als schwarzwälder Schinken verkauft werden. Ich hoffe mal nicht, dass diese Prinzip auch bei Lachs Anwendung findet und er hier unter falschen Herkunftsbezeichnung in den Handel kommt. Die Möglichkeit, dass der chilenische Lachs nach Skandinavien gebracht und dort nur noch geräuchert wird, scheint mir nicht komplett abwgig.

    Gruß Diggi
     
  11. #10 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Hab gerade mal der komischen WWF-Tussi ein wenig hinterhergegooglet und was ich gefunden habe ist echt die Kirsche auf dem :poop:, der sich WWF nennt.

    *Trommelwirbel*

    Dörte Bieler war lange Zeit Assistentin des Vorstandes des Lobbyistenverbandes "Bundesverband der Deutschen Bioethanolwirtschaft"
    Quelle
    http://www.bdbe.de/downloads/PDF/BDBe/BDBe_Selbstdarstellung.pdf


    Einfach nur noch widerwertig...X(
     
  12. #11 24. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    wie kann es sein das so eine doku besteht und trotzdem rewe z.b heute so wwf sticker mit tieren als einkaufsgeschenk mitgibt?Dann machen die ja werbung für verbrecher aber sowas müssen die doch wissen??
     
  13. #12 25. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    als ob firmen sagen, dass die dreck am stecken haben und es auch noch aufm teller präsentieren würden.

    und sowas bleibt ja meistens geheim, außer jemand findet etwas raus, aussteiger, oder jemand verplappert sich. oder man kauft sich die leute, die dann den mund halten. wenn die sich nicht kaufen lassen wollen, werden se mundtot gemacht, umgebracht schlimmstenfalls.

    geld"spenden" gibts in den einflussreichsten firmen durch lobbys, an organisationen, politiker, und andere fädenzieher.

    interessen, macht und geld regeln alles. alles.
     
  14. #13 25. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Sehe das ähnlich, wie Michi. Die werden schon ihre Möglichkeiten ausschöpfen, um ein durchsickern von negativen Aspekten zu verhindern. Andererseits könnte es bei einer großen Organisation, wie dieser auch nach dem Need-to-know Prinzip gehen. Also das jeder nur soviel weiß, wieviel er für seine Arbeit braucht und nie den Überblick über die Machenschaften des ganzen Verbandes hat.

    Zu Rewe:
    Glaub eher, dass die Aktion das Ergebnis einer verblödeten PR-Abteilung ist. Die haben sich wahrscheinlich gefragt, wie sie Rewe nen grüneren Anstrich verpassen können. Bio-Produkte zählen ja nicht mehr, da alle anderen Ketten die ja auch schon im Sortiment haben und davon muss man sich auf éinem engen Markt, wie der der Discounter/Supermärkte ja abgrenzen. So werden Sie wohl auf die Aktion gekommen sein und der WWF wird sie wohl mit offenen Armen empfangen haben. Ist ja auch ne Win-Win-Situation. Rewe bekommt ein grüneres Image und der WWF Geld durch den Verkauf der Sammelalben und sichert sich gleicherzeitig schonmal die möglichen Spender der Zukunft. Sprich Kinder.*würg*
    Ich kann nicht beurteilen, ob die PR-Abteilung nen blassen Schimmer von dem hat, was der WWF so treibt. Wenn ja, würde es wahrscheinlich auch nur Schulterzucken bei denen auslösen.
     
  15. #14 25. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    1. Nein, haben sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.

    2. Ja, solange wie das Ganze nicht in der Presse diskutiert wird.


    Die Ignoranz bei vielen Themen heutzutage ist grenzenlos und vielen ist es einfach zu mühsam sich neben ihrem kleinbürgerlichen Spiesserleben noch mit solchen Dingen ordentlich auseinanderzusetzen. Hauptsache Alkohol, Fussball, Sex und Party.


    Ich habe noch den folgenden Artikel zum Thema gefunden

    Die ARD und das „Rummäkeln“ am WWF — der Freitag
     
  16. #15 25. Juni 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Danke bushido,
    Beim WWF scheint ja die Krisen-PR in vollen gange zu sein.
    Der Pakt mit dem Panda im Faktencheck

    Aber auch das PR-Bla kann nicht über den Inhalt und die Bilder der Doku hinwegtäuschen. Zumindest zählen bei mir die Bilder der Dokumentation mehr als die Rechtfertigung, die mir in vielen Punkten auch zu kurz geraten ist. Außerdem sind das relativ untransparente Begründungen. Es fehlen Quellen oder ähnlíches, an dem man den Wahrheitsgehalt der Rechtfertigungen bemessen kann.
    Zudem kann das ganze nicht darüber hinwegtäuschen, dass die WWF-Tussi ne Ex-Lobbyistin für die Biokraftstoffbranche ist und die Gründungsmitglieder dreck am stecken haben.
     
  17. #16 19. Juli 2011
    AW: WWF's vermeintlich grüner Anstrich

    Quelle

    Hand hoch, wer glaubt, dass das mit den Erkenntnissen der Doku zu tun hat?
    Ein gewisses Schmunzeln kann ich mir da gerade nicht verkneifen.
     

  18. Videos zum Thema
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