Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Shnuppl, 17. November 2009 .

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  1. #1 17. November 2009
    .
    Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    zu den einzelnen Punkten

    Die Sichtweise eines Konservativen zur modernen Einwanderung.
    Haltet ihr die Argumentation für schlüssig?
    Bitte nur sachliche Beiträge - sonst lieber ignorieren.


    MfG, Shnuppl
     

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  3. #2 17. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    ich halte sie teilweise für schlüssig, einiges stimmt schon...aber vieles auch nicht - meine meinung!

    p.s toller post ;)
     
  4. #3 17. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Ich denke Deutschland müsste sich mal dazu bekennen ein Einwanderungsland zu sein und auch dementsprechend ein Passendes Einwanderungsgesetz machen.

    Wir können uns in zeiten der Globalisierung nicht dagegen weheren. Außerdem brauchen wir die Einwanderer, weil die deutschen selber zu wenig Kinder bekommen.

    Und unser Bildungssystehm ist für alle sch*** und das sozial schwächere oder Imigranten dann noch schlechter zu recht kommen is ja logisch wenn wir sleber es schon net richtig hinbekommen.

    Ich finde auch wir sollten unsere Kultur bewahren, aber das schließt ja andre nebenher nicht aus
     
  5. #4 17. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Er hat sicher einige gute Punkte nationalistischer Argumentation, andere wiederum wirken relativ populistisch.

    Meine Meinung dazu: Macht euch frei von ehtischem Stolz und Nationalbewusstsein, dann ist einem egal, wo auf der Welt diese Menschen leben.

    Allerdings wird es auch ihm, wie in jeder poltischen Diskussion, nicht gelingen die Meinung von mehr als 0,01% der Leser mit seiner Argumentation umzustimmen.

    mfg
    Stamper
     
  6. #5 18. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Kannst du das mal konkretisieren? Was meinst du bspw. direkt mit populistisch?
     
  7. #6 18. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Ich verstehe nich genau wieso es unbequeme Wahrheiten sind... Es sind tatsachen die für mich zutreffen... Mir stellt sich nur die Frage, ab wann ist ein Deutscher mit Migrationshintergrund ein Deutscher? Nach wievielen Generationen? Seit beginn der Geschichte, mischen sich Völker... Und es gibt keine Stichtage... Man nennt dies auch Evolution.
    Ich finde man sollte nicht die Probleme bei den Einwanderer suchen... Klar gibt es schelchte etc. aber es gibt genau gleich viele schlechte Deutsche...
     
  8. #7 18. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Seit wann hat Einwanderung etwas mit Evolution zu tun ?
    Ich denke es gab schon immer einen Zug der Menschen aus ärmeren Regionen in reichere, nur sollten wir hier nicht außer acht lassen, was die Konsequenzen sein könnten.

    Und zu den Märchen vorallem Märchen 10, das dreigliedrige Schulsystem sortiert die Kinder in jungen Jahren um die individuelle Förderung besser zu ermöglichen, es gibt für jeden Hauptschüler aber auch die Chance zu wechseln oder später das Abi nachzuholen, daher für mich kein Nachteil, nur eine Notwendigkeit.

    Märchen 9 halt ich für ein Märchen und finde diese Diskussion sowieso lachhaft. Es wird immer Völkermischungen geben, daher sollte man dies mit Deutschen aussterben nicht so sehen, finde solche Aussagen extrem rassistisch und Nationalsozialistischen denken angehaucht.
     
  9. #8 18. November 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Woher sollen die denn auch bei Japan kommen? Da ist ja nur Meer drumherum. Und die Überfahrt von den Pazifischen Inseln bis Japan wird man kaum in ner Nussschale schaffen.
    Polen und Tschechien hatten ja wohl auch kaum Gastarbeiterverträge geschlossen. Außerdem sind sie auch erst seit den 90ern offen. Da fehlen also 30 Jahre Migration.

    Beim Zweiten Punkt, den ich nicht gequotet hab, kann man sagen, dass Deutschland halt nicht so strenge Einwanderungsgesetze hat. Da ist meiner Meinung nach auch Nachbesserungsbedarf.

    Die Punkte am Anfang stimmen meistens ja noch, am Ende werden Märchen und deren Gegenargumentation ziemlich abwegig.
     
  10. #9 1. Dezember 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Also den Einwand find ich bissle arg weit hergeholt. Die meisten Einwanderer werden
    heute mit dem Flugzeug reisen. Geht doch auch meist nicht anders, ob Japan, USA, Australien,
    Neuseeland oder Skandinavien.

    Kannste das ein bißchen konkretisieren?
     
  11. #10 3. Dezember 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Können sie nicht, weil man die Wahrheit und logischen Tatsachen nicht ohne weiteres verbiegen kann... jedenfalls nicht der durchschnittliche RR-Besucher.

    Danke für den Beitrag.
     
  12. #11 3. Dezember 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Danke für deinen sinnfreien Kommentar...

    „Das dreigliedrige Bildungssystem benachteiligt Migranten und sollte daher abgeschafft werden.“

    Finde ich lächerlich. Da kann man dann auch mit sozial schwachen Menschen argumentieren usw.
    Sehe keinen direkten Bezug zu Migranten.

    „Die Deutschen sterben noch lange nicht aus und die Einwanderung ändert daran auch nichts.“

    Ja ne is klar. Wie soll man denn auch aussterben? Die Geburtenrate stagniert, sie baut nicht ab. Dann verschieben sich halt die Anteile der Ethnien. Das gehört auch schon immer zum Leben dazu.

    Wozu braucht man bei solchen Fragen denn noch eine Gegenargumentation? Ist doch eh unnötig, weil die Behauptung schon schlecht ist.
     
  13. #12 3. Dezember 2009
    AW: Zehn Einwanderungsmärchen und ihre unbequemen Wahrheiten

    Also ich finde es auch nur teilweise schlüssig !
    Wenn ich mal auf das '' Einwandern '' generell zurückkommen darf, bin ich der Meinung, dass Deutschland mittlerweile zu wenig drauf achtet und immer noch nach dem alten Motto '' wir haben bis 1945 großen Schaden angerichtet und deswegen fair sein '' handelt...
    Zudem man als Ausländer der hieher will nur das Wort '' Asyl '' aussprechen können muss, damit man hier bleiden darf fürs erste...
    Der Rest ist einfach um hier bleiben zu dürfen und deutscher Bürger zu werden...
    ( Mein Onkel ist beim Bundesgrenzschutz... und der erzählt immer mal ein Bisschen )
    Alles in allem ist das System natürlich fair für Menschen die Zuflucht suchen ... was auch gerechtfertigt ist, aber es sollte ein bisschen mehr drauf geachtet werden wielang die Menschen hier bleiben dürfen und ab wann man sie vill auch wieder rausschmeißt wenn sie nichts machen.


    MFg Fle3
     

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