Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Terrorbeat, 1. Oktober 2013 .

  1. #1 1. Oktober 2013
    Weltweiter Kampf gegen Drogen vor dem Scheitern - SPIEGEL ONLINE

    die nach Forenrecht geforderte Leitfrage: Warum hält man an solche Gesetzen fest, die einfach keinen erfolg bringen?

    Wenn ich mir das Synario vor Augen führe, der verkauf und der Besitz von Drogen wäre nicht mehr illegal, wird meiner Meinung nach nicht die Toleranz gegenüber Drogen steigen. Wir alle wissen, das Drogen körperliche und psychische Schäden verursachen können. Das wird auch weiterhin so sein und deshalb lehnen Menschen Drogen ab. Ich jedenfalls kenne niemanden, der Drogen ablehnt weil sie verboten sind sondern weil er im Besitz seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten bleiben will.
     
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  2. #2 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Für mich deutet das darauf hin, dass der Kampf gegen Drogen in den letzten Jahren
    zu nachlässig geführt wurde.
    Mittlerweile sitzen einfach überall Ermittler und Staatsanwälte für die Drogen - sei es aufgrund von Hollywoodfilmen oder aufgrund ihres eigenen Drogenkonsum in der Jugend - ein Stück weit Normalität geworden sind. Dementsprechend lasch wird auch der Kampf gegen Drogen geführt.

    Was soll das überhaupt für ein Argument sein? Weil Drogen/Kinder os immer größere Verbreitung erfahren, sollen wir das Teufelszeug gleich legalisieren..? Weil trotz jahrzentelangem Verbot von Mord immer noch ein Haufen Morde verübt werden, ist ein Gesetz gegen Mord sinnlos?
    Um sowas für ein Argument zu halten, müssen die Drogen schon einigen Schaden angerichtet haben...
     
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  3. #3 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Wenn wir es mal ganz genau nehmen, sterben verdammt viele Menschen, gerade durch die Aufrechterhaltung eines sinnlosen Gesetzes. Drogenkriege in Mexiko und Kolumbien sind da die besten Beispiele. Du kannst liberale Entscheidungen doch nicht mit Kapitalverbrechen gleichsetzen. Du bist das beste Beispiel dafür, dass man anscheinend keine Drogen nehmen muss, um einen unzulässigen Vergleich als Argument zu werten.

    Edit://
    Ich gehe sogar so weit zu sagen: Entweder du bist ein Troll oder tatsächlich ziemlich beschränkt.
     
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  4. #4 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Tja, irgendwo endet jedermanns Liberalität...

    Ich will in keiner Welt leben, in der meine Kinder eines Tages Heroin oder ChrystalMeth legal kaufen können. Ich habe auch NULL Verständnis für Menschen die das anstreben... null komma null!!!
     
  5. #5 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Ich bin mir sicher, dass wenn Drogen nicht mehr verboten und überall verkauft würden, sich ziemlich viele Leute gerne mal ein Tütchen rauchen würden oder mal ein Näschen ziehen, zur Entspannung oder um fit zu werden.
    Anstatt die Leute dann in ner Disco Alkohol saufen ziehen die sich halt noch lines und so.

    Die Leute wissen auch das Alkohol und Zigaretten schädlich sind, trotzdem werden sie von nem großen Teil der Bevölkerung konsumiert.

    Gibt viele die keine Drogen nehmen weils denen einfach zu heiß ist oder zu stressig ist sich welche zu besorgen usw...
     
  6. #6 2. Oktober 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2017
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Längst überfällig. Nicht nur um den mafiösen Schwarzmarkt auszutrocknen, sondern um die Konsumenten zu entkriminalisieren. Es gibt numal auch in DE Millionen Cannabis Konsumenten, egal ob man das will oder nicht. Es ist absolut nicht einzusehen warum die der Gefahr ausgesetzt werden giftige Streckmittel wie Klebstoff, Glas, Sand, Brix oder Schimmel einzunehmen. Durch die Illegalisierung entstehen andauernd neue Substanzen, die keiner wirklich einschätzen kann. Jugend- und Verbraucherschutz ist auf dem Schwarzmarkt schlicht unmöglich. Dazu würde neben vernünftiger Aufklärungsarbeit natürlich auch ein absolutes Werbeverbot zählen, das bei Zigaretten und Alkohol ebenso endlich nötig wäre. Im repressiven CSU-Bayern steigt seit Jahren gegen den Bundestrend die Zahl der Drogentoten, weil es anders als in anderen Bundesländern immer noch keine Räume gibt, wo Abhängige unter Aufsicht und mit sauberen Spritzen konsumieren können. Die Law and Order Politik ist gescheitert.

    Es geht nicht darum, das man an jeder Ecke alles kaufen kann. Ein Anfang wären Cannabis-Clubs, wie es DIE LINKE vorgeschlagen hat. Wenn jemand das Zeug unbedingt rauchen will, dann muss er dort Mitglied werden und kann unter fachlicher Anleitung und staatlicher Kontrolle sein Hanf anbauen und dies kann nach Bedarf an die Mitglieder ausgegeben werden. Sowas ähnliches gibt es auch schon in Spanien und Belgien. Der drogenpolitische Sprecher der LINKEN, Frank Tempel war übrigens selbst als Polizist in der Drogenfahndung tätig. Es lohnt ein Blick auf seine Website.
     
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  7. #7 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Du lebst in einer Welt, in der deine Kinder das bereits illegal tun können.
    Ohne Aufsicht, Ohne Reglementierung. Hat man dir nicht beigebracht, dass andere Menschen dich trotzdem sehen können, auch wenn du dir die Augen zuhältst?
     
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  8. #8 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    So wie ich es und bestimmt viele anderen auch mitbekommen ,wird doch alles eher teurer als billiger,besonders bei Gras und Hasch.Heute hört man schon von 12,50,- das Gramm oder 1,6 Gramm für 25 Euro .Bis vor etwa 17 Jahren hat man fürs Gramm 10 Mark gezahlt in kleinen Mengen,also 5 EUro sozusagen.
    Und Heute kostet das Kilo Premiumgras 5000,- ,also 5 Euro das Gramm ,und Früher warens nur 4-5 Mark =2,50 Euro beim Kilo .
    Man sieht also ,ist alles doppeltsoteuer geworden heute und geht sogar richtung 50% mehr. Das Gramm zum Preis von ein Halben Gramm Gold heißt es dann sozusagen

    Aber wenn ich so meinen Nostradamus-Modus einschalte,gebe ich dem STraßenmarkt echt keine 10 Jahre wenn der Preis weiter so steigt .
    DIe ganzen Importdealer schaufeln sich gerade ihr eigenes Grab wenn die so weitermachen. SPätestens wenn das Gras 20 Euro wie das Luxuskraut im Coffeshop kostet,steigt selbst der Kleinste Kifferkreis automatisch auf Selbstgegrowtes um und die Großzüchter gehen kaputt. Wer zahlt schon 80 Mark für 2 Gramm Gras ,und das noch pro Tag für nen Durchschnitskiffer ? Für des Geld wär Früher ein Kokser mit 1 Gramm pro Tag über die Runden gekommen.

    Dann gibts nur noch Hasch für die auf der STraße und man sieht später die Araber mit 90% Goldzähne in der rumlaufen und die Commercialgrower mit 90% weniger Zähne hahaha
     
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  9. #9 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Warum sollte man? Solange internationale Großbanken bei der Geldwäsche behilflich und Geheimdienste, vorneweg die CIA, in den Drogenhandel verwickelt sind, böse Stimmen sagen sogar diesen kontrollieren, und vor allem Letztere ihre Black Budgets damit aufstocken, um illegale Operationen zu finanzieren (siehe Iran Contra), wird sich daran nichts ändern. Der sogenannte "War on Drugs" hilft zudem dabei die betroffenen Länder systematisch zu destabilisieren. Mexiko und Kolumbien stechen da hervor, denn beide brauchen ständig Hilfe von den USA in diesem "Krieg" und ermöglichen damit eine permanente Präsenz amerikanischer Spezialeinheiten und Ermittlungsbehörden in ihren Ländern. Das ermöglicht nicht nur die Kontrolle der Drogenrouten und den Transport, sondern auch die Einflußnahme (mit dubiosen, um nicht zu sagen, kriminellen Methoden) auf weitere Länder in Mittel- und Südamerika.

    Dieser Krieg war nie ein Krieg "gegen" die Drogen. Das ist nur das "Mäntelchen", daß man darum gewickelt hat, um uns dies verkaufen zu können.

    Die Lösung ist, wie n0b0dy richtig aufgeführt hat, eine Entkriminalisierung. Damit setzt man dem illegalen Treiben von Drogenkartellen, Geheimdiensten und Banken zumindest eine Grenze, wenn nicht sogar ein Ende.



    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



    Frage mal die Menschen in Mexiko und Kolumbien was die von dieser Aussage halten.

    Niemand spricht von Legalisierung. Und das Einbringen von Kinder os und Mord in diese Diskussion dient hier nur als Totschlagargument und trägt zur Lösung des Problems nicht mal im Ansatz bei.
     
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  10. #10 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Das hat wahrscheinlich eher politische /ökonomische gründe. Der Euro hat seit seiner Einführung beispielsweise 40% an Kaufkfraft verloren und deswegen werde leider fast alle Waren auch merklich teurer im Vergleich zu früher.

    Natürlich ist der Grundpreis aber nur so hoch, weil es einen Schwarzmarkt gibt!

    Der Schwarzmarkt fördert Kriminalität, Bandenbildung und Organisation. Genauso wie es früher bei Alkohol, Prostitution und Waffen war.

    Es gibt gar keine andere Lösung als die Legalisierung!

    Shnuppl muss man glaub ich nicht so ernst nehmen, der wirkt wie ein Troll. Siehe sein Avatar, seine Sig und seine früheren Posts.
     
  11. #11 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Sehe ich auch so, wenn man sich ansieht wie sich auch immer mehr "Designer-Drogen" oder besser gesagt Menschengift breit macht.

    Die Kontrollen alleine helfen nur bedingt, da muss schon härter durchgegriffen werden und vor allem direkt an den Ursachen arbeiten.

    Das Problem ist, das es eben nicht bei Canna bleibt sondern massiv das Angebot an anderem Zeug auch steigt.

    Über den Dealer gelangen die Jugendliche über die Canna Einsteigerdroge auch an anderes Zeug zum "Testen" das kommt Cool an bei den Kids und so gehts los...

    Das ganze muss deutlich verallgemeinert werden um rechtlich schnell gegen neue Substanzen vorgehen zu können, dazu gehört auch ein komplettes Verbot und schon der nachweisbare Kontakt damit muss Strafbar gemacht werden.

    In Ländern die Todesstrafe auf Drogenbesitz eingeführt haben ist der Schmuggel erheblich zurück gegangen. Natürlich muss man nicht übertreiben aber Haftstrafen und hohe Geldstrafen sollten auf jeden Fall direkt bei Kontaktnachweis eingeführt werden.


    Canna sollte legalisiert werden und darf nur noch an Apotheken gekauft werden, mit Rezept vom Arzt der vorher die Risiken abklärt.

    Jede illegale Beschaffung und nicht zertifizierte Ware (was man anhand Chem. Zusammensetzung und Genen Prüfen kann) muss hart bestraft werden.

    Damit räuchert man den Einsteiger-Drogen-Markt aus und verhindert so den Kontakt zu Dealern.

    Anstelle den Menschen die Freiheiten des Internets einzugrenzen mit bedenklichen Urheberrechten, sollte man lieber mal die waren Menschengifte beseitigen. Der Drogenhandel verursacht alleine schon wegen des Steuerverlustes viel mehr Schaden.

    Wenn wir schon dabei sind, Tabak und Alkohol sollten generell erst ab 18 Verkauft werden.

    Die Zugänglichkeit muss eingeschränkt werden:

    - Kippenautomaten gehören Verboten.

    - Alkohol und Tabak darf nicht mehr direkt sichtbar in den Regalen angeboten werden, sie müssen in einen extra Bereich, so wie die 18+ Videos/Zeitschriften es auch sind im Kiosk.

    Danach würde das Religionsverbot in der Öffentlichkeit folgen. Und alles natürlich EU weit oder am besten Weltweit.

    Also wählt mich zum Diktator
     
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  12. #12 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Und was nützt es dem Staat, bzw. den Menschen, wenn die Bevölkerung noch mehr kriminalisiert wird?
    Das Problem ist ja nicht der Drogenkonsum, dadurch schadet man höchstens sich selbst und das ist ja auch jetzt schon, trotz des Verbotes möglich.
    Viel schlimmer sind die Verbrechen, die erst durch eine Kriminalisierung von Drogen möglich werden. Wenn Dorgen legal wären, würde es keine Dealer mehr geben, keine Banden- oder Drogenkriege, keine Leute würden mehr verprügelt werden, weil sie sich um Dorgen zukaufen auf zwielichtige Personen in irgendwelchen dunklen Hinterhöfen einlassen müssen. Man würde keine Gefahr durch Streckmittel mehr haben und wäre auch nicht mehr so sehr auf Alkohol als einzig legale Droge angewiesen, immerhin ist Alkohol ja viel gesundheitsschädlicher als Weed z.b.. Außerdem wird dem Schwarzmarkt, und somit dem Organisierten Verbrechen, die finanzielle Grundlage entzogen.
    Das man Drogen legalisiert heißt ja nicht gleich, dass man sie auch gut heißen muss. Der Staat kann nach wie vor gegen Drogen werben, wie z.b. jetzt schon bei Anti-Raucher Kampagnen. Ein Staat der nicht nur mit dem Zeigefinger zeigt und Sachen verteufelt ist auch gleich viel glaubwürdiger und kann Leute erreichen, die sonst nichts mit dem Staat zu tun haben wollen.

    Es gäbe schon nen Haufen Vorteile wenn man Dorgen legalisiert, oder zumindest teilweiße legalisiert. Aber das passiert nicht, weil manche Leute irgendwie davon ausgehen, dass eine Legalisierung von Drogen zum Untergang des Abendlandes führen würde. Was ja schon ziemlich albern ist, immerhin kommt man jetzt schon problemlos an Dorgen ran und unsere Gesellschaft trotzdem nicht zerstört.
    Vielleicht liegt es aber auch einfach nur daran, dass diese Leute selber nichts mit Drogen anfangen können und es deswegen auch anderen verbieten wollen.

    Ich frage mich immer: Was nützt es einem keine Dorgen zu nehmen, bzw. diese nicht mal auszuprobiern?

    mfg
     
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  13. #13 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Quelle? Laut Amnesty International scheint eher genau das Gegenteil zuzutreffen:
    "The lack of evidence that the threat of capital sanctions serves as an effective deterrent impact is the third argument Amnesty International raises against the use of capital punishment for drug trafficking. It is unquestionable that the narcotics trade in many countries (e.g., Saudi Arabia, Iran, China and Malaysia) is still increasing despite the introduction of mandatory death sentences for these crimes [13]. In Malaysia, although there had been more than 200 people executed since 1975, the 2004 report from INCB indicated that the availability of heroin in Malaysia had increased, due to the rising demand for the drug [13,23]. (...) Colman Lynch similarly notes that the death penalty is less likely to have a deterrent impact on illicit drug traf♂️♀️rs in Indonesia, since it is a crime providing high profits"
    http://www.mdpi.com/2075-471X/2/2/115/pdf

    Ebenso ein zunächst geheim gehaltenen Bericht der britischen Regierung:
    "It says that the traf♂️♀️rs enjoy such high profits that seizure rates of 60-80% are needed to have any serious impact on the flow of drugs into Britain but nothing greater than 20% has been achieved. (...)
    "Because upstream UK suppliers enjoy high profits, they are more able to absorb the cost of interception. Thus up stream seizures may temporarily impact street availability but are unlikely to threaten the viability of any individual business."
    The report says the drug supply business is large, highly flexible and very adaptable, and even if supply-side interventions were more effective it is not clear that the impact of the harm caused by serious drug users would be reduced.
    Emphasising the inadequacy of seizure rates, the study says the result over the past 10 to 15 years has been that, "despite interventions at every point in the supply chain, cocaine and heroin consumption has been rising, prices falling and drugs have continued to reach users". It concludes that even if the government succeeded in reducing the availability of drugs, that could backfire because the most ad dicted, "high harm" users might commit more crimes to fund the purchase of ever more expensive drugs."

    Revealed: how drugs war failed | UK news | The Guardian
     
  14. #14 2. Oktober 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2017
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Habe vor einigen Tagen die folgende Doku zum Thema gesehen:



    Viele gute Ansätze dabei und auch viele Dinge, die einen im Zusammenhang wundern.
    Wie z.B. Kinder und Jugendliche in einer Umfrage der Meinung waren, dass es in den USA leichter ist, an illegale Drogen zukommen, wie an Alkohol oder Tabak. usw....
     
  15. #15 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Die Argumente von raid-rush und Shnuppl sind eigentlich nur lange widerlegte persönliche Meinungen, und gehen zudem komplett an der Realität vorbei, weil ganz einfach Fakten ignoriert werden. Es spiegelt sich nur das typisch konservative Weltbild, der Staat müsse alles regulieren, und wenn Probleme auftauchen diese mit Gewalt lösen.

    Zu was dieser Weg geführt hat, nämlich massiver Gewalt und zehntausenden von Toten, sehen wir in Mexiko und Kolumbien. Da werden Menschen zerstückelt und die Körperteile auf den Straßen Tijuanas verteilt, wo sie dann von der Polizei aufgesammelt werden, nachdem Schulkinder daran vorbeigelaufen sind. Die Geldwäsche durch internationale Großbanken und Verwicklung von Geheimdiensten in den Drogenhandel sind weiter Fakten, die ganz bewußt ignoriert werden, denn sie verstoßen nicht nur gegen das konservative Weltbild, sondern schaden auch der eigenen Argumentation.
     
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  16. #16 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    WAHNSINN! du hast die ständig von dir angeprangerten, angeblichen "missstände" (beinahe (ich bin mir sicher da fehlt noch irgendwas kurioses)) alle in einen beitrag gebracht! respekt! von kritik am staat über kritik an großbanken bis hin zu, wie sollte es in dieser phantastischen auflistung auch fehlen, kritik an geheimdiensten. jetzt noch kurz auf dem "konservativen weltbild" herumgehackt und irgendwen des ignorierens von glasklaren fakten beschuldigen und perfekt ist der bushido-beitrag.
     
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  17. #17 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    und was davon ist jetzt falsch, blackdeamon? Ist doch gut auf den Punkt gebracht.
     
  18. #18 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    erst einmal mein nick. immerhin steht er schon direkt da und man müsste ihn nur kopieren/abschreiben.
    du das läuft hier immer auf dasselbe hinaus. ich sage jetzt, dass ich das nicht als axiome gelten lasse und beweise einfordere. daraufhin postet bushido irgendwelche merkwürdigen quellen die im allgemeinen volksmund als unseriös gelten. anschließend wird die fixierung auf westliche, manipulierte massenmedien von ihm zur sprache gebracht und alles weicht vom thema ab.

    edit:

    eh oh vergessen. die westlichen massenmedien wurden von den großbanken, dem staat und den geheimdiensten manipuliert. so würde sich der kreis wieder schließen und wir wären halbwegs zurück beim thema...
     
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  19. #19 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Auf den Punkt gebracht bitte, blackdaemon.

    Was ist daran falsch? Bitte keine Ausflüchte.



    Edit:

    Erst Vorwürfe machen und auf die einfachste aller Nachfragen keine Antwort geben und den Schwanz einziehn?
    Du bist ein ziemlicher Feigling, blackdaemon.
     
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  20. #20 2. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    hab den artikel auch schon gelesen und nur darauf gewartet das ihn irgendwer postet



    um illegale drogen zu kaufen müsste ich ziemlich großen aufwand betreiben. so spontan weiß ich nicht wie ich an sowas rankommen sollte.

    dementsprechend frage ich mich auch warum das gesetz als gescheitert gilt. ich sehe das anders und bin froh das ich so gut wie nie in kontakt mit irgendwelchen illegalen drogen komme, besonders nicht in der öffentlichkeit. bin nicht ganz zufrieden mit der drogenpolitik aber irgendwo scheint sie ja früchte zu tragen. alles natürlich auf deutschland bezogen.

    man sollte sich mal mit dem bereich RCs beschäftigen die teilweise extrem gefährlich sind. wer zuhause kifft soll das tun, dann aber nicht auto fahren. daher sollte man - meiner meinung nach - weniger taschen- und personenkontrollen und dafür lieber mehr drogentests im straßenverkehr durchführen.

    ich war letztens in amsterdam und was ich da bzgl. drogen erlebt habe war jetzt nicht so überragend? jemand an der story interessiert? <3
     
  21. #21 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Wiggum,gibts die Doku auch auf Deutsch oder Deutschen Untertiteln zumindest ? .Wenn ich wüsste wie die heißt würde ich klar selber kuken.

    Das ist ja Steve O auf dem Standbild oder ?
     
  22. #22 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Erzähl! Aber darf ich vorher raten? Die Story dreht sich hauptsächlich um Ausländer, in deren Heimatländer die normal harten Drogengesetze des Westens gelten.
     
  23. #23 2. Oktober 2013
    AW: Heroin, Kokain, Cannabis: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    grüß dich, alles gut? schön, dass du dich (noch) auf mich einlässt

    direkt ein eingeständnis: ich hätte gedacht ich sehe mehr leute die sichtbar unter dem einfluss von gras stehen. die wenigen wurden aber gar nicht beachtet, war wie bei besoffenen: normal und toleriert.
    worauf ich aber eigentlich hinauswill: es gab überall dealer die dir pulver und bällchen andrehen wollten. die sind aus filmen geflohen oder so: baggykleidung, cap, messer, tütchen, alufolie und natürlich schwarz. selbst total drauf und ab und zu haben sie eine "kostenlose" probeline angeboten.
    these: drogen sind weiter in die mitte der gesellschaft gerückt. das geschäft der dealer hat sich in richtung "harte" drogen bewegt.
     
  24. #24 2. Oktober 2013
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Harte Strafen nutzen nichts, die Gefängnisse in den USA sind proppenvoll mit Drogenhäftlingen die nur Eigenbedarf von ein paar Gramm dabei hatten. Und sie füllen sich weiter das man jetzt wohl die Strafen senken wird. Außer das sich welche an privatisierten Gefängnissen bereichert haben und es Arbeitsplätze geschaffen hat war es sinnlos.

    Handelsblatt, Welt und Wiki sind hoffentlich nicht als Dubios einzustufen?
    Geldwäsche durch internationale Großbanken
    Banken : Geldwäsche kostet HSBC Milliarden-Strafe - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
    Falsche Versprechen der Finanzbranche: Banken verschleppen Kampf gegen Geldwäsche - Banken - Unternehmen - Handelsblatt
    Geheimdiensten in den Drogenhandel
    Drogenhandel – Wikipedia
     
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  25. #25 2. Oktober 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    AW: Forscher erklären Kampf gegen Drogen für gescheitert

    Banken: Drogengelder, Geldwäsche, Betrug, Marktmanipulationen - RR:Board
    Gute Geschäfte mit den Drogendealern - Banken - CIA - Mexiko - Afghanistan - RR:Board
    US-Regierung stellt mexikanischen Drogenkartellen Waffen zur Verfügung - RR:Board

    BBC, Guardian, N24, Stern, Spiegel, T-Online, Reuters, Sueddeutsche, ...

    Selbst die UNO hat den Banken dies vorgeworfen, und bei Iran Contra handelt es sich um historische Tatsachen.

    Uno-Vorwürfe: Drogengelder sollen Krisenbanken gerettet haben - SPIEGEL ONLINE

    Rettung durch schmutziges Geld - Banken auf Drogen - Geld - S&uuml;ddeutsche.de


    Selbst Wikipedia schreibt:


    Bevor man User, die man nicht ausstehen kann, denn mehr kann man aus deinem Post nicht herauslesen, mit inhaltslosen Behauptungen und Unwahrheiten eindeckt, sollte man sich davon überzeugen, daß das was man sagt auch der Wahrheit entspricht. Sonst geht der Versuch jemanden bloßzustellen nach hinten los und man macht sich selbst zum Affen.
     
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