US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von bushido, 19. Januar 2014 .

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  1. #1 19. Januar 2014

    Hier das entsprechende Zitat aus dem Artikel, der auf der Homepage des Atlantic Councils erschienen ist:

    Es wird deutlich, daß im Grunde alle die Leute, die sich gegen die von Bush Senior ausgerufene "New World Order" stellen, zur Gefahr für das System geworden sind. Daß das Anthrax, das nach dem 11. September 2001 verschickt wurde aus einem Militärlabor stammte, ignoriert der Autor des "Atlantic Council" Artikels natürlich, um die Schuld den Gegnern der "NWO" in die Schuhe schieben, Panik schüren und hetzen zu können. Es wird auch deutlich, daß 9/11 nicht wie hier von einigen Usern vertreten wird, abgehakt werden kann, es wird in der Bedeutung sogar mit dem westfälischen Frieden auf eine Stufe gestellt. Um so wichtiger ist eine Aufklärung der Ereignisse dieses Tages, denn die offizielle Version ist nachweislich falsch.

    9/11 hat unser aller Realität nachhaltig verändert hat. Nicht nur die völkerrechtswidrigen Angriffskriege im Nahen und Mittleren Osten, die Verschleppung, Folter und Ermordung tausender angeblichen Terroristen, auch die Beschneidung persönlicher Freiheiten und die Totalüberwachung sind eine direkte Konsequenz aus den Ereignissen des 11. September 2001. Jetzt also tritt wieder ein Thinktank, ähnlich wie das "Project For A New American Century" an die Öffentlichkeit und fordert die "ganz große Krise" um die "New World Order" doch noch in der gewünschten Form realisieren zu können.

    Die Finanzkrise und ein letztlich folgender von den "Bankereliten" gesteuerter Crash des Finanzsystems dürfte genau das Ereignis sein, von dem hier gesprochen wird.


    Passend zum Thema drei eindeutige Zitate von David Rockefeller:


    Die "Neue Weltordnung" ist alles andere als eine Verschwörungstheorie, sondern eine real existierende Gefahr für die Freiheit der Menschen des gesamten Planeten. Leider bekämpfen bis heute und vor allem in westlichen Staaten große Teile des "Pöbels", ganz so wie es von den "Eliten" in den Köpfen verankert wurde und gewünscht ist, mit Denunzierungen die Leute, die versuchen ein Bewußtsein für diese Bedrohung zu schaffen.
     
  2. #2 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Das klingt ja äußerst autoritär, was diese alten Eliten gerne wieder stärken möchten. Finde ich nicht gut. Für mich klingt das wie ein geplanter Rückschritt zu Autoritarismus/Militarismus und in ganz extremen Fällen vielleicht sogar Totalitarismus. Dass die alten Eliten ein Interesse daran haben, zu so einem System zurückzukehren, ist nicht sonderlich überraschend. Ich finde aber, man sollte dieser Entwicklung keine Steine in den Weg legen. Da wird es eher Zeit für eine neue "Neue Weltordnung", die auf Basis eines politischen Erwachens in breiten Bevölkerungsschichten existiert. Das Internet bietet die Chance für den Einzelnen, sich noch einfacher als sonst zu beteiligen. Früher oder später wird das auch passieren. Man braucht nur weitere Snowdens in dieser Welt, die den Leuten die Augen öffnen. Irgendwann wird auch beim letzten Politikverdrossenen das Fass so voll sein, dass er sich beginnt zu wehren.
    Das System sollte nicht die Leute im Zaum halten sondern umgekehrt.
     
  3. #3 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Warum ?
     
  4. #4 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Weil in der idealisierten Form das System einen Konsens von allen Bürgern darsteht. De facto sind es aber nur noch wenige Eliten, die das System ihren Vorstellungen (nicht im Sinne des Volkes) anpassen und verändern. In den USA ist das sicherlich um einiges krasser als jetzt hier in Deutschland, aber irgendwo sollte man doch mal wieder ein bisschen mehr Demokratie wagen mithilfe des Internets.
     
  5. #5 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Idealisierte Form.... muss ich mir auf der Zunge zergehen lassen. Könntest du dein Konzept etwas mehr erörtern ?

    "nicht im Sinne des Volkes" was qualifiziert dich dazu sowas zu entscheiden ?

    was das "mehr Demokratie wagen" angeht gebe ich einen Denkanstoß: a) wir sind nicht alleine auf dem planeten und b) an der gültigkeit des Jungelgesetzes hat sich auf der Makroebene nichts geändert.
     
  6. #6 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    In seiner idealisierten Form gilt die Demokratie als am wenigsten abzuweisende Staatsform, weil dort das Volk den höchsten Einfluss hat. Idealisiert deshalb, weil es viele verschiedene Realisierungen der Demokratie gibt. Inwiefern das amerikanische Wahlsystem mit den zu wählenden Wahlmännern noch demokratisch ist, sei dahingestellt.
    Und ich entscheide gar nichts. Es ist nunmal meine Meinung, dass diejenigen, die an der Macht sind, durchaus vieles machen, um an der Macht zu bleiben. Das sind dann eigene Interessen, die vorwiegen. Siehe Merkel vor der Wahl: mit ihr solle es keine Maut in keiner Form geben. Man sieht, was daraus geworden ist, nur weil man die CSU nicht weglassen konnte.
    Aber das ist meine Meinung. Ich sage nicht, dass es die beste ist.

    Was du mit deinem Denkanstoß sagen willst, verstehe ich leider beim besten Willen nicht.
     
  7. #7 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Dein problem ist, dass du themen zu oberflächlich angehst. Machtstrukturen bzw die Machtverteilung sind nicht der Ursprung unserer Lage wie viele es denken. Der Ursprung sind wir. Der großteil der erdbevölkerung ist krankhaft egoistisch. Egoistische bevölkerung bringt egoistische führungspersönlichkeiten hervor welche wiederum gezwungen sind den egoismus als einflussinstrument zu verwenden um das system zu erhalten. Welche staatsform auch immer wir haben, solange der antrieb unserer gesellschaft gleich bleibt, bleiben unsere probleme auch gleich. Wie ein Mensch der stinkt und meint, die kleidung sie die Ursache für den gestank. Er zieht sich neue sachen an aber der gestank ist dadurch nur gedämpft und wird wieder von minute zu minute intensiver.

    Wenn man also etwas ändern will, muss man mit den menschen anfangen. Und es steht weder dir noch mir oder irgendjemandem sonst zu, die methoden der menschen, welche sich an diese wahrhaftig titanische aufgabe rangetraut haben zu kritisieren oder anderweitig in frage zu stellen.
     
  8. #8 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Ohne Kritik kann auch keine Diskussion zustandekommen, die ggf eine Besserung der Situation daherbringt.
     
  9. #9 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Auch hier falsch an mehreren stellen.

    Kritik, welche eine qualifizierte diskussion startet, muss ebenfalls qualifiziert sein. Qualifizierte kritik samt einer qualifizierten diskussion ist nur dann möglich wenn beide seiten auf dem selben wissensstand über das thema und alles für sie relevante sind. Bei der obigen Angelegenheit schränkt diese auflage die auswahl möglicher kritiker auf vermutlich eine zwei- bis dreistellige zahl weltweit ein. Desweiteren lehne ich mich mal aus dem fenster und behaupte, dass auch hier im forum niemand diese auflage erfüllen kann.

    "Besserung der Situation"... das adjektiv "besser" muss man immer auf jemanden oder etwas beziehen (besser für wen/für was), denn es ist ja rein subjektiv wie alle wertungen. Sowas wie eine besserung der situation existiert nicht.
     
  10. #10 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Das ist ja schön und gut, aber ohne gegenüberliegende Standpunkte kann auch nichts passieren. Wenn jeder so denkt, wie du das gerade schilderst, halten sich alle zurück, weil sie sich für zu unqualifiziert halten und es passiert gar nichts mehr. Im luftleeren Raum ohne jedwede Subjektivität lässt sich auch nicht argumentieren. Besserung und Objektivität sind natürlich relationale Begriffe, die auf einem Spektrum in die eine oder andere Richtung angesiedelt werden können.
    (Vorsicht, subjektiv: sofern alles in die gemeinhin als "wünschenswert" definierte Seite des Spektrums geht, ist das meiner Meinung nach ein Fortschritt.)
     
  11. #11 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Im ernst jetzt ? Die antwort darauf ist so offensichtlich, dass mir fast schon peinlich ist das hier zu schreiben:

    Erweitere deinen wissensstand !! Recherchiere, frage, überlege, vergleiche, denke nach und dann diskutiere, lerne aus gesprächen etc.etc.

    Man kann nicht einfach sagen "ja jetzt weiss ich halt nix darüber aber ich rede trotzdem darüber weil sonst gäbe es ja darüber keine diskussionen weil ja fast keiner darüber so richtig was weiss". So denkt und handelt vorstellungsloser und einfältiger plebs.

    Willst du über etwas reden und hast nicht das nötige wissen ? Eigne es dir an. Gerade in unserem digitalen zeitalter ist es so einfach wie noch nie zuvor.
     
  12. #12 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Hier gebe ich dir zumindest teilweise Recht. Man muß tatsächlich mit den Menschen anfangen, es gibt allerdings Situationen bzw. einen Zeitpunkt an dem man nur dann eine Veränderung bewirken kann, wenn man "dem Fisch den Kopf abschlägt". Wenn wir warten, bis alle Menschen diesen Bewußtseinswandel vollzogen haben, dann finden wir uns in der Sklaverei wieder. Wenn du damit einverstanden bist steht dir das frei, allerdings gibt es Menschen, die das nicht einfach hinnehmen wollen, und das solltest du ebenfalls akzeptieren / tolerieren. Ich denke, daß mittlerweile derart viel Information verfügbar ist, daß man auch als nicht Eingeweihter durchaus in der Lage ist den groben Weg auf den man uns versucht zu zwingen, zu erkennen.

    Man könnte hier durchaus auf den Gedanken kommen, daß du das System versuchst schönzureden oder gar zu verteidigen!

    Diese persönlichen und arrogant anmaßenden Angriffe auf enteka sind mehr als überflüssig.
     
  13. #13 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Wir sind zulange auf der egoismusschiene gefahren, für idealismus ist es jetzt zu spät. "dem Fisch den Kopf abschlagen" wird das system splittern lassen, die menschheit würde in ihrer entwicklung zurückgeworfen werden und ob sie beim aufstehen nicht wieder die selbe schiene wählt sei dahingestellt.

    Verstehst du denn nicht dass wir etwas haben ? Warum es zerstören ? Für die scheinfadige möglichkeit dass es danach "besser" wird ?

    Deine mühen werden keine früchte tragen, biege oder breche.
     
  14. #14 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Wer ist "wir", und was haben "wir", und was würden "wir" zerstören, was sich nicht eh selbst zerlegen wird?

    Das haben sie längst, und werden sie auch weiterhin.
     
  15. #15 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    "Wir" sind menschen die den technologischen und humanitären Fortschritt von uns als Rasse (homo sapiens) tag für tag vorantreiben. Da du dich offenbar nicht dazuzählst wird auch deine haltung verständlich. Wer nicht den wert von dem was er hat kennt hat keine skrupel es zu vernichten.

    Die zeit wird unser richter sein.
     
  16. #16 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Dazu passend folgender Artikel

    Gruss
     
  17. #17 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Das ist mir zu unkonkret. Wer ist "wir"? Und wem kommt dieser technologische und humanitäre Fortschritt zu Gute? Wie wäre es mal mit ein paar Beispielen?

    Was sollen diese persönlichen Unterstellungen? Von welchen Werten sprichst du hier?

    Warum verteidigst du eigentlich ein System bei dem du permanent und systematisch belogen wirst?
     
  18. #18 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Lügen und Wahrheiten sind nur instrumente. Es geht nicht darum ob, sondern zum welchen zweck diese instrumente eingesetzt werden.

    Dass du das was ich schrieb nicht verstehst (oder nicht verstehen willst) war bei deiner haltung leider zu erwarten, es tut mir leid wenn ich dich damit verwirrt habe.
     
  19. #19 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Erspare mir deine Unsachlichkeiten und beantworte bitte meine Fragen. Sollte dir das nicht möglich sein, dann würde ich dir raten dich aus der Diskussion herauszuhalten.
     
  20. #20 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    "Unsachlichkeiten" und "Ablenkungsversuche" sind lediglich deine auffassung, ich hatte erwartet dass du es verstehen würdest aber das hast du offenbar nicht. Weitere erklärungen meinerseits würden dich nicht dazu befähigen die diskussion auf der ebene weiterzuführen die ich vorausgesetzt hatte. Deinen rat habe ich zu kenntnis genommen.
     
  21. #21 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Diese Auffassung läßt sich durch alle deine Posts in diesem Thread einwandfrei belegen. Wenn du meine Fragen nicht beantworten kannst, dann stehe dazu, das ist schließlich keine Schande. So aber sieht es auch aufgrund der vielen Unsachlichkeiten / persönlichen Angriffe so aus, daß alles, was du bis dato gepostet hast, nur heiße Luft ist.

    Zur Fortführung der Diskussion stehe ich gerne zur Verfügung, solltest du denn bereit sein meine Fragen ausführlich zu beantworten.
     
  22. #22 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Wenn ich mich auch mal kurz einklinken darf:

    Du redest davon (den falschen) Egoismus "abzuschaffen" und unseren Ansatz zu veraendern aber selbst legst du hier ein derart arrogantes Verhalten an den Tag und bist nicht gewillt deine Weisheit und deine Einsichten mit uns zu teilen. Was soll das ? Du scheinst dir deiner Sache ziemlich sicher zu sein, pass auf dass du dir da nicht auf Dauer selber Steine in den Weg legst, ist nie gut sich einer Sache zu sicher zu sein

    Wie stellst du dir denn die "Zukunft" vor, irgendwelche Plaene, Ideen oder auch Angst die Faehigkeit der Selbstbestimmung genommen zu kriegen? Das geht mir zumindest so ... lass uns doch gemeinsam zu neuen Gedankengaengen kommen und handle nach deinem eigenen Dogma.
     
  23. #23 19. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Dazu kommt, dass seine Interpretationen über mich oder bushido nichts weiteres als seine subjektive Meinung sind, er aber gleichzeitig mir Unbildung unterstellt, weil ich Subjektivität für nicht komplett ausschaltbar halte.
    Deine Vorstellung vom Fall der Menschheit, damit sie wieder auf den Boden der Tatsachen komme, und ihrer Wiederaufstreben sind doch genauso idealisiert. Das ist es doch, weswegen man die Diskussion braucht. Verschiedene Einsichten existieren, werden diskutiert und am Ende kommt man auf ein gemeinsames Ergebnis. Problem ist dann halt, wenn man trotz dem gemeinsamen Ergebnis was anderes macht.
     
  24. #24 19. Januar 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2017
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Das thema geht mir recht nahe, deshalb schreibe ich anders als sonst. Und aus dem selben grund ist es mir äußerst unangenehm mit jemanden zu diskutieren der wie es sich gezeigt hat einige grundlegende dinge nicht verstehen will (inzwischen bin ich mir sicher dass dies der fall ist, denn ich halte dich für einen intelligenten menschen der solche dinge begreifen kann ohne "fachliche ausführungen").

    PS: die provokation war echt schlecht, das kannst du sicher besser.

    Nichts für ungut aber gerade davon rede ich eben nicht. Du hast es falsch verstanden aber falls dich meine meinung zum thema egoismus interessiert kannst du hier Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird - RR:Board paar posts von mir dazu finden.
     
  25. #25 20. Januar 2014
    AW: US-Denkfabrik: »Außergewöhnliche Krise« notwendig, um »NWO« aufrechtzuerhalten

    Stellt sich dann die Frage wann man das nötige Wissen hat, bzw woran man das erkennt. Da kann man auch eine Diskussion eröffnen. Aber sollte dann bereit sein sich mit unbekannten Wissen konfrontiert zu sehen. Dann gegebenenfalls Fragen stellen, Wissens aufarbeiten, neue Meinungen zu äußern, seine Meinung zu ändern und dem anderem Recht zugeben oder halt neue Fragen zustellen wenn noch Dinge im Unklaren sind.

    Aber der Idealismus sollte das Ziel sein, den die Egoismusschine wird früher oder später gegen eine Wand fahren. (Ja es ist eine sehr persönliche Meinung, so wie es sich entwickelt sehe ich es momentan so.)

    Daher sollten wir das was wir momentan haben dazu verwenden uns weiterzuentwickeln und dies vor allem im Gesellschaftlichen Bereich (zur Utopie) und nicht so sehr im technologischem Bereich wie es momentan der Fall ist. Wobei letzteres seinen Teil dazu beitragen kann, allerdings ist das erste Erstrebenswerter da es nachhaltiger ist. Weil es auch Naturkatastrophen o.ä. überstehen kann.

    Wobei man dabei nicht außer acht lassen sollte in welchem Verhältnis der Lügner und der Belogene steht. Zwischen Regierung und Bürger ist es äußerst problematisch, da der Bürger zumindest in einem demokratischen Verhältnis die Entscheidung treffen soll. Dies funktioniert nicht wenn dieser Belogen wird. Da er dann entweder der Entscheidung beraubt wird oder die Entscheidung, durch die Lüge, geformt wird. Da spielt es keine Rolle welchem Zweck die Lüge dient, dem Bürger soll die Entscheidung abgenommen werden damit er sich für das richtige oder "richtige" entscheidet. Das Misstrauen das dadurch entsteht sieht man an den Verschwörungstheorien, welche durch ein Misstrauen entstehen. Das durch die zu vorgehenden Lügen, in einem gewissen Rahmen, bestätigt wird.
     

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